Mini-Notebook oder Netbook fürs Studium?

AW: Mini-Notebook oder Netbook fürs Studium?

Da du viel schreibst, würde ich ein Notebook mit einem brauchbaren Schirm nehmen, das ist wichtiger als die maximale CPU Leistung.
Vielleicht ein Notebook mit Zacate CPU?
 
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Hast du da an was spezielles gedacht? Ich kenn mich nämlich bei Notebook-CPUs nicht sonderlich gut aus...

Ich bin deswegen auf Samsung gekommen, weil ich weiß, dass die sehr gute Bildschirme machen. Ich hab ja auf Seite 1 des Threads eine Liste verlinkter Notebooks erstellt, die meisten werden durch gewöhnliche Hardware, aber gutem Bildschrim beworben.

Natürlich reicht ein leises, gewöhnliches 499 Euro Notebook für Office-Anwendungen, aber wenn ich dann sehe, dass ich von Lenovo für 599 Euro bereits ein Gaming-Notebook (was die Leistung angeht) bekomme, dann ist das schon verführerisch.

Aber ich muss auch sagen, dass das Notebook primär dem Schreiben dient, ich werd damit Vorlesungen mittippen und in der Bibliothek bei der Literatursichtung gleich mitschreiben.
Zocken kann ich an meinem Gaming-Tower mit i7 870, gtx460 und 6GB RAM. Von dem her ist die Überlegung schwierig.
 
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Lenovo ist eine chinesische Firma. Sie haben die PC Sparte von IBM gekauft und produzieren nun praktisch IBM Notebooks und IBM Computer.
Da sie auch das Know How mit gekauft haben, sind die Lenovo genauso gut, wie früher die IBM Thinkpad Notebooks.
Kannst du also problemlos kaufen.

Für deine Anforderungen würde halt ein Bobcat oder Pentium Dual Core völlig reichen, schau einfach, dass es nicht zu klein ist, also 1280x768 sollte die Auflösung mindestens sein.
In solche Notebooks steckt dann auch schon CPU Leistung, die gut und brauchbar ist, mehr braucht man nicht unbedingt.

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Das Gerät ist zu dem Preis sagenhaft.
Ich hoffe nur, dass die 2GB VRAM nicht den Akku leer saugen... 2-3 Std. sollte jeder Akku schaffen, sonst kann man ja kaum von Notebook reden.
Sehr interessant und auf jeden Fall sticht das Acer das Lenovo in Sachen Preis und Leistung aus.
 
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Das Ding hat Optimus und spart dadurch Strom. Die Grafikkarte wird erst bei grafikintensiven Anwendungen hinzugeschaltet. Ich hab allerdings kein Plan, wo da die Schwelle liegt. Office etc. wird wohl nur die Intelgrafik laufen.
Maximale Akkulaufzeit gibt Alternate mit 4,5 Stunden an.
 
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Die dualen Grafiklösungen lassen sich meines Wissens auch manuell ab-und zuschalten. Ich denk ich kauf das Teil. Danke für die Empfehlung.:daumen:

Office 2010 muss ich noch dazu kaufen, aber sollte kein Problem sein, weil ich von meiner Uni das Paket für 45 Euro bekomm, Studentenrabatt ftw.
 
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Sicher, dass du so ein großes und schweres Notebook willst? Das Ding wiegt laut Angaben um die 2,6kg und gerade wenn man sein Notebook öfters mal mit zur Uni nimmt, kommt es m.M. auf jedes Gramm an. Und ein 15,6"-Display ist ja auch von den Abmessungen riesig. Das kriegst ja nichtmal richtig in nen Rucksack.
Wollte dich jetzt nicht davon abbringen, aber hast du diese Punkte beachtet?
 
Ich kann dir das ASUS Eee 1018p empfehlen. Ist zwar nur nen netbook aber dafür hält es auch 8 stunden office aus. Es hat wlan bluetooth, elches auch unabhängig voneinander an und auaschalten kann. Es ist super leicht und sehr angenehm zu transportieren.
Dazu hat es eine gut tastatur mit der man auch länger schreiben kann.
Es hat ein doppelkern atom mit 1,5 ghz. Ich habs mir noch um eine ssd und 2gb ram erweitert und nun ist das ding schnell wie ne rakete.
Ich hab dafür rund 400 euro bezahlt, sollte jetzt aber günatiger sein.
 
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@ pyro539 und @Zeromajor

Danke für eure Meinungen. Anfangs war ich auch am überlegen, ob ich vlt. ein Netbook nehmen sollte, wie man ja der ersten Seite des Threads hier entnehmen kann. Allerdings hat Checkjack mit seiner Aussage völlig Recht:

Ich rate dir dringend zu einem Notebook mit brauchbarer Tastatur.
Gerade als Geisteswissenschaftler wirst du zwangsläufig einige Zeit in Bibliotheken verbringen (ollen Hausarbeiten ;) ), da ist es sehr angenehm, wenn du nach der Literatursichtung sofort die Informationen in Word übertragen kannst. Zitate, Literaturverweise und natürlich deine eigentliche Hausarbeit. Umfang bewegt sich an meiner Uni, je nach Studiensemester, zwischen 10 und 25 Seiten. Stromanschlüsse sollten da ansich zahlreich vorhanden sein.
Das kannste mit nem Netbook vergessen. Tastatur und Display werden da zur Qual. Klar hat das Ding auch seine Vorteile (Gewicht,Abmessungen), aber mehr als nen großer USB Stick (auf dem Powerpoint läuft für Referate ^^) ist das nicht.
Vorlesungen werden in der Regel hochgeladen und notfalls tuts da auch das gute alte Papier. Aber Notizen einer wissenschaftlichen Hausarbeit noch übertragen zu müssen, dass is ne ganz anderes Kaliber.
Da dann lieber ein günstiges Notebook und die 2,5 kg bzw die größeren Abmessungen in Kauf nehmen. Und man braucht es ja nun wirklich nicht jeden Tag.

Ich glaube, dass ich als Geisteswissenschaflter mehr Wert auf ein großes Bild zum Arbeiten lege als auf die Mobilität des Gerätes. Mit einem Netbook eine Literatursichtung zu machen stelle ich mir ziemlich nervtötend vor, da es zum einen relativ wenig Leistung bietet, zum anderen das Bild sowieso recht klein ist und daher v.a. in Word, das Scrollen unerträglich wird.

Vor allem wenn man Literatur bereits in der Uni ordentlich aufarbeiten möchte und nicht erst daheim alles sortieren, braucht man gute Tastatur und großes Bild.
Ich denke vom Netbook-Gedanken bin ich abgekommen.
 
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Zwischen einem Netbook, einem 13" Notebook und einm 15,6" Notebook (um nicht auf 17" Schlepptops zu kommen) gibt es nicht nur in der Mobilität große Unterschiede.

Unihörsääle haben nur bedingt Steckdosen
Ich kenne den Platz dort mittlerweile nicht mehr (hängt ja auch von der konkreten Uni ab). Aber zu meinen Zeiten (damals waren die Hörsääle bei uns nicht überfüllt) hätte ich mit einem 15"-Laptop schon ziemliche Platzprobleme bekommen. Da bleibt zum Nachbarn nicht mehr viel Bewegungsfreiheit. Und im Zug hat man selbst im ICE mit so einem Gerät m.M. nach keinen Spaß, wenn man nicht 1. Klasse fährt.

Und daheim in der Wohung würd ich dann einfach schnell das, was ich in der Uni gemacht hab, auf meinen Desktop übetragen und daheim bequem am 22Zoll den Rest machen.
Wenn es natürlich nur um ein paar Mitschriften geht, dann ist sowas wohl noch problemlos möglich. Wenn Du aber mal mehr mit dem Laptop machst wäre mir die dauernde Synchronisiererei (das ist was ganz anderes wie "nur" Backups zu machen) viel zu lästig. Aber vieleicht machst Du den überwiegenden Teil Deiner Kommunikation mittlerweile sowiso nur noch per Smartphone (kein Syncen von Adressbüchern, eMails, Bookmarks und Terminen mit 2-3 Geräten) und verwendest den Notebook sehr konsequent nur als Schreibgerät.

Ich würde eher einem Laptop mit passenden Anschlüssen/Dockingstation suchen und zu Hause den Laptop mit ext. Tastatur und Monitor betreiben.

Ohne jetzt en ganz aktuellen Markt zu kennen ist für mich der ThinkPad X220 immer noch mein Liebling. Sehr gute Tastatur, mattes Display mit genügend Auflösung, noch einigermassen transportabel was Gewicht und Größe angeht und lange Akkulaufzeit. 3 Stunden Laufzeit halte ich für einen Laptop heutzutage nur noch in der <400 Preiskategorie überhaupt für zumutbar, bei mir sind ohne WLan/UMTS >5 Stunden Pflicht, sonst würde ich ein teureres Garät nicht kaufen, aber meine Ansprüche sind sicherlich nicht auf einen Studenten übertragbar.

Ab ca. 5h Laufzeit kannst Du öfters darüber nachdenken, das Netzteil tagsüber zu hause zu lassen. Spart schon wieder Gewicht und Platz und die Suche nach einer Steckdose hat sich genauso erledigt wie die Angst, das Netzteil doch mal zu vergessen/zu verlieren.

Den erwähnten Netbook (oder allgemein Netbooks, auch mit 11,6" Display) halte ich für sowas für unbrauchbar, wenn man nicht sehr kleine Hände hat. Als ich letztens mal ein paar Monate zwangsweise mit meinem Netbook arbeiten musste (ACER Aspire One 751) war ich es nach 4 Wochen leid und habe mir eine Tastatur dazu gekauft.

Mit einem Netbook eine Literatursichtung zu machen stelle ich mir ziemlich nervtötend vor
Je nach Platzangebot in der Bibliothek stelle ich mir das mit einem 15"-Notebook genauso nervtötend vor. Da ist dann u.U. nicht genug Platz auf dem Arbeitstisch für alles, was man dort gerne hätte.

An Ende kann man Dir nur das raten, was wohl schon vorher klar war: geh in diverse Elektronikmärkte oder zu grösseren Notebookhändlern und teste dort die Geräte, die in Deine engere Wahl fallen. Insb. Tastatur und Touchpad müssen zu Deinen Händen/Deinen Bediengewohnheiten passen.
 
Dann kann ich dir nur empfehlen bei ASUS vorbeizuschauen. Die haben notebooks unterschiedlicher größe mit akkus die laut eigenen angaben gut 10 stunden durchhalten sollen! Und das im bezahlbarem rahmen!
Besonders das u36 jc ist sehr zu empfehlen, hat nen kumpel von mir und der ist super happy!
MfG Zeromajor
 
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So...
also mein Stundenplan is jetz fertig.
Die Einzelseminare und Vorlesungen dauern nie länger als 90 Minuten, da mach ich mir vom Akku her keine Sorge.

Aber wenn ich mir z.B. Dienstag anschau, an dem ich von 10:15-13:45 eine Vorlesung+Seminar hintereinander hab, könnte ich mir da schon die eine oder andere "Akku leer"-Situation vorstellen, wenn ich ein 15,6-Notebook nehm. Gleiches gilt für Donnerstag, wo ich von 16:15-20:00 Uhr hab... Ich mein, sicher sind zwischen Vorlesung und Seminar die "akademische Viertelstunde", aber die Zeit brauch ich um die Räumlichkeiten zu wechseln und nicht, um mir eine Steckdose zum Aufladen des Akkus zu suchen... zumal die Steckdosen sehr selten und begehrt sind im Hörsaal sind...:ugly:

Und wer diese "altehrwürdigen" Uni-Räume kennt, der weiß vlt., dass man des öfteren mit einem 10x10 cm Tischchen Vorlieb nehmen muss (übertrieben ausgedrückt, die sind schon ein wenig größer, aber es ist halt trotzdem nicht viel Platz), das man zu allem Überfluss auch noch runterklappen muss und dementsrpechend "viel" Platz für ein 15,6er bietet...

Und ich mein wenn ich ein Netbook z.B. das hier: Lenovo nehme, dann sollte das vom Akku her deutlich besser ausschauen, was Di und Do angeht. Ich mein, die Tastatur bei diesem Netbook entspricht Normalgröße, d.h. es ist keine Rumfummelei und man kann gut tippen.

Und mit 11,6 Zoll ist es zwar auch nicht das Größte, aber mit einer Auflösung von 1366 x 768 sollte es keinen Augenkrebs verursachen und für Office wirds ja reichen. Und wenn ich mir dann einfach das Word-Dokument vom Netbook auf den Desktop ziehe via USB, dann hab ich ja alles im Word-Format unverändert vorliegen und kann an meinem 22'' Desktop daheim weiterarbeiten. Da seh ich keine Probleme - oder seh ich da was falsch?

Zumal es relativ preiswert ist: Lenovo IdeaPad S205 M632EGE 29,5 cm Notebook: Amazon.de: Computer & Zubehör . Das kann man dann auch leichter im Rucksack verstauen. Zumal ich gar nicht weiß, wie oft ich überhaupt das Netbook brauch. Zettel und Papier hat ja Generationen vor mir auch schon das Studium ermöglicht...:schief:

Meine Hauptsorge ist die Akkulaufzeit. Von dem her denk ich, dass ei Netbook die bessere Wahl ist.



Oder doch eher das: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Notebooks/Mobil/nf310a01/NP-NF310-A01DE/detail.aspx Hat zwar weniger Leistung und ein kleieneres Display, trotzdem 1.366 x 768 Pixel. Der Vorteil des Samsungs zum Lenovo ist, dass es angeblich laut Herstellerangabe und Amazonrezessionen echt 9 Std. Akku-Laufzeit hat. Des Lenovo schafft es im Energiesparmodus unter Office-Anwendung gerade mal auf 5h.

Was meint ihr? 11,6''+mehr Leistung+5 h Akku oder 10,1''+weniger Leistung+9h Akku?
 
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Hi, möchte nicht den x-ten Thread über Netbooks fürs Studium aufmachen, deswegen schreib ich mein Anliegen mal einfach hier rein.

Ich studiere ab diesem Semester Elektro- und Informationstechnik und hätte gern nen Netbook, was preilich im Rahmen 200 bis 250 € liegen sollte. Zum Mitschreiben ists nicht gedacht, dafür benutze ich den guten alten Kugelschreiber, da ich jedes eh Skript als PDF bekomme und mir dann noch ein paar Anmerkungen dazu notiere. Ich brauche es eher für die Lücken zwischen meinen Übungen und Vorlesungen (habe teilweise welche um 12 Uhr mittags und dann erst um 6 Uhr abends wieder:(). In der Zeit könnte ich zwar den Rechnerpool unserer Fakultät nutzen, aber habe da nur 500 MB Speicher, den ich nicht benutzen möchte, da ich diesen auch noch für praktische Übungen benötige. Daher suche ich ein Netbook was für ein bisschen surfen reicht, zum C++ Programmieren unter Eclipse und für MatLab. Betriebssystem an sich ist mir egal, da ich eh Ubuntu drauf spiele.

An sich hab ich mich auch schon für dieses hier entschieden (Klick), unter anderem wegen der AMD C-60 APU, aber ich lasse mich auch gern eines besseren belehren, da ich über Probleme mit der Ubuntu-Installation auf diesem gelesen habe.

Könnt ihr mir noch weitere empfehlen?
 
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