Hai0815
Freizeitschrauber(in)
Hallo nochmals,
nachdem sich das von mir für diesen Test vorgesehen Mainboard frühzeitig verabschiedet hat - der Grund hierfür ist mir nicht bekannt, da es bis vor kurzem noch einwandfrei funktionierte - musste hierfür natürlich Ersatz her.
Entschieden habe ich mich wieder für ein Asus, diesmal ein P5Q-Pro mit Intel P45 Chipsatz, da dieser nicht all zu warm werden sollte und auch nicht zuviel Strom verbraucht. Der Ladenpreis von 108,- Euro hält sich auch in Grenzen, von daher denke ich ist es ein sehr passables Board für diesen Test.
Hier zuerst mal ein Bild wie das ganze jetzt im Inneren aussieht:
Hier ist schön die Heatpipekühlung zu erkennen, die sich über die Northbridge bis hinauf zu den Spannungswandlern zieht - hierdurch spare ich mir natürlich den Umbau auf den Xigmatek Porter den ich ursprünglich vorgesehen hatte. Auch die Southbridge ist bei diesem Board gekühlt, womit ich den Enzotech auch nicht benutzen muss.
Kommen wir nun aber zu dem eigentlich interessanten: Den Temperaturen und der Geräuschkulisse.
Zuallererst muss ich sagen das ich angenehm überrascht war das sich der Geräuschpegel der serienmäßig verbauten Lüfter doch in Grenzen hält. Es gibt sicher leisere, aber ich würde sie jetzt nicht unbedingt als störend empfinden - als ich diese dann mit der Lüftersteuerung noch ein bisschen herunterregelte, war kaum noch etwas von ihnen zu hören.
Das gesamte Belüftungskonzept würde ich als äußerst effektiv bewerten.
Alle Komponenten welche ich verbaut habe werden mehr als ausreichend gekühlt wie ich finde.
Auf diesem Bild sind die Temperaturwerte im Load zu sehen während des 3dMark Vantage - gemessen mit GPU-Z und Everest:
Nachdem ich dann das System einige Zeit im Idle laufen ließ, waren folgende Werte abzulesen:
http://extreme.pcgameshardware.de/attachment.php?attachmentid=34424&stc=1&d=1221492524
Das ganze passierte bei einer Zimmertemperatur von 20° Celsius. Ich möchte also meinen das dieses Gehäuse auch im Sommer eine ganz gute Figur macht.
Soweit also von mir, das soll es gewesen sein.
Falls noch jemand Fragen oder Wünsche haben sollte - meldet euch, sofern ich euch helfen kann mache ich das natürlich gerne.
Ich bitte auch die etwas ungewöhnliche Art dieses Tests zu entschuldigen. Beim nächsten Mal werde ich dieses ändern und versuchen alles auf eine Seite zu packen.
nachdem sich das von mir für diesen Test vorgesehen Mainboard frühzeitig verabschiedet hat - der Grund hierfür ist mir nicht bekannt, da es bis vor kurzem noch einwandfrei funktionierte - musste hierfür natürlich Ersatz her.
Entschieden habe ich mich wieder für ein Asus, diesmal ein P5Q-Pro mit Intel P45 Chipsatz, da dieser nicht all zu warm werden sollte und auch nicht zuviel Strom verbraucht. Der Ladenpreis von 108,- Euro hält sich auch in Grenzen, von daher denke ich ist es ein sehr passables Board für diesen Test.
Hier zuerst mal ein Bild wie das ganze jetzt im Inneren aussieht:
Hier ist schön die Heatpipekühlung zu erkennen, die sich über die Northbridge bis hinauf zu den Spannungswandlern zieht - hierdurch spare ich mir natürlich den Umbau auf den Xigmatek Porter den ich ursprünglich vorgesehen hatte. Auch die Southbridge ist bei diesem Board gekühlt, womit ich den Enzotech auch nicht benutzen muss.
Kommen wir nun aber zu dem eigentlich interessanten: Den Temperaturen und der Geräuschkulisse.
Zuallererst muss ich sagen das ich angenehm überrascht war das sich der Geräuschpegel der serienmäßig verbauten Lüfter doch in Grenzen hält. Es gibt sicher leisere, aber ich würde sie jetzt nicht unbedingt als störend empfinden - als ich diese dann mit der Lüftersteuerung noch ein bisschen herunterregelte, war kaum noch etwas von ihnen zu hören.
Das gesamte Belüftungskonzept würde ich als äußerst effektiv bewerten.
Alle Komponenten welche ich verbaut habe werden mehr als ausreichend gekühlt wie ich finde.
Auf diesem Bild sind die Temperaturwerte im Load zu sehen während des 3dMark Vantage - gemessen mit GPU-Z und Everest:
Nachdem ich dann das System einige Zeit im Idle laufen ließ, waren folgende Werte abzulesen:
Das ganze passierte bei einer Zimmertemperatur von 20° Celsius. Ich möchte also meinen das dieses Gehäuse auch im Sommer eine ganz gute Figur macht.
Soweit also von mir, das soll es gewesen sein.
Falls noch jemand Fragen oder Wünsche haben sollte - meldet euch, sofern ich euch helfen kann mache ich das natürlich gerne.
Ich bitte auch die etwas ungewöhnliche Art dieses Tests zu entschuldigen. Beim nächsten Mal werde ich dieses ändern und versuchen alles auf eine Seite zu packen.
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