News Made in Germany: CachyOS ist die populärste Linux-Distribution

Da hätte ich aber gerne eine Quelle für, das hab ich ja noch nie gehört. Laut WIkipedia ist die Geschichte eine andere.


Ich glaube du verwechselst das mit GNU = GNU's Not Unix

Hier die Quelle: "trust me bro":D
Wobei MacOS von Unix noch so viel DNA drin hat, wie eine Eintagsfliege von einem Apfel.
Wenn wir von ganz entfernten Abstammungen reden, dann müssen wir auch noch Sonys PlaystationOS bei Unix mit aufführen, wobei das auch nicht mehr viel gemein hat.
Der Kernel von MacOS ist Darwin, stammt von FreeBSD ab und ist damit weiterhin Kompatibel.
Dafür gibt es schon lange das ArchInstall-Script. Für den normalen Anwendungsfall braucht man da keine config-Dateien oder was auch immer anzupassen.
Ach was, na dann muss ich mir das bei Gelegenheit angucken!
Dennoch würde ich dem Linux Neuling von Arch abraten.
 
Du hast da aber bei CachyOS ein gewaltiges Problem.
Es ist instabil. Die Leute die es verwenden wollen jeden letzten tropfen der Performance haben - auf Kosten der Stabilitaet. Ich wuerde es mir nicht mehr geben.

Das ist auch meine Befürchtung. Natürlich kann man hier und da was einstellen, was dann mehr oder weniger einen positiven Effekt hat, nur wenn es per se gut wäre, dann würde die Kernelentwckler und Distros es ja gleich so einstellen (blöd sind die ja nicht).
 
Das ist auch meine Befürchtung. Natürlich kann man hier und da was einstellen, was dann mehr oder weniger einen positiven Effekt hat, nur wenn es per se gut wäre, dann würde die Kernelentwckler und Distros es ja gleich so einstellen (blöd sind die ja nicht).
Und dann installieren Sie es mit einer nVidia GPU und haben ohnehin schon mal ~20% Verlust in DX12 und deutlich mehr mit RT. Solange das nicht gefixed ist, macht Linux eigentlich nur mit einer AMD-GPU Sinn unter Performancegesichtspunkten. Und ja, der Test in der Printausgabe ist mir geläufig. Die Ergebnisse kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen und sie korrelieren auch nicht mit anderen Tests.
 
Ich meine, dafür das es "Made in Germany" sein soll, ist alles nur englisch, auch wenn es die zweite Sprache für uns ist. So langsam aber sicher überhäuft sich das ein wenig mit den ganzen Versuchen, ein alternatives Spiele-System zu Windows 11 zu entwickeln. Irgendwie versuchen sich daran echt viele Menschen. Das man da nichts Halbes und Ganzes vermutet, darf dann auch nicht übel genommen werden.
 
Na hoffentlich nicht auf Deinem eigenen System - das würde ja eher gegen Linux (oder Deine Skills im Umgang damit) sprechen.
Natürlich nicht! Schon mal was von Neugier gehört ? Es macht Spaß andere Sachen auszuprobieren! ;-)
Also hat man die Wahl zwischen schnell oder stabil.
Nö, Manjaro ist beides!
War eigentlich jedes Mal: Euphorie -> Optimismus->Realität->Selbststudium->Frustration->Deinstallation
Wie war das mit den Skills ? :daumen:
Dann bist du bei Windows auch an der falschen Adresse, was man da von den Updates so mitkriegt ist da mit Stabilität ja auch nicht viel geboten :D
Und wirklich schnell ist es ja auch nicht! :D
 
Das ist auch meine Befürchtung. Natürlich kann man hier und da was einstellen, was dann mehr oder weniger einen positiven Effekt hat, nur wenn es per se gut wäre, dann würde die Kernelentwckler und Distros es ja gleich so einstellen (blöd sind die ja nicht).
Genau. Hatten auch den Fall mal das es upstream einen richtig miesen kernel oops gab und das CachyOS Team hatte kein Interesse daran, den Kontakt herzustellen.
 
@2-Kilo-Zimt @G4mest3r
Linux Guides bietet da was Nettes an. Dort können sich Helfer eintragen. Es sind schon jede Menge in Deutschland und Österreich verfügbar.


@Healrox vielleicht ist auch jemand in Deiner Nähe. :)
 
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CachyOS hab ich bisher noch nicht ausprobiert. Irgendwie bin ich immer wieder zurück zu Ubuntu, auch wenn ich denke, dass das einfach die Gewohnheit ist.
Falls es hauptsächlich an der Desktopumgebung GNOME liegt, die Du an Ubuntu magst - die kannst Du auch bei CachyOS während der Installation auswählen.

Edit: und, wie Du 2 Beiträge weiter unten sehen kannst, kannst Du es noch vielfältig in Aussehen und Struktur anpassen ...
 
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Zumal die Initialisierung eines XBoxControllers auch reines Glücksspiel sein soll.
Nein, da muss ich als Laie passen.
Bin Krankenpfleger und kein Hardware-Crack.
In diesem Forum arbeiten gefühlt 80% in der IT, da kann ich nicht mithalten!
Hast du schon Ubuntu probiert? Das läuft ziemlich rund.
Falls es hauptsächlich an der Desktopumgebung GNOME liegt, die Du an Ubuntu magst - die kannst Du auch bei CachyOS während der Installation auswählen.
Ubuntu hat aber etliche Erweiterungen und sieht ganz anders aus als eine Standard Gnome-Installation.
 
Ubuntu hat aber etliche Erweiterungen und sieht ganz anders aus als eine Standard Gnome-Installation.
Das mag sein. Will mensch Standard Gnome Ausehen/Struktur verändern, so kann mensch einen Erweiterungsmanager installieren und anhand ihm Erweiterungen einfach hinzufügen. In folgendem Video installiert der Videoersteller den Manager via Terminal und zeigt dann diverse Erweiterungen ...

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Der Kernel von MacOS ist Darwin, stammt von FreeBSD ab und ist damit weiterhin Kompatibel.
"Stammte" mal (in Teilen) von FreeBSD ab. Die Vergangenheitsform ist wichtig.
Darwin ist nicht der Kernel, sondern das Core-OS. Der Kernel von Darwin ist XNU (und hier darfst Du jetzt wieder Dein rekursives Akronym: X is Not Unix).
XNU ist ein sehr stark modifizierter Hybrid-Micro-Kernel, auf Basis des Open Software Foundation Mach-Kernels, mit Code-Teile des University of Utah Mach-Kernels und des Carnegie Mellon University Mach-Kernels mit einigen BSD-Funktionen (überwiegend von FreeBSD entlehnt) und anderen.
Der BSD-Einfluss ist noch merklich, aber sie haben sich stark auseinander-entwickelt, so dass XNU Code enthält, der sehr spezifisch die Bedürfnisse von MacOS und neuen Apple-Features erfüllt, wogegen einige Features von FreeBSD nicht in MacOS' Kernel übernommen wurden.
Deshalb kann MacOS auch nicht einfach den FreeBSD-Kernel verwenden - vonwegen Kompatibilität.
 
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Dank ChatGPT war der Wechsel auf dem Laptop auf Linux Mint Easy. Das ist mein Ausweichgerät, sollte der große PC einmal seinen Dienst versagen und wird wenig genutzt. Vor einigen Wochen bin ich dann auch mit dem Gaming PC auf Linux gewechselt, inzwischen bin ich wieder auf Windows 11. Es ist an Treibersoftware gescheitert, ich habe Corsair Icue nicht ans Laufen bekommen und die Community Lösung war einfach ein Riesenhaufen Schei...e. Nachdem dann auch keine Maus mehr funktionierte, hatte ich die Nase voll.

Ich mache mir wegen Linux nicht mehr ins Hemd, aber solange die Unterstützung der Hard- und Softwarehersteller so bescheiden bleibt, ist das keine Lösung für meinen Gaming PC.
 
Was benötigt deiner Meinung denn weitere "Standardisierung"? Was ist denn unter Windows seit Dekaden standardisiert? Wohl kaum irgendwelche App Frameworks.

Proton ist im Prinzip ein Fork von Wine, da braucht es nicht zwei "Layer". Mit DXVK und VKD3D wird DirectX inkl. Version 12 nach Vulkan übersetzt - ist auch mit in Proton drin.
wenn man so auf Distrowatch sich mal umschaut
könnte man zu dem Schluß kommen das viele Köche halt doch den Brei verderben.

Wobei dann jede Fork Ihr eigenes kleines Süppchen kocht
wenn du als Spieler dann versuchst deine Distro NICHT zu wechseln aber die optimierten
Packete trotzdem einzupflegen riskierst du dein System zu "bricken"

Und ja sorry ich hier als alter Update Muffel bin viel zu Faul mein System und meine Distro
jedes mal zu ändern nur weil eine andere Gabel jetzt die besten tollsten Optimierungen
mitbringt. In diesem Sinne "Never change a running System" und all das ne? :D

Nicht falsch verstehen bitte, ich bin heilfroh das endlich ne echte Alternative zu MS Windows
da ist. Was aber durchaus gut wäre ist wenn die Distro alle einen einheitlichen Standard für die
Packete haben, so das eben der System nicht gleich zerschossen ist nur weil man experimentiert
und versucht hat and Endevour OS Packet in die Cachy OS Distro einzupflegen.

Hinzu kommt das bei so vielen Distro die Wahrscheinlichkeit des "auslaufens" der Fork
ziemlich hoch ist, besonders wenn die Distro eher eine smale Niche besetzt.

Das sind alles Probleme die ein Microsoft eben NICHT hat.
 
Es ist an Treibersoftware gescheitert, ich habe Corsair Icue nicht ans Laufen bekommen und die Community Lösung war einfach ein Riesenhaufen Schei...e. Nachdem dann auch keine Maus mehr funktionierte, hatte ich die Nase voll.
Gut, ich fand auch schon immer, dass die Herstellerlösungen für solche Produkte ein Riesenhaufen Schei...e waren und habe Produkte, die darauf angewiesen sind, möglichst gemieden.
Und ja sorry ich hier als alter Update Muffel bin viel zu Faul mein System und meine Distro
jedes mal zu ändern nur weil eine andere Gabel jetzt die besten tollsten Optimierungen
mitbringt. In diesem Sinne "Never change a running System" und all das ne? :D
Das steht dir ja auch frei. Updates sollte man zwar schon ab und an mal machen, aber man muss definitiv nicht jedem optimierten Kernel oder jeder neuen Proton-Variante hinterherrennen. Mach ich auch nicht. Die guten Änderungen und Optimierungen landen eh früher oder später im Hauptzweig.
Hinzu kommt das bei so vielen Distro die Wahrscheinlichkeit des "auslaufens" der Fork
ziemlich hoch ist, besonders wenn die Distro eher eine smale Niche besetzt.
Naja, bei den Distros, von denen man regelmäßig hört, ist die Wahrscheinlichkeit relativ gering. Aber selbst wenn, wäre es kein Weltuntergang. So verschieden sind die verschiedenen Distros, die ein ähnliches Publikum ansprechen wollen, auch wieder nicht.
 
Ich mache mir wegen Linux nicht mehr ins Hemd, aber solange die Unterstützung der Hard- und Softwarehersteller so bescheiden bleibt, ist das keine Lösung für meinen Gaming PC.

oder du achtest bei der nächsten anschaffung auf linux kompatibilität
zu hoffen, dass hersteller ihre ansicht ändern ist leider oft nicht zielführend

Ja, und genau deswegen bleibe ich lieber beim Original z.B Debian, da weis man was man hat, vor allen dingen "Stabilität", Rock Stable.
(Ja, auch wenn die Packete auf Dauer älter sind, egal, dafür Zockt man ja nicht darauf und Security Updates werden ja regelmäßig gepflegt.)

Im Dualboot kann man ja ruhig einen "Fork" für das Zocken Installieren wie z.B ein Cachy, dagegen ist ja absolut nichts einzuwenden,
das ist halt auch quatsch. als gäbe es nur diese 2 extreme.... uralt, aber stabil, oder bleeding edge

zB manjaro ist rolling release, aber testet ausführlich. da kriegt man zB mesa nicht direkt, wenn es rauskommt, sondern wenn es alle tests besteht.
zB 25.1 hat ein paar stabilitätsfixes gebraucht, bis es in die stable branch kam. um genau zu sein erst mit 25.1.4
es kam aber auch schon vor, dass eine mesa version komplett ausgelassen wurde, weil sie bei einigen probleme verursacht hat. bei den meisten nicht, aber manjaro achtet so weit ich das sehe sehr auf stabilität bei der STABLE branch
man kann aber, wie bei vielen anderen distros auch auf eine testing, oder unstable branch umstellen. (selbst bei debian)

also es gibt genug distros. die sehr aktuell, aber trotzdem sehr stabil sind und sich somit für alltägliche aufgaben und spielen eignen
 
oder du achtest bei der nächsten anschaffung auf linux kompatibilität
zu hoffen, dass hersteller ihre ansicht ändern ist leider oft nicht zielführend
Soweit sind wir noch nicht. Ich kaufe die für mich beste Hardware und nicht irgendeinen kompatiblen Dreck, den ich nicht mag. Bei Eingabegeräten und Headset bin ich extrem anspruchsvoll. So gibt es für mich nur eine einzige Maus, eine einzige Tastatur und nur ein einziges Wireless Gaming Headset auf dem Weltmarkt, dass akzeptabel ist.

Da mache ich dann eher Kompromisse in Sachen OS. Ich habe bisher Headsets für ca. 3.000 € gekauft, bis ich letztendendes zwei gefunden habe, mit denen ich halbwegs zufrieden bin (eins für Musik, eins für Gaming). Bei der Tastatur schwöre ich auf Corsair K100 Air Wireless, da habe ich inzwischen noch zwei von gekauft als Ersatz. Diese ist einzigartig und ich liebe Sie.

Wenn die dann unter Linux nicht so funktionieren wie sie sollen, fliegt halt Linux raus. Auf dem Laptop bleibt es ja, da passt es.
 
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