Kryptowährung: Größter Einbruch der Ethereum-Hashrate seit 2019

Ich will net steigende Preise, eher angemessene Preise, wo auch die höheren Transportkosten etc. ggü. 2020 drin
sind und Dafür ne gute Verfügbarkeit.

Ein Schnapper allein bei NBB besagt gar nix.
 
Das ist ja eine richtige tolle Nachricht. Hoffentlich sinkt die noch weiter... bis sich die Preise wieder normalisieren.
 
Kryptowährungen hielt ich schon von Anfang an als unorthodox und als wahrer Klimakiller.
Aber schön das sich die Lage im Hardware-Markt entspannt.=)
Dann ist auch das Elektroauto noch Umweltschädlicher / ein größerer Klimakiller als es das ohnehin schon ist…
 
Dann ist auch das Elektroauto noch Umweltschädlicher / ein größerer Klimakiller als es das ohnehin schon ist…

Wenn man es mit sauberem Strom, etwa auf Kernkraft, wie in Frankreich, oder Wasserkraft, wie in Norwegen, dann ist es deutlich besser. Nicht überall ist der Kohleanteil so hoch, wie in Deutschland.

Wobei man auch in Deutschland ein recht sparsames Auto fahren muß, um unter die 100gr CO2 pro km zu kommen, die so ein Elektroauto verursacht (ich bin von 25 kWh pro 100km ausgegangen, wenn man von nur 16 kWh pro 100km ausgeht, dann sind es nur 65 gr CO2 je 100km.
 
Wenn man es mit sauberem Strom, etwa auf Kernkraft, wie in Frankreich, oder Wasserkraft, wie in Norwegen, dann ist es deutlich besser. Nicht überall ist der Kohleanteil so hoch, wie in Deutschland.

Wobei man auch in Deutschland ein recht sparsames Auto fahren muß, um unter die 100gr CO2 pro km zu kommen, die so ein Elektroauto verursacht (ich bin von 25 kWh pro 100km ausgegangen, wenn man von nur 16 kWh pro 100km ausgeht, dann sind es nur 65 gr CO2 je 100km.
Das ist das eine. Die Herstellung und Entsorgung z.B. der Akkus ist das nächste… das ist Umweltverschmutzung pur.
 
Das ist das eine. Die Herstellung und Entsorgung z.B. der Akkus ist das nächste… das ist Umweltverschmutzung pur.

Die kann man recyceln. Ein Verbrenner ist auch nicht unkritisch, aber da macht man das schon etwas länger.

Nächste Sache ist doch wie lange das alles auch hält.
Wie lange / wieviel km kann man einen Diesel fahren und nach wieviel Jahren / km sind die Akkus schrott.

Von der Haltbarkeit her sind Elektroautos (momentan noch) ganz klar überlegen. Damit kann man auch über 1 Mio km schaffen, das ist bei Verbrennern seit Jahrzehnten nicht mehr möglich. Es stellt sich nur die Frage, wie lange es dauert, bis die Autokonzerne die Dinger wieder so schlecht designen, dass sie wieder ähnlich schlecht haltbar sind, wie momentan die Verbrenner.
 
Ich hoffe auch es bricht daa alles zusammen. Denn dank das blöde chia ding sind die grosen festplatten auch um einiges gestiegen.
Ich dachte ich würde dem noch entkommen aber pustr kuchen. Ich kaufte sie in der hoffnung. Dann wurden diese storniert und am ende blieben nur noch die teuren übrig. Aber ich bin dennoch froh es noch gekauft zu haben weil teilweise ja fast das doppelte aufgerufen wird im momemt. Hoffe chia bricht auch zusammen bzw so ein wie beim mining der gpus. Denn es macht einfach so wie es aktuell ist einfach keinen spaß mehr einzukaufen. Naja ich kann nachfolgend sagen das ich da nur 400 € mehr gezahlt habe für festplatten als ursprünglich gedacht, ist halt leider eben so.
 
Die kann man recyceln. Ein Verbrenner ist auch nicht unkritisch, aber da macht man das schon etwas länger.
In den nächsten Dekaden werden wohl primär Akkus hergestellt. Dazu ist nicht nur die Aufbereitung problematisch, sondern auch noch der Abbau selbst.
 
Von der Haltbarkeit her sind Elektroautos (momentan noch) ganz klar überlegen. Damit kann man auch über 1 Mio km schaffen, das ist bei Verbrennern seit Jahrzehnten nicht mehr möglich. Es stellt sich nur die Frage, wie lange es dauert, bis die Autokonzerne die Dinger wieder so schlecht designen, dass sie wieder ähnlich schlecht haltbar sind, wie momentan die Verbrenner.

Der Motor ja aber nicht die Akkus.
Man geht von einer Lebenserwartung von 8 bis 10 Jahren aus.
Je nachdem was man für ein Type von Auto fährt sind die kosten für ein neuen Akku der Hauptbestandteil; da kann man (bis zum Preis X eines Neuwagens) schon fast von Wegwerfprodukte reden.
 
In den nächsten Dekaden werden wohl primär Akkus hergestellt. Dazu ist nicht nur die Aufbereitung problematisch, sondern auch noch der Abbau selbst.

Klar ist der Abbau nicht unproblematisch, das gilt allerdings auch für den Verbrenner. Wenn man die beiden gegenüberstellt, dann gewinnt klar das Elektroauto. Alleine was die Ölindustrie angerichtet hat geht auf keine Kuhhaut.
 
Die kann man recyceln. Ein Verbrenner ist auch nicht unkritisch, aber da macht man das schon etwas länger.

Zu Elektroautos stehe ich ziemlich kritisch gegenüber. Ich sehe die Nachteile und Vorteile bei beiden Antrieben (Verbrenner oder Elektro), aber hast du jemals erlebt, wie kompliziert es ist ein Elektroauto zu verschrotten und dann noch eines, das einen Unfall hatte?

Ein wesentliches Argument für Elektroautos gibt es jedoch: der Antrieb, die Forschung und Entwicklung neuer Batterien voranzutreiben. Sobald diese umweltfreundlicher sind, führt dies jede Diskussion über Sinn oder Unsinn von Elektroautos ad absurdum.

Doch dafür muss noch einiges an seltenen Metallen geschürft werden, auf Kosten der Umwelt...
 
Wenn man es genau nimmt ist ja sogar die glühbirne die ja durch energie birne getauscht wurde ja genauso. Sie ist beim verbrauch zwar besser aber bei dee entsorgung noch immer gleich schädlich und bei der wieder verwerrung genauso umweltschädlich wie auch zuvor. Bei autos wird es ja wohl genauso sein. Beim pc wird fall auch nicht alles wieder verwertet.
Ich finde hier muss noch so vieles getan werden um hier etwas dran zu ändern.
 
Richtig, Elektroautos sind deutlich haltbarer, was die Ökobilanz nochmal verbessert. Es ist nur die Frage, ob sie nicht vorher verschrottet werden. In jedem Fall dürfte es in 10-15 zuverlässige Gebrauchtwagen geben.
Ich warte mal auf den Akku der 500.000km durchhält.
 
Der Motor ja aber nicht die Akkus.
Man geht von einer Lebenserwartung von 8 bis 10 Jahren aus.
Je nachdem was man für ein Type von Auto fährt sind die kosten für ein neuen Akku der Hauptbestandteil; da kann man (bis zum Preis X eines Neuwagens) schon fast von Wegwerfprodukte reden.

Die ersten Erfahrungen von Vielfahrern sind ja da. Die Akkus halten etwas 1500 bis 2500 Zyken durch, je nachdem, wie sie belastet wurden. Rechen wir es mal pessimistisch aus, indem wir von realen 300km pro Zyklus ausgehen:

1500 x 300km = 450.000km
2500 x 300km = 750.000km

Selbst im pessimistischsten Fall bewegt man sich bei der Haltbarkeit von normalen Diesel PKW. Nun gibt es aber auch Autos, die mit einer Ladung deutlich weiter kommen (500km sind heute durchaus drin und es geht Richtung 800km), damit steigt natürlich auch die Lebensdauer. Zum anderen sind nach den 1500-2500 Zyklen noch 70-90% Leistung übrig. Damit kann man dann noch lange fahren, wenn man sich damit zufrieden gibt, dass die Kiste real nur noch 200km weit kommt (bei einem Auto mit 500km Reichweite wären es es noch 350km).

Es gibt schon Teslas, die 1 Mio Meilen geschafft haben und das mit dem ersten Akkupack, das sind über 1,6 Mio km.

Zu Elektroautos stehe ich ziemlich kritisch gegenüber. Ich sehe die Nachteile und Vorteile bei beiden Antrieben (Verbrenner oder Elektro), aber hast du jemals erlebt, wie kompliziert es ist ein Elektroauto zu verschrotten und dann noch eines, das einen Unfall hatte?

Ja, das Brandargument ist schon eine Sache, allerdings fackeln auch Benziner gerne ab. Beides ist relativ selten. Bei den Elektroautos läßt sich das mittlerweile in den Griff bekommen, besonders, wenn Kühlflüssigkeit verwendet wird.

Die Feststoffakkus dürften das Problem dann endgültig lösen.

Doch dafür muss noch einiges an seltenen Metallen geschürft werden, auf Kosten der Umwelt...

Das gilt auch für den Verbrenner, die fährt auch nicht mit Luft und Liebe und wird üblicherweise nicht aus Holz gebaut.

Ich warte mal auf den Akku der 500.000km durchhält.

Hast du Glück, dass es die seit über 10 Jahren schon gibt. (siehe oben)

Wenn man es genau nimmt ist ja sogar die glühbirne die ja durch energie birne getauscht wurde ja genauso. Sie ist beim verbrauch zwar besser aber bei dee entsorgung noch immer gleich schädlich und bei der wieder verwerrung genauso umweltschädlich wie auch zuvor.

Das ist falsch, die Energiesparlampe hat einen wesentlich besseren ökologischen Fußabdruck, als die normale Glühbirne. Jetzt sind sowieso fast nur LEDs in gebrauch, von daher stellt sich das Problem nicht mehr. (man hätte auf die LEDs warten müssen und statt Verboten hätten es auch Strafzahlungen getan)
 
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