[Lesertest] Cougar GX G600

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Inhaltsverzeichnis
  1. Einleitung
  2. Fakten
  3. Verpackung & Zubehör
  4. Eindrücke vom Netzteil
  5. Messwerte Testsystem 1 (Mid class)
  6. Messwerte Testsystem 2 (Highend)
  7. Fazit
  8. Danksagung


1. Einleitung
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Der "Green IT" Trend setzt sich weiter fort. Im Zuge dessen werden nicht nur immer sparsamere Komponenten entwickelt, sondern auch effizientere Netzteile.
Die vom Unternehmen EPRI-Solutions hervorgerufene 80+ Zertifikate Kategorisieren genau diese Effizienz. Aufgeteilt in 80+, 80+ Bronze, 80+ Silber und 80+ Gold, beschreiben die Zertifikate eine Effizienz bei 20%, 50% und 100% Auslastung des Netzteils.

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Offizielle 80+ Seite

Die Cougar GX Modellreihe ist Cougars Zugpferd in Sachen Effizienz. Alle Modelle der GX Serie können durch ihre Goldzertifizierung punkten.


2. Fakten
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Bei der GX Modellreihe geizte Cougar ganz und gar nicht. Um die bereits angesprochene Goldzertifizierung zu erreichen wurden nur hochwertige Komponenten verbaut. Der Hauptkondensator ist ein Japanischer 105°C Hochleistungskondensator und bietet eine vierfach höhere Lebensdauer als die 85°C Standard Kondensatoren. Die anderen Kondensatoren sind ebenfalls Hochwertige Feststoffkondensatoren.

Ein CLC Filter um die Restwelligkeit auf unter 1% zu unterdrücken und eine "rapid switch technology" um die Energie Verschwendung zu reduzieren sind ebenfalls mit an Board.

Die DC-DC Technologie ermöglicht kleiner Bauteile die wiederum weniger wärme abgeben und für eine höhere Effizienz sorgen. Die 3,3V und 5V Leitungen werden beide getrennt aus der 12V Leitung umgewandelt, was der Effizienz abermals zu Gute kommt.
Insgesamt verfügt das GX G600 über vier 12V Leitungen. Zwei mit je 20A und zwei mit je 24A. Die 12V Leitungen sind dabei aber dynamisch, so können weniger beanspruchte Leitungen freie Kapazitäten für andere 12V Leitungen frei geben.

Die ganze State-of-the-Art Technik wird belohnt durch eine besonders hohe Effizienz die sogar über der Zertifizierung liegt. Mit einer Effizienz von 89% / 93% / 89% (bei 20%/50%/100% Auslastung) liegen die Cougar GX Netzteile 2-3% über der Goldzertifizierung und sind schon sehr nahe an der Platinumzertifizierung (nur server).
Die aktuellen EU-Richtlinien und der Energy-Star 5.0 werden bereits erfüllt durch einen Standby Energieverbrauch von <0,3W .

Die Sicherheit darf natürlich auch nicht vernachlässigt werden, so wurden zahlreiche Sicherheitsfunktionen integriert wie OCP(Überstromschutz), SCP(Kurzschlusssicherung), OVP(Überspannungsschutz), UVP(Unterspannungsschutz), OPP(Überlastschutz) und OTP(Überhitzungsschutz).

Natürlich erfüllt die GX Reihe die aktuellen ATX Spezifikationen und ist damit auch für Multi CPU und Multi GPU Systeme geeignet.
2x 6+2pin und 2x 6Pin PCI- Express 2.0 Stromanschlüsse ermöglichen Problemlos SLI und Crossfire, wofür die GX reihe auch von NVidia und ATI/AMD zertifiziert wurde.
1x P8, 1x P4+4 und ein P4 Stromanschluss für die CPU ermöglichen auch Multi-CPU Systeme problemlos.

Abgerundet wird das Paket noch durch ein Teilmodulares Kabelmanagement. Lediglich der 20/24pin ATX stecker, ein 8+2pin und ein 6pin PCX stecker und die P8/P4 CPU Stecker sind nicht modular.

Oben drauf gibt es noch eine Garantie von 5 Jahren.


3. Verpackung & Zubehör
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Die Verpackung ist recht schlicht gehalten. Schlichtes schwarz dominiert, lediglich das Cougar Logo in der Mitte sticht hervor. Gerade von Grafikkarten ist man ja anderes gewohnt, aber ich empfinde das als positiv.
Auf den zweiten Blick sieht man am Rand die wichtigsten Zertifikate für SLI, Crossfire und das Goldzertifikat. Auch die erweiterte Garantie von 5 Jahren ist auf der Verpackung festgehalten.
Auf der Rückseite gibt es dann ein paar mehr Infos zur Kabelanzahl, Leistung auf den verschiedenen Leitungen und kurze Infos zur verbauten Technik.

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Seitlich auf der Verpackung dann noch mal die wichtigsten Features.

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Öffnet man den Karton bleibt der blick auf das Netzteil zunächst noch immer verwehrt. In der großen Kammer in der Mitte ist das Netzteil verstaut, nach links gehen die nicht modularen Kabel weg, rechts sind die modularen Kabel und unten in der Kammer das weitere Zubehör (schrauben, Kaltgerätestromkabel etc.)

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Zum Zubehör (abgesehen von den Modularen Kabeln) gehören neben einem Kaltgerätestromkabel, vier Gehäuseschrauben und zweisprachiges Handbuch (Deutsch/Englisch) auch ein Cougar Logo als Aufkleber und vier Klett-Kabelbinder. (Es sind nur 2 zu sehen, aber je 1 ein weiteres ist bereits um die modularen Kabel und die Kabel am Netzteil)

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Zuletzt bearbeitet:
4. Eindrücke vom Netzteil
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Das Gehäuse ist eher Cougar untypisch schwarz. Das Cougar typische Orange sucht man vergeblich. Der schwarze Lack hat eine Struktur und weiß zu gefallen. Goldene Akzente und Schrift lassen das Netzteil nicht nur elegant und hochwertig aussehen, sondern weisen auch auf die Goldzertifizierung hin.

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Auf der Gehäuse Rückseite ist kein Strukturlack, sondern schlichter schwarz Matt Lack. Natürlich wie bei Netzteilen üblich der Aufkleber mit allen wichtigen Werten zum Netzteil. (Wie viel Ampere auf welchen Leitungen, Combined Power etc.)

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Die Kabel sind gesleevt. Die Qualität ist recht gut, da hab ich echt schon ganz anderes gesehen. Die enden sind natürlich mit Schrumpfschlauch versehen. Die Farbkombination ist Cougartypisch Orange/schwarz/weiß und erinnert mich irgendwie an die Korallenschlange.

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:D

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Positiv auch das durchdachte Kabelmanagement. Stecker die man sowieso braucht sind nicht Modular wie 20/24Pin , P4/8 Stecker und 2x PCX. Bei einem Netzteil mit 600W kann man wohl erwarten das man eine Grafikkarte hat die mindestens ein oder zwei PCI Express Stromstecker braucht.

Nicht Modulare Kabel <-> Modulare Kabel
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Ebenso muss ich Lob dafür aussprechen das Cougar keine FDD Kabel mehr für Floppys integriert hat. Es liegt lediglich ein Adapter bei den man bei bedarf nutzen kann.

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Übersicht über Kabel und deren Länge:
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Die Inneren Werte zählen, ja das zählt auch beim Netzteil. Vorweg: FÜR LAIEN KANN ES LEBENSGEFÄHRLICH SEIN EIN NETZTEIL ZU ÖFFNEN!

Viel möchte ich nicht mehr über die inneren sagen, das meiste kann man unter Punkt 2 nachlesen. Der verbaute 140mm Lüfter besitzt ein Hydro-Dynamisches Lager und hat dadurch eine deutlich höhere Lebensdauer als normale Kugellager.
Wie man sieht sind mehrere Kühlelemente verbaut und das Obwohl das Netzteil auch bei mehreren Stunden Last kaum Hand warm wird.
Alle wichtigen stellen sind gut isoliert, aber Netzteil macht Allgemein einen Sehr geordneten und durchdachten Eindruck.
Es gibt keine scharfen Kanten am Gehäuse (auch wenn sich dort eigentlich keiner aufhalten sollte!).Die Lötstellen sind auch von hoher Qualität.

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5. Messwerte Testsystem 1 (Mid class)
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Für die Messungen wurden ein Energy Meter verwendet.

Das erste Testsystem stellt ein wenig ein "worst case" Szenario dar, denn die 600W von dem Cougar Netzteil sind total überdimensioniert.
Das Vergleichsnetzteil stammt von Silverstone und ist standardmäßig in den SG05 & SG06 verbaut. Viele Infos lassen sich nicht raus finden, aber das Netzteil verfügt über ein 80+ Zertifikat, eine Nennleistung von 300W und verfügt zwei 12V Leitungen (14A/16A). mehr Infos

Im Test habe ich verschiedene Lastszenarien simuliert. Neben dem Verbrauch bei ruhendem Desktop und typischen Game Szenarien wurden auch CPU und GPU sowohl getrennt und zusammen Ausgelastet.
Kurz noch zu LinX. Ich habe bewusst nicht Prime oder den IntelBurnTest eingesetzt, sondern LinX x64 weil hier die Leistungsaufnahme doch einige Watt höher ist. wer mehr wissen will liest mich.

Testsystem 1:
CPU | Intel Core i5-750 @ stock @ 1,005V
Mainboard | DFI P55-T36
RAM | 4GB (2x2)G.Skill Ripjaws DDR3-1333 CL7 @ 1,5V
Grafikkarte | ASUS GTX 460 - 768MB @stock
HDD | 2,5" WD Scorpio Black 320GB
ODD | Samsung SN-S083 SLIM
OS | Windows 7 Prof x64
Sontiges | Corsair H50 +1x120mm Lüfter & 1x Kathode
Stromsparfunktionen sowie Turbo aktiviert.

Info zu den Tests:
Allgemein: Es wird stets der peak Wert, also der höchste während des Tests erreichte Wert angegeben.
Alle Tests wurden mindestens 2 mal durchgeführt und die Werte gemittelt. Bei großen Abweichungen gab es einen dritten Kontrolldurchgang.
3D Mark 06: Der höchste Wert wurde stets im zweiten Test erreicht und dieser Wert steht hier.
Dirt 2: Es wurde der integrierte Benchmark verwendet. 1920x1080 DX11, max Details, 4xMSAA
Furmark: Xtrem Burning Mode, 1680x1050 & 16xAA

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Zwischenfazit:
Die Messungen zeigen genau das was ich gedacht habe. Das Cougar GX G600 kann sich erst mit steigernde Last absetzen. Es gilt zu bedenken das gerade im Idle das Cougar erst bei ~10% Auslastung ist, aber das Silverstone bereits bei ~20% Auslastung. Um so geringer die Auslastung ist, um so schlechter ist die Effizienz. Das Optimum für die Effizienz liegt um 50% Auslastung des Netzteils.
Trotz dieses Umstandes kann sich das Cougar dann recht deutlich absetzen und bei 100% Auslastung auf CPU und GPU um immerhin 13W absetzen.


6. Messwerte Testsystem 2 (Highend)
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Für die Messungen wurden ein Energy Meter und ein Voltcraft VC130 Multimeter verwendet.

Als Vergleichsnetzteil diente hier ein Corsair HX850W. Das Corsair verfügt über eine ähnliche Ausstattung. Es besitzt zwar nur ein Silberzertifikat, erreicht aber eine Effizienz von bis zu 90% und ist nur knapp an Gold vorbei. Bis zu 70A können auf der 12V Schiene geliefert werden.

Die Last Szenarien entsprechen denen aus dem vorherigen Test. klick

Testsystem 2
| leichtes OC - Settings 1 | starkes OC - Settings 2 CPU | Intel Xeon W3520 @ 3360MHz @ 1-1,2V | 4200 MHz @ 1,325V
Mainboard | EVGA Classified 760 X58 |
RAM | 6GB (3x2)G.Skill Trident DDR3-1600 CL7 @ 1,65V | DDR3-2000 CL8 @ 1,65V
Grafikkarte | MSI HD5870 @ stock | 1000/1250MHz @1,25V
HDD | 2,5" Intel Postville 80GB |
HDD | 3,5" Samsung HD103UJ 1000GB |
HDD | 3,5" WD15EADS 1500GB |
ODD | Samsung SH-S223Q |
OS | Windows 7 Prof x64 |
Sontiges | WaKü Pumpe +8 Lüfter & 2x Kathode |
Stromsparfunktionen, sowie Turbo aktiviert bei den leichten OC settings.
SMT bei beiden Settings aktiviert.

Info zu den Tests:
Allgemein: Es wird stets der peak Wert, also der höchste während des Tests erreichte Wert angegeben.
Alle Tests wurden mindestens 2 mal durchgeführt und die Werte gemittelt. Bei großen Abweichungen gab es einen dritten Kontrolldurchgang.
3D Mark 06: Der höchste Wert wurde stets im zweiten Test erreicht und dieser Wert steht hier.
Dirt 2: Es wurde der integrierte Benchmark verwendet. 1920x1080 DX11, max Details, 8xMSAA
Furmark: Xtrem Burning Mode, 1680x1050 & 16xAA

Settings 1
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Info zu den Tests:
Bei den OC Einstellungen habe ich bewusst nur LinX, Furmark und LinX+Furemark getestet, weil Idle und Spiele keine neuen Erkenntnisse über die Effizienz gebracht hätten.
Ich wollte lediglich ein paar Werte die relativ nahe an den 600W heran kommen.

Settings 2:

267277d1284043039-lesertest-cougar-gx-g600-oc.png



Zwischenfazit:
Auch hier gibt es ehrlich gesagt wenig Überraschung. Das Corsair verfügt zwar nur über ein Silberzertifikat, aber da es sehr nahe an dem Goldzertifikat liegt, liefern sich beide ein sehr enge Partie. Das GX G600 liegt stets wenige Watt unter dem HX850.

Spannungen
| HX850 - PC Idle | GX G600 - PC Idle | HX850 - PC 100% | GX G600- PC 100%
+3,3V | 3,32V | 3,38V | 3,30V | 3,34V
+5V |
5,13V | 5,13V | 5,09V | 5,09V
+12V | 12,26V | 12,18V | 12,18V | 12,04V
Infos zur Spannungsmessung.
Die Spannungsmessungen wurden mit den Settings 1 durch geführt, also leicht OC. Eine Messung je im Idle und eine unter Last (LinX + Furmark).
Abgegriffen habe ich die Spannungen direkt am P20/24 vom Mainboard.
267481d1284111609-lesertest-cougar-gx-g600-4.jpg

Bei den Spannungen liefern beide Netzteile sehr gute Werte. Unter last gehen die Spannungen leicht zurück, was aber ganz normal ist. Die vorgegeben Grenzwerte werden nie erreicht. (3,3V & 5V +-5% und 12V +- 10%).


Noch ein Wort zur Temperatur und Lautstärke.
Ein Temperatursensor den ich seitlich an Gehäuse von Netzteil angebracht habe bestätigte meinen Eindruck. Der Wert lag stets nur 1-3°C über der Raumtemperatur, das Netzteil wurde nicht mal Hand warm, auch bei Stunden langem betrieb.

Die Lautstärke ist nicht wahrnehmbar. Geplant war ein Video, das habe ich auch gemacht, allerdings hört man dort nichts außer den Festplatten und Nebengeräuschen. Bei bedarf kann ich das mal hoch laden, allerdings gehe ich davon aus, das man brauchbare Werte nur in einem Schall isolierten Raum mit Profi-Equipment bekommt.


7. Fazit
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Das Cougar GX G600 kann von sich überzeugen. Kritik gibt es wenig. Verarbeitung, Effizienz und Anschlussmöglichkeiten sind hervorragend. Lediglich die Baulänge von 180mm ist recht viel und ich vermisse direkte FAN Anschlüsse. Wünschenswert wären vielleicht allgemein noch der ein oder andere Zusatzkabelstrang um je nach bedarf variieren zu können.

pro | contra
Hochwertige Komponenten | 180mm Baugröße
Leiser Lüfter | keine direkten FAN Anschlüsse
stabile Spannungen |
hohe Effizienz |
Dual CPU Anschlüsse P4/8 |
Kabelmanagement |
Verarbeitung |
5 Jahre Garantie|

8. Danksagung
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Zum Schluss möchte ich noch der Redaktion und Cougar meinen Dank aussprechen dafür das ich Möglichkeit hatte diesen Test durch zu führen.
Mir hat es Spaß gemacht und ich hoffe der Test erfüllt die Erwartungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Test geht online.
Viel Spaß beim lesen.

Für konstruktive Kritik bin ich offen.
Weiterführende Fragen versuche ich gerne zu beantworten.
 
Sehr schöner Test.:daumen:

Das Netzteil wär schon was. Da bekommt man glatt Lust auf umrüsten, obwohl ich eigentlich keine Notwendigkeit hätte.;)
 
Schöner Test:daumen:

Hab nur eine frage: Sieht das CPU Kabel denau so komisch aus wie es auf der Übersicht zu sehen ist weil sonst währen das ja sehr viele Kabel:what:
 
Schöner Test:daumen:

Hab nur eine frage: Sieht das CPU Kabel denau so komisch aus wie es auf der Übersicht zu sehen ist weil sonst währen das ja sehr viele Kabel:what:


Danke. :)

Du hast halt an dem einen Strang alle CPU Kabel dran.
Einen P8, einen P4+4 und einen P4. Genau in der Reihenfolge.
Brauchst du jetzt nur den P8 hast du recht, dann bleibt echt viel übrig das irgendwo verstaut werden muss.

Vom Netzteil bis zum P4 (der letzte Stecker am Strang) sind es 120cm :ugly:


ABER, ich glaube das vergessen zu haben überhaupt zu erwähnen, das ist das erste Netzteil das es mir erlaubt hat den P8 ohne Verlängerung ein zu stecken.
In dem HAF932 hab ich das Netzteil unten drin und wenn man das Kabel schön hinter dem Mainboard verlegt war es bei mir bis jetzt immer zu kurz.
 
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