Kupferröhre statt Schlauch

Chrisdo54

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Kupferröhre statt Schlauch

Guten Tag

Ich wollte Wasserkühlung bauen.
Statt Kunststoffschlauch wollte ich mit Kupferröhre arbeiten.
Nur habe ich keine Vorstellung, wie man es befestig.
Ich hatte gedacht nicht schlimm.

Ich wollte Fragen, ob ihre schon mal mit Kupferröhre gearbeitet habt?
Wenn ja einfach mal Fotos zeigen, wie ihr es mit der Pumpe oder CPU- Kühler angeschlossen habt.

Manschmall hilft mir Bilder besser als Wörter.

Aber ihr dürft auch Sätze schreiben, wenn ihr kein Fotos habt.

Vorab schon mal Danke schön
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Hi

also ich würde sagen das geht nicht, weil du müsstest dann sehr viele Eckstücke nehmen was den Durchlauf behindert und die Konstruktion wäre sehr schwer, was die Kühler halten belasten könnte. Und dann auch noch die Ausdehnung des Metalls würde wahrscheinlich auch Probleme machen.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Hi

also ich würde sagen das geht nicht, weil du müsstest dann sehr viele Eckstücke nehmen was den Durchlauf behindert und die Konstruktion wäre sehr schwer, was die Kühler halten belasten könnte. Und dann auch noch die Ausdehnung des Metalls würde wahrscheinlich auch Probleme machen.

Ich glaube nicht, dass man mit Eckstücken arbeiten muss.
Durch biegen von Radius müsste es auch glaben. Ohne eine Ecke zu haben.
Was hält ihr davon?
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Bei Temperaturen um 30 °C spielt die Ausdehnung keine nenneswerte Rolle, da dehnen sich PVC-Schläuche mehr.
Winkel lassen sich auch minimieren, da man Kupfer in bestimmten Radien auch biegen kann.
Generell spielen Winkel aber nicht so eine Rolle.
Mit den Anschlüssen: du müsstest dir entsprechende Gewinde an die Rohe schweißen/löten.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Wird aber wohl auch eine teure Angelegenheit. Hatte das auch mal vorgehabt für einen Steampunk Mod, aber nachdem ich mir die Preise ausgerechnet hatte, hab ichs wieder verworfen :D Allein für die Rohre wären schon 20 Euro draufgegangen, von den Anschlüssen will ich erst gar nicht reden.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Wird aber wohl auch eine teure Angelegenheit. Hatte das auch mal vorgehabt für einen Steampunk Mod, aber nachdem ich mir die Preise ausgerechnet hatte, hab ichs wieder verworfen :D Allein für die Rohre wären schon 20 Euro draufgegangen, von den Anschlüssen will ich erst gar nicht reden.

Ich kenne viele Personen, vielleicht habe ich eine Möglichkeit es preiswerter zu bekommen. Aber wirklich nur vielleicht.

Da ich Technischer Zeichner bin werde ich bestimmt noch paar eigen Entwürfe machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Sehr interessante Idee, wenn du sehr gut Kupfer bearbeiten kanns, wirst du alles genau biegen können. Wenn nicht musst du dir überlegen ob du dann jedes letzte Teilstück mit etwas PVC-Schlauch auf das Gewinde des Kühlers machst. Gab vor 2-3 Wochen schon einmal die Idee hier im Forum.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Sehr interessante Idee, wenn du sehr gut Kupfer bearbeiten kanns, wirst du alles genau biegen können. Wenn nicht musst du dir überlegen ob du dann jedes letzte Teilstück mit etwas PVC-Schlauch auf das Gewinde des Kühlers machst. Gab vor 2-3 Wochen schon einmal die Idee hier im Forum.

Ich habe nicht gesagt, dass ich sehr gut mit Kupfer verarbeiten kann.
Wenn man es so sieht, ich denke, dass ich gut mit Material z.B. Kupfer umgehen kann. Aber ich kann nicht mit 100% sagen, weil ich noch nicht angefangen habe. Mein Computer mit Wasserkühlung umzubauen.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Da ich gerade selbst mal wieder einen PC teilweise mit Kupferrohren verrohre, kann ich dir dazu paar Infos geben ;). Früher wurde das viel häufiger gemacht - gab ganze Systeme die fast ausschließlich durch mit Klarlack versiegelte oder verchromte Kuferrohren verbunden waren (Beispiel). Auch der sogenannte PMR-Kunststoff-Alu-Verbundschlauch war damals noch sehr beliebt und sah in schwarz auch verdammt gut aus. In der Regel wurden Plug&Cool Anschlüsse (oder vergleichbare Steckanschlüsse) dafür verwendet. Die edelste Anschlussvariante sind hier die schweizer Legris-Anschlüsse.

Hier mal ein Ausschnitt aus einem alten Projekt das ich gerade instandsetze:

attachment.php


Löten oder gar schweißen (Kupfer schweißt man normalerweise nicht) muss man da nichts. Zu besorgst die einfach Kupferrohr mit 10mm Durchmesser (gibt´s auch verchromt). Wichtig ist darauf zu achten, dass es weiches Kupferrohr ist (also ausgeglühtes). Halbhartes gerades Rohrmaterial eignet sich schlecht zum Biegen. Dazu besorgst du dir 10mm Plug&Cool bzw PlugIn oder PushIn Anschlüsse. Zum biegen hat sich eine Rohrbiegezange bewährt. Zudem solltest du dir einen Rohrschneider besorgen.

Die Rohrstücke werden zunächst gebogen und dann passend abgelängt. Dann noch entgraten und einfach in die Anschlüsse stecken - fertig ;).

Edit: Früher habe ich immer blanke Kupferrohre für derartige feste Verrohrungen in der Wakü verwendet. Das Problem dabei ist, dass es selbst bei Versiegelung mit Zaponlack oft nach längerer zeit doch zu unschönen Oxidschichten auf dem Rohren kam. Im oben gezeigten Projekt habe ich nun erstmals auf verchromte Rohre gesetzt und bin damit recht zufrieden - das ist optisch auf auf lange Frist sehr schön anzusehen und eigentlich kaum teurer.
Allerdings ist es zumindest für größere Mengen schwerer an das Material zu kommen. Persönlich hatte ich das Problem noch nicht weil ich nie ein komplettes System fest mit Kupferrohr verbunden habe, aber für Projekte die komplett so verrohrt waren, war das auch früher schon immer ein wenig schwierig ans Material zu kommen, wenn man nicht die entsprechenden Connections hatte.
Für kurze Rohrstücke bis 500mm bekommt man das verchromte Material aber im auch Sanitärbereich im Baumarkt ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Das Biegen ist nicht ganz einfach, wenn das Loch in der Mitte der Röhre nach dem Biegen noch vorhanden sein soll....
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Deshalb empfehle ich ja eine Rohrbiegezange ;). Ist btw aber auch mit einem Schraubstock und zwei Holzbrettchen gut von Hand zu machen ohne den Querschnitt zu verändern. Auch mit einer handelsüblichen Rohrbiegefeder aus dem Baumarkt und mit Sandfüllung ist das Biegen ein Kinderspiel. Bei verchromten Rohren platzt allerdings in engen Radien leicht die Chromschicht ab. Bei größeren Radien ist das aber kein großes Problem, da Chromschichten von Natur aus mikrorissig sind (hört sich beim biegen etwas ungesund an, hat aber unterm optischen Aspekt kaum Auswirkungen). Voraussetzung für das ordentliche Biegen ist jedoch in jedem Fall ausgeglühtes weiches Kupfer!

Mit halbhartem oder ausgehärteten Kupferrohren muss man da gar nicht anfangen. Da das Kupfer für Rohre in der Regel kein Reinkupfer ist, sondern eine sog. Kupferknetlegierung, die sich durch Ausscheidungshärtung über künstliche Alterung härten lässt, ist es äußerst wichtig den richten Wärmebehandlungszustand zu nutzen, wenn man vernünftig biegen will. Wer sich mal ansehen will wie man das richtig macht, besucht am besten mal eine Baustelle auf der gerade eine Kupferverrohung für das Wassernetz verlegt wird (wobei das gar nicht mehr so häufig ist, seit es Verbundrohre gibt...). Jedenfalls wird das Rohr dort (zumindest wenn Profis am Werk sind) vor jeder Biegung mit der Lötlampe ausgeglüht um es optimal biegbar zu machen ;).
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Ich kenne einige die sich mit Metall auskennen und ich selbst habe schon mit Metall gearbeite. Mein Vorschlag ist einfache Biegevorrichtung zubauen. Oder wie er eine schon gesagt hat, eine extra dafür ausgelegte Zange zu kaufen.
Es ist wahr, es ist nicht einfach Rohre zubiegen, aber wenn man es vergleich mit Kunststoff lohn es sich. Es ist ja bekannt, dass alle Werkstoffe Nach- und Vorteile haben.

Ich denke Kupferrohr kühlt Wasser noch mal zusätlich ab.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Es ist wahr, es ist nicht einfach Rohre zubiegen, aber wenn man es vergleich mit Kunststoff lohn es sich. Es ist ja bekannt, dass alle Werkstoffe Nach- und Vorteile haben.
Der größte Vorteil von Kupferrohren in der Wakü ist die extrem saubere und klare Optik.
Der größte Nachteil ist die Unflexilität der Verrohung. Ein komplett verrohrtes System will daher gut geplant sein! Man kann nicht wie bei PVC-Schlauch einfach den Schlauch etwas zur Seite biegen, um eine Steckkarte einzustecken etc. ...
Ein weiterer Nachteil, z.B. bei der Pumpe, ist die Übertragung von Vibrationen. Deshalb empfehle ich keine komplette Verrohrung mit Kupferrohr sondern nur eine Teilverrohrung ;). Zumindest an der Pumpe sollte man weiterhin auf Schlauch setzen, damit die Vibrationen nicht weitergeleitet werden.

Ich denke Kupferrohr kühlt Wasser noch mal zusätlich ab.
Diesen Aspekt kann man getrost vergessen ;). Der Effekt ist nicht messbar. Dafür sind die Flächen einfach zu kein.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Diesen Aspekt kann man getrost vergessen ;). Der Effekt ist nicht messbar. Dafür sind die Flächen einfach zu kein.[/QUOTE]

Ich habe gedacht, es wäre Möglich.
Vielleicht habe ich später eine Idee.
Dies glabt, aber anderseit auch nicht schlimm, wenn es nicht glabt.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Was bedeutet "glabt"? :ugly:
Meintest du nicht eher: klappt ;)

Kannst mir ruhig glauben, dass das nichts bringt. Mache das ja auch nicht zum ersten mal ;). Selbst bei Leuten die viel mehr Kupferrohr verbaut haben, war kein messbarer Effekt zu verzeichnen. Wenn du das erreichen wolltest müsste du auf Kupferrippenrohr setzen. Da ist in passenden Größen aber verdammt schwer ran zu kommen und billig ist es auch nicht gerade. Sieht außerdem nicht gut aus als Verrohrung.

Edit:
@Malkavian: Plug&Cool-Anschlüsse sind oft billiger als normale Schaluchanschlüsse und Kupferrohr ist auch nicht teurer als Tygonschlauch. Der Preis ist deshalb imo kein Argument dagegen ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Was bedeutet "glabt"? :ugly:
Meintest du nicht eher: klappt ;)

Kannst mir ruhig glauben, dass das nichts bringt. Mache das ja auch nicht zum ersten mal ;). Selbst bei Leuten die viel mehr Kupferrohr verbaut haben, war kein messbarer Effekt zu verzeichnen. Wenn du das erreichen wolltest müsste du auf Kupferrippenrohr setzen. Da ist in passenden Größen aber verdammt schwer ran zu kommen und billig ist es auch nicht gerade. Sieht außerdem nicht gut aus als Verrohrung.

Edit:
@Malkavian: Plug&Cool-Anschlüsse sind oft billiger als normale Schaluchanschlüsse und Kupferrohr ist auch nicht teurer als Tygonschlauch. Der Preis ist deshalb imo kein Argument dagegen ;).

Ich meinte klappt.
Wenn es so ist, dass es nicht gut aussieht.
Musst ich es mir noch mal überdenken.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Mit Rippenrohr - sieht´s nicht gut aus. Aber das kriegst du sowieso nirgends ;).

Mit normalem Kupferrohr siehst du ja an den Beispielen oben, dass es gut aussehen kann ;). Gerade die saubere Optik ist ja der große Vorteil davon.
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Deshalb empfehle ich ja eine Rohrbiegezange ;). Ist btw aber auch mit einem Schraubstock und zwei Holzbrettchen gut von Hand zu machen ohne den Querschnitt zu verändern. Auch mit einer handelsüblichen Rohrbiegefeder aus dem Baumarkt und mit Sandfüllung ist das Biegen ein Kinderspiel. Bei verchromten Rohren platzt allerdings in engen Radien leicht die Chromschicht ab. Bei größeren Radien ist das aber kein großes Problem, da Chromschichten von Natur aus mikrorissig sind (hört sich beim biegen etwas ungesund an, hat aber unterm optischen Aspekt kaum Auswirkungen). Voraussetzung für das ordentliche Biegen ist jedoch in jedem Fall ausgeglühtes weiches Kupfer!

Mit halbhartem oder ausgehärteten Kupferrohren muss man da gar nicht anfangen. Da das Kupfer für Rohre in der Regel kein Reinkupfer ist, sondern eine sog. Kupferknetlegierung, die sich durch Ausscheidungshärtung über künstliche Alterung härten lässt, ist es äußerst wichtig den richten Wärmebehandlungszustand zu nutzen, wenn man vernünftig biegen will. Wer sich mal ansehen will wie man das richtig macht, besucht am besten mal eine Baustelle auf der gerade eine Kupferverrohung für das Wassernetz verlegt wird (wobei das gar nicht mehr so häufig ist, seit es Verbundrohre gibt...). Jedenfalls wird das Rohr dort (zumindest wenn Profis am Werk sind) vor jeder Biegung mit der Lötlampe ausgeglüht um es optimal biegbar zu machen ;).

ich muss dich ein bisschen berichtigen^^
kupferrohr wird grundsätzlich nicht mehr verwendet (außer für gas), wenn nur auf wunsch und das ist sehr selten da die preise enorm hoch sind.
außerdem werden für hohe dimensionen formstücke verwendet und diese werden gepresst, da lötet keiner mehr ;)
bei z.b. wärmepumpen wird gelötet, aber auch nur wegen dem hohen druck.
zu deinem bsp. kupfer und wasser (heizung ja, aber nicht für wasser ;)) ? verwendet wird dafür z.b. c-stahl oder wie du schon geschrieben hast, mehrschichtverbundrohr.

zum biegen^^
die kleinen rohrdimensionen kann man ohne probleme kaltbiegen, vllt. sogar empfehlenswerter da zu stark erhitztes kupfer schnell reissen könnte.
die rohrbiegefedern sind für mehrschichtverbundrohre gedacht.
den sinn mit dem sand versteh ich, wäre auch machbar, aber bevor man mit so einem gespiele anfängt, sollte man es lieber sein lassen :ugly:
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

Also die Optik ist es den Aufwand nicht wert wenn man die Rohre mit ner Biegezange biegt!

Ich habs auch schon versucht aba es macht mehr stres wie alles andere!

Hier der LINK

MfG Alex

PS: mein Pumpendeckel ist auf Grund der Ausdehnung vom Kupfer gebrochen!
 
AW: Kupferröhre statt Schlauch

ich muss dich ein bisschen berichtigen^^
kupferrohr wird grundsätzlich nicht mehr verwendet (außer für gas), wenn nur auf wunsch und das ist sehr selten da die preise enorm hoch sind.
außerdem werden für hohe dimensionen formstücke verwendet und diese werden gepresst, da lötet keiner mehr ;)
bei z.b. wärmepumpen wird gelötet, aber auch nur wegen dem hohen druck.
zu deinem bsp. kupfer und wasser (heizung ja, aber nicht für wasser ;)) ? verwendet wird dafür z.b. c-stahl oder wie du schon geschrieben hast, mehrschichtverbundrohr.

zum biegen^^
die kleinen rohrdimensionen kann man ohne probleme kaltbiegen, vllt. sogar empfehlenswerter da zu stark erhitztes kupfer schnell reissen könnte.
die rohrbiegefedern sind für mehrschichtverbundrohre gedacht.
den sinn mit dem sand versteh ich, wäre auch machbar, aber bevor man mit so einem gespiele anfängt, sollte man es lieber sein lassen :ugly:

Man merkt - du bist vom Fach :daumen:. Darüber was da heute verwendet wird bin ich offenbar nicht mehr auf dem laufenden. Kann auch gut sein, dass das Heizungsrohre waren die verlegt wurden, als ich das letzte mal die Gelegenheit hatte das zu beobachten.

Was das Biegen angeht - ich sprach nicht vom biegen in heißem Zustand sondern von einem Wärmebehandlungszustand des Werkstoffs ;). Natürlich wird im kalten Zustand gebogen, aber das Kupfer sollte zuvor ausgeglüht werden um die Legierung so weich und duktil wie möglich zu machen. Bei reinem Kupfer wäre das nicht nötig, aber das bekommt man kaum als Rohr ;).

Bei technischen Gasen kommen btw auch oft Edelsthalrohre zum Einsatz. Wäre auch eine schöne Alterantive für die Wakü ;).

Alex89 schrieb:
PS: mein Pumpendeckel ist auf Grund der Ausdehnung vom Kupfer gebrochen!

Das halte ich für äußerst unwahrscheinlich - insbesondere wenn ich mir ansehe WELCHER Deckel das war ;) :D
Die OC-Labs Deckel brachen fast alle schon allein aufgrund der Spannungen beim Befestigen an der Pumpe. Das war ne Fehlkonstruktion von vorn bis hinten und hatte bestimmt nichts mit der thermischen Ausdehnung des Kupfers zu tun - zumal die geringer ist als die fast aller Kunstststoffe ;).
Abgesehen davon wärst du bei weitem einfacher und evtl. sogar billiger mit Plug&Cool gefahren anstatt der Schneidringaschlüsse ;).
Rein optisch war das System imo aber sehr anprechend :daumen: (zumindest für die damaligen Komponenten). Da kommt so schnell keiner der heute so beliebten Wurstschlauchbomber dran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück