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Richtig! Ubuntu bietet wirklich alles was man zum Arbeiten und zum Surfen braucht und steht Windows in nichts nach. Viele Leute sind aber an XP gewöhnt und wollen sich nicht mit einem neuen Betriebssystem beschäftigen. Ich habe seit 7 Monaten Ubuntu auf meinem Laptop laufen und bin höchst zufrieden damit. Allerdings war beispielsweise die Konfiguration meines WPA2-WLAN Adapters ziemlich aufwendig. Ohne die Hilfe aus verschiedenen Foren und Wikis wäre ich gnadenlos gescheitert. Für Leute, die sich nicht intensiv mit ihrem PC bzw. Betriebssystem auseinandersetzen wollen, ist Linux bzw. Ubuntu immer noch zu kompliziert. Dies gilt insbesonders für den Fall, wenn bestimmte Hardware nicht direkt erkannt bzw. unterstützt wird.Naja, kein Wunder das die Leute mit einem kastrierten Linpus Linux oder Ähnlichem nicht zufrieden waren. Hätten die Hersteller auf Ubuntu, openSUSE oder andere gute Distributionen gesetzt und diese entsprechend konfiguriert, so würde die Situation vermutlich ganz anders aussehen.(Dell z.B. bietet die Netbooks u.a. mit Ubuntu an, das bei den Verkaufszahlen angeblich auch einen nennenswerten Anteil hat)
Außerdem sind ja mittlerweile kaum mehr Netbooks ohne Windows kaufbar, wodurch die Martkherrschaft praktisch vorbestimmt ist...
Netter Blog-Beitrag dazu: 90% Windows auf Netbooks? — [ENC]BladeXP's Blog

naaaaja, also ich hatte die letzten Wochen zweimal das zweifelhafte Vergnügen "Unwissenden" beim Neu-Aufsetzen von WindowsXP zu helfen. Bei Windows ist es anscheinend normal, das man mehrere Stunden damit verbringen muss nach passenden Treibern (problematisch wird es ja überhaupt wenn man nichtmal weiß, welche Netzwerkkarte etc. man da jetzt im PC stecken hat!) zu suchen und diese zu installieren (von der restlichen Software wollen wir erst garnicht reden). Bei GNU/Linux ist Hardware, die nicht out-off-the-box funktioniert, eher eine Ausnahme. In den letzten zwei Wochen habe ich Ubuntu 8.04 und 8.10 auf sieben verschiedenen PCs/Notebooks installiert. Absolut alles funktioniert auf Anhieb und problemlos.Allerdings war beispielsweise die Konfiguration meines WPA2-WLAN Adapters ziemlich aufwendig. Ohne die Hilfe aus verschiedenen Foren und Wikis wäre ich gnadenlos gescheitert. Für Leute, die sich nicht intensiv mit ihrem PC bzw. Betriebssystem auseinandersetzen wollen, ist Linux bzw. Ubuntu immer noch zu kompliziert. Dies gilt insbesonders für den Fall, wenn bestimmte Hardware nicht direkt erkannt bzw. unterstützt wird.
jaDie Netbooks waren eine Chance für Linux auf "relativ" einheitlicher Hardwarebasis Verbreitung zu finden. Laut diesem Artikel hat dies offensichtlich nicht funktioniert. - Schade!![]()
Außerdem ist/wäre der Weg vom Netbook auf den normalen PC auch nichtmehr weit (gewesen).Linux ist einfach nicht Benutzer freundlich und außerdem wenn man Jahre Lang Windows gewohnt ist will man nix anderes.
freeware != Free SoftwareAlso zumindest von Ubuntu her kenne ich die Paketverwaltung, mit der man in der Lage ist, Software (freeware), die man benötigt, nachzuinstallieren.
Package Manager ist sowieso einer der größten Vorteile von GNU/LinuxWas ist daran nicht benutzerfreundlich? Unter Windows musst du dafür erst alle möglichen Webseiten durchsuchen, um ein vernünftiges kostenloses Programm zu finden.

das wird aber auch beständig besser. Zumindest für die X-Fi gibt es mittlerweile Treiber, ka wie es um W-LAN Adapter von AVM bestellt ist...Und was die Treiber angeht, hatte ich bisher nur Probleme bei ganz spezieller Hardware, wo dann es dann aber meistens an der mangelnden Unterstützung der Treiberentwickler für Linux durch die Hersteller lag (z.B. X-fi von Creative oder WLAN-Stick von AVM).
==>Bei DELL schauts scheinbar nicht so aus.http://blog.laptopmag.com/one-third-of-dell-inspiron-mini-9s-sold-run-linux schrieb:According to Dell, the the return rate of Ubuntu running Mini 9s are comparable to the XP rate, which we are told is “very low.”


