Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

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Die Klinkenbuchse bei Smartphones ist zu Gunsten der primären Anschlüsse wie Lightning und Mini-USB als Verbindungsmöglichkeit für Kopfhörer etwas auf dem Rückzug, jedoch könnte ein Patent von Microsoft der klassischen Lösung doch wieder zu mehr Bedeutung verhelfen und gleichzeitig schmale Gehäusedesigns ermöglichen.

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AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

....zu Gunsten der primären Anschlüsse wie Lightning und Mini-USB als Verbindungsmöglichkeit....

Bitte das "Mini" durch "Micro" ersetzen.
Mini-USB gabs nur relativ kurz und wurde fast komplett durch Micro-USB ersetzt.
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Dann aber bitte mit 6,35mm-Kompatibilität :D
 
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Man verschenkt doch mit der Mechanik noch mehr Platz, als man für eine normale Klinkenbuchse bräuchte.

Oder beult sich das Gehäuse aus, wenn ich meine Kopfhörer einstecke?
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

oder man könnte beim Smartphone den 1 cm³ gleich mit einplanen.
Ehrlich - Handys sind teils schon so dünn das die nicht mehr mechanisch stabil sind und sie sich allein durch den Druck der Hosentasche verbiegen können.
ist wirklich schlimm das die Hersteller diesen sch*** von Apple auch noch nachmachen. So lange nicht Usb 3 mit Typ C Anschluss Standard ist brauchen wir die normale Klinke.
Mit Usb 3 dann nicht mehr da USB Typ-C auch eine analoge Audioausgabe spezifiziert (leider optional -.- ) womit man seine Kopfhörer direkt anschließen kann.
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Oder beult sich das Gehäuse aus, wenn ich meine Kopfhörer einstecke?
Ähm, ja! Statt der runden (und "festen") Buchse werden einfach Klammer-Kontakte in bewegliche Gehäusehälfte eingesetzt.
D.h. beim einstecken drücken sich die beweglichen gehäusehälften nach oben und unten weg.

Sowas ähnliches macht Lenovo bei meinem Ideapad Y50, da ist der LAN-Anschluss auch erstmal gefühlt zu klein, aber die untere "Begrenzung" ist ein Federmechanismus, der sich nach unten wegdrückt wenn man den RJ45 Stecker einsteckt. Hat den Nebeneffekt (oder das ist der Hintergrundgedanke dabei), dass auch Stecker mit abgebrochener Sicherungslasche recht gut drin halten und nicht mehr "ausversehen" rausfallen können. Glaube die haben das aber gemacht, damit das gehäuse an der Seite abgerundet sein kann ohne für den LAN-Anschluss eine Ausbeulung reinzubauen.

Kann mir schon gut vorstellen, dass das funktioniert, allerdings neigen solche Mechanismen eindeutig eher zum versagen und verschleissen schneller. Man sollte sich also darauf einstellen, dass ein Smartphone mit dieser Technik und bei häufiger Nutzung irgendwann eine kaputte Buchse hat ;)
Fände es auch besser, wenn weiterhin ein 3,5mm klinke verbaut wird oder man einigt sich auf kurz über lang zu einem anderem, flach gebauten stecker, der aber bitte gut halten sollte und auch nicht schnell verschleissen darf, schliesslich steckt man seine Ohrhörer meistens sogar öfters ein und aus als das Ladekabel.
Fande ja auch super, dass man sich (außer Apfel) mal auf einen einheitlichen Ladestecker einigen konnte, leider musste ich mit den Jahren feststellen, dass der micro-usb auch sehr anfällig für verschleiss ist und nach bereits wenigen Monaten wackelkontakte und losen sitz haben kann :( Zurzeit leider der Fall bei meinem Honor 7: Buchse ist so ausgeleiert, dass manche stecker quasi garnicht erst drinstecken bleiben und man etwas hoch und runter biegen muss, damit kontakt entseht, manche Stecker halten aber noch recht gut (solang man nicht irgendwie ans kabel kommt :lol: ). Leider habe ich mir damit mittlerweile den Akku getötet durch die vielen Ladezyklen, wenn man wieder mal das Kabel abfällt, wenn man es kurz benutzen will und dann wieder einstecken muss. Und das nach gerade einmal 11 Monaten nutzung :(
Hoffe der USB-C Standard macht es besser.
 
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AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Sowas ähnliches macht Lenovo bei meinem Ideapad Y50, .
Eine grauenvolle Konstruktion.
Man ist nur am Fluchen über den Schrott.

Und beim iPhone gibt es dann noch mehr unbrauchbare Buchsen.
Wieso man eine 4mm breite Buchse nicht in ein Handy integrieren können sollte, ist mir nach wie vor ein Rätsel.
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Der punkt ist doch, viele der Handys die nun keine Klinke mehr haben, sind nicht wirklich schmaller als zuvor....
Was man so oder so nicht braucht...
Was war nun nochmal der Grund warum man die Klinke abschaffen will?
Bluetooth hin oder her.. solche kopfhörer haben oft nochmal neue Probleme, verbrauchen selbst energie und und und...
Das V30 Scheint zurzeit dagegen (Fast) Perfekt zu wirken
(Fast: Glasrückseite... Jedoch scheint diese mehr stand zu halten als das eigendliche Display.. Aber dennoch :rollen:)
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

oder man könnte beim Smartphone den 1 cm³ gleich mit einplanen.
Ehrlich - Handys sind teils schon so dünn das die nicht mehr mechanisch stabil sind und sie sich allein durch den Druck der Hosentasche verbiegen können.
ist wirklich schlimm das die Hersteller diesen sch*** von Apple auch noch nachmachen. So lange nicht Usb 3 mit Typ C Anschluss Standard ist brauchen wir die normale Klinke.
Mit Usb 3 dann nicht mehr da USB Typ-C auch eine analoge Audioausgabe spezifiziert (leider optional -.- ) womit man seine Kopfhörer direkt anschließen kann.

Und dann läuft man wie aktuell mit den iPhone immer mit nem Dongle rum oder muss sich neue Kopfhörer kaufen? Viele wollen doch gerade den Klinkenanschluss behalten, weil sie keinen blöden Dongle unten stecken haben wollen und sich keine neuen Kopfhörer kaufen wollen. Die Frage ist ob man die Handys wirklich immer dünner machen muss oder ob eine Dicke wo der Klinkenanschluss drin verbaut werden kann nicht dünn genug ist.

Eine grauenvolle Konstruktion.
Man ist nur am Fluchen über den Schrott.

Und beim iPhone gibt es dann noch mehr unbrauchbare Buchsen.
Wieso man eine 4mm breite Buchse nicht in ein Handy integrieren können sollte, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

Es kommt darauf an wie dick man das Handy machen will. Bei der Buchse bist du bei 3,5mm + diesen Plastikring zur Isolierung des Steckers vom Gehäuse. Du bist also eher bei 4,5-5,0mm. Auf der einen Seite kommt das PCB und Gehäuse und auf der anderen Seite kommt das Display. Spart man das PCB aus, nimmt für das Gehäuse eine Dicke von 0,5mm und das Display eine Dicke von 2mm wäre man bei knapp 7mm was z.B. dem iPhone 6 entspricht. Will man andere Materialien als z.B. Aluminium wie Glas oder Keramik muss man die Materialstärke des Gehäuses erhöhen und kommt das Handy wird dicker oder man verzichtet auf die Buchse. Wie gesagt stellt sich die Frage wie dünn ein Handy überhaupt sein muss. Ich finde das die 7mm des iPhone 6 oder selbst die 8mm des Galaxy S8 bereits dünn genug sind und ich nehme gerne ein Handy was vielleicht 2mm dicker ist, wenn es dafür eine Klinkenbuchse hat.
 
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leider musste ich mit den Jahren feststellen, dass der micro-usb auch sehr anfällig für verschleiss ist und nach bereits wenigen Monaten wackelkontakte und losen sitz haben kann :( Zurzeit leider der Fall bei meinem Honor 7: Buchse ist so ausgeleiert, dass manche stecker quasi garnicht erst drinstecken bleiben und man etwas hoch und runter biegen muss, damit kontakt entseht, manche Stecker halten aber noch recht gut (solang man nicht irgendwie ans kabel kommt :lol: )..

Schau mal, ob du mit einem Zahnstocher oder einer Nadel (vorsicht) Staub / Fussel aus der USB Buchse holen kannst.

Dass ist der häufigste Grund für das Fehlerbild, das du beschreibst: durch das Tragen in der Hosentasche fusselt die Buchse zu und der Stecker lässt sich nicht mehr ganz einstecken. Dadurch sitzt er dann natürlich auch entsprechend wackelig.
Das hilft dir jetzt natürlich nicht dabei weiter, dass dein Akku inzwischen ruiniert ist....
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Ich hörte von jemand, der vermisst die 3,5mm Buchse überhaupt nicht... komiger Typ imho! :D

@Topic: Coole Sache, aber wie angemerkt, die Smartphones werden nicht merklich dünner... und mit dieser Buchse: ich will mir die Optik gar nicht vorstellen. Und versteckt verbaut kann sich die Buchse doch gleich sparen!? :hmm:

Keep it simple!
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Interessant wäre es wenn man die Klinke als Anschluß für das Ladekabeln nutzen würde.
Die Idee den USB Stecker mit seinen kleinen Kontaktflächen dafür als Standard zu verwenden war damals schon nicht die Beste, und seitdem haben die Ladeströme und Spannungen zugenommen.
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Interessant wäre es wenn man die Klinke als Anschluß für das Ladekabeln nutzen würde.
Die Idee den USB Stecker mit seinen kleinen Kontaktflächen dafür als Standard zu verwenden war damals schon nicht die Beste, und seitdem haben die Ladeströme und Spannungen zugenommen.

Klinke als Ladestecker ist aber auch nicht optimal, da die beiden Kontaktflächen beim einstöpseln kurzzeitig miteinander durch die Federklemme verbunden wird. Quasi kurzgeschlossen. Aber früher hatte man ja ganz oft dem Klinkenstecker nicht unähnlichen Hohlstecker benutzt. Wäre also eher ein Back-to-the-Roots. Mit den Hohlsteckern lässt sich relativ sicher Kontaktieren und man kann problemlos höhere Ströme übertragen, aber das Platzproblem wird eher verschlimmert. Ich finde eigentlich das Prinzip des Lightning Kabels ganz gut, hatte aber noch keins in der Hand oder in Benutzung, kann daher nicht sagen inwiefern die Verschleissanfälligkeit und der "Halt" in der Buchse ist. micro-USB ist einfach generell schon zu filigran aufgebaut, und dann noch diese dünne zunge in der buchse, die ziemlich genau in die Aussparung am Stecker eingeführt werden muss. Ist ja kein Wunder, dass das Material nicht lange hält.

Ach und zu meiner Handybuchse: Staub und dergleichen war warscheinlich der Auslöser (hab den eigentlich regelmäßig mit druckluft entfernt), aber das eigentliche Problem ist eher, dass sich die Buchse außen (also diese Metallfassung in die auch diese winzig kleinen Federn reingreifen sollen) soweit naja regelrecht abgeschliffen hat, dass der Stecker nun soviel Spiel in der Buchse hat, dass ein sicheres einstecken quasi unmöglich ist vom Festen sitz des Steckers in der Buchse garnicht erst zu reden. Evtl. ist die Buchse auch garnicht verschlissen, sondern einfach nur verformt (quasi "nach außen gedrückt"). Kann also durchaus an der Verarbeitungsqualität liegen und nicht zwangsläufig am Standard selbst.
 
AW: Microsoft-Patent beschreibt sich erweiternden Klinkenanschluss für schmale Gehäuse

Klinke als Ladestecker ist aber auch nicht optimal, da die beiden Kontaktflächen beim einstöpseln kurzzeitig miteinander durch die Federklemme verbunden wird. Quasi kurzgeschlossen. Aber früher hatte man ja ganz oft dem Klinkenstecker nicht unähnlichen Hohlstecker benutzt. Wäre also eher ein Back-to-the-Roots. Mit den Hohlsteckern lässt sich relativ sicher Kontaktieren und man kann problemlos höhere Ströme übertragen, aber das Platzproblem wird eher verschlimmert..
Der Ladestecker für Klinke müsste nur vorne länger und dünner sein, schon allein damit er nicht in eine normale Audiobuchse gesteckt werden kann ;-)
 
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