[Lesertest] Review Enermax ETS-T40-TA - Ein EKL Brocken mit Feintuning

aliriza

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Enermax ETS-T40-A Review

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Einleitung

Im Rahmen eines Lesertests der PCGH-Community habe ich die Ehre, einen neuen Kühler der Firma Enermax zu testen. Dabei handelt es sich um die neue Mittelklasse-Kühler-Serie. Die Firma Enermax aus Taiwan ist bekannt für erstklassige Gehäuse, Lüfter und Netzteile. Der ETS-T40-TA soll im Mittelklassebereich der Kühler oben mitmischen.

Vielen Dank an dieser Stelle an PCGH und Enermax die mir das Test-Sample zur Verfügung gestellt haben.


Verpackung und Lieferumfang

Wie man sehen kann, ist die Vorderseite der Verpackung durch einen weißen Hintergrund mit einer Schrift, die in einen Verlauf von weiß nach grau gesetzt wurde, sehr „clean“ gehalten. Das Enermax-Logo ist oben links positioniert, darunter befindet sich unter anderem die genaue Bezeichnung des Kühlers. Auf der rechten Seite ist ein Bild des ETS-T40-TB zu sehen, darunter befinden sich die anderen Modelle der Kühlerserie. Durch einen Häkchen wird ersichtlich, welcher der drei Kühler sich in der Verpackung befindet.

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Auf der rechten Seite findet man die wichtigsten Informationen zum Lüfter und Kühler.
Hier wird aber auf einen blauen Hintergrund mit weißer Schrift gesetzt. Ein kompletter Gegensatz im Vergleich zur Vorderseite.
Hier ist die Vorder- und Hinteransicht sowie die Seitenansicht des Kühles abgebildet.

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Die Rückseite ist ebenfalls sehr informativ. Hier sind die besonderen und neuen Features des Kühlers zu sehen. Die sieben Bilder veranschaulichen noch mal die Features.
Um zu erfahren was sich alles im Lieferumfang befindet, kann man sich die linke Seite der Verpackung anschauen. Dort sind alle Einzelteile des Lieferumfangs aufgelistet.
Auch hier ist die blaue Hintergrundfarbe mit der weißen Schrift zu sehen.

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Öffnet man nun das Paket, wird man vom blauen T.B Apollish-Lüfter begrüßt. Der Lüfter ist bereits an dem Kühlkörper befestigt. Die restlichen Montageteile sind sicher verpackt und befinden sich teilweise in kleinen Plastiktütchen.

Packt man alles aus, findet man zwei Klammern für 120 mm-Lüfter, eine Wärmeleitpaste, einige Schrauben und Gummiringe. Eine Backplate ist ebenfalls mit im Lieferumfang enthalten und muss entweder mit AMD- oder INTEL-Zusatzklammern montiert werden.

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Technische Daten

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Optik und Verarbeitung

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Kühlkörper

Wie schon aus der Verpackung zu entnehmen, gibt es drei verschiedene Kühlermodelle. Die unterscheiden sich nicht nur durch die Lüfter, sondern auch im Material. Der ETS-T40-TA ist jedoch das Spitzenprodukt der drei Tower-Kühler.

Auf dem ersten Blick scheint der Kühlkörper mit einer symmetrischen Form sehr unspektakulär zu sein. Die 4 x 6 mm Heatpipes sollen in Verbindung mit den 52 Lamellen für möglichst schnelle Abfuhr der Warmluft sorgen. Der Abstand der Lamellen beträgt ca. 1,7 mm.
Im Großen und Ganzen ist die Verarbeitung erstklassig.
Das Design erinnert mich allerdings an einen Muscle-Car.

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Bei genauem Hinsehen erkennt man jedoch die neuen Features des Kühlers. Für die optimale Warmluftabfuhr hat sich Enermax etwas Neues einfallen lassen.
Wie man sehen kann, befinden sich auf der Oberseite des Kühlers vier Erhebungen in einer Dreiecksform, wie man sie von Sportwagen kennt, um den Luftstrom zu optimieren.
Die selbe Erhebung findet man auch auf der Unterseite des Kühlers.
Dieses Verfahren wurde von Enermax patentiert und nennt sich „Stack Effect Flow“ (SEF).

„Vortex Generator Flow“ (VGF) ist ebenfalls eine neue Erfindung von Enermax.
Wie auf der Abbildung zu sehen, sollen die kleinen Spoiler neben den Heatpipes die erwärmte Luft um diese herumführen.

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http://img515.imageshack.us/img515/5216/dsc0079kopie.jpg

Für ein weiteres Feature haben sich die Entwickler den Vakuum-Effekt zu Gunsten gemacht. Dadurch wird nicht nur durch den Lüfter Kaltluft zugeführt, sondern auch an den Seiten wird Frischluft mit in die Lamellen geführt.
Um bessere Kühlung zu gewährleisten, hat sich da Enermax ja viele „Super-Mega-Specials“ einfallen lassen. Mal sehen, ob diese auch in der Praxis bessere Ergebnisse erzielen.

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Die CPU-Kontaktfläche, die mit der Heatpipe-Direct-Touch-Technik ausgestattet ist, soll, wie euch schon bestimmt bekannt ist, für eine schnellere Abfuhr der erhitzten Pipes sorgen. Das funktioniert in der Theorie, da die Heatpipes unnötiges Material nicht zu überwinden brauchen. In der Praxis hat sich diese Technik noch nicht so richtig durchsetzen können.
Enermax hat diese Technik aber sehr sauber und gekonnt umgesetzt.
Die Seiten des Kühlers sind geschlossen. So kann die produzierte Warmluft der Grafikkarte den Kühler noch zusätzlich erwärmen.

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Lüfter

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Der Lüfter ist mit keinen neuen Features bestückt. Es ist der altbekannte 120 mm T.B Apollish mit blau-transparenten Rotorblättern, die mit LEDs im Inneren des Rahmens beleuchtet werden. Mit maximal 1800 u/min schaufelt der Lüfter 129,1 m³/h. Die bekannte „Twister-Lager“-Technik ist natürlich bei diesem Lüfter auch mit dabei.
(genauere Informationen werdet Ihr bald in meinem Lüfter-Review zu sehen bekommen).

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Montage auf 1155 Sockel

Die Montage beginnt, in dem man die Backplate mit den entsprechenden Lochungen am Mainboard-Rücken fixiert.
Anschließend muss man die vier langen Schrauben durch die Löcher führen.

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VORSICHT! Die roten Gummiringe müssen zwischen Mainboard und Schraube liegen. Ansonsten besteht Kurzschlussgefahr!!!

Verschraubt nun die langen Rändelschrauben handfest an.
Jetzt müsst ihr etwas Wärmeleitpaste auftragen und den Kühler auf der CPU positionieren.

Daraufhin werden die zwei Befestigungsklammern an die Schraubenenden gelegt.
Ist das geschehen, werden die Klammern jetzt noch mit den abgeflachten Rändelschrauben wieder mit der Hand fest angezogen.
Als vorletzten Schritt führt man nun die „Anpressklammer“ zwischen CPU-Kontaktfläche und Kühlköper durch und schraubt diese mit dem beigelegten Schraubenschlüssel vorsichtig an, um einen hohen Anpressdruck zu erzeugen.Zum Schluss montiert man den Lüfter mit den beiden Lüfterklammern.

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Lautstärke

Wie ich von Enermax-Lüftern gewohnt bin, sind die Lüfter erst ab 1.450 u/min störend zu hören.
(mehr Informationen zu den Lüftern findet Ihr bald in meinem kleinen Lüftertest)


Leistung

Hardware:
• Prozessor: Intel i5 2500K
• Mainboard: Asrock P67 Pro 3
• Grafikkarte: Asus HD 6870
• Arbeitsspeicher: TeamgroupElite 2 × 4 GB 1.333 Mhz CL9
• HDD: Samsung Spinpoint F3, 500 GB
• Netzteil: Cougar A 450
• Gehäuse: Akasa VenomToxic - Yellow
• Windows 7, 64-bit, Service Pack 1

Gehäusebelüftung:
• oben: Standardlüfter (230 mm , max. 1.000 rpm)
• vorne: Standardlüfter (230 mm, max. 1.000 rpm)
• hinten: Standardlüfter (140 mm, max. 1.500 rpm)
• unten: Akasa Ultra Quiet Viper (140 mm, max 1.600 rpm)

Software:
• Coretemp 1.0 RC 3: zum Auslesen der Kerntemperaturen
• Prime 95 v27.7 x64 Bit: zur Auslastung der CPU

http://extreme.pcgameshardware.de/m...tuning-5526-picture575403-dsc0019-2-kopie.jpg

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Testszenario:

Die Kühlleistung der CPU-Kühler wird ermittelt, indem die CPU bei 4.3 Ghz @ 1.280 V
mit Prime95 im Custom Modus mit einer FFT von 12 K für 30 min ausgelastet wird.
Bei den Settings wird der CPU-Kühler auf eine harte Probe gestellt und muss gute
Leistung bieten, um die Temperaturen niedrig zu halten.
(CPU-Lüfter werden an einem Chase-Fan-Anschluss angeschlossen, damit sich die Lüfter nicht
selber durch „Target Temperature“ regeln).
Um zu sehen, wie sich der Kühler bei verschiedenen CPU-Lüfterdrehzahlen verhält, werde ich diese über das „ASRock Extreme Tuning Utility“ steuern.
Diese Drehzahlen werden bei den Standardlüftern verwendet
• Level 10: höchste Drehzahl
• ~900 RPM: bei 120 mm Lüfter
• ~900 RPM: bei 140 mm Lüfter

Diese Drehzahlen werden bei 120mm Referenzlüfter verwendet
• Enermax T.B.Silence PWM 120 @ 1.500 RPM und 900 RPM-Single-Betrieb
• Enermax T.B.Silence PWM 120 @ 1.500 RPM und 900 RPM-Dual-Betrieb

Diese Drehzahlen werden bei 140mm Referenzlüfter verwendet
• /
• /

Die Gehäuselüfter werden bei jedem Betrieb immer mit der höchsten Drehzahl laufen.
WLP: Artic Cooling MX-2
Raumtemperatur: 29.2°C bis 32.9°C

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Fazit+Award

Enermax hat mit der neuen Tower-Kühlerserie den richtigen Weg eingeschlagen.
Durch die neuen Features können tatsächlich ein paar Grad gesenkt werden. Das kann ich behaupten, weil der EKL Brocken dem Enermax ETS-T40-TA sehr ähnelt. Beide Kühler besitzen über die HDT-Technik und haben jeweils vier Heatpipes, welche aus Kupfer bestehen und komplett vernickelt sind. Der Durchmesser der Heatpipes ist dabei jedoch verschieden, da der EKL Brocken 8 mm Heatpipes hat und der ETS-T40-TA mit 6 mm ein wenig dünnere Heatpipes besitzt.
Das heißt, dass die ausgeklügelten Ideen nicht nur theoretisch funktionieren, sondern auch praktisch, auch wenn es hierbei nur um zwischen 1 - 3°C geht.

Die Verarbeitung ist top. Ich habe keine Mängel finden können. Alle Bauteile sowie der Kühlkörper als auch der Lüfter sind in einem sehr qualitativ hohen Zustand. Bei den Preisen (35,71 EUR, Stand August 2012) ist der Kühler nicht nur ein optischer Blickfang, sondern auch ein preis-/leistungsstarker Kühler. Dank der hohen Kompatibilität kann der Kühler auf fast alle neuen Sockeln von AMD und Intel montiert werden.

Bei den ganzen Pluspunkten gibt es aber auch einige negative Aspekte.
Der Kühler ist nicht gerade als silent zu bezeichnen, denn ab ca. 1.400 u/min erzeugt der Lüfter hörbaren Luftstrom. Auch bei der Kühlleistung bleibt der Venom Vodoo der Firma Akasa ungeschlagen.

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Über Feedback und Kritik würde ich mich sehr freuen =) Hoffe euch gefällt mein Review.
 
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Ich habe Kritik.

Du hast einige Fehler gemacht, vor allem deine Rechtschreibung ist nicht besonders schön (sieht man deutlich in deinen Tabellen, aber auch im Text). Aber du hast auch z.B. sachliche Fehler gemacht.

Beispiel: "Beide Kühler besitzen über die HDT-Technik und haben jeweils 4 x 6mm Heatpipes welche nicht verkupfert sind"

Natürlich sind die nicht verkupfert... sie bestehen komplett aus Kupfer und sind vernickelt!

Dann finde ich, dass du ein bisschen sehr wenig geschrieben hast und zu viele Bilder, sodass man meinen mag dein review besteht fast nur aus Bildern. Aber immerhin sind die Bilder zum Teil echt ganz schön gut geworden. Nicht alle, aber viele.

EDIT: Ach ja und die beiden Banner ganz oben "Enermax" und "PC-Cooling.de" sind m.E.n. viel zu groß eingebunden. Die Größe auf ein Viertel zu reduzieren hätte völlig gereicht finde ich.
 
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Danke für die Kritik , ich werde mich daran machen die Fehler zu bereinigen. Meine Freundin muss morgen noch mal drüber lesen.

Die sachlichen Fehler werde ich jetzt schon korrigieren.
 
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Mach das. Der EKL Brocken hat übrigens 8mm heatpipes und nicht 6mm, siehe erster Absatz im Fazit. Da hast du geschrieben der Enermax und der Brocken sind ähnlich, unter Anderem weil beide 6mm heatipes haben - stimmt aber ja nicht.
 
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So paar sachen sind schon mal verbessert :) Danke noch für die Hinweise
 
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Ja sorry ich will dir jetzt nicht deinen Test auseinandernehmen und alles schlecht machen, aber bevor da was falsches steht, sage ich es besser.
 
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Nein ich find das nicht schlimm. Dafür sind die Beiträge ja auch da um den Themenstarter auf sowas aufmerksam zu machen:)
 
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Beide Kühler besitzen über die HDT-Technik und haben jeweils 4 x 6 mm und 4x8 mm Heatpipes welche aus Kupfer bestehen und komplett Vernickelt sind
Der Satz ist völliger Quatsch und ergibt auch keinen Sinn. Du behauptest mit dem Satz, dass BEIDE Kühler JEWEILS 4x6mm UND 4x8mm heatpipes haben. Mit anderen Worten behauptest du, dass beide Kühler jeweils 8 heatpipes haben von denen 4 Stück je 6mm sind und die anderen 4 Stück je 8mm sind.

Schreibs lieber so...

"Das kann ich behaupten weil der EKL Brocken den Enermax ETS-T40-TA sehr ähnelt. Beide Kühler besitzen über die HDT-Technik und haben jeweils 4 x 6 mm und 4x8 mm Heatpipes welche aus Kupfer bestehen und komplett Vernickelt sind." ----->>> Das kann ich behaupten weil der EKL Brocken de Enermax ETS-T40-TA sehr ähnelt. Beide Kühler besitzen über die HDT-Technik und haben jeweils vier heatpipes welche aus Kupfer bestehen und komplett vernickelt sind. Der Durchmesser der heatpipes ist dabei jedoch verschieden, da der EKL Brocken 8mm heatpipes hat und der ETS-T40-TA mit 6mm ein wenig dünnere heatpipes besitzt.
 
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Ganz netter Test.:daumen: Leider etwas wenig Text (da steh ich als Leseratte drauf), dafür viele gelungene Bilder; die sind allerdings so groß, dass der an sich spärliche Text noch mehr auseinandergerissen wird, wodurch sich kaum ein Lesefluss einstellt (wie man die Bilder etwas übersichtlicher einbindet, hab ich dir auf deine PN geantwortet). Die allgemeine Textprüfung folgt ja noch; ist aber nicht schlimm, die Fehler sind nicht wirklich gravierend. Allerdings würde ich beim Lüfter die Angaben korrigieren, denn du schreibst:
[Quote=aliriza][FONT=Verdana]Der Lüfter ist mit keinen neuen Features bestückt.[/FONT][/Quote]
Jedoch ist es so, dass der Lüfter aufgrund der PWM immer die gleiche Leuchintensität besitzt; dies hebt ihn neben der geringeren Laustärke von den erhältlichen T.B. Apollish sehr deutlich ab, da diese aufgrund ihres 3-Pin-Anschlusses bei Drosselung nur noch schwächlich leuchten.


Edit: Lass es, wie es ist. Das kann auch an den U/Min. liegen. Habs grade nochmal geprüft, bei 800 U/Min leuchten die beiden normalen Apollish, die ich verbaut habe, ähnlich hell. Passt also.
 
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So gerade eine Rechtschreibprüfung über meinen Review ergehen lassen. Alle Fehler sollten jetzt korrigiert sein. Hoffe ich ^^
 
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Ich finde es ja schön das unser Logo im Text prangert, aber von uns kam der Kühler nicht, wir führen ja aktuell nicht mal etwas von Enermax ;)
 
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Thema Rechtschreibung... auf Zeichensetzung und Anglizismen habe ich jetzt nicht geachtet.

Öffnet man nun das Paket, wird man vom blauen T.B Apolish-Lüfter begrüßt. Der Lüfter ist bereits an dem Kühlkörper befestigt. Die restlichen Montageteile sind sicher verpackt und befinden sich Teilweise in kleinen Plastiktütchen
Apollish, teilweise

Wie schon aus der Verpackung zu entnehmen, gibt es drei verschiedene Kühlermodelle. Die unterscheiden sich nicht nur durch die Lüfter, sondern auch am Material
im (oder "durch das" / "durchs")

Auf dem ersten Blick scheint der Kühlkörper mit einer symmetrischen Form sehr unspektakulär zu sein. Die 4 x 6 mm Heatpipes sollen in Verbindung mit den 52 Lamellen für möglichst schnelle Abfuhr der Warmluft sorgen. Der Abstand der Lamellen beträgt ca. 1,7 mm.
Im Großen und Ganzen ist die Verarbeitung erstklassig.
Das Design erinnert mich allerdings an einen Muscle-Car.
den, ein

Bei genauem hinsehen erkennt man jedoch die neuen Features des Kühlers. Für die optimale Warmluftabfuhr hat sich Enermax etwas Neues einfallen lassen.
Wie man sehen kann, befinden sich auf der Oberseite des Kühlers vier Erhebungen in einer Dreiecksform, wie man sie von Sportwagen kennt, um den Luftstrom zu optimieren.
dieselbe Erhebung findet man auch auf der Unterseite des Kühlers.
Dieses Verfahren wurde von Enermax patentiert und nennt sich „Stack Effect Flow“ (SEF).

„Vortex Generator Flow“ (VGF) ist ebenfalls eine neue Erfindung von Enermax.
Wie auf der Abbildung zu sehen, sollen die kleinen Spoiler neben den Heatpipes die erwärmte Luft um diese herumführen
Hinsehen (groß), Die selbe (Satzanfang groß und Wort getrennt)

Die CPU-Kontaktfläche, die mit der Heatpipe-Direct-Touch-Technik ausgestattet ist, soll, wie euch schon bestimmt bekannt ist, für eine schnellere Abfuhr der erhitzen Pipes sorgen. Das funktioniert in der Theorie, da die Heatpipes unnötiges Material nicht zu überwinden brauchen. In der Praxis hat sich diese Technik noch nicht so richtig durchsetzen können.
Enermax hat diese Technik aber sehr sauber und gekonnt umgesetzt.
Die Seiten des Kühlers sind geschlossen. So kann die Produzierte Warmluft der Grafikkarte den Kühler noch zusätzlich erwärmen.
erhitzten, produzierte

Der Lüfter ist mit keinen neuen Features bestückt. Es ist der altbekannte 120 mm T.B Apolish mit blau-transparenten Rotorblättern, die mit LEDs im Inneren des Rahmens beleuchtet werden. Mit maximal 1800 u/min schaufelt der Lüfter 129,1 m³/h. Die bekannte „Twister-Lager“-Technik ist natürlich bei diesem Lüfter auch mit dabei.
(genauere Informationen werdet Ihr bald in meinem Lüfter-Review zu sehen bekommen).
Apollish, ihr

Die Montage beginnt, in dem man die Backplate mit den entsprechenden Lochungen am Mainboard-Rücken fixiert.
Anschließen muss man die vier langen Schrauben durch die Löcher führen.
Anschließend

Jetzt müsst ihr etwas Wärmeleitpaste auftragen und den Kühlern auf die CPU positionieren
Kühler, der

Die Kühlleistung der CPU-Kühler wird ermittelt, indem die CPU bei 4.3 Ghz @ 1.280 V
mit Prime95 im Custom Modus mit einer FFT von 12 K für 30 min Ausgelastet wird.
Bei den Settings wird der CPU-Kühler auf eine harte Probe gestellt und muss gute
Leistung bieten, um die Temperaturen niedrig zu halten.
(CPU-Lüfter werden an einem Chase-Fan-Anschluss angeschlossen, damit sich die Lüfter nicht
selber durch „Target Temperature“ regeln).
Um zu sehen, wie sich der Kühler bei verschiedenen CPU-Lüfterdrehzahlen verhält, werde ich diese über das „ASRock Extreme Tuning Utility“ steuern.
ausgelastet, case

Dank der hohen Kompatibilität kann der Kühler auf fast alle neuen Sockels von AMD und Intel montiert werden
Sockeln
 
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Wo du es jetzt sags fällt es mir wieder ein ^^ich habe so viele Pakete in meinem Zimmer liegen , da wusste ich jetzt nicht mehr genau von wem das kam.

Ich werde hier noch zum Deutschlehrer ausgebildet :D
 
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Sorry, vlt. hab ichs ja überlesen, aber: Wie war die Raumtemperatur? Neben den Delta-Werten könnte man sich dann die absoluten Werte errechnen.
 
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WLP: Artic Cooling MX-2
Raumtemperatur: 29.2°C bis 32.9°C

Teilweise sind die Temperaturen während der belastung minimal gestiegen oder gesunken. Ich habe aber immer die Raumtemperatur am Ende des Tests von der Maximalen CPU temp. subtrahiert.
 
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Danke für die Info!:daumen: Das sind ganz schön hohe Temperaturen in deinem Zimmer. *schwitz*
 
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