Monitorproblem "Gericom"

Hoppss

Software-Overclocker(in)
Guten Abend liebe Community,
in den vergangenen Tagen bemerke ich ein recht seltsames Verhalten meines angejahrten Reservemonitors, ein "Gericom", so etwa 17-18 Jahre alt, ein 19 Zöller, noch 4:3 Verhältnis. Vorab, er liefert ein unverändert tadelloses Bild und ist in der Regel über VGA an meinem mehr als 20 Jahre alten Pentium 4 mit Win 98 angeschlossen (nicht lachen, aber es gibt Programme, die können mit WIN 10 nichts anfangen ...)
Als ich am Wochenende mal meinen aktuellen Rechner mit WIN 10 über einen HDMI zu DVI-Adapter dort anschloß, hatte ich einen seltsamen Effekt:
Nach einem normalen, sichtbaren Start über den Bildschirm ist das Bild weg. Seitdem stelle ich den Monitor beim Start des PC etwa 8-9 mal ungefähr an/aus, bis er dann das Bild behält und Stunden einwandfrei läuft. Beim An-/Ausschalten habe ich immer für so eine halbe Sekunde das korrekte Bild auf dem Monitor :confused: ... sehr seltsam, nicht von Bedeutung, vielleicht hat einer von Euch ja eine Erfahrung mit Erklärung, das wäre schon interessant!
 
Ja ... der Monitor wird normal "analog" versorgt und der verwendete DVI-Adapter wird per HDMI angesteuert ...
... ich habe noch eine Reserve-GPU, die einen DVI-Anschluß hat, da könnte ich den Monitor ohne Adapter anschließen ... nur, soviel Aufwand will ich bislang nicht für ein derartiges Problem investieren ... vielleicht hat einer von euch ja eine einfachere Erklärung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du ne GPU mit DVI-I hast, könntest du einmal direkt per DVI und einmal per DVI-I/VGA Adapter anschliessen.
Dann hättest du den direkten Vergleich zwischen analogem und digitalem Signal.
Falls der D/A Wandler im Monitor einen weg hat, was gut möglich ist, wäre das deine Lösung.
 
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