AW: LG baut 5-Zoll-Display mit Full HD für Smartphones als Retina-Konkurrenz
720p mit 32(?) fps in den öffentlich-rechtlichen sind viel besser als die Full-HD mit 24fps der privaten.
Da die Fernseher immer noch viel zu klein sind bzw. die Menschen viel zu weit weg sitzen, hat man von der höheren Pixelzahl sowieso nichts.
Die höhere Bildrate sieht man dagegen sofort und damit sehen auch Sportprogramme viel besser aus.
Auch im Kino kommt langsam an, dass 24fps zu wenig sind, James Cameron dreht seinen neuen Film in 32 fps und "Der Hobbit" wurde mit 48fps gedreht. Kann aber auch anders herum gewesen sein.
Die Öffentlich-Rechtlichen übertragen in 720p/50.
Die Privaten in 1080i/50.
720p50 bietet eine bessere Darstellung bei schnellen Schwenks oder schnellen Objekten im Film als 1080i/50.
Sonst hat es keine Vorteile gegenüber 1080i/50 oder 1080p mit 24 ,25 oder gar 50 Bildern pro Sekunde.
Im Gegenteil:
Durch den Umstand das die Signal-Kette zweimal umgewandelt werden muss (Ausgangsmaterial liegt in der Regel in 1080p vor, die in 720p down-gerechnet werden um dann beim Zuschauer von der Sat-Box, Receiver oder Fernseher wieder in ein 1080i- oder 1080p-Signal hochgerechnet zu werden), wird das Bild das beim Zuschauer auf der Mattscheibe landet auf jeden Fall schlechter.
Ich wüsste auch nichts von einem Format mit 32 Bildern/Sekunde.
Vielleicht verwechselst Du das mit der NTSC-Bildfrequenz von knapp 30 Bildern/Sekunde (genau: 29,97).
Ansonsten wird nur verdoppelt:
24p (Kinofilme und Filme auf BlueRay) auf 48p oder auf 50
(um 24p-Material für NTSC mit 29,97 Hz aufzubereiten wird das 3:2-Pull-Down-Verfahren angewandt.)
25p auf 50p (Filme auf DVD, darum sind Kinofilme rund 4% kürzer auf DVD, weil er einfach mit 25 statt 24 Bildern abgespielt wird)
29,97 auf 60 (eigentlich 59,94)