Musik im Flac format

Ich hab mit "Audio 180" aus ner PC-Zeitschrift ins FLAC gerippt, das war nicht so der Hit (Höhen verrauscht - Bug).

Mal ein wenig die aktuellen Hefte durchsehn demnächst am Kiosk.

Das ist dann aber kein FLAC-Problem, denn FLAC ändert an dem Material, was man ihm vor die Füße wirft, genau nichts - genauso wie WinRAR den Inhalt einer damit gepackten Datei nicht ändert. Im Prinzip ist FLAC auch nichts anderes - nur dass der auf die typischen Muster von Audiodateien optimiert ist und dadurch etwas besser packt (und dynamisch zur Laufzeit nur das entpackt, was grade abgespielt wird und nicht gleich die ganze Datei).
APE packt noch besser, ist leider im Vergleich zu FLAC nicht so bekannt.
Ursprünglich hatte ich alles in APE, auf einem Rechner auch kein problem, nur findet man das außerhalb eines PCs kaum - eher FLAC. Darum habe ich in den sauren Apfel gebissen und wieder alles nach FLAC konvertiert. Wurde zwar 'ne Ecke größer, aber dafür hat man mehr Kompatibilität.

Nachtrag:
Immer wieder lustig - die Experten, die den Unterschied zwischen FLAC und WAV hören können.
 
Zuletzt bearbeitet:
zwischen FLAC und WAV kann man überhaupt keinen Unterschied hören :) HAHA
wenn man flac in wav und wieder zurück konvertiert, erhält man sogar die selbe checksumme^^
 
Hänschen hatte das glaube ich mal behauptet.
Aber da war sich eigentlich jeder sicher, dass er beim Transcoden Mist gebaut hat :D
 
Zwischen FLAC und WAV kann es einen Unterschied geben, wenn der Decoder mit der Datenflut überfordert ist. Das ist zwar bei den heutigen Prozessoren praktisch ausgeschlossen (auch mein singlecore Smartphone macht keine Probleme), war aber in den Anfangstagen von FLAC durchaus ein Thema. Das ist aber schon ne Weile her...

Der große Vorteil von FLAC ggü. WAV ist die Möglichkeit des taggens. Speicherplatz ist belanglos - sogar mobil würde man auf eine SD wesentlich mehr Musik selbst in WAV draufbekommen wie ich mit ner Akkuladung abhören kann. Insofern bleibt vor allem dieser nicht zu unterschätzende Vorteil.
 
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