Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

AW: Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

Den Kampf gegen die Kostenloskultur seh ich schon verloren wenn ich hier eure Statements lese. "Die verdienen ja eh genug.....":nene: Denkt doch mal etwas weiter: Was ist mit den kleineren unbekannteren Musikern die keine Müde Mark mehr mit ihren Songs verdienen weil sie sich jeder einfach runterlädt? Diese leiden doch viel mehr drunter als ne Madonna die schon im Geld schwimmt. Es gibt schließlich nicht nur die Superstars die Millionen scheffeln.....

Und ich kauf mir meine Musik bei Nowdio oder Musicload. Da kostet ein Lied nicht fünf sondern max. einen Euro. Meistens kriegt man ein ganzes Album schon für zehn oder noch weniger. Gibt also keinen Grund sich zu beschweren.

Grundsätzlich hast du vollkommen Recht. Also beim ersten Absatz.

Bei Heise stand gestern das nochüber 80% (oder mehr) der Verkäufe CDs sind.
Habe jetzt nur mal Amazon geschaut was ne CD (Single) kostet:
Satellite: Unser Star für Oslo: Lena Meyer-Landrut: Amazon.de: Musik

Kosten 5,95€. Jetzt erklär mir mal einer wo die 5€ herkommen.
Onlineshops haben auch Kosten!

Und das meinte ich :)
 
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Meine Meinung zu dem Thema:
Wer gute, und damit meine ich handwerklich gute, und mit Herz(!) produzierte Musik macht, der man das auch anmerkt, der wird seinen Markt finden. Und zwar ohne Musikindustrie! Das sieht man doch an den ganzen Alternative Künstlern, die heute dazu übergehen ihre Musik selbst zu produzieren und sogar selbst über kleine Webshops zu vertreiben. Allenfalls braucht man noch ein Label, um die CDs zu pressen, oder die Logistk zu managen, aber für Vertrieb alleine braucht man keine große Industrie, die immer noch den Zeiten nachheult, wo man durch Vermarktung der Arbeit anderer nen Arsch voll Kohle verdienen konnte. Die Zeiten sind eben vorbei. Und bitte wer hat gesagt, daß man mit Kunst und Kulturgütern Millionen scheffeln soll? Gibt es da irgendwie ein vererbtes Anrecht drauf? Zum Lebensunterhalt reicht es nämlich auch, wenn das ganze ohne eine solch aufgeblasene Industrie abläuft. Fans und Käufer findet man über das Internet, da ist die Vermarktung auch nicht teuer, weil hier niemand horrrende Summen pro Werbeminute abschhröpft und man keinen Programmleiter bestechen muß, um in Die Musikvideorotation reinzukommen.
Natürlich ist das Ganze etwas naiv gedacht, denn teilweise müssen auch hohe Produktionskosten gedeckt werden, wenn man Alben aufwendiger produzieren will, oder auch Musikvideos.
Und dass die Kostenloskultur den Musikern schadet, da geb ich dem gutem Mann vollkommen Recht. Für gute Musik sollte man bezahlen! Darum kaufe ich auch die CDs, die ich wirklich gut finde.
 
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also ich hab in den letzten 3 monaten 45 alben als silberscheiben in jewelcases gekauft.
und weitere 40 stehen auf meinem wunschzettel bei amazon.

allerdings frage ich mich, warum manche alben (z.b. Fables & Dreams von Lunatica) über 30 euronen kosten sollen?

und was ist eigentlich mit alben, die es nur noch gebraucht gibt?
 
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(Sorry ich nochmal)
@all: ich möchte jetzt hier niemanden Einzeln anpöbeln, aber viele vertreten hier die Theorie von wegen "die da oben scheffeln immernoch Millionen, brauchen nicht meckern". Das stimmt eigentlich so nicht. Mit anspruchslosem Mainstream-Gedöns kann man sicher noch gut verdienen, aber vor allem kleine Labels, z.B. Fat Wreck Chords (bitte googeln wer die nicht kennt), können kaum noch von den Verkäufen leben. Weil auch die Punkfans sich die CDs nicht mehr kaufen, und die haben einst für erfreuliche Umsätze gesorgt. Aber es war eine andere Generation als heute, die die CDs gekauft hat, denn auf Kasette zu kopieren war zwar nett zum Kennenlernen, aber CDs waren halt um Längen geiler.
Aber Zeiten haben sich geändert, vor allem aber die Mentalität der jungen Leute, also potentiellen Käufer. Ich kenne soviele Freunde, die der festen Meinung sind "ich lade mir alles runter, und muss keinen Penny bezahlen", und das obwohl sie jeden Monat hunderte Euros auf ihren Konten ansparen, keine Kids, sondern Studenten und Angestellte. Diese Mentalität ist absolut nicht nachvollziehbar!
Aber dass man nicht für alles [den vollen Preis] bezahlen kann, was man gerne hören würde, das ist eben auch klar, und die Zeiten sind heute eben so, dass diese Anspruch mehr oder minder besteht. Das Internet hat uns bei anderen Inhalten - News, Wörterbücher, Lexika, Bilder... - gezeigt, dass alles was uns interessiert genau zu dem Zeitpunkt verfügbar ist, wenn wir Lust darauf haben, und das erwarten wir jetzt auch von Musik. Was man also braucht sind neue Dienste, die einem ermöglichen, das zu hören, was man will, und dafür einen fairen Obulus zu löhnen. Meine Napster-Flatrate ist da ein gutes Beispiel.
 
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Für mich sind das die letzten Zuckungen der "alten" MI. BMG hat es drangegeben, EMI geht gerade den Bach runter, bei den anderen ist es nur noch eine Frage der Zeit. Kennt jemand noch Ariola?

Ist aber auch kein Verlust für die Menschheit. Siehe z.B. auch Salon.com Technology | Courtney Love does the math, man kann von Courtney Love halten was man will, aber hier hat sie recht. Kurz zusammengefaßt: Wenn man die Einnahmen der amerikanischen MI durch die Anzahl Ihrer Künstler teilt, müßte jeder amerikanische Musiker mit Vertrag Millionär sein... Die MI schottet den Musikmarkt ab, verhindert, das unabhängige Künstler Marktzugang erhalten und ist an Innovation nicht interessiert. In Deutschland ist es nicht anders.

Vor rund 25 gab es ein goldenes Zeitalter für die MI. Mit Aufkommen der CD haben sich viele Kunden Ihre LPs noch mal als CD geholt, die MI war dann aber wohl der Meinung, das Innovation nicht nötig ist. Heute sieht die MI dieses "goldene Zeitalter" als Normalzustand an, daher das Gejammere. Dabei war damals jedem klar, dass die "CD-Welle" irgendwann durch sein mußte. Dazu kam, dass damals der Standardpreis für eine LP zwischen 10 und 21 DM lag, manchmal Doppelalben an die 30 DM. Der Einführungspreis für CDs lag bei rund 34,50 DM mit der Begründung "wir mußten soviel investieren, die neuen Anlagen müssen erstmal bezahlt werden". Unterm Strick ist aber eine CD viel billiger herzustellen als eine LP. Heute sind die Anlagen abgeschrieben und immer noch in Betrieb, also sollten CDs eigentich viel billiger geworden sein.

Ich kaufe keine Musik mehr, ich lade auch nicht illegal. Ich suche mir auf Jamendo und anderen Portalen freie Musik, die mir gefällt. Die MI kriegt kein Geld mehr von mir.
 
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Die geldgeilen Musikbosse sollen sich nicht wundern.

Habt ihr das mitbekommen, was letzt die RIAA abgezogen hat?

Da wurde versucht auf Kosten der Erdbebenofper in Haiti noch fleißig Geld zu verdienen (mit einer Art Charity-CD, mit recycleten uralt Liedern). Als dann 10 Leute die CD in torrent Netzwerken geseedet haben wurde groß rumgeschrien dass die, die sichs für umsonst runterladen den Erdbebenopfern das Geld klauen würden, was natürlich totaler Schwachsinn ist.

Von den 20€ für die CD wären ungefähr 20 Cent an die Opfer gegangen, der Rest an die Musikbosse, so stell ichs mir zumindest vor, ohne dass ich es genau weiss.

Die ganze Industrie ist einfach selbst Schuld, einfach mal weniger ******* produzieren (Bushido... DSDS...) und nicht so geldgeil handeln.

Viele Stars tragen auch kräftig dazu bei dass lieber für umsonst runtergeladen wird.

Wenn man z.B. im Fernsehen sieht dass Madonna oder Britney Spears am Tag 20.000$ in irgendwelchen Edelbotiquen zum Fenster rauswerfen, dann dürfen die sich nicht wundern dass der Normalverdiener denen nicht noch mehr Geld in den Arsch stecken will.

Die wirklich guten Künstler werden uns auch ohne die geldgeilen Plattenfirmen erhalten bleiben, denn die echten Fans eines guten Künstlers werden nach wie vor original CDs kaufen.
 
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@Hackman
Und meinst du die großen Interessiert es wie es den kleinen geht. Wenn die großen irgendwas bewegen können müssen die kleinen immer noch selber dafür sorgen das es für sie durch gesetzt wird. Da fand ich damals es besser als überlegt wurde ob man kleineren Labels nicht mit Geld von der Gema zur Hand geht. Aber rate mal wer das verhindert hat weil sie das ungerecht fanden. :ugly:
 
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solange die preise so überzogen sind und die Industrie noch mega preise zahlt um irgend welche "Aktionen" durchzusetzen sehe ich das nicht ein...
 
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Woher wollen die wissen, dass die illegalen Downloads stark gesunken sind?

Die haben selber weniger "getestet".... :huh:

Ich weiß nicht was der scheiß wieder soll.
Ich habe mir ALLE Musik ganz legal als CD gekauft.
Vielleicht liegt es an den Preisen?
Teilweise bis zu 18€ für ne CD ist nicht günstig.....aber anderseits da ich noch Musik höre von CDs die ich vor über 10 jahren gekauft habe :-]
Jedenfals kaufe ich mir alle CDs meiner Lieblingsbands.
Alle 4-7 Jahre eine neue CD (pro Band) kann da noch verkraften :D

Ach ja das ich ein Gegner von der Kulturflatrate, GMA & GEZ bin sollte auch klar sein.
 
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Mein Vorschlag:
Künstler scheisst auf die fetten Labels, stellt eure Lieder selber kostenlos ins Internet und stellt ein PayPal Spenden Konto rein...
besonders die kleinen Künstler können so kosten sparen, ihre Musik unter die Leute bringen (sich einen Namen machen) und wem es gefällt der bezahlt freiwillig so viel wie er denkt das es ihm wert ist!

Klar sind auch dann noch genug dabei die alles Kostenlos mitnehmen, aber die hat man ja eh schon.

Spätestens wenn die fetten Labels zusammenbrechen wirds eh so kommen und dann wird auch der DSDS Pop Müll endlich verschwinden.
 
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hat aber trotz stark gestiegener Musiknutzung in den letzten zehn Jahren rund 40 Prozent ihrer Umsätze und Arbeitsplätze verloren"
Siehe:

Wer das Internet um beinah ein Jahrzehnt verschläft, der brauch sich nicht wundern, wenn jetzt kein Hahn mehr nach ihnen kräht.

Und genau so sieht es aus. Jahrelang ham die Jungs krampfhaft an ihren CDs festgehalten, mit aller Gewalt wollten sie verhindern das Formate wie MP3 sich durchsetzen. Tja, aber der "Kunde" läßt sich - gerade im digitalen zeitalter - nicht mehr einfach so für dumm verkaufen bzw zu etwas zwingen.

Noch heute, im Jahr 2010, gibt es kein legales Angebot was bezüglich Aufbau, Vielfalt und Qualität mit einschlägigen, vermeindlich illegalen, "Seiten/Diensten" auch nur Ansatzweise mithalten kann. Nun ja, wie sagte mein Großvater immer: "Wer nicht hören will muß fühlen". :D Und ist es nicht komisch das eine CD aktuell so viel kostet wie vor 30 Jahren eine Schallplatte? Obwohl eine CD in der Herstellung nur noch einen Bruchteil kostet? Das ein Album als digitaler Download in minderwertiger Qualität in etwa auf den selben Preis kommt? Das sich vereinzelt Künstler mit dem digitalen Medium arrangiert haben, das sie zeigen das es durchaus möglich ist im digitalen Zeitalter, und trotz "Schwarzkopierer", Anreize zu schaffen das die Leute trotzdem Geld dafür ausgeben? Und das obwohl sie die Musik mitunter sogar kostenlos anbieten?

Wie immer an der Stelle:

Das Buch "NO COPY" als (PDF) legaler Download

YouTube - SIGINT09 - Panel Alternative Vergütungsmodelle - Teil 1/11
 
Zuletzt bearbeitet:
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die sind doch selbst schuld, wenn man mal odentlich musik kaufen könnte, seit 15 Jahren das gleiche ist doch klar das das nicht ewig funktioniert.

Man sollte auch mal den HQ bereich bedienen mit 24Bit 96KHz und 5.1 bis 7.1, wieviel Musik bekommt man den in der qualli in Deutschlan/Europa bei den amis gibts sowas. Da würde dann auch weitaus weniger kopiert werden.
 
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Um ehrlich zu sein, habe ich seit dem Aufkommen von Internetradios sogar nix mehr an Musik illegal runtergeladen. Der kommerzielle Musikmarkt hat mich als Kunden komplett verloren.
2. Die Zahl der illegalen Downloads sinkt, was beschweren die sich?
3. itunes kostet 99 Cent pro Song eine Single 5€(mehr? ich kenn die preise nicht) und jetzt Frage: Woher kommen wohl die Umsatzeinbußen?

Die Umsatzverluste gab es schon nur über deren Gewinn der annähernd stabil blieb redet keiner.
DENKT SELBST, dieser Herr kaut denkweisen vor.
 
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@Hackman
Und meinst du die großen Interessiert es wie es den kleinen geht. Wenn die großen irgendwas bewegen können müssen die kleinen immer noch selber dafür sorgen das es für sie durch gesetzt wird. Da fand ich damals es besser als überlegt wurde ob man kleineren Labels nicht mit Geld von der Gema zur Hand geht. Aber rate mal wer das verhindert hat weil sie das ungerecht fanden. :ugly:
Japp, kann ich mir vorstellen :schief:
Ich bin auch nicht unbedingt der Meinung dass man die Multimillionen-Dollar Konzerte und ihre repressiven Machenschaften unterstützen sollte. Aber von kleinen Labels kaufen, das wäre ein positiver Trend. Aber wie gesagt, auch hier ist die Kaufbereitschaft sehr gesunken, was für die Künstler ein schlechtes Signal ist.
 
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Eine Runde Mittleid für eine Industrie, die technisch überflüssig geworden ist und nur durch fragwürdige Gesetze überleben kann
 
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Gab´s da nicht mal eine Southpark folge wo über die Folgen von illegalen Musik-Downloads aufgeklärt wurde ?

Lars Ulrich kann sich keine goldene Statur von sich selber kaufen und Britney Spears kann sich nicht mehr den besten Learjet kaufen sondern nur noch den ohne Fernbedienung für das DVD-Sytem :ugly:

Ist natürlich nur Spass, hat aber auch einen wahren Kern.

Die Leute mit Millionen von Dollars auf den Konten beschweren sich über Illegale Downloads und das ihnen so Kohle durch die Lappen geht. 10 Millionen auf dem Konto reichen nicht, 20 müssen her.

Zudem ist 75 % der Musik die man im örtlichen Elektro-Discounter findet absoluter Mist.

Damit will ich nicht sagen das man Illegale Download unterstützen sollte, sondern man sollte sich klar sein WER sich hier beschwert. Von den kleineren Künstlern kommen deutlich weniger Klagen.
 
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Kostenlos Kultur?
Dann schafft doch bitte auch wieder Praktikanten ab. Habe jetzt bestimmt schon fast ein 3/4 Jahr meines Lebens unbezahlt Praktikum gemacht weils für Studium verpflichtend ist. + 9 sinnlose Monate bei der Bundeswehr...

Dann bezahlt die Menschheit doch mal. Dann kaufen sie vielleicht auch wieder mehr Sachen.... z.B. neue Autos...
Is doch klar das die Leute denn Umsonst Virenscanner umsonst Openoffice umsonst etc.. Benutzen...
 
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Bisher war es so:

Künstler (singt ein Lied a.ä.) -> Plattenfirma bezahlt den Künstler, Produziert CDs (oder welche Medien auch immer) -> Kunde kauft CDs o.ä.

Heute könnte es anders aussehen:

Künstler (singt ein Lied a.ä.), stellt es ins Internet (verdient Geld über Werbung, Frandchise, Konzerte u.ä.-> Kunde läd Werke im Internet herunter

Die Plattenfirmen sind einfach überflüssig geworden und ziehen ihre gesamte Existenzberechtigung aus einer veralteten Gesetzgebung, langfristig können sie aber kaum überleben, viele Künstler stellen ihre Werke ja auch schon selber kostenlos ins Netz

Ich denke durchaus, dass Künstler trotz des Verlusts der Verkaufserlöse noch gut leben können, sie verdienen vielleicht im Schnitt etwas weniger sind dann aber Unabhängig
 
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