Oromis16
BIOS-Overclocker(in)
Raijintek Agos im Kurztest
Inhalt
- Das Testsystem
- Spezifikationen
- Besonderheiten
- Lieferumfang
- Verarbeitungsqualität
- Komponenteneinbau
- Fazit
- Nachwort
Das Testsystem
Das Testsystem ist identisch zu dem bei meinem Test der HIS R9 380 IceQ X².
Spezifikationen
Bei den Spezifikationen erwarten einen keine Überraschungen, das Gehäuse siedelt sich dem Preisfeld entsprechend durchschnittlich an. Zusätzlich bringt das Gehäuse einen USB 3, einen USB 2 und Audioanschlüsse an der Front mit sich.
Besonderheiten
Die rechte Seitentür ist durch einen einklappbaren Griff ausziehbar, desweiteren lässt sich der Bodenstaubfilter von hinten entnehmen und reinigen. Zudem kann man auch die Staubfilter an der Seite und im Deckel entfernen. Sie werden durch Magnetstreifen gehalten. Die Rändelschrauben sind gummiert, was den Zusammenbau angenehmer macht.
Das Gehäuse hat an der Oberseite keinen Deckel, Lüfter können dort also direkt verschraubt werden. Wer den Luftstrom verbessern will kann den zweiteiligen Festplattenkäfig stückweise entfernen.
Der Reset-Schalter ist größer als bei anderen Gehäusen. Man kann ihn dadurch deutlich leichter drücken, allerdings steigert sich dadurch auch das Risiko, dass man ihn aus Versehen betätigt.
Lieferumfang
Die Box mit den Kleinteilen ist am Festplattenkäfig festgebunden.
Neben diversen schwarzen Schrauben legt Raijintek dem Gehäuse 9 Kabelbinder bei.
Verarbeitungsqualität
Die Verarbeitungsqualität des Agos ist im Großen und Ganzen als erwartungsgemäß einzustufen. Das Gehäuse ist frei von scharfen Kanten, das Plastik an der Front ist guter Durchschnitt, allerdings könnte der Lack dicker sein. An einigen Stellen war bereits bei der Erstmontage silbernes Glänzen unter ihm zu sehen.
Die Festplattenhalter sitzen fest, können aber etwas von oben nach unten bewegt werden. Bei der hier verwendeten Festplatte (7200 RPM) kam es dadurch aber nicht zu unerwünschten Schwingungen.
Die Lüfter haben kein Lagerschleifen und sind im Normalbetrieb nur leicht hörbar.
Komponenteneinbau
Der Einbau verlief ohne Überraschungen. Die werkzeuglose Montage für die Laufwerke funktioniert gut, die Front lässt sich leicht entfernen. Da die Slotblenden durch Rändelschrauben gehalten werden, können diese jederzeit wieder eingesetzt werden, was das Gehäuse tauglich für mehrere Systemwechsel macht.
Etwas knapp ist der Platz hinter dem Mainboardtray: Das ATX-Kabel muss vor dem verlegen platt gedrückt werden.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Fazit
Rundes Paket mit leichten Schwächen im Detail, das beschreibt das Gehäuse wohl am besten. E ist kein Rebell, sondern es setzt auf altbekanntes und verbessert es an einigen Stellen.
Der schmale Luftschlitz an der Unterseite ist dabei der größte Nachteil. Ein paar Millimeter mehr Platz hinter dem Mainboardtray würden dem Gesamtkonzept auch gut tun. Dennoch überzeugt das Gehäuse auf vielen Bereichen. Die Lüfter sind alltagstauglich, die entnehmbaren Staubfilter und der Seitenwandgriff erleichtern die Wartung, und die gummierten Rändelschrauben ersparen schmerzende Finger.
Am Ende verfehlt das Gehäuse die Kaufempfehlung knapp, weil zusätzlich noch die Anschlussmöglichkeiten an der Front etwas knapp bemessen sind.
Dennoch übertrumpft das Agos meiner Meinung nach den früheren Platzhirsch in diesem Preisbereich: Das Bitfenix Shinobi.
Wer seinen Rechner lieber in anderer Farbe haben möchte kann das Gehäuse alternativ auch in weiß erwerben.
Nachwort
Erst mal: Frohes Neues! Ich hatte mit euch sowohl als Testschreiberling als auch als normaler Seitenleser unglaublich viel Spaß. Mit der PCGH-Community kann das Jahr 2016 gar kein schlechtes werden
Wie immer sind Verbesserungsvorschläge und weitere Testwünsche gerne gesehen, da das Gehäuse nicht mehr im Haus ist kann ich allerdings leider keine Nachtests anstellen.
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Inhalt
- Das Testsystem
- Spezifikationen
- Besonderheiten
- Lieferumfang
- Verarbeitungsqualität
- Komponenteneinbau
- Fazit
- Nachwort
Das Testsystem
Das Testsystem ist identisch zu dem bei meinem Test der HIS R9 380 IceQ X².
Spezifikationen
Bei den Spezifikationen erwarten einen keine Überraschungen, das Gehäuse siedelt sich dem Preisfeld entsprechend durchschnittlich an. Zusätzlich bringt das Gehäuse einen USB 3, einen USB 2 und Audioanschlüsse an der Front mit sich.
Besonderheiten
Die rechte Seitentür ist durch einen einklappbaren Griff ausziehbar, desweiteren lässt sich der Bodenstaubfilter von hinten entnehmen und reinigen. Zudem kann man auch die Staubfilter an der Seite und im Deckel entfernen. Sie werden durch Magnetstreifen gehalten. Die Rändelschrauben sind gummiert, was den Zusammenbau angenehmer macht.
Das Gehäuse hat an der Oberseite keinen Deckel, Lüfter können dort also direkt verschraubt werden. Wer den Luftstrom verbessern will kann den zweiteiligen Festplattenkäfig stückweise entfernen.
Der Reset-Schalter ist größer als bei anderen Gehäusen. Man kann ihn dadurch deutlich leichter drücken, allerdings steigert sich dadurch auch das Risiko, dass man ihn aus Versehen betätigt.
Lieferumfang
Die Box mit den Kleinteilen ist am Festplattenkäfig festgebunden.
Neben diversen schwarzen Schrauben legt Raijintek dem Gehäuse 9 Kabelbinder bei.
Verarbeitungsqualität
Die Verarbeitungsqualität des Agos ist im Großen und Ganzen als erwartungsgemäß einzustufen. Das Gehäuse ist frei von scharfen Kanten, das Plastik an der Front ist guter Durchschnitt, allerdings könnte der Lack dicker sein. An einigen Stellen war bereits bei der Erstmontage silbernes Glänzen unter ihm zu sehen.
Die Festplattenhalter sitzen fest, können aber etwas von oben nach unten bewegt werden. Bei der hier verwendeten Festplatte (7200 RPM) kam es dadurch aber nicht zu unerwünschten Schwingungen.
Die Lüfter haben kein Lagerschleifen und sind im Normalbetrieb nur leicht hörbar.
Komponenteneinbau
Der Einbau verlief ohne Überraschungen. Die werkzeuglose Montage für die Laufwerke funktioniert gut, die Front lässt sich leicht entfernen. Da die Slotblenden durch Rändelschrauben gehalten werden, können diese jederzeit wieder eingesetzt werden, was das Gehäuse tauglich für mehrere Systemwechsel macht.
Etwas knapp ist der Platz hinter dem Mainboardtray: Das ATX-Kabel muss vor dem verlegen platt gedrückt werden.
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Fazit
Rundes Paket mit leichten Schwächen im Detail, das beschreibt das Gehäuse wohl am besten. E ist kein Rebell, sondern es setzt auf altbekanntes und verbessert es an einigen Stellen.
Der schmale Luftschlitz an der Unterseite ist dabei der größte Nachteil. Ein paar Millimeter mehr Platz hinter dem Mainboardtray würden dem Gesamtkonzept auch gut tun. Dennoch überzeugt das Gehäuse auf vielen Bereichen. Die Lüfter sind alltagstauglich, die entnehmbaren Staubfilter und der Seitenwandgriff erleichtern die Wartung, und die gummierten Rändelschrauben ersparen schmerzende Finger.
Am Ende verfehlt das Gehäuse die Kaufempfehlung knapp, weil zusätzlich noch die Anschlussmöglichkeiten an der Front etwas knapp bemessen sind.
Dennoch übertrumpft das Agos meiner Meinung nach den früheren Platzhirsch in diesem Preisbereich: Das Bitfenix Shinobi.
Wer seinen Rechner lieber in anderer Farbe haben möchte kann das Gehäuse alternativ auch in weiß erwerben.
Nachwort
Erst mal: Frohes Neues! Ich hatte mit euch sowohl als Testschreiberling als auch als normaler Seitenleser unglaublich viel Spaß. Mit der PCGH-Community kann das Jahr 2016 gar kein schlechtes werden

Wie immer sind Verbesserungsvorschläge und weitere Testwünsche gerne gesehen, da das Gehäuse nicht mehr im Haus ist kann ich allerdings leider keine Nachtests anstellen.
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