Unsinn. Alles war legal bevor es verboten wurde, das ist doch eine Tautologie.
Das Problem ist, dass es dafür schon ein Rechtsgutachten gibt und nach dem können Kryptowährungen nicht verboten werden und das Mining ebenfalls nicht. Nur den Erstellern solcher Währungssysteme könnte man, z.B. mit der BaFin ans Bein pinkeln.
In Europa kann man Dinge nicht einfach so willkürlich verbieten, das muß einer gerichtlichen Prüfung standhalten.
Zur ganzen Wahrheit gehört dann ebenso Kinderarbeit für Nestle (...)
Das ist dann eigentlich fast das ganze Schkoladenregal schuld. Wobeio die Kinderarbeit nicht für Nestle verrichtet wird, sondern von den Kakaobauern. (zum Glück ändert sich was.
(...) sowie die Tatsache, dass "17 Mio. € Steuern" nur für Ottonormalverbraucher viel ist.
Umgerechnet pro Kubikmeter zahlen sie 17€ Steuern, das ist nicht wenig.
Nestle lacht sich einen Ast ab über die Summe.
Es ist nur ein Teilbereich von Nestle, den Arsch ablachen werden die sich sicher nicht.
Davon abgesehen ist das ganze Argument undemokratisch. Wer mehr Steuern zahlt darf direkteren Zugang zur Regierung erwarten? Sind wir denn wieder im 17.Jhd mit Klassenwahlrecht?
Steuern sind unter anderen eine Entschädigung dafür, dass ein Unternehmen die öffentliche Infrastruktur, Ressourcen usw. nutzt.
In dem Fall: ja, Nestle hat damit mehr Anspruch, als z.B. Amazon, Google, Ikea, Apple usw., die die öffentliche Infrastruktur und Ressourcen nutzen, dafür jedoch quasi keine Steuern zahlen.
Im übrigen ist der eigentliche Punkt, dass es immer so dargestellt wird, als würde Nestle Vittel ausplündern, die Wahrheit ist jedoch, dass sie durchaus viel zurückgeben.