AW: Muss der E-Sports-Begriff "ausradiert" werden? - das sagen die PCGH-Redakteure
Es ist mir völlig unerklärlich, wieso selbst Redakteure das Wort E-Sport verteidigen können.
Man sollte sich lieber davon distanzieren.
Vernünftige Jugendaufklärung wäre angebracht.
Das Wort Sport darf auf keinen Fall benutzt werden, weil es falsche Tatsachen vorgaukelt.
Bei dem Wort Killerspiele waren sich alle einig.
Aber bei anderen falsch belegten Wörtern in die andere Richtung gilt das nicht mehr, oder wie?
Wer professionell "E-Sport" betreibt, macht lediglich etwas sehr schlechtes mit seinem Geist und seinem Körper.
Das kann jeder Experte bestätigen.
Dem kann und darf man also absolut nichts Gutes abgewinnen.
Ich spiele selbst zu viel und auch sehr gerne, aber ich kann es mir zumindest eingestehen, dass ich eigentlich mehr echten Sport (nicht nur als Ausgleich) treiben müsste.
Wer aber meint, wenn er noch mehr und öfter ein Spiel zockt und sich mit anderen Leuten auf Veranstaltungen trifft und evtl. sogar mal um Preisgelder mitspielt (Betonung liegt auf "spielen"!), dass wäre dann automatisch irgendwann eine sportliche Betätigung, der hat vermutlich irgendwo im Oberstübchen zu viel Strahlung vom Smartphone abbekommen.
Nur mal so als dummes Gegenbeispiel:
rauchen oder trinken wird auch nicht zum Sport erklärt oder gar gleich olympisch, nur weil es ständig und zu oft gemacht wird und jemand einem Geld für einen Werbevertrag in die Hand drückt.
Schachtel-Rauchen oder Bierkasten leertrinken um die Wette, das ist nichts anderes als mit dem Gamepad oder der Maus wild herumzufuchteln.
Es ist mir völlig unerklärlich, wieso selbst Redakteure das Wort E-Sport verteidigen können.
Man sollte sich lieber davon distanzieren.
Vernünftige Jugendaufklärung wäre angebracht.
Das Wort Sport darf auf keinen Fall benutzt werden, weil es falsche Tatsachen vorgaukelt.
Bei dem Wort Killerspiele waren sich alle einig.
Aber bei anderen falsch belegten Wörtern in die andere Richtung gilt das nicht mehr, oder wie?
Wer professionell "E-Sport" betreibt, macht lediglich etwas sehr schlechtes mit seinem Geist und seinem Körper.
Das kann jeder Experte bestätigen.
Dem kann und darf man also absolut nichts Gutes abgewinnen.
Ich spiele selbst zu viel und auch sehr gerne, aber ich kann es mir zumindest eingestehen, dass ich eigentlich mehr echten Sport (nicht nur als Ausgleich) treiben müsste.
Wer aber meint, wenn er noch mehr und öfter ein Spiel zockt und sich mit anderen Leuten auf Veranstaltungen trifft und evtl. sogar mal um Preisgelder mitspielt (Betonung liegt auf "spielen"!), dass wäre dann automatisch irgendwann eine sportliche Betätigung, der hat vermutlich irgendwo im Oberstübchen zu viel Strahlung vom Smartphone abbekommen.
Nur mal so als dummes Gegenbeispiel:
rauchen oder trinken wird auch nicht zum Sport erklärt oder gar gleich olympisch, nur weil es ständig und zu oft gemacht wird und jemand einem Geld für einen Werbevertrag in die Hand drückt.
Schachtel-Rauchen oder Bierkasten leertrinken um die Wette, das ist nichts anderes als mit dem Gamepad oder der Maus wild herumzufuchteln.

