Blog Mein Fantasyroman

Doney

Software-Overclocker(in)
Hallo liebe XPCGH-User.

Ich bin seit langem ein großer Fantasy-Fan. :devil: Dabei meine ich nicht irgendwelche Anime-Geschichten ala Manga oder RTL II oder "Krasse Fantasy", wie man sie in der Final Fantasy-Reihe vorfindet, sondern die klassische Fantasy wie sie jeder aus Herr der Ringe und Co. kennt.

- Epos
- Pseudo-mittelalterliche welt
- Viele fantasievolle Kreaturen
- Düstere Atmosphäre
- Ein Hauch von alten Mythen und Legenden

(... also nichts was in Sachen Fantasy über die Strenge schlägt ...)

Dabei liebe ich jegliche Form, in der Fantasy überhaupt auftreten kann:

- Filme
- Bücher
- PC-Spiele (Wobei diese bei mir auf der Liste wohl überwiegen :schief:)

Doch fiel mir im Laufe der Zeit trotz aller Begeisterung etwas auf:
In vielen Werken, sei es in gebundener Form, in Form eines Spiels oder auch eines Filmes, treten bestimmte Merkmale immer wieder von Neuem auf.
Genervt von diesen immer wiederkehrenden Klischees, entstand in mir das Verlangen ein eigenes Fantasy-Universum zu kreiern, in dem ich alles so gestalten kann wie ich es mag.

Was mir vor allem an Fantasy-Rollenspielen gefallen hat, ist dass man zwar eine klare Storyline vorgesetzt bekommt, doch trotzdem innerhalb der Geschichte selbstständig und frei agieren und entscheiden kann. In Büchern ist das nicht oder kaum möglich (, bis auf einige Kinderbücher, bei denen man am Seitenende Entscheidungen treffen kann). Man ist an den Autor gebunden. Somit sollte dieser möglichst spannend schreiben, das Unerwartete aufzeigen und sich nicht an altbackenen Elementen anderer Autoren orientieren.

Doch genau das ist das Problem des Großteils junger Künstler. Mein Roman oder was von ihm bereits "vollendet" war, war auch einst ein absolutes Klischee-Disaster mit einem Übermenschen als Protagonist.

Das hat nun aber ein Ende, denn ich habe mir vorgenommen einen GRANDIOSEN Roman zu schreiben. Erste Auszüge findet ihr in den folgenden Beiträgen.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen: Schließt bitte nicht von meiner foruminternen Schreibweise auf meine Autorenkünste. Im Forum schreib ich einfach gern zur Abwechslung mal wie Kraut und Rüben :D

Also an alle Fantasy-Fans, die die Schnauze voll haben vom Kampf Gut gegen Böse und allen Märchen-Klischees (Siehe Schlechtester Buch-Trailer aller Zeiten):

Unterstützt mich bei der Arbeit und der Roman wird der Hammer! :hail:

An dieser Stelle verweis ich noch einmal auf meine Threads:

http://extreme.pcgameshardware.de/m...sten-fantasystory-klischees-aller-zeiten.html

http://extreme.pcgameshardware.de/rumpelkammer/45581-mein-fantasyroman.html

http://extreme.pcgameshardware.de/m...erraschungen-romanen-filmen-aller-zeiten.html

Danke Leute... ich werd das Genre nicht enttäuschen...

DANKE AUCH AN MEINE "FANS" HIER IM FORUM UND AUF SCHUELER.CC^^

________________________________________________________

Der derzeitige Status:

Konzept: Rohbau steht, noch Platz für Anregungen
Fortschritt: 48 Seiten (A4), 27.335 Wörter
Z.Z. in Arbeit: Gesamtkonzeptüberarbeitung, Map, Detailliste



Danke fürs lesen :daumen:

ICH LIEBE PC-GAMES-HARDWARE, und alle USER dieses FORUMS :hail:
 

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werd ich machen... ich werd auf jeden fall hier und überall werbung machen :D

doch das kann dauern... abitur.. das ziel von ca. 700 seiten... ständige überarbeitung...

ich geb es auf jeden erst raus wenns perfekt is

danke für dein interesse
 
Aber lass dir nicht zuuuviel Zeit. Sonst verlierst du das interesse. (Ist mir bei ähnlichen Versuchen passiert^^)
Aber ich bin trotzdem mal gespannt wie weit es kommt und schaue in den Threads immer mal vorbei. ;-)
Viel Spaß beim schreiben.
 
Habe es auch mal versucht. Habe mir dabei Schauplätze ausgewählt die im mittallterlichen Europa spielen. Da ich selbst viele Bücher gelesen habe, habe ich einen sehr hohen Anspruch an Story und Schreibstil. Um diesen zu erfüllen habe ich 3Stunden für 2 Seiten gebraucht!! Weil ich die Sätze so lange verändert habe bis sie perfekt waren. Schnelles flüssiges lesen, sowie auch eine Atmospherische Schreibweise waren mir besonders wichtig.
Bei diesen 2 Seiten ist es dann aber geblieben :( Aber diese Seiten waren wirklich gut, niemand hat mir geglaubt dass ich sie verfasst habe.. :D
Halt uns mal mit deinem Blog am laufenden! ;)
 
Lies meine Pn's und alles wird gut :devil:
Wie wärs wenn du dich von vielen Romanen inspieriren lässt und ggf. das Klischeehafte abänderst(natürlich nur wenn dir die Ideen ausgehen)
 
danke dass ihr euch so für mich einsetzt... einziges problem ist zur nur der schulstress... wie gesagt in meiner zivizeit + den 6 monaten übergangszeit zum studium hab ich nochmal genügend möglichkeiten ein gutes stück voranzukommen bzw. mit dem ersten teil fertig zu werden...

dazu muss ich noch sagen dass es wahrscheinlich eine zweiteilige story wird... bin mir bis jetz nur nich im klaren ob ich erst den ersten teil komplett abrunden soll oder beide teile fertigstellen soll bevor ich mir über weitere schritte gedanken mache...

fakt ist: mir schwirrt die story nach jedem film den ich gesehen habe, jedem spiele das ich gespielt habe und jedem buch dass ich gelesen habe immer klarer vor augen... doch da ich wie KaiHD7960xx großen auf schreibstil lege gibt es bei mir immer wieder blockaden weiterzuschreiben ohne dass es blöd klingt....

an dieser stelle möcht ich nochmal sagen: lasst euch bitte nicht von meinem grauenhaften schreibstikl hier im forum täuschen :D das is reine gemütlichkeit

naja... hier mal eine frage an die die sich schonmal am schreiben versucht haben:

was würdet ihr mir empfehlen:

A... Erstmal die gesamte story skizzenhaft ohne auf schreibstil wertzulegen zu papier bringen (hiermit meine ich nicht ein 2 seiten konzept sondern schon das gesamte buch in einfacher form) und später überarbeiten

oder

B... Sofort versuchen die Story mit dem gewünschten Stil in Einklang zu bringen...

ich habe mich bis jetzt immer an variante B gehalten jedoch ist das manchmal als würde man versuchen in einem Sandsturm entgegen der windrichtung zu rennen :D
 
hier mal ein ausschnitt aus dem ersten kapitel...

(Jarett und sein Begleiter Demetriel auf dem Weg durch die verdreckten Gassen von Khagun)

[...]

Demetriel und Jarett verließen das kleine hölzerne Skriptorium. Keine Wolke am Himmel. Die Sonne blendete. Die Straßen von Khagun stanken nach altem Fisch. Ein Rinnsal von Unrat schlängelte sich durch die Gassen gen Unterstadt. Die Stadt mit ihren schäbigen Fachwerkhäusern, die wild ins Gelände gebaut kaum freie Plätze ausließen, hatte ihren besten Tage längst hinter sich.
"Guten Tag, mein Herr", sprach eine vorbeilaufende Frau und machte einen Knicks. Jarett nickte verhalten. Als Sohn des Reighnal, Herrscher über Okaria, genoss er in den meisten Vierteln der Stadt die höchste Angesehenheit . In den meisten jedenfalls.
[...]
Doch nicht viele wussten, wie um Jarett wirklich stand.
Demetriel schien seit langem der einzige zu sein, der den gebrochenen Prinzen wahrlich kannte. Als andere ihn bereits aufgaben, stand Demetriel Jarett stets beiseite, sei es als Berater, Mentor oder als Freund. Doch wie das alte Khagun hatte auch er die Blüte des Daseins längst hinter sich gelassen. Seine zerzauste graue Mähne und der zottelige Bart zeugten von einem Alter, in dem jede Treppe, jede Stufe einem mit jedem weiteren Schritt etwas höher erscheint.
Mit vorgehaltenem Tuch wanderten die beiden durch die engen, stinkenden Passagen des kranken Khagun. Ratten kreuzten ihren Weg.
"Diese verfluchten Biester!" Demetriel beförderte ein besonders fettes Ungeziefer mit dem Fuß direkt zurück in den gammeligen Obststand, aus dem es gekrochen war. Die beiden lachten laut auf. Für sein Alter war Demetriel ziemlich cholerisch.

Vorbei an zahlreichen Hurenhäusern und all dem Elend kamen sie schließlich an ein breites Tor, das mitten zwischen die hohen Gebäude aus Holz und Lehm in die Gasse gepfercht, ihnen den Weg versperrte.
Kräftig schlug Jarett gegen die Pforte. Eine kleine Holzluke öffnete sich und ein dicker hässlicher Wachmann lugte heraus.
"Was is' los?"
"Lass mich rein! Ich muss trainieren!", befahl Jarett, während er eine blonde, dickbusige Prostituierte in verfilztem Gewand abzuwimmeln versuchte.
Das Tor öffnete sich und vor den beiden tat sich der große Arenaplatz von Khagun auf. Kaum zwanzig Fuß weit konnte man blicken, soviel Staub wirbelten die zahlreichen Kämpfer auf.
"Was ist hier los? Wo kommen all diese Soldaten her?", fragte Jarett laut.
"Rekrutierung!", brüllte der dicke Torwächter und schob den Riegel vor.
"Wozu? "
"Da müsst Ihr schon Euern Vater fragen."
Wozu brauchte Reighnal ein neues Bataillon? Abgeschirmt durch die Wälder im Norden und die Bharimsee im Süden, war schon lange Zeit kein Feind mehr in Okaria gesichtet worden. Es herrschte Frieden, wenn auch begleitet von Elend und Leid.
Die tapferen Rekruten durchliefen nur eine knappe Ausbildung, erfahrene Kämpfer gab es wenige. Okaria war ein armes Land und ebenso so arm waren seine Soldaten für den Kampf gerüstet. Schäbige, alte Harnische, die weder passten noch einen Hauch von Schutz boten; die Schwerter stumpf und rostig.
Die beiden Ankömmlinge gingen durch die Reihen von Kampfpaaren und beäugten neugierig die nicht vorhandenen Kampfkünste.
"Wie geht es voran?", fragte Jarett den bärtigen Ausbilder und stellte sich mit verschränkten Armen neben ihn. Demetriel setzte sich unterdessen auf einen kleinen Kistenstapel am Rande des Platzes, der mit einer hohen Palisade umzäunt worden war.
"Im Kampf könnte wohl keiner von ihnen überstehen, mein Gebieter. Der eine zu schmächtig, der andere zu schwerfällig, und dann noch die fehlende Erfahrung. Ein Disaster."
Jarett klopfte ihm auf die Schulter und ging einen Schritt vorwärts.
"Hey, alle mal herhören!", rief er und pfiff die Knappen zu sich heran. "Im Kreis um uns aufstellen!"
Die Auszubildenden taten wie ihnen geheißen.
"Gib mir dein Schwert! Und du. Du auch." Jarett nahm zweien der Kämpfer die Waffen ab. Elegant schritt er im Kries herum um die Männer Okarias zu begutachten. Schließlich blieb er stehen.
"Lektion Eins ...", rief Jarett und schlug einem dritten Rekruten geschickt die Waffe aus der Hand.
"... Bleibt stets auf der Hut." Ehrfürchtig lauschten die Rekruten dem erfahrenen, obgleich jüngeren Krieger. "Egal wie stark, geschickt oder gerissen ihr diese Arena verlassen werdet, auf dem Schlachtfeld werden die Geschicke eines jeden von euch im Winde verfliegen wie eine Handvoll Staub." Der Ausbilder blickte Jarett entsetzt an und bangte um die Moral seiner Truppe.
"Und wisst ihr, warum es so abläuft; warum jeder Krieger früher oder später sein Grab findet?" Die Arena schwieg. Wild pulsierten die Adern um Jaretts Schläfen.
"Im Krieg gibt es keine Regeln. Wer auf faire Zweikämpfe hofft, kennt weder das Gesicht des Krieges noch den Schmerz, den euch des Feindes Dolch im Rücken bereiten wird. Vergesst den Mut, vergesst die Ehre, eure Stärke. Auf dem Schlachtfeld herrscht allein der Zufall ."

"Nicht jeder hat solch verschrobene Ansichten wie Ihr, Bruderherz!", brüllte jemand quer über den Platz. Die Rekruten öffneten den Kreis und verneigten sich. Mit argwöhnischer Miene senkte Jarett die Schwerter. Sein Halbbruder, Roderick, hatte den Übungsplatz betreten. Er war deutlich älter und kräftiger gebaut als sein kleinerer Bruder. Sein kahles Haupt glänzte in der Sonne, der dicke, geflochtene Bart flatterte den Zotteln seines schweren Bärenpelzmantels gleich im Wind.

"Was wollt Ihr hier?" , rief Jarett genervt. "Vater gab Euch den Befehl, die Stadt für den Besuch des Rates vorzubereiten."
"... Und die Rekruten Eurer Inkompetenz auszusetzen? Wohl kaum!"
"Vor nicht allzu langer Zeit habt Ihr noch weniger große Töne gespuckt, Sir Roderick.", zischte Jarett erbost." Sagt, wie viele Soldaten hattet Ihr nach jener einen Nacht auf dem Gewissen. Dutzende? Hunderte?"
"Weit weniger als Eure Mutter Freier, Jarett.", erwiderte Roderick forsch.
Die Debütanten begannen zu murmeln und zu flüstern. Jaretts Kopf glühte vor Wut, sein Herz raste.
Rachsüchtig warf er dem großen Kahlkopf eines der Schwerter zu und ging in Position. Ängstlich weiteten die Arenakämpfer den Kreis um die beiden Veteranen.

"Nun seht ihr wie man wirklich kämpft, ihr Hunde. Passt auf eure Köpfe auf, nicht dass sie euch abhanden kommen", rief der Ausbilder und verschränkte die Arme.

Stille. Die beiden adligen Krieger schritten im Kreis herum, die Schwerter stets auf einander gerichtet. Die Hitze der Sonne trieb Jarett den Schweiß auf die Stirn. Der Hass nährte fortan seinen Arm mit Stärke. Bedächtig umkreisten sich die beiden Kontrahenten. Es folgten Sekunden der Schweigsamkeit.
Schließlich wagte Roderick einen Schritt vorwärts und öffnete die Arme. "Was ist, Bruderherz? Hat es Euch die Sprache verschlagen ..."
Mit voller Gewalt rammte Jarett ihm den Ellenbogen ins Gesicht, in der Hoffnung sein Kiefer würde unter der Wucht zerbersten und Rodericks Visage auf ewig entstellen.
Leicht benommen taumelte er umher. Jarett brüllte laut auf und klopfte sich mit der geballten Faust auf die Brust.
Langsam kehrte Roderick zurück in den Ring.
"Nun gut." Er rückte seinen Unterkiefer zurecht. "Möge der Kampf beginnen."
Mit einem gewaltigen Satz sprang er auf Jarett zu und hieb mit der Klinge auf Jarett ein. Jarett parierte, wenn auch schwerlich, die mächtigen Schwünge seines Gegners, die ihn immer weiter nach hinten drängten.
Er versuchte sich zu konzentrieren, doch seine Wut hinderte ihn daran, einen kühlen Kopf zu bewahren. So schlug er schließlich zu früh auf sein bärtiges Gegenüber ein. Sofort drosch Roderick ihm die Waffe aus der Hand und trat den jungen Halbbruder zu Boden. Jarett keuchte; er konnte seine Waffe nicht erreichen. Roderick ging ihm an die Gurgel und würgte ihn, sodass sein Kopf rot anzulaufen begann. Ohne lang zu zögern schürfte Jarett den staubigen Boden auf und schwang seinem Gegner eine Handvoll Sand in die Augen. Roderick schrie und rieb sich die Augen, während Jarett ihm wutentbrannt den Fuß ins Gemächt stampfte.
"Elender Hurensohn!" japste der starke Kämpfer unter Tränen und schlug um sich, als Jarett ihn plötzlich einem tollwütigen Wolf gleich ansprang und in die Horizontale warf. Der Kampf entwickelte sich zu einem wilden Handgemenge.
Einem Faustschlag folgte der nächste. Das Blut rann den Streitern aus den Nasen und Mündern. Der aufgewirbelte Staub begann die Krieger in eine trübe Wolke zu hüllen. Gespannt spähten die Rekruten in den unheilvollen Nebel, der bald schon einem Sandsturm zu gleichen schien.

Plötzlich wurde es still. Ringsum wurde gemurmelt und gemutmaßt, wer den Kampf wohl gewonnen hatte. Demetriel schaute argwöhnisch zu, als ahnte er bereits, was geschehen war.

Langsam legte sich der Staub und die Silhouetten der beiden Krieger, der eine auf dem Boden liegend, der andere triumphierend zu ihm herabblickend, wurden klarer. Ehrfürchtig wandten die Rekruten ihren Blick von dem Sieger, als sie ihn schließlich erkannt hatten.

Voll Genugtuung schritt Roderick aus dem Ring hervor und wischte des Bruders Blut von seinem silbernen Dolch.
Jarett war jener Geschlagene der schmerzerfüllt die Hände in die Seite stemmte. Langsam quoll die kleine Blutlache unter dem Leib des Königssohnes hervor.

"Schnell, holt die Trage! Bringt ihn rüber zum Medikus!", befahl der Ausbilder zwei seiner Schüler und beugte sich zu dem verwundeten Prinzen herunter.
"Nein!", schrie Roderick und starrte die Beiden an. "Lasst ihn liegen, damit er lernt, dass auch adlige Bastarde wie er zu bluten vermögen!" Noch einmal schritt Roderick auf seinen verletzten Halbbruder zu. Von Neuem zückte er seine Klinge und presste sie ihm an die Kehle.
"Du weißt rein gar nichts über den Krieg, Kleiner!", zischte Roderick [...]

nur ein kleiner Vorgeschmack... ist noch nicht ausgereift, ihr könnt gern kritisieren und sagen was ihr davpon haltet
 
Diese kurze Auszüge finde ich schon sehr gut. Vor allem der sich Jarett vom Hass treiben lässt und ein bisschen größenwahnsinnig ist. ;)
Zuerst dachte ich am Anfang (Sätze 1-5) du hättest einen einfachen Schreibstil (kurze Sätze und so^^) aber dann merkte ich, dass dies mit Absicht war und es auch lange und schön ausformulierte Sätze gibt. Das gefällt mir auch gut, dieses Kurze und dann auch wieder dieses Lange, Ausformulierte, schön vermischt. Ist mMn nicht so eintönig.

Ich hoffe wir bekommen hier noch mehr zu lesen, mir ist aber auch klar, dass du nicht alles^^ und nicht zusammenhängende Stücke veröffentlichen kannst, die Gefahr, das es kopiert würde ist zu groß.

Was mich interessieren würde ist, ob du am PC schreibst oder auf Blättern mit einem Stift.
(Ich habe auch mal angefangen an einer längeren Geschichte zu schreiben, ist aber schon 4 Jahre her. Wenn ich jetzt wieder anfangen würde, müsste ich sie komplett neuschreiben, da ich damals ja noch mehr "Kind" gewesen bin. :D)

Weiter so!
 
Geil :wow:

Kritik/Verbesserung:
Was ist das?Ich glaube in einem Fantasyroman kommt sowas nicht gut an,aber wenns nur wenige mal vorkommt ist es ok[nicht zu viele solcher Fachwörter!]
Keine Wolke am Himmel. Die Sonne blendete. Die Straßen von Khagun stanken nach altem Fisch. Ein Rinnsal von Unrat schlängelte sich durch die Gassen gen Unterstadt. Die Stadt mit ihren schäbigen Fachwerkhäusern, die wild ins Gelände gebaut kaum freie Plätze ausließen, hatte ihren besten Tage längst hinter sich.
Hier hast du zuviel Wert auf die beschreibung gelegt weniger wehre mehr gewesen.Einen satz rausstreichen und vllt. bei einem satz sage "Jarett sah..."
und machte einen Knicks
:huh:
Doch nicht viele wussten, wie um Jarett wirklich stand.
Du hast das "es" vor Jarett vergessen :D
Abgeschirmt durch die Wälder im Norden und die Bharimsee im Süden, war schon lange Zeit kein Feind mehr in Okaria gesichtet worden
Was ist mit Osten und Westen?
Der Kampf mit dem Bruder
Je nachdem wieviele Kapitel das Buch hat kann es zu früh sein
Dann müsste er ja schon im 2.kapitel aus der Stadt raus ;)


Sonst dafür das du ein Amateurschreiber bist(ich mein damit nicht viel erfahrung)richtig gut.Das du den Personen ein gewisses Merkmal gegeben hast ist gut.Und du hast auch auf die Einzelheiten geachtet und bist dabei nicht zu sehr ins Detail gegangen.Dieser Überraschungsauftritt des Bruder war gut.Und das du jarett detaliert beschreiben hast.


Ausserdem von den varianten A und B hängt es davon ab.Wenn du ungefähr weißt wie das Buch sein soll auf jeden Fall A,dann kannst du im nachhinein alles schön gletten,wenn du diese Variante nicht nimmst vergisst fast alles wieder und du schreibst Sachen die nicht zueinander gehören.Aber wenn du noch keinen richtig Plan hasst ist B natürlcih besser.


Ausserdem könntest du Lehrstelle reinbauen.Z.B geht er auf den Markt und kauft sich einen Apfel,aber das hat dann keine Folge für die Geschichte.
 
Ich freu mich erstmal dass es dir gefällt :D

fällt mir echtn stein vom herzen ^^

ich schreib am PC und ich hab auch schon vor nem jahr angefang oder so...

FAZIT: das was ich vor nem jahr geschrieben hab gefällt mir heut nich mehr :D

deshalb überarbeite ich zur zeit sehr viel... oder auch nicht... wie es die zeit erlaubt...
 
oh und thrian findets sogaer geil^^

das motiviert ^^

skriptorium wird vorher noch anders beschrieben... durch den auszug isses jetzt zwar unklar aber das skriptorium ist eine art schreibstube oder klassenzimmer... aber das is jetzt egal da es jetzt sowieso zusammenhangslos im raum steht...

knicks is ne altmodische verbeugung

und das es... na das hab ich wohl vergessen :lol:


jetzt freu ich mich aber mal übelst über die kritik :D
 
Die Leseprobe sieht gut aus finde ich. Du könntest dir einen Verleger suchen, potenzial steckt auf jeden Fall drin. Aber der Schreibstil erinnert mich sehr an Tolkien und Eragon Bücher.
 
das wäre dann aber zufall, da ich beide bis jetzt nicht gelesen habe^^

vor allem weil mir eragon zu märchenhaft (mit bauernjunge rettet die welt alles wird gut)
ist...

über verleger reden wir wenn die restlichen 200 A4 seiten fertig sind ^^
 
Na dann beeil dich.^^
Aber wenn du wirklich Fan von Fantasy Romanen bist, ist es doch SEHR ungewöhnlich wenn du keins von beiden gelesen hast...Vielleicht interessieren dich die anderen Romane doch nicht so und nur deiner?! Was aber nicht schlimm ist, da bei dir Trotzdem Potential drinsteckt.
 
naja... ^^ ... ähm...

zitat von mir: "Ich bin seit langem ein großer Fan von Fantasy..."

von fantasyromanen an sich war nicht die rede... so interessieren mich vor allem fantasystorys... auch in der nicht geschriebenen form... vor allem begegnet mir fantasy in form von filmen und PC-spielen, welche nicht zwingend einen geringeren kulturellen wert als bücher haben müssen... obwohl zu einem guten film natürlich vorher ein buch geschrieben wurde...

aber so hat zum beispiel "dragon age -origins" eine filmreife storyline und da steckten auch viele fähige autoren dahinter das erstmal ausklügeln mussten...

aber egal...

fakt ist... obwohl ich nicht sooo die leseratte bin, weiß ich was ich will und schreib nicht einfach drauf los... ich hoffe der auszug beweist das... :D

und ich muss sagen:

schreiben macht mehr spaß als lesen :D
 
^^ naja... es sieht ungeföähr so aus

Wald Wald Wald Wald Wald

Wald Wald Stadt Meer

Meer Meer Meer Meer Meer

für ich is das im norden wald und im süden meer :D oder nich?
 
Dann hättest du aber auch schreiben können/müssen Wald im Norden und Nordosten und See im Süden und Südosten.Ein Berg wäre vielleicht auch nicht schlecht als Schutz(Vukan!)dann kommt der "Held" so überglüclklich nach Hause und will seinem Vater davon erzählen was er tolles gemacht um seine Ehre zu retten.UND DANN SIND ALLE TOD.KATASTROPHE AM ENDE.DAS JÜNGSTE GERICHT.Alle in seiner Stadt sind tod,weil irgendein Brocken runtergefallen ist oder Vulkan ausgebrochen ist.Überraschende Wendung
 
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