und wo hat Mac bitte die gleiche "Grundlage" wie Linux?
Ich zitiere Wikipedia: "Darwin ist ein freies Unix-Betriebssystem der Firma Apple[...]". Also hat das MacOSX derselbe Ursprung wie Linux.
und wo hat Mac bitte die gleiche "Grundlage" wie Linux?

Aha. Und wo ist da der Zusammenhang? Linux = Unix-Artig. Darwin = Unix. Und ansonsten haben die einigermaßen wenig gemeinsam..Ich zitiere Wikipedia: "Darwin ist ein freies Unix-Betriebssystem der Firma Apple[...]". Also hat das MacOSX derselbe Ursprung wie Linux.


Kannst du das auch sinnvoll begründen? Open Source ist doch keine Schwäche (nur so.. Firefox ist auch Open Source.. gibt's deswegen mehr Lücken?!).. und wo hat Mac bitte die gleiche "Grundlage" wie Linux?
Was hier für eine Angst vor anderen Systemen herrscht ("Linux hatte ich einmal und nie wieder", nur so als Beispiel) ist schon krass. So viel zum Thema "Wir Spieler sind offen für alles".. Je mehr Windows/Mac/Linux desto mehr erschütterts mich was ich hier alles les..
@rebel
Hätte wenn und aber weiß man nicht.
Wenn man nach den Fakten geht stimmt das Gerücht mit dem FF ist sicherer einfach nicht mehr, was eben unter anderem an dem OS Prinzip liegt. Es gibt einfach keine vernünftige Kontrollinstanz für Applikations von Drittanbietern und genau da liegt auch die Schwachstelle und so lange man den FF nicht vernünftig administrativ verwalten kann, wird er auch keinen Einzug in größere Unternehmen finden.
So, btt.
MfG
Genauso ist es.Wo hat denn der Firefox Browser weniger Lücken als der IE?
Wieso kommt wohl ständig eine neue Version raus?
Wo hat denn der Firefox Browser weniger Lücken als der IE?
Wieso kommt wohl ständig eine neue Version raus?
Linux ist dann beschissen, wenn die Hardware, die man hat, nicht unterstützt wird, oder soll man sich für Linux extra eine andere Soundkarte kaufen?
Außerdem nützt Linus nichts, wenn die DX Schnittstelle nicht unterstützt wird.
[...]

Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
Ich habe noch nie davon gehört, dass UNIX ähnliche Serversysteme weniger Crackern zum Opfer fallen als Windows-Server.Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
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