Mozilla VPN startet in Deutschland: Preise und Sicherheit

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Mozillas VPN-Service startet nun auch in Deutschland - wir haben Preise und Sicherheitsversprechen der Foundation. Das Team ist auf kostenpflichtige Services angewiesen und könnte hier vom guten Ruf profitieren, den man sich erarbeitet hat.

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Bei Opera gibt es den VPN kostenlos und ansonsten dürfte der Markt, durch jahrelanges Bombardement, mit Werbung, dürfte fast jeder, der ein VPN braucht oder auch nicht, gesättigt sein.

Vermutlich möchte da der Anbieter einfach nur mit dem guten Namen Kasse machen.
 
Bei Opera gibt es den VPN kostenlos und ansonsten dürfte der Markt, durch jahrelanges Bombardement, mit Werbung, dürfte fast jeder, der ein VPN braucht oder auch nicht, gesättigt sein.

Vermutlich möchte da der Anbieter einfach nur mit dem guten Namen Kasse machen.
Bei einem "kostenlosen" VPN kannst du dir sicher sein, dass du mit deinen Daten bezahlst.

Das führt das Konzept VPN-Nutzung zumindest teilweise ad absurdum.
 
Vermutlich möchte da der Anbieter einfach nur mit dem guten Namen Kasse machen.
Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden in welcher finanziellen Lage sich Mozialle befindet. Rund 80% der Einnahmen kommen von Google, ihre Suchmaschine als Standard beizubehalten. Wenn Google keine Lust mehr hat und Microsoft ebenfalls als ebenbürtige Konkurrenz im Browsergeschäft ansieht dann ziehen sie den Stecker und das wars dann mit Mozilla.
Aufgrund dessen ist es völlig legitim und überlebensnotwendig sich andere Einnahmen zu suchen.
 
Ein VPN bringt dem normalen User absolut nichts. Die allermeisen klicken doch eh immer und überall auf OK bei den Cookie Nachfragen oder melden sich mit Facebook und Co überall an.
VPN Anbieter versprichen da eine falsche Sicherheit.
 
Mal schauen was die alles zu bieten haben. Ich lege Wert auf umschaltbare Kaskadierung, die manuelle Auswahl der Knoten und das Auswählen der DNS. Mindestens 2 nacheinander sollten es sein.
 
... so ein VPN kann auch deutlich mehr Arbeit machen, wenn man es falsch nutzt (s. mein Nachbarn), weil man natürlich ständig mit Sicherheitabfragen bei den üblichen Plattformen genervt wird (Google, Amazon, ...), weil deren Systeme natürlich eher von einem bösen Hacker ausgehen, wenn man ständig seinen Aufenhaltsort/Land ändert. Und ja meinem Nachbarn macht es auch noch Spaß die Anbieter damit zu "ärgern" :D.
 
Bei einem "kostenlosen" VPN kannst du dir sicher sein, dass du mit deinen Daten bezahlst.

Das führt das Konzept VPN-Nutzung zumindest teilweise ad absurdum.

Kommt eben darauf an, was man damit machen möchte. Wenn man ein beschränktes Netzwerk umgehen will oder den Standort gegenüber den Anbietern möchte, für den reicht auch soetwas dick aus.

Wer hingegen um sein Leben fürchten muß oder sonst irgendwelche illegalen Aktivitäten verschleiern möchte, der wird sich auch nicht mit einem kommerziellen VPN Anbieter zufrieden geben.

Im übrigen gibt man bei einem kostenlosen Anbieter weniger von sich Preis oder was glaubst du, wie die Anbieter bezahlt werden?

Bei Opera gibt es den VPN kostenlos und ansonsten dürfte der Markt, durch jahrelanges Bombardement, mit Werbung, dürfte fast jeder, der ein VPN braucht oder auch nicht, gesättigt sein.

Vermutlich möchte da der Anbieter einfach nur mit dem guten Namen Kasse machen.

Ich dachte da eher an den VPN Anbieter, der möchte mit dem guten Namen Fire Fox ordentlich Kasse machen und es wird ihm wohl auch gelingen.
 
Kommt eben darauf an, was man damit machen möchte. Wenn man ein beschränktes Netzwerk umgehen will oder den Standort gegenüber den Anbietern möchte, für den reicht auch soetwas dick aus.
Hierzu reicht meist eine Anpassung des DNS. Haupteinsatzzweck für VPNs abseits vom Unternehmensumfeld ist und bleibt Anonymisierung durch Verschlüsselung des Traffics. Da ich mir aber bewusst bin, dass es auch andere Gründe für den VPN Einsatz gibt (Geofilter etc.) habe ich ja geschrieben, dass es die Nutzung nur teilweise ad absurdum führt.
Wer hingegen um sein Leben fürchten muß oder sonst irgendwelche illegalen Aktivitäten verschleiern möchte, der wird sich auch nicht mit einem kommerziellen VPN Anbieter zufrieden geben.
Ähm und warum das? Der wird bei einem kommerziellen Anbieter mit einer anonymen Zahlungsmöglichkeit sein und trotzdem zusätzliche Vorkehrungen treffen. Ein vernünftiger VPN-Anbieter bleibt da idR trotzdem die erste Verteidigungslinie gegen Behörden und sonstige Spionage-Versuche.
Im übrigen gibt man bei einem kostenlosen Anbieter weniger von sich Preis oder was glaubst du, wie die Anbieter bezahlt werden?
Schwachsinn, bei den guten Anbietern hat man durchaus anonyme Zahlungsmöglichkeiten wie Krypto oder PSC. Mal ganz abgesehen davon ist die Art des Loggings deutlich wichtiger. Was nützt es einer Behörde zu wissen, dass ich wie 1000 andere auch bei einem bestimmten Anbieter VPN-Dienste nutze, wenn dieser keine Logs erstellt/herausgibt, die beweisen, dass ich entsprechende Aktivitäten vollzogen habe, die mir vorgeworfen werden? Stichwort: Plausible Deniability.
 
Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden in welcher finanziellen Lage sich Mozialle befindet. Rund 80% der Einnahmen kommen von Google, ihre Suchmaschine als Standard beizubehalten. Wenn Google keine Lust mehr hat und Microsoft ebenfalls als ebenbürtige Konkurrenz im Browsergeschäft ansieht dann ziehen sie den Stecker und das wars dann mit Mozilla.
Aufgrund dessen ist es völlig legitim und überlebensnotwendig sich andere Einnahmen zu suchen.
Der Schritt zum kostenpflichtigen Produkt VPN ist in der aktuellen Lage verständlich.

Mozilla Foundation
Die Mozilla Foundation ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die zur Unterstützung des Freie-Software-Projekts Mozilla ins Leben gerufen wurde.
Mozilla Corporation
[...]Anders als die gemeinnützige Foundation ist die Mozilla Corporation ein steuerpflichtiges Unternehmen[...]
Mit der Gründung der Mozilla Corporation wurden dieser alle geschäftlichen Aufgaben übertragen.
Der große Vertrag mit einem Konkurrenten läuft wann aus, 2023?

Warum hat man nicht führzeitig, wie Wikipedia, jährlich um Spenden gebeten?
Jetzt einen VPN Service anzubieten, warum auch immer, bedarf einer Menge Ressourcen, die Geld verbrennen wenn es nicht läuft.

Netscape Navigator, der am Ende auf Firefox basierte.
Firefox, der am Ende... ?

Schade wäre es auf jeden Fall. Ich mag und unterstütze die Vielfalt.
Ein VPN bringt dem normalen User absolut nichts. Die allermeisen klicken doch eh immer und überall auf OK bei den Cookie Nachfragen oder melden sich mit Facebook und Co überall an.
VPN Anbieter versprichen da eine falsche Sicherheit.
Aber Hey… Es ist verschlüsselt!
... und wenn du Glück hast auch dein Rechner...
 
Warum hat man nicht führzeitig, wie Wikipedia, jährlich um Spenden gebeten?
Sie bitten jedes Jahr um Spenden und ich Spende auch meist Jährlich oder öfter.
Mozilla macht dass einfach nur nicht so aufdringlich wie Wikipedia, deshalb sehen es nicht so viele.
Wenn ich an Chrome oder Edge denke, kommt mir glatt die Galle hoch - als einzige alternative sehe ich z.Z. Brave, aber das ist nur meine subjektive Meinung.
Wie können Menschen die halbwegs bei Verstand sind, glauben das sie von Aktien-Unternehmen etwas geschenkt bekommen, und sei es "nur" ein Browser?
 
Bei einem "kostenlosen" VPN kannst du dir sicher sein, dass du mit deinen Daten bezahlst.

Das führt das Konzept VPN-Nutzung zumindest teilweise ad absurdum.
Die meisten oder fast alle kostenlosen VPN Anbieter haben auch bezahlpflichtige Angebote, wo die Kostenlosen quasi nur Werbung für das Produkt sind. Bei kostenlosen VPN ist meist der Datendurchsatz und Datenmenge begrenzt und oder die Serverauswahl eingeschränkt, nichts fürs zocken. Kostenpflichtige Modelle sind aber durchaus interessant, hohe Serverauswahl, keine Datenbegrenzung, keine Datendurchsatzbegrenzung, sehr guten Ping und meist noch sehr interessante Extrafeature. Mozilla VPN scheint einen sehr guten Eindruck zu machen. Interessant wäre halt noch zu wissen ob Mozilla der 14 Eye Geschichte unterliegt, wenn nicht wäre es ein absoluten Top Produkt.
Heutzutage stellt sich nicht mehr die Frage ob man einen VPN braucht, wer ohne online geht handelt sich selber gegenüber grob fahrlässig und braucht auch seine Haustür nicht mehr abschliessen, hat den selben Effekt ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum hat man nicht führzeitig, wie Wikipedia, jährlich um Spenden gebeten?
Jetzt einen VPN Service anzubieten, warum auch immer, bedarf einer Menge Ressourcen, die Geld verbrennen wenn es nicht läuft.
Weil es noch Unternehmen gibt die lieber einen Service anbieten wollen und sich dadurch über Wasser halten, als nur auf Spenden zu hoffen.
Echt schon erschreckend mit welcher Arroganz du das von dir gibst.
Alleine der Gedanke sich lieber beschenken zu lassen als einen Service anzubieten, von denen beide Seiten profitieren, zeigt schon: Lass es einfach sein mein lieber.
Wirtschaft ist nicht so wirklich was für dich
 
Weil es noch Unternehmen gibt die lieber einen Service anbieten wollen und sich dadurch über Wasser halten, als nur auf Spenden zu hoffen.
Echt schon erschreckend mit welcher Arroganz du das von dir gibst.
Alleine der Gedanke sich lieber beschenken zu lassen als einen Service anzubieten, von denen beide Seiten profitieren, zeigt schon: Lass es einfach sein mein lieber.
Wirtschaft ist nicht so wirklich was für dich
Das hat gesessen und ich frage mich, warum du das geschrieben hast.
Ich wollte zuerst patzig nur mit deiner Aussage antworten da ich der Meinung bin, dass es schon sehr arrogant von dir ist solch eine Unterstellung, abgeleitet von zwei Sätzen, zu verfassen.

Warum hat man nicht führzeitig, wie Wikipedia, jährlich um Spenden gebeten?

Ke11erKind hat mir mit seiner Aussage auf die Sprünge geholfen und eine Wissenslücke geschlossen.
Es ist mir wirklich nicht aufgefallen.
Das heißt aber nicht, dass sie nur auf Spenden angewiesen sein sollen.

In den vorigen Kommentaren ging es um die finanzielle Lage von Mozilla.
Ob nun Mozilla Foundation oder Corporation sind sie auf Einnahmequellen angewiesen.
Um nicht in Schieflage zu geraten, das gilt nebenbei für die meisten Unternehmen, sollte man sich frühzeitig breiter aufstellen um nicht nur von einem großen Geldgeber (zB. Google) abhängig zu sein. Spenden wären da nur eine Säule.

Der Schritt zum kostenpflichtigen Produkt VPN ist in der aktuellen Lage verständlich.
Es tut aber weh dies zu sehen, wenn das der mögliche letzte Schritt gewesen war die finanzielle Lage zu verbessern.

Jetzt einen VPN Service anzubieten, warum auch immer, bedarf einer Menge Ressourcen, die Geld verbrennen wenn es nicht läuft.
Da bleibe ich bei meiner Aussage. Bitte unterschätzt nicht das Thema VPN was Ressourcen, Wartung und Pflege, Anbindung (Bandbreite, Latenzen, Verfügbarkeit usw.), Datenschutz oder ganz banal den Wettbewerb angeht.
 
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