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PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Lesertest des CM Storm SNIPER SGC-6000-KKN1-GP Ultra Midi Tower
Inhalt
1. Erster Eindruck
2. Technische Daten
3. Lieferumfang
4. Optik
5. Verarbeitung/Qualität/Stabilität
6. Platzangebot
7. Einbau der Komponenten
8. Kabelmanagement
9. Frontpanel und Lüftersteuerung
10. Beleuchtung
11. Kühlkonzept und Kühlleistung
12. Lautstärke
13. Lan-Party Tauglichkeit
14. Vor- und Nachteile
15. Fazit
Erst einmal einen großen Dank an Caseking und PCGH für die zur Verfügung Stellung des Testexemplars.
1. Erster Eindruck
Schon beim Anblick des Kartons werden einem die Ausmaße des Gehäuses bewusst. Passend zum Namen des Gehäuses ist die Vorderseite des Kartons und der „SNIPER“-Schriftzug mit einem Fadenkreuzkreuz versehen, sowie einem Scharfschützen auf der Rückseite. Damit wird deutlich, dass sich das Gehäuse vor allem an Gamer richtet.
Trotz der Größe ist das Gehäuse mit 10,6 Kg leicht und lässt sich mit den 2 Tragegriffen am Deckel ohne größeren Kraftaufwand transportieren.
Auffällig sind die nach außen gewölbten Seiteteile, die Tragegriffe an der Oberseite, die 200mm Lüfter, sowie die Lochbleche bzw. Lüftungsschlitze rund ums Gehäuse.
2. Technische Daten
Maße: ca. 254,6 x 551 x 566,6mm (BxHxT)
Gewicht: ca. 10,6kg
Formfaktor: ATX, Micro-ATX
Lüfter:
- 1x 200x200x30mm (Front, 17-23dB(A), 1000 U/Min, Blue LED)
- 1x 200x200x30mm (Deckel, 17-23dB(A), 1000 U/Min, Blue LED)
- 2x 120x120x25mm (Deckel, optional statt 200mm Lüfter)
- 1x 120x120x25mm (Rückseite, 17dB(A), 1200 U/Min)
- 1x 92x92 oder 80x80mm (Rückseite, optional statt 120mm Lüfter)
- 1x 200x200x30mm (Seitenteil, optional)
- 2x 120x120x25mm (Seitenteil, optional)
- 1x 140x140mm oder 120x120mm (Boden, optional)
Laufwerksschächte:
- 5x 5,25 Zoll (extern)
- 1x 3,5 Zoll (extern, in 5,25 Zoll Schacht)
- 5x 3,5 Zoll (intern)
Erweiterungsslots: 7+1
Netzteil: Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional)
I/O Panel:
- 4x USB 2.0
- 1x eSATA
- 1x Firewire
- 1x je Audio IN/OUT (HD / AC97)
3. Lieferumfang
- Gehäuse
- Handbuch
- 2x 200mm Lüfter (bereits eingebaut)
- 1x 120mm Lüfter (bereits eingebaut)
- Lüftersteuerung (im Frontpanel integriert)
- 2 Schienen für den Einbau eines 3,5" Laufwerks in einen 5,25" Laufwerksschacht
- 4 Standfüße zum kleben
- 2x Kantenschutz für Schlauchdurchführungen
- 20 Schrauben mit groben Gewinde
- 20 Schrauben mit feinem Gewinde
- 8 Schrauben für die Befestigung von zwei 120mm Lüftern im Seitenteil
- 4 Schrauben für die Befestigung von einem 200mm Lüfter im Seitenteil
- 12 Abstandshalter (2 bereits eingebaut)
- 12 Kabelbinder
Die großen Standfüße können abgeschraubt und durch die kleinen selbstklebenden Standfüße ersetzt werden.
4. Optik
Das Gehäuse kommt mit einer mattschwarzen Lackierung daher. An der Front befindet sich ein SNIPER-Schriftzug und auf dem rechten Seitenteil das CM Storm Logo.
Das Gehäuse ist sehr schlicht gehalten, ohne Zierleisten oder farblich abgesetzten Teilen. Stattdessen beeindruckt das Gehäuse durch die Größe und kantige Form.
Im Innenraum wurde glänzender Stahl verwendet, welcher sehr Edel aussieht.
Die Halterungen der 5,25 Zoll Laufwerke bestehen aus glänzendem Kunststoff mit dem Coolermaster Symbol auf den Druckknöpfen. Die Halterungen der 3,5 Zoll Laufwerke sind aus mattem Kunststoff gefertigt und haben ebenfalls das Coolermaster Symbol auf der Front.
Die Tragegriffe am Deckel des Gehäuses sind von einer Kunststoffabdeckung verdeckt und stören somit nicht den Gesamteindruck des Gehäuses.
5. Verarbeitung/Qualität/Stabilität
Das Gehäuse ist sehr stabil gebaut, auch ohne die Seitenteile. Die Seitenteile geben auch bei großem Kraftaufwand kaum nach. Das liegt zum einen an der Materialstärke und zum anderen an der gewölbten Form. Das linke Seitenteil mit dem Lochblech ist zudem mit extra dicken Streben versehen, die das Seitenteil trotz der großen Öffnung sehr stabil machen und zudem als Halterung für die seitlich montierbaren Lüftern dienen. Auf den Streben wurde Schaumstoff aufgeklebt, damit das Lochblech nicht auf den Streben klappert. Durch die Stabilität lassen sich die Seitenteile poblemlos öffnen und schließen und ein klappern wird verhindert. Während des Tests konnte ich allerdings einen Mängel feststellen. Das Lüftergitter im Deckel des Gehäuses ist aufgrund der Größe sehr instabil und lässt sich ohne großen Kraftaufwand nach unten drücken.
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Die Lackierung ist gleichmäßig und an keiner Stelle beschädigt. Der SNIPER-Schriftzug war mit einer Schutzfolie versehen, um Kratzer zu vermeiden. Der Kunststoff ist ebenfalls frei von Mängeln. Auch die Staubfilter sind komplett vorhanden und richtig befestigt. Sie bestehen aus einem wiederstandsfähigen Kunststoff und können bei Verschmutzung einfach abgesaugt bzw. mit einer Bürste oder Pinsel gereinigt werden.
Das Drehpoti der Lüftersteuerung ist etwas schwergängig, genauso wie der integrierte Knopf für die Lüfterbeleuchtung. Der Power- und Resetschalter funktionieren hingegen sehr leichtgängig.
6. Platzangebot
Da das Gehäuse größer ist als andere Midi-Tower, bietet es auch mehr Platz für Hardware. CPU-Kühler mit einer Höhe von bis zu 18 cm lassen sich verbauen. Zwischen Rückwand und Festplattenkäfig sind etwa 34 cm Platz, wodurch auch lange Grafikkarten wie z.B. die Radeon 4870X2 oder GeForce GTX 280/295 problemlos verbaut werden können. Netzteile mit einer Länge bis 20 cm lassen sich normal einbauen, bei längeren Netzteilen muss der Staubfilter im Boden entfernt werden. Desweiteren können fünf 5,25" Laufwerke, sowie fünf 3,5" Laufwerke eingebaut werden. Alternativ kann man auch den Festplattenkäfig entfernen, um z.B. eine HDD-Dämmbox oder WaKü-Pumpe und Ausgleichsbehälter einzubauen.
7. Einbau der Komponenten
Mainboard
Mithilfe der Schablone lassen sich die Abstandhalter sehr einfach an der richtigen Stelle einschrauben, ohne das man das Mainboard zur Hilfe nehmen muss. Durch den großen Abstand zum Laufwerksschacht, lässt sich das Mainboard ohne schwierigkeiten einsetzten.
CPU-Kühler
Da in der Mainboardrückwand eine Öffnung vorhanden ist, muss man das Mainboard zum ein- und ausbau des CPU-Kühlers nicht ausbauen.
Netzteil
Auf dem Boden des Gehäuses sind 2 Schaumstoffstreifen aufgebracht, wodurch die Vibrationsübertragung des Netzteils auf das Gehäuse minimiert wird.
Außerdem hat man die Möglichkeit, das Netzteil um 180° zu drehen.
PCIe Karten
PCI und PCIe Karten können einfach mit den Kunststoffhalterungen befestigt werden.
Wer die Halterungen nicht mag, kann sie auch entfernen und die Karten festschrauben.
Optische Laufwerke
Durch drücken des Knopfes an der linken Seite, werden die Laufwerke mit Metallstiften an dem Gehäuse befestigt. Zusätzlich kann man die Laufwerke noch an der rechten Seite festschrauben.
Einbau eines 3,5" Laufwerks im 5,25" Laufwerksschacht
Mit den Einbauschienen lässt sich ein internes oder externes 3,5" Laufwerk im 5,25" Laufwerksschacht einbauen.
Festplatte
Der Festplattenkäfig ist um 90° gedreht, wodurch der Ein- und Ausbau der Festplatten erleichtert wird und die Kabel an der Rückseite verschwinden. Das Gehäuse verfügt über 5 Einbaurahmen, mit denen man die Festplatten ohne Werkzeug einbauen kann. Die Festplatten werden von Metallstiften gehalten, die mit Gummi ummantelt sind und so die Vibrationen etwas dämpfen. Zusätzlich können die Festplatten noch mit 2 Schrauben an der der Halterung fixiert werden. Da die Halterungen auf der rechten Seite des Festplattenkäfigs eingehakt und auf der linken Seite eingerastet werden, können sie auch beim Transport nicht rausrutschen.
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8. Kabelmanagement
Die Möglichkeit für ein gutes Kabelmanagement ist Wichtig, da es den Luftstrom verbessert und schöner und aufgeräumter aussieht. Das CM Storm Sniper bietet einige Halterungen, um die Kabel zu befestigen.
Außerdem sind an der Ober- und Unterseite Ausbuchtungen vorhanden, wo Kabel entlang gelegt werden können.
Ich habe die Kabel des Frontpanels an der Oberseite entlang geführt und die Daten- und Stromkabel an der Unterseite.
Fertig sieht es dann so aus
9. Frontpanel und Lüftersteuerung
Frontpanel
Das Frontpanel besteht aus folgenden Teilen:
- kleiner Resetschalter
- großer Powerschalter
- Drehpoti der Lüftersteuerung mit integriertem Knopf für die Beleuchtung der Lüfter
- 4x USB
- 1x Firewire
- 1x eSATA
- Mikrofonanschluss
- HD-Audio bzw. AC'97 Anschluss
- blaue HDD-LED
- blaue Power-LED
Lüftersteuerung
Mit der integrierten Lüftersteuerung lassen sich bis zu 5 Lüfter Stufenlos regeln. Lüfter mit einem Molex-Anschluss können direkt und Lüfter mit 3-poligem Anschluss über einen Adapter angeschlossen werden. Auf niedrigster Einstellung liefert die Lüftersteuerung 5V, bei mittlerer Einstellung 9V und bei höchster Einstellung 11V, wobei das letzte viertel keine Spannungsänderung mehr bringt. Die entstehende Wärme wird über einen kleinen Kühlkörper abgeführt. Durch den integrierten Knopf im Drehpoti lässt sich die Beleuchtung der Lüfter an- und ausschalten.
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10. Beleuchtung
11. Kühlkonzept und Kühlleistung
Kühlkonzept
Der in der Front montierte 200mm Lüfter pustet kühle Luft in das Gehäuse und der 200mm Lüfter im Deckel und der 120mm Lüfter an der Rückseite befördern die erwärmte Luft nach draußen. Außerdem wird durch das verwendete Lochblech in der Front und im linken Seitenteil kühle Luft angesaugt. Man hat die Möglichkeit einen 200mm oder zwei 120mm Lüfter im Seitenteil zu montieren, sowie einen 120mm/140mm Lüfter im Boden. Desweiteren lässt sich der 200mm Lüfter im Deckel durch zwei 120mm Lüfter ersetzen.
Größenvergleich der 200mm Lüfter
80mm, 92mm, 120mm und 200mm
Kühlleistung
Um die Kühlleistung beurteilen zu können, habe ich es mit dem Cooler Master CM 690 verglichen, welches fast das gleiche Kühlkonzept hat.
Der Test besteht aus 6 Teilen mit jeweils 7 Lüfterkonfigurationen. Ich habe den Boxed-Kühler verwendet, der die Luft in alle Richtungen pustet und den Zalman CNPS 9700 LED, der die Luft Richtung Rückwand pustet. Außerdem wurde die Grafikkarte einmal aktiv und einmal passiv gekühlt.
1. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Boxed-Kühler, Grafikkarte aktiv gekühlt
2. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Boxed-Kühler, Grafikkarte passiv gekühlt
2. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Boxed-Kühler, Grafikkarte passiv gekühlt
3. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Zalman CNPS 9700 LED, Grafikkarte aktiv gekühlt
4. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Zalman CNPS 9700 LED, Grafikkarte passiv gekühlt
5. Teil: 10 Minuten FurMark, Grafikkarte aktiv gekühlt
6. Teil: FurMark, Grafikkarte passiv gekühlt
Testsystem:4. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Zalman CNPS 9700 LED, Grafikkarte passiv gekühlt
5. Teil: 10 Minuten FurMark, Grafikkarte aktiv gekühlt
6. Teil: FurMark, Grafikkarte passiv gekühlt
- Intel Core2Duo E8500 @3,8 GHz @1,3V
- MSI P45D3 Platinum
- 2x 1GB OCZ Platinum PC12800 @1,9V
- MSI GeForce 9600 GT Hybrid Freezer (semi-passiv)
- AeroCool Gatewatch 2, Revoltec Alberion
Raumtemperatur: 19,5°C
1. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Boxed-Kühler, Grafikkarte aktiv gekühlt
Bei diesem Test ist das CM Storm Sniper dem CM 690 deutlich überlegen. Vorallem die Temperatur des Arbeitsspeichers ist im Durchschnitt um 4°C-5°C niedriger.
2. Test: Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Boxed-Kühler, Grafikkarte passiv gekühlt
3. Teil: 15 Minuten Prime95 mit dem Zalman CNPS 9700 LED, Grafikkarte aktiv gekühlt
Die Temperaturen des Arbeitsspeichers sind etwa 2°C besser und die Temperaturen der Festplatte 3°C besser als beim CM 690.
4. Test: 15 Minuten Prime95 mit dem Zalman CNPS 9700 LED, Grafikkarte passiv gekühlt
Wie bei den vorherigen Tests sind die Temperaturen des CM Storm Sniper mit 7 V wieder deutlich besser. Bei der Temperatur der Nothbridge und der Grafikkarte mit 12V schneidet es aber schlechter ab.
5. Teil: 10 Minuten FurMark, Grafikkarte aktiv gekühlt
Beim Einsatz von wenigen Lüftern mit niedrigen Drehzahlen ist das CM Storm Sniper wieder vor dem CM 690, beim Einsatz von vielen Lüftern ist die Temperatur nahezu identisch.
6. Test: FurMark, Grafikkarte passiv gekühlt
Da der Lüfter der Grafikkarte bei 85°C anläuft, habe ich ermittelt, wie lange es dauert, bis die Temperatur der GPU von 50°C auf 85°C gestiegen ist.
Wie es schon im 2D Modus deutlich geworden ist, sind die Temperaturen der GPU beim CM 690 deutlich besser. Dennoch ist das CM Storm Sniper bei 2 Konfigurationen etwas besser.
Fazit Kühlleistung
Das CM Storm Sniper ist in fast allen Konfigurationen dem CM 690 überlegen, vorallem mit niedrigen Drehzahlen ist das CM 690 chancenlos. Das liegt vorallem an den großen Lüftern, die schon bei niedrigen Drehzahlen einen hohen Luftdurchsatz haben.
12. Lautstärke
Die vorinstallierten Lüfter sind bei 5V hörbar, aber noch angenehm. Bei höheren Spannungen werden sie aber sehr Laut. Mithilfe der integrierten Lüftersteuerung lassen sich aber die Drehzahlen der Lüfter an die Belastung des Systems anpassen und die Lüfter laufen nur so schnell, wie es nötig ist. Während man z.B. surft oder Videos anschaut, kann man die Lüfter runterregeln und wenn man spielt kann man die Drehzahlen erhöhen, um das System besser zu kühlen.
Um Vibrationsübertragungen der Festplatte und damit evtl. klappern festzustellen, habe ich nur die Festplatte eingebaut, um Vibrationen von anderen Komponenten auszuschließen.
13. Lan-Party Tauglichkeit
Da das Gehäuse in Zusammenarbeit mit Pro-Gamern entwickelt wurde, eignet es sich sehr gut, um es mit auf Lan-Partys zu nehmen. Durch das geringe Gewicht von 10,6 Kg und den 2 Tragegriffen am Deckel lässt es sich leicht transportieren.
Neben der Möglichkeit, das Gehäuse zu verschließen, wurde auch ein neues Feature eingebaut - das StormGuard Security-System. Damit lassen sich Peripheriegeräte, wie z.B. die Tastatur, Maus und Headset, vor Diebstahl schützen. Dazu werden die Kabel in das Gehäuse geführt, wo sie in das StormGuard Security-System eingehakt werden, und so nicht mehr vom Gehäuse getrennt werden können. Dies macht aber nur sinn, wenn das Gehäuse mit einem Schloss verschlossen wird.
Die Schrauben der Seitenteile und des StormGuard Security-Systems können einfach mit der Hand gelöst werden, dadurch ist es nicht notwendig, Werkzeug mit auf die Lan-Party zu nehmen.
14. Vor- und Nachteile
Vorteile
- Stabilität
- Platzangebot
- Kühlleistung´
- Kabelmanagement
- Lan-Party Tauglichkeit
- entfernbarer Festplattenkäfig
- Lüftersteuerung
- ausschaltbare Lüfterbeleuchtung
- 200mm Lüfter
- Drehpoti der Lüftersteuerung
- Lautstärke der Lüfter
15. Fazit
Das CM Storm SNIPER ist ein sehr robustes Gehäuse mit einigen sinnvollen Features. So z.B. dem CPU cooler replacement hole, welches einen CPU-Kühler Wechsel vereinfacht oder dem StormGuard Security System, welches die Peripherie vor Diebstahl schützt. Neben dem Platzangebot und der Verarbeitung kann das Gehäuse auch mit der Kühlleistung überzeugen.
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