Microsoft kommentiert Google: Windows ist ein sicheres Betriebssystem

Und was ist mit Sicherheitslücken, die nicht behoben werden oder vieleicht denen, die gar nicht erst von den "guten" gefunden werden sondern ausgenützt werden?

Naja, ich nehm Firefox, IE brauch ich nicht, ist mir daher egal.
 
@rebel

Hätte wenn und aber weiß man nicht. ;)
Wenn man nach den Fakten geht stimmt das Gerücht mit dem FF ist sicherer einfach nicht mehr, was eben unter anderem an dem OS Prinzip liegt. Es gibt einfach keine vernünftige Kontrollinstanz für Applikations von Drittanbietern und genau da liegt auch die Schwachstelle und so lange man den FF nicht vernünftig administrativ verwalten kann, wird er auch keinen Einzug in größere Unternehmen finden.

So, btt. :)

MfG
 
Kannst du das auch sinnvoll begründen? Open Source ist doch keine Schwäche (nur so.. Firefox ist auch Open Source.. gibt's deswegen mehr Lücken?!).. und wo hat Mac bitte die gleiche "Grundlage" wie Linux?
Was hier für eine Angst vor anderen Systemen herrscht ("Linux hatte ich einmal und nie wieder", nur so als Beispiel) ist schon krass. So viel zum Thema "Wir Spieler sind offen für alles".. Je mehr Windows/Mac/Linux desto mehr erschütterts mich was ich hier alles les..

Wo hat denn der Firefox Browser weniger Lücken als der IE?
Wieso kommt wohl ständig eine neue Version raus?

Linux ist dann beschissen, wenn die Hardware, die man hat, nicht unterstützt wird, oder soll man sich für Linux extra eine andere Soundkarte kaufen?
Außerdem nützt Linus nichts, wenn die DX Schnittstelle nicht unterstützt wird.

@rebel

Hätte wenn und aber weiß man nicht. ;)
Wenn man nach den Fakten geht stimmt das Gerücht mit dem FF ist sicherer einfach nicht mehr, was eben unter anderem an dem OS Prinzip liegt. Es gibt einfach keine vernünftige Kontrollinstanz für Applikations von Drittanbietern und genau da liegt auch die Schwachstelle und so lange man den FF nicht vernünftig administrativ verwalten kann, wird er auch keinen Einzug in größere Unternehmen finden.

So, btt. :)

MfG

Sehe ich auch so, der FF ist sehr beliebt und verbreitet sich entsprechend, was ja auch OK ist.
doch das zieht immer mehr Kriminelle an, die es dann leichter haben zu programmieren, weil der Quellcode eben frei zugänglich ist.
 
Wo hat denn der Firefox Browser weniger Lücken als der IE?
Wieso kommt wohl ständig eine neue Version raus?

Linux ist dann beschissen, wenn die Hardware, die man hat, nicht unterstützt wird, oder soll man sich für Linux extra eine andere Soundkarte kaufen?
Außerdem nützt Linus nichts, wenn die DX Schnittstelle nicht unterstützt wird.
[...]

Bitte informiere dich mal befor du einfach mal losschreibst! DX ist eine PROPRIETÄRE API von Microsoft, und sie haben alles interesse daran dass sie die einzige sind die die brauchen, heisst: sie würden eine Implementation auf anderen Platformen gar nicht zulassen!
Und wieso kommt ständig eine neue version von Firefox wie auch von vielen anderen offenen Projekten raus? Weil sich die typen einfach mal muhe gebe die Arbeit gut zu machen und weil sie ihre Arbeit mit Leidenschaft machen und nicht nur gerade soviel tun um sicherzustellen dass ihnen Leute weiterhin Kohle in den A**** schieben?
 
Dir ist also eine Software, die jedes Jahr 1x aktualisiert lieber als eine, bei der andauernd Verbesserungen stattfinden?

So einfach Linux mit Windows zu vergleichen ist auch wahnwitzig und absolut sinnlos.
 
Also ausnahmsweise muss ich M$ mal zustimmen. Wenn man es mal insgesamt betrachtet, mit der Anzahl von dummen Usern etc. ist Windows schon sehr sicher. Es kann kein unknackbares System geben, wird es auch nie geben.

Ich hab mein Hirn eingeschaltet, einen aktuellen Virenschutz drauf und wenn ein Programm mir ein Update anbietet installier ich es, und ich hab mir noch nie einen Virus geholt. Solang man nicht den ganzen Tag auf warez, yp & co zubringt, sollte man mit dieser Kombi ganz gut fahren.

Und wer trotz der dauernden Warnungen in den Medien noch auf Mails von der Bank antwortet und die Kontonummer samt Pin rausgibt, sollte mal ganz dringend sein Hirn rebooten.
 
Genau!
Und deshalb ist es ja im Bezug zu News gesehen nicht nachvollziehbar, warum Google die Systeme aus angeblichen Windows Sicherheitsproblemen gegen andere austauscht. Die sollten lieber mal ihre Admins überprüfen und austauschen, wenn es denn überhaupt daran, also an den angeblichen Sicherheitsbedenken, gelegen hat. ;)

MfG
 
Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
 
Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.

Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
 
oh man wie bescheuert sind denn die Googleaner: geben microsoft die schuld für ihre eigene inkompetenz einen update durchzuführen.
 
Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
Ich habe noch nie davon gehört, dass UNIX ähnliche Serversysteme weniger Crackern zum Opfer fallen als Windows-Server.
Es geht ja um Desktopsysteme und das Einschleusen von Schadcode. Hier spielt der Browser die Schlüsselrolle.
Das Ausführen als Admin sollte prinzipiell seit Vista keine Probleme mehr machen, doch leider wollen immer noch viele Softwareentwickler, auf Grund verhunzter Programmierung, dass ihr Programm als Admin ausgeführt wird. Dadurch stumpft der Benuzter ab. Prinzipiell sollte man nur die allerwenigste Software unter Windows als Admin starten müssen.
Würde es nicht so viele erfahrene Linux Benutzer geben, wäre das gleiche Problem da.

Dieser Beitrag wurde mit Fedora13 geschrieben :ugly: ...
 
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