Linux verlassbare Container

Mr_Robot

Schraubenverwechsler(in)
Hi PCGH Forum,

Ich bin kein wirklicher Linux Profi und bitte um euren Rat.
Zu meiner Frage: Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit in Linux Container anzulegen.

Konkretes Zielbeispiel:
Ich möchte mich per Teamviewer auf den Linux Rechner zugreifen können, aber danach in einem eingeschränkten Bereich landen in dem ich keinen Zugriff auf meine komplette Festplatte habe
sondern höchstens auf einen kleinen Container mit ausgewählten Daten und Anwendungen wie z.B. einem Browser. Ein wichtiges Feature wäre dann noch die Option diesen Container z.B. per Passworteingabe verlassen zu können, falls ich doch mal Zurgiff auf meine Privatendaten per remote brauche (Ansonsten könnte ich auch nur eine VM permanent laufen lassen, aus der komme ich dann aber nicht in meinen "Privatbereich").

Sinn der Sache?
Teamviewer ist ne super (portable) Software, aber trotz 2Faktor-Authorisierung bleibt es eine unfreie Software. Ich möchte einfach vermeiden dass jemand der Zugang zu meinem Teamviewer Account hat direkt schalten und walten kann auf meiner Mühle.

Konkrete Fragen:
- gibt es eine Lösung für ein solches Anliegen? habe bisher LXC ausmachen können. Bin mir aber nicht sicher ob man damit Container erstellen kann die eben "verlassbar" sind und in denen nur 3-4 Anwendungen laufen.
- gibt es eine vielleicht simplere Lösung, die mir bisher noch nicht in den Sinn gekommen ist?

MfG,
Mr_Robot
 
Eine Lösung hab ich dazu nicht, nur eine Anmerkung.

Woher willst du wissen das TeamViewer nicht alle Keyboard eingaben speichert ?
Dann bringt deine Passwort-Lösung auch nichts.

Gegen einen gekaperten Account hilft das natürlich ;)

Ich würde das mit einem VPN lösen. Da spielt dann keine seltsame unfreie Software mit rein.
 
Eventuell SSH?

MfG Jimini

SSH ist eigentlich Standard auf Linux Systemen. X-Display kann man darüber auch irgendwie laufen lassen. Hab ich selber aber noch nicht versucht.

Ansonsten den Prozesss via Chroot in ein Verzeichniss bannen? Nur weiß ich nicht ob man dann das neue Root Verzeichnis via su verlassen kann.
 
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