Lesertest: Corsair CS550M

marvinj

PCGH-Community-Veteran(in)
Lesertest Corsair CS550M


Vorwort:
Erst einmal vielen Dank an PCGH und Corsair, die mir diesen Lesertest ermöglicht haben!
Nachfolgend werde ich das Netzteil so weit es mir möglich war testen, und objektiv bewerten. Am Ende folgt eine persönliche Meinung zum Netzteil.
Da das Forum momentan eine kleine Störung hat, bin ich gezwungen meine Ergebnisse als Screenshot von Excel hochzuladen. Ich bitte um euer Verständnis. :)

Verpackung und Unboxing
In einer unauffälligen und klein wirkenden, schwarz-grün-weißen Verpackung kommt das 550M daher, es ist mit reichlich Informationen auf der Rückseite bestückt. Der Karton öffnet sich seitlich und gibt das Gerät preis. Es ist in Luftpolsterfolie eingepackt, daneben befinden sich alle Erweiterungskabel in einer durchsichtigen Plastiktüte. Das Netzteil, ATX und 8 Pin-CPU Kabel sind zusammen in der Polsterfolie eingepackt, das Netzteil hat auf dem Corsairlogo noch eine Schutzfolie.
Inhalt:


  • Netzteil mit ATX und 8 Pin Kabel
  • 1x PCI-e (2x 6+2 Pin)
  • 2x Sata Strom (1x 3 Anschlüsse; 1x 2 Anschlüsse)
  • 1x 4 Pin-Molex (4 Anschlüsse)
  • 1x Floppy
  • Kaltgerätekabel
  • Gebrauchsanweisung und Garantie

Ich habe dazu ein kleines Unboxing-Video gedreht, bei dem ihr alles nochmal auf einen Blick sehen könnt, und dazu sage ich ein paar (blöde) Worte. Den Link findet ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=0Lojj6Eu2as&list=PLtFHASY7ApQ8-3umpGKCcaUO42NhNqr2P&index=1

Spezifikation und Leistung
Das CS550M gehört zu einer Serie Netzteilen, die 80Plus Gold zertifiziert sind und für den "basic and midrange" PC-Bereich ausgelegt sind, aber genügend Reserven für "higher End" Systeme bieten, so Corsair auf ihrer Website.
Neben bekannten Schutzfunktionen wie Over-Voltage-Protection und Under-Voltage-Protection, bietet es Schutz gegen Überlastung, zu hohe Temperaturen und einen Schutz vor Systembeschädigung durch einen Kurzschluss. Es bietet außerdem einen Support für die neuste Generation der Intel CPUs (4. Generation), die mit auf der PCU integrierten Spannungswandlern arbeiten.
Corsair gibt das Geät als "mulit-GPU-ready" an.
Wichtigster Punkt: Es ist zu 75% Modular, das bedeutet, neben den beiden festen Steckern von Mainboard und CPU Stromversorgung, kann man das anstöpseln, was man wirklich braucht und spart somit Kabel im Gehäuse.
Desweiteren bietet das NT Low-Profile-Kabel. Also sind die Kabel nicht wie üblich rund, sondern flach gehalten, um optimal im Gehäuse untergebracht werden zu können.
Der 120mm Lüfter soll bei der 550W Leistung für eine ausreichende und sehr leise Kühlung sorgen.
Corsair gibt auf das Gerät 3 Jahre Garantie.

Die Größe des eigentlichen Netzteils, also der schwarze Kasten beläuft sich auf
150x86x140mm (TxHxB).

Das Netzteil kann von 100-240V befeuert werden und liefert dabei folgende Werte auf den einzelnen Schienen:
Nennwerte.png
Overall also eine garantierte Leistung von 550W.

Die Kabellängen sind wie folgt:
Kabel_Längen.png

Verarbeitung , Qualität und Design
Nun, die Verpackung war zu allererst gut, viele Informationen wurden gegeben. Im Inneren wurde es dann minimalistisch, eingepackt war es, aber nichts sonderbares wie z.B. Beilagen, eine Kabeltasche etc.
Der Karton gefiel mir aber.
Das Design des Gerätes, nunja, es ist wie jedes Netzteil, schwarz und schlicht gehalten, an den Seiten steht der Modellname, dafür wurde aber ein hochwertiges Markenzeichen in die Mitte des Lüfters platziert.
Die Low-Profile Kabel gefielen mir ebenfalls.

Nun gehts aber ans Eingemachte:
Das Netzteil selbst färbt (wie bitte was?) Ja, es macht schöne, schwarze Striche auf weißem Untergrund (wie meine Hohlkehle) und beim Reiben von Papier an der schwarzen Oberfläche färbt es das Papier schnell schwarz.
Die Kabel sind unzureichend verarbeitet. Dazu gehört, dass die Kabel kaum in die entsprechenden Buchsen passen, sowohl am Netzteil, als auch bei den PC-Komponenten. Es gibt kein "klick" von sich, wenn die Kabel einrasten. Ich musste mit soviel Kraft arbeiten, um die Stecker richtig am Netzteil zu besfestigen, damit sie nicht sofort wieder herasufallen, dass ich mir schon Kerben in die Finger gedrückt hatte. Selbes Spiel auf der anderen Seite. ATX 24 Pin, PCIe und SATA-Strom waren so schwer aufzustecken, dass ich dachte ich würde sie falsch herum einstöpseln. Grade beim SATA-Strom dachte ich, ich breche gleich die Anschlüsse ab. Nach vielem hin und her "geprokel" stecken alle Stecker nun.
Außerdem sind mir die Kabel durch die Low-Profile-Bauweise etwas zu starr.

Beim Ausbauen des Testsamples dachte ich, das wars jetzt für meine Komponenten. Während sich 4 Pin Molex und 8 Pin CPU leicht aufstecken und entfernen ließen, streikte SATA-Strom vor sich hin. Ich habe die Stecker quasi rausgerissen. Selbes gilt für PCIe, ich dachte die Grafikkarte kommt gleich samt Sockel hinterher. Der Brüller war allerdings der 24 Pin Mainboardstecker. Ganze 3 Minuten habe ich gebraucht, um dieses "Ding" zu entfernen. Habe nochnie so etwas mieses erlebt. Ich habe mit der rechten Hand das Mainboard gegen das Gehäuse drücken müssen, die linke Hand hielt Stecker und Befestigungsklemme fest. Ich habe gezogen, gerüttelt bis sich der Stecker Millimeter für Millimeter bewegte. Das Mainboard bog sich schon in die Richtung des Steckers und man hörte schon leichte Knarzgeräusche an den Stellen, wo das Mainboard mit dem Gehäuse verschraubt war. Mit einem so kräftigem Zug am Stecker, das ich dachte das wars jetzt, ließ er sich dann endlich entfernen.
Das war echt der Hammer. Ich habe das natürlich auch am zweiten Testsystem getestet, da war es nicht ganz so schlimm, aber dennoch zu anstrengend und gefährlich (für die teure Hardware).
So etwas bin ich von einer Markenfirma nicht gewohnt und war sehr enttäuscht.

Meine Testsysteme:
Meine Systeme bestanden aus folgenden Komponenten:
Hauptrechner:
AMD FX 8350 @ 4,41 Ghz und ASUS ROG Matrix 7970 Ghz @ 1,250|6400, Gigabyte GA-990XA-UD3, 8GB GSkill Ripjaws, Corsair A70, Seasonic X-850, SSD und 2 Festplatten, Asus Xonar DS im NZXT Phantom Black
.
Zweitrechner:
AMD Phenom II X6 1055T und AMD HD 6870, Asrock Mainboard, 8GB GeiL Dragons, Enermax TRIATHLOR 550W, 1TB HDD im Sharkoon VS3-V


Der Test:
Nun geht es weiter, die harten Fakten und Zahlen stehen an. Gemessen wurde alles mit einem Stromtestgerät und einem Gerät welches die Oberflächentemperatur zehntelgenau misst.
Zur Auslastung der Systeme wurde der Furmark und Prime95 verwendet, um die Systeme ans Maximum zu bringen.
Die Auswertung dazu kommt später, hier also mal die Zahlen.
Wie ist das Ganze zu lesen?
Im Idle tut da Gerät gar nichts, die Komponenten machen alle garnichts, es werden keine Hintergrundprogramme ausgeführt.
Nur CPU bedeutet, dass die GPU keine Aufgabe hat, bei 0-1% steht, die CPU am Anschlag arbeitet (100%)
Nur GPU bedeutet, die CPU hat keinerlei Aufgabe (0-2%), die GPU steht auf Maximum (99-100%)
GPU+CPU, erklärt sich damit von selbst.

Die Werte werden im Mittel angegeben, da kurzzeitige Schwankungen von bis zu 7W die Regel sind.
Hauptrechner:

Verbrauch.png Strom.png

Zweitrechner:

Verbrauch2.png Strom2.png

Temperaturen sind bei beiden Systeme fast identisch gewesen, die Werte hier kommen nach jeweils 15 Minuten Stresstest zustande:

temperaturen.png


Im Test selbst war das Netzteil ausgesprochen leise und unhörbar! Das fand ich sehr beachtlich. Auch die Temperatur stieg kaum, was ich auch sehr positiv empfand. Im Test lag das Netzteil kurzzeitig mit dem Lüfter nach oben, das schmeckte ihm wohl gar nicht, es gab ein Rattern von sich. Ein leichter Klaps an die Seite des Gerätes beseitigte das Geräusch für immer.


Auswertung:
Die Temperaturen sprechen für sich, das Netzteil ist konsequent leise und hält was es verpsricht. Auch im Idle überzeugt das System und ist sogar etwas sparsarmer als meine Geräte. Unter Last versagt es erst halb und unter Volllast dann kläglich. Erst einmal war ich erstaunt, dass mein PC doch soviel Saft aus der Leitung zieht, beachtlich sind aber dennoch die Unterschiede, die dieser Test aufzeigt. Alle Geräte bieten die 80 Plus Bronze Zertifizierung, die Ergebnisse liegen aber doch auseinander. Ein weiterer Test bewies, bis ca. 250W liegen alle Systeme gleichauf, danach fällt die Effizienz des Corsairs aber ab. Wie man oben sieht, sind es unter Einzellast etwa 10W Unterschied. Das ist aber verkraftbar. Unter Volldampf allerdings geht das System dadurch über die Spezifikation hinaus und schluckt ganze 50W mehr. Das merkt man am Ende des Jahres dann doch in der Stromrechnung. Natürlich ist mir bewusst, dass der Effizienzgrad bei voller Belastung abfällt, aber das ist doch schon deutlich. Ich habe diese Test insgesamt 3 Mal auf dem Hauptsystem wiederholt, weil ich dem kaum glauben konnte.
Dafür konnte sich das Netzteil im Idle beweisen, hier werden bei beiden Systemen ein paar Watt eingespart.

Empfehlung:
Für welche Systeme eignet sich dieses Netzteil? Für Office-PCs auf jeden Fall, aber auch der Mittleklassespieler kommt hier auf seine Kosten, und kann mit einem preiswerten Netzteil seinen PC befeuern. Auch glaube ich, es eignet sich ebenfalls auch für den High-End Bereich mit einer GTX970 und einem i7-4690, die sollten auch die 300W-350W erreichen und somit noch gut im Kurs liegen, solange sie nicht übertakten.
Für wen eignet sich das System nicht?
Ganz klar, für Enthusiasten mit Multi-GPU Systemen, Gamer mit AMD Komponenten und erst recht nicht für Übertakter. Da macht das Sparen am falschen Ende keinen Sinn und man sollte zu leistungsstärkeren Systemen greifen.

Fazit:
Ich bin eigentlich enttäuscht vom Netzteil. Während es für den klassischen PC sehr gut geeignet ist, ist es für Gamer nur bedingt empfehlenswert und für Enthusiasten leider gar nicht. Das liegt an den beschränkten 550W, die sich natürlich sicher bis 600W ausreizen lassen, dies sich allerdings langfristig negativ auf die Hardware im Netzteil auswirkt. Außerdem liegt die Energieeffizienz in höheren Bereichen weit hinter denen meines High-End-Netzteils, aber auch leicht hinter der des Enermax.
Richtig umgehauen hat mich allerdings die Kühlung und der Lüfter. Aunahmslose kühl und leise, das ist beachtlich und sehr zu empfehlen, für Leute, die ihren PC ruhig haben wollen.
Negativ ist leider die Verarbeitungsqualität ausgefallen. Es färbt, die Kabel und deren Bau-und Passform sind eine einzige Katastrophe (das war echt nicht normal...) und der Multi-GPU-Betieb soll dann wohl mit zwei 750ti statfinden, vermutlich.
Sehr gut hingegen sind die flachen Kabel. die sehen gut aus und sparen Platz.
Ebenfalls überrascht hat mich die Tatsache, dass die Anschlüsse des PCI-e für meine stromhungrige Karte gereicht haben. Wie ich im Video erwähnt habe, sollte man hitzige Systeme wie meins so nicht anschließen, bei der Meinung bleibe ich auch. Aber es funktionierte ja dennoch, fragt ihr euch, also warum sagt er sowas? Normalerweise bin ich gewohnt, dass jede einzelne Ader, die in den PCI-e an der Grafikkarte geht, auch 1:1 am Netzteil ankommt, und sich dor intern einer unabhängigen Stromversorgung bedient (auch Schienen genannt), damit es nicht zur Überbelastung einzelner Schienen kommt. Dieses Modell fährt aber ein Y-Kabel, welches 2x8 Pin auf 1x8 Pin runterbricht. Deshalb glaube ich, diese Methode ist für moderate Grafikkarten geeignet, nicht aber, um 300W drüber laufen zu lassen. Aber ein Plus gibt es dennoch dafür, das es dennoch reibungslos klappt.
Leider lagen auch keine Schrauben zur Befestigung des Netzteils bei, hier wurde der Rotstift etwas zu übertrieben.


Möglicherweise habe ich ja ein Montagmodell erwischt, denn ansonsten macht Corsair seine Arbeit ja gut, siehe aktuelle Wasserkühlungen und mein CPU-Kühler. Oder ich habe den einen unter 1.000.000 erwischt, der durch die Qualitätskontrolle gerutscht ist, wer weiß.


Positiv:

  • geringer Preis (aktuell etwa 65€; UVP 99US$)
  • Low-Profile-Kabel
  • sehr leise, fast lautlos
  • Semi-Modular
  • Kabel alle einheitlich schwarz


Neutral:
  • genügend Anschlüsse verfügbar
  • beiliegender Floppy-Adapter


Negativ:
  • katastrophale Passform der Stecker
  • Verarbeitung des Gehäuses (färbt)
  • Energieeffizienz bei hoher Belastung
  • keine beigefügten Schrauben


Bilder findet ihr nachfolgend und im nächsten Post:

IMG_3157.jpg IMG_3152.jpg IMG_3147.jpg IMG_3159.jpg IMG_3155.jpg IMG_3150.jpg IMG_3161.jpg IMG_3156.jpg IMG_3151.jpg IMG_3145.jpg

Links:
CS Series™ Modular CS550M – 550 Watt 80 PLUS® Gold-zertifiziertes Netzgerät
https://www.youtube.com/watch?v=0Lojj6Eu2as&list=PLtFHASY7ApQ8-3umpGKCcaUO42NhNqr2P&index=1

Danke!


P.S. Rechtschreibfehler gehören mir :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Weitere Fotos des Netzteils:
IMG_3171.jpg IMG_3163.jpg IMG_3167.jpg IMG_3169.jpg IMG_3176.jpg IMG_3174.jpg IMG_3175.jpg IMG_3180.jpg IMG_3178.jpg IMG_3183.jpg IMG_3182.jpg




Hier seht ihr einmal wie schön das Netzteil färbt, und dass der Stromverbrauch tatsächlich bei über 500 Watt liegt.
(Bei exaktem hinsehen werdet ihr auch Spuren auf der Hohlkehle sehen können.)
20141213_172350.jpg 20141213_172358.jpg
20141219_191157.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Netzteil selbst färbt (wie bitte was?) Ja, es macht schöne, schwarze Striche auf weißem Untergrund (wie meine Hohlkehle) und beim Reiben von Papier an der schwarzen Oberfläche färbt es das Papier schnell schwarz.
Die Kabel sind unzureichend verarbeitet. Dazu gehört, dass die Kabel kaum in die entsprechenden Buchsen passen, sowohl am Netzteil, als auch bei den PC-Komponenten. Es gibt kein "klick" von sich, wenn die Kabel einrasten. Ich musste mit soviel Kraft arbeiten, um die Stecker richtig am Netzteil zu besfestigen, damit sie nicht sofort wieder herasufallen, dass ich mir schon Kerben in die Finger gedrückt hatte. Selbes Spiel auf der anderen Seite. ATX 24 Pin, PCIe und SATA-Strom waren so schwer aufzustecken, dass ich dachte ich würde sie falsch herum einstöpseln. Grade beim SATA-Strom dachte ich, ich breche gleich die Anschlüsse ab. Nach vielem hin und her "geprokel" stecken alle Stecker nun.
Kann ich bei Great wall kaum glauben...

Außerdem sind mir die Kabel durch die Low-Profile-Bauweise etwas zu starr.
Hatte bisher nur das CX 500M hier und da fand ich die Teile schrecklich, warum zählst du die als positiv auf?

Ansonsten schöner Artikel ;)

Gruß
 
Schick:daumen:. Ob einheitliche Farbe des Kabel gut ist :hmm:. Naja Low-Profile-Kabel sind für mich eher Nachteil als Vorteil, muss aber jeder entscheidet.

Mir gefällt die Kritik sehr gut, das war nicht nur "Mimimi aber es ist toll" sondern knallharte Worte :daumen:
 
Kann ich bei Great wall kaum glauben...


Hatte bisher nur das CX 500M hier und da fand ich die Teile schrecklich, warum zählst du die als positiv auf?

LEider doch, ich möchte ungerne ein Video darüber drehen, aber meinst du, ich denk mir das aus Spaß aus? :(


Schick:daumen:. Ob einheitliche Farbe des Kabel gut ist :hmm:. Naja Low-Profile-Kabel sind für mich eher Nachteil als Vorteil, muss aber jeder entscheidet.

Mir gefällt die Kritik sehr gut, das war nicht nur "Mimimi aber es ist toll" sondern knallharte Worte :daumen:

Naja die Bewertung ist subjektiv, ich finde bei begrenzten Platz ist ein dünner Kabel sehr von Vorteil, auch wenn es sich auf deren Biegsamkeit auswirkt. Grade bei den Anschlüssen für Festplatten, die auf der Gehäuserückseite verstaut werden, machen sich diese Kabel bezahlt.
Aber das soll ja jeder für sich bewerten :)

Aber danke für das Feedback^^
MfG
 
Ich hatte sowohl CX500M als auch CS450M als auch CS550M, mit den Steckern hatte ich kein Problem. Es kann sich also um einen einzelnen Fertigungsfehelr handeln. Dass das CS bei 500 Watt kein Land gegen das Sea Sonic sieht, stimmt, der Unterschied ist aber m.E. ein bisschen zu groß. 5 Prozent Delta wären noch glaubwürdig, fast 10 Prozent müssen durch den Testaufbau bedingt sein.
 
Ich sehe leider nicht, dass du das Netzteil mal geöffnet hast. Hast du das denn getan? Wenn nicht, dann hat dieser Test für mich irgendwie keine richtige Relevanz. Naja gut, Spannungen messen ist schon mal was sehr Gutes, nur stört es mich sehr, dass in einem Test nicht unter die Haut gesehen wurde. Es wär toll, wenn du, sofern du magst, das NT mal öffnest und etwas dazu schreibst. Lass dir gegebenenfalls von einem erfahrenerem User helfen.

Ansonsten ist der Test ganz nett.
 
Negativ:
  • keine beigefügten Schrauben

Typisch Testmodell.
Selbstverständlich liegen 5 Schrauben in schwarz bei.


Einen Probanden zum Härtetest heranzuziehen ist etwas sorglos.
Natürlich fallen die Werte ab, nachdem ein solches Testmodell durch zisch und sonstwie übertriebene Testmuster gelaufen ist.
Und dies beweist die abfallende Kurve in der Effizienz, was auf den Verschleißgrad der Spannungswandler zurückzuführen ist, anstatt auf ein jedwedes Modell aus dieser Produktserie, welches am Alltag nicht ansatzweise derartig und häufig beansprucht wird.
 
Typisch Testmodell.
Selbstverständlich liegen 5 Schrauben in schwarz bei.


Einen Probanden zum Härtetest heranzuziehen ist etwas sorglos.
Natürlich fallen die Werte ab, nachdem ein solches Testmodell durch zisch und sonstwie übertriebene Testmuster gelaufen ist.
Und dies beweist die abfallende Kurve in der Effizienz, was auf den Verschleißgrad der Spannungswandler zurückzuführen ist, anstatt auf ein jedwedes Modell aus dieser Produktserie, welches am Alltag nicht ansatzweise derartig und häufig beansprucht wird.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass es sich um ein Testmuster handelte, sondern um ein normal und neuverpacktes Gerät. Es waren auch sonst alle anderen Teile noch mit Floeien verklebt, sowie in Plastick eingetütet.
MfG
 
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