Mass Effect: Andromeda - Bioware entwickelte Großteil des Titels in nur eineinhalb Jahren

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Mass Effect: Andromedas mittelprächtige Qualität lässt sich auf seine turbulente und problematische Produktion zurückführen. Das berichtet ein langer Feature-Artikel von Kotaku. Mass Effect: Andromeda war zwar für fünf Jahre in der Entwicklung, doch Bioware hat den Großteil des Science-Fiction-Rollenspiels in nur eineinhalb Jahren erschaffen.

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AW: Mass Effect: Andromeda - Bioware entwickelte Großteil des Titels in nur eineinhalb Jahren

Darum ist der Hauptquest Strang kürzer als der Singleplayer von einem COD, welche dafür berühmt sind 10h zu unterbieten. Bzg. Inhalte ist es wohl das inhaltsloseste Bioware Produkt schlecht hin oder anders gesagt: Bioware kann man demnächst auch schliessen, wie schon viele EA Studios davor.
 
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Kommt jetzt nicht überraschend, rückt aber für mich das Spiel in ein besseres Licht, kein AAA Titel aber für 1,5 Jahre akzeptabel.

PS: Also ist doch EA an allem (mit) schuld :D
 
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Warum verschieben wenn mans einfach verbugt auf den Markt werfen kann, die jünger kaufens ja eh... - €A
 
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Darum ist der Hauptquest Strang kürzer als der Singleplayer von einem COD, welche dafür berühmt sind 10h zu unterbieten.
10^^? Habe damals CoD1 in 5h durchgespielt. Auf höchstem Schwierigkeitsgrad, beim ersten Durchlauf!
 
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Wenn nach drei der fünf Jahre Entwicklungszeit noch nicht mal elementare Spielanteile wie "dutzende oder gar hunderte prozedural generierte Planeten" vs. "wenige, handgebaute Planeten" feststanden, dann wundert mich gar nichts mehr.
Das kommt dabei rum, wenn man auf Teufel komm raus bekannte Marken weiterspinnt, auch wenn die Macher überhaupt keine zündende Idee für einen weiteren Titel mehr haben.
 
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Masseffekt hat dies klar nicht verdient und an der Gesichtanimation war/ist erkennbar, wo es happerte.

Da möchte ich dir widersprechen, die Gesichtsanimationen sind das kleinste Problem bei Mass Effect Andromeda, vielmehr hat es keine vernünftige Story, die Dialoge und die Protagonisten des Spieles sind einfach nur flach und können einen nicht wirklich mit nehmen, das Spiel zudem mit Nebenquests zugemüllt, soll wohl die schwache Hauptstory kaschieren, ich bin dermaßen von den Spiel enttäuscht, das ich es nach nicht mal der Hälfte des Spieles aufgehört habe es zu spielen, mir ist ein Rätsel wie Gamestar da 85% geben konnte...
 
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Das kommt dabei rum, wenn man auf Teufel komm raus bekannte Marken weiterspinnt, auch wenn die Macher überhaupt keine zündende Idee für einen weiteren Titel mehr haben.

Das ist wohl auch so ein Punkt.
Ich denke wenn jemand eine Idee oder sagen wir interessante Story zu erzählen hat, kann man daraus ein Game machen.
Wenn man aber einfach ein Game machen "muss", und schaut dann erst mal wie das überhaupt aussehen könnte, ist das mit Sicherheit die schlechtere Wahl.
 
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Dass die Technik nicht ganz frisch ist, sollte bei einem Rollenspiel eigentlich zu verschmerzen sein.
Wenn aber Story/Dialoge/Charaktere nicht stimmen, dann nützt aller Hochglanz nichts, es wird einfach kein gutes Spiel.

Kann auch sein, dass in der damaligen Konzeptphase gerade der "Riesen Open World und möglichst viel Sammelkram" Hype war und Story eher als Einschränkung galt.
Auch ein Grund, warum ich mit Oblivion und Skyrim nichts anfangen konnte...
 
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Bioware entwickelte Großteil des Titels in nur eineinhalb Jahren

Das erklärt dann auch direkt die enormen Schwächen im langweiligen Level- / Welt- / und teilweise auch Questdesign, der stark schwankenden und oft schwächelnden Inzinierung über weite Strecken der Story, die doch oft sehr unbefriedigende Nuterfreundlichkeit (sage da als Beispiel nur mal das e-mails abrufen nur auf dem Schiff möglich ist) und diverse andere Dinge in denen Mass Effect: Andromeda alles andere als ein aktuelles Glanzlicht und Spiel an der oberen Spitze des Genres ist. :rollen:
 
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Das Spiel wirkte halt auch so, als sei es in etwa 2 Jahren von einem Team aus Praktikanten entwickelt worden. Leider.
 
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Dass die Technik nicht ganz frisch ist, sollte bei einem Rollenspiel eigentlich zu verschmerzen sein.
Wenn aber Story/Dialoge/Charaktere nicht stimmen, dann nützt aller Hochglanz nichts, es wird einfach kein gutes Spiel.

Das Problem war/ist eher umgkehrt - die Technik ist zu frisch, im Sinne von "die notwendigen Tools zur Programmierung eines RPGs auf Basis der Frostbite Engine existier(t)en überhaupt nicht". :ugly:
 
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Das Problem war/ist eher umgkehrt - die Technik ist zu frisch, im Sinne von "die notwendigen Tools zur Programmierung eines RPGs auf Basis der Frostbite Engine existier(t)en überhaupt nicht". :ugly:

Und wenn man dann das Spiel an ein kleineres Studio abgibt das noch keine Erfahrung gesammelt hat mit der Engine setzt da noch mal einen drauf... Bioware Edmonton konnte ja mit Inquisition schon Erfahrungen sammeln was die Frostbite Engine betrifft. Aber dann wurde das nächste Spiel mit Frostbite ja von Montreal entwickelt...
 
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Das Problem war/ist eher umgkehrt - die Technik ist zu frisch, im Sinne von "die notwendigen Tools zur Programmierung eines RPGs auf Basis der Frostbite Engine existier(t)en überhaupt nicht". :ugly:

Naja, also ich weiß ja nicht. Mass Effect: Andromeda war nun nicht das erste Spiel das Bioware auf Basis der Frostbite Engine entwickelt hat. Schließlich haben sie ja schon Erfahrungen mit Dragon: Inquisition machen können. ;)
Ergo, sie haben bis zur Entwicklung von Mass Effect: Andromeda schon einige Jahre Erfahrung mit der Frostbite sammeln können und ich nehme doch auch mal auch stark an das Bioware bei aufkommenden Fragen zur Frostbite Engine auch in Kontakt mit Dice, als Entwickler der Frostbite Engine, gestanden haben wird um offene Fragen zur Entwicklung mit der Engine zu klären.
 
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Also ich finde das Spiel genial und bin nach 83 Stunden weder durch, noch gelangweilt oder anderweitig schlecht unterhalten worden. Kann auch keineswegs nachvollziehen wie man hier auf Mittelmäßigkeit kommt. Bin mit Grafik, Dialogen und Story vollauf zufrieden!
 
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Also ich finde das Spiel genial und bin nach 83 Stunden weder durch, noch gelangweilt oder anderweitig schlecht unterhalten worden. Kann auch keineswegs nachvollziehen wie man hier auf Mittelmäßigkeit kommt. Bin mit Grafik, Dialogen und Story vollauf zufrieden!

Und weil du vollauf zufrieden bist ist das jetzt der automatische Rückschluss das die Mehrheit es eigentlich auch als rundum gelungen empfinden müsste? Oder wie soll man das verstehen?

Vieleicht sehen andere Menschen das schlicht anders als du weil sie sich kritischer mit dem Spiel auseinander setzen, oder schlicht Dinge als Standard definieren die nicht im Spiel vorhanden sind und die du nicht so definierst und daher als nicht fehlend empfindest?
Ansprüche, Perspektiven auf ein Spiel und Wahrnehmungen unterscheiden sich nunmal sehr stark, was auch gut ist, wäre schließlich langweilig und dem Fortschritt kontraproduktiv würden alle Menschen gleich "ticken".

Wenn man ME:A nunmal kritisch betachtet und mit anderen aktuelleren Titeln vergleicht ist es in vielen Punkten leider im Ergebnis ehr ein aktuelles Spiel im Mittelmaß und schlicht kein Toptitel.
 
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Also ich finde das Spiel genial und bin nach 83 Stunden weder durch, noch gelangweilt oder anderweitig schlecht unterhalten worden. Kann auch keineswegs nachvollziehen wie man hier auf Mittelmäßigkeit kommt. Bin mit Grafik, Dialogen und Story vollauf zufrieden!

Ich habe DA:I auch ca 80h gespielt, und sah es im Nachhinein eher als "Zeitverschwendung" an.
Bei ME:A habe ich ca 20-25h gespielt, und seit ca 3 Wochen nicht mehr weiter gemacht.
Die Planeten auf denen ich bisher war sind recht öde, und die Aufgaben die ich da immer wieder habe, fühlen sich mehr nach Arbeit an als Vergnügen.

Ich kann aber schon verstehen das ME:A bei vielen doch ins Schwarze trifft.
Die nehmen einfach alles mit was kommt, jede Aufgabe wird gerne erfüllt, jeder Planet gerne erkundet usw.
 
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Das größte Problem für mich ist, dass es sich beim Spielen so anfühlt als hätte man einfach sämtliche dümmlichen Teenager-SF-Klischees gesammelt und daraus eine Geschichte gemacht.

Einfach schrecklich. Auch die ödeste Captain-Future Folge der 70er im ZDF-Nachmittagsprogram hatte mehr Tiefgang .

STORY FEHLT, nicht GRAFIK.
 
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Naja, also ich weiß ja nicht. Mass Effect: Andromeda war nun nicht das erste Spiel das Bioware auf Basis der Frostbite Engine entwickelt hat. Schließlich haben sie ja schon Erfahrungen mit Dragon: Inquisition machen können. ;)
Ergo, sie haben bis zur Entwicklung von Mass Effect: Andromeda schon einige Jahre Erfahrung mit der Frostbite sammeln können und ich nehme doch auch mal auch stark an das Bioware bei aufkommenden Fragen zur Frostbite Engine auch in Kontakt mit Dice, als Entwickler der Frostbite Engine, gestanden haben wird um offene Fragen zur Entwicklung mit der Engine zu klären.

Hast du den kotaku-Artikel gelesen? (The Story Behind Mass Effect: Andromeda's Troubled Five-Year Development - bzw. wird die entsprechende Stelle ja auch hier im PCGH-Artikel wörtlich zitiert)
Es wurde unabhängig voneinander von verschiedenen (anonymen) Quellen innerhalb von Bioware gesagt, dass die Entwicklung auf Basis der Frostbite bei Dragon Age schon unschön war, und bei Andromeda durch Zeitdruck und immer wieder wechselnde Ausrichtung dann zur Katastrophe wurde, weil die Engine von Haus aus rein gar nichts für RPGs taugt.
 
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Es gibt Menschen, die schlagen auf der Straße Leute zusammen, treten auf die ein wenn sie am Boden liegen, und kümmern sich einen Dreck darum wenn die sterben. Nee, die sind dann noch stolz darüber. Einfach nur weil es ihnen Spaß macht.
Traurig das diese Entwicklung auch Spiele erreicht hat.
 
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