Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: D-Link bringt neue Firmware

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: D-Link bringt neue Firmware

Update2:
Wie heise.de berichtet, hat D-Link überraschend schnell neue Firmware Versionen für die betroffenen Geräte herausgebracht, welche das Problem beheben sollen. Es ist jedem zu empfehlen die neue Firmware unverzüglich zu installieren!

Hier sieht man wieder einmal, was medialer Druck bewirken kann. Erschreckend hierbei ist, das man ohne diesen medialen Druck anscheinend nicht gewillt war einen Fix zu bringen, der derart schnell zu erstellen war. Dies zeigt einmal mehr die Wichtigkeit, auch mit derartigen Problemen/Erkenntnissen an die Öffentlichkeit zu gehen, denn Hacker finden auch ohne den Gang an die Öffentlichkeit derartige Lücken früher oder später und bleiben dann unbemerkt, was dann zum Schaden von Betroffenen führt.

Man erinnere sich nur an den Fall einer alten Dame, die gar kei Internet nutzt, und dann wegen Filesharing verurteilt werden sollte, da ihre IP "eindeutig identifiziert" werden konnte. In anbetracht des aktuellen Falles kommt zumindest in mir bei solchen Argumentationen immer direkt der Zweifel hoch, und das ungute Gefühl, das viele Unschuldige bereits verurteilt worden, oder mit Abmahnschreiben massiv unter Druck gesetzt wurden, und aus Angst etwas bezahlt haben, wofür Sie keine Schuld tragen.

PS: Die Downloads liegen direkt auf den heise Servern. Daher bitte ich um Verständnis, dass ich diese nicht direkt verlinken kann/werde.

Quelle:
D-Link schließt hochkritische Router-Lücken | heise online

Danke auch an TempestX1 und Niza für den Hinweis auf das Update

Update:

Wie heise. de soeben berichtet, schaltet sich scheinbar auch das Landeskriminalamt Niedersachsen in den Fall ein. Laut heise hält das LKA die Schwachstelle für ein ernstzunehmendes Risiko und überprüfe derzeit, ob die Nutzer der Geräte zur "Gefahrenabwehr" gewarnt werden müssten.

Erschreckend bei der Meldung ist hierbei, das es den "Spezialisten [des LKA?] auf Anhieb 80 verwundbare D-Link-Router in Deutschland aufspüren" konnten.

Die ganze Angelegenheit scheint sich für D-Link wirklich zu einem Fiasko zu entwickeln. Sollte das LKA Niedersachsen an die Presse gehen, und eine öffentliche Warnung, z.B. in den Tagesthemen, aussprechen, dann ist wohl davon auszugehen, dass der Ruf von D-Link dauerhaften Schaden in Deutschland erhält.

Quelle: LKA wird wegen verwundbarer D-Link-Router aktiv | heise online

Orginal:
Heise.de berichtet aktuell über die Fund des Sicherheitsexperten Michael Messner, welcher bei den D-Link Routern DIR-300 und DIR-600 eine kritische Sicherheitslücke entdeckt hat, welche es nach Aussagen von heise Angreifern möglich macht, Befehle mit Root-Rechten auf dem Router aus zu führen, und so die absolute Kontrolle zu erhalten.

Schokierend hierbei ist, das laut Heise das root-Passwort des Routers, auf ihm läuft ein Linux, in "Klartext in der Datei var/passwd" gespeichert ist. Laut heise sei es für einen Angreifer aber gar nicht nötig, dieses zu erhalten, da er auch so alle Aktionen ausführen kann.

Zum völligen Sicherheitsgau wird die Situation dadurch, das heise Security ermitteln konnte, das die Angriffe sogar über das Internet möglich sind, wobei der Router nicht einmal direkt ans Internet angeschlossen sein müsste. Heise Security rät, "da man sich derzeit kaum vor Angriffen schützen kann", dass "die vernünftigste Lösung [sei Anmerkung], betroffene Router außer Dienst zu stellen"

Ein ganz schlechtes Licht auf D-Link wirft hierbei die Tatsache, das laut Messner D-Link zwar von ihm schon im Dezember über das Sicherheitsrisiko informiert wurde, D-Link aber verkündete, das man "nicht plane eine fehlerbereinigte Firmware zu veröffentlichen," da es sich "um ein Browserproblem" handle.

Auf weitergehende Details Messners erhielt er aber laut Heise keine Antwort mehr von D-Link, auch auch die Nachfrage von heise Security blieb bisher unbeantwortet, laut ihrer Aussage.

Daher auch Heises bedrückende Anmerkung zur Auserdienstestellung der betroffenen Router, dass man "zu hoffen [habe Anmerkung], dass D-Link doch noch eines Tages Sicherheitsupdates herausgibt."

Einmal mehr zeigt dieser Fall, dass die in der deutschen Rechtssprechung oft gängige Praxis, der Störerhaftung des Anschlussinhabers und die Identifizierung des "Schuldigen" durch eine IP-Adresse mehr als bedenklich ist. Denn kein Sicherheitsexperte/Gutachter und schon gleich gar kein Richter kann sagen, wie viele verstecke gravierende Sicherheitslücken noch in den Routern der Menschen stecken, die auch noch von Kriminellen ausgenutzt werden.

Betroffene Modelle:
DIR-300:

  • Version 2.12 vom 18.01.2012
  • Version 2.13 vom 07.11.2012 (derzeit aktuell)

DIR-600:

  • Version 2.12b02 vom 17.01.2012
  • Version 2.13b01 vom 07.11.2012
  • Version 2.14b01 vom 22.01.2013 (derzeit aktuell)

Quelle:Sicherheitsalarm für D-Link-Router | heise online
 
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AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern

das die Angriffe sogar über das Internet möglich sind, wobei der Router nicht einmal direkt ans Internet angeschlossen sein müsste.
Das stimmt so nicht ganz. Klar muss der Router "am Internet" angeschlossen sein. Heise berichtet, dass selbst Router angegriffen werden können, die übers Internet nicht direkt ansprechbar bzw. erreichbar sind.
Der Grund ist, wenn ein Besitzer dieses Routers eine präparierte Internetseite aufruft, welches einen Skriptaufruf an den Router sendet. (CSRF)
Also wird dem Webseitenbesucher quasi der Befehl untergeschoben, er solle nun das Skript ausführen (z.B. seinem eigenen Router sein passwort ändern oder was auch immer).

Wer so ein Gerät zu Hause stehen hat, dem kann ich nur empfehlen sich einen anderen Router zuzulegen. z.B. von CISCO
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern

Das stimmt so nicht ganz. Klar muss der Router "am Internet" angeschlossen sein. Heise berichtet, dass selbst Router angegriffen werden können, die übers Internet nicht direkt ansprechbar bzw. erreichbar sind.
Der Grund ist, wenn ein Besitzer dieses Routers eine präparierte Internetseite aufruft, welches einen Skriptaufruf an den Router sendet. (CSRF)
Also wird dem Webseitenbesucher quasi der Befehl untergeschoben, er solle nun das Skript ausführen (z.B. seinem eigenen Router sein passwort ändern oder was auch immer).
Eine Benutzereingabe sollte nicht nötig sien. Über ne Flash-Werbeeinblenung oder what ever, sollte man eventuell sogar mit einem mouse-over die entsprechenden Aktion ausführen können. Zumindest befürchte ich sehr stark, dass sich das bewerkstelligen lässt.

Wie du aber gesehen hast, habe ich es allgemein gehalten. Ein Angriff über das Internet ist möglich. Wie der aussieht ist erst mal scheis egal, vor allem weil eben für den Eigentümer eines solchen Gerätes das völlig belanglos ist. Er kann sich nicht dagegen schützen...

Wer so ein Gerät zu Hause stehen hat, dem kann ich nur empfehlen sich einen anderen Router zuzulegen. z.B. von CISCO
Jup! Definitiv sofort abschalten, oder eben damit leben, das man angreifbar ist.

Bei der Masse an Zielen ist das aber gefährlich...

Wenn man den Router über seinen Anbieter gemietet hat oder sonst wie bekommen hat, würde ich mich da schnellst möglich bei denen melden, und nen anderen verlangen. :daumen:
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern

Hiobsbotschaft für mich: Hier verrichtet ein D-Link DIR-615 seinen Dienst. Ich fürchte aber, das meine Freundin nicht bereit ist oder Verständnis dafür aufbringt, wenn ich für gutes Geld einen neuen WLAN-Router kaufe, wenn der alte doch im Prinzip funktioniert. Ich kann nur hoffen, das wirklich nur D-Link DIR-600 davon betroffen sind, nicht die DIR-615. Die Tests, die Heise vorschlägt (Portscan und Aufruf per http://<Router-IP>/command.php) verlaufen zumindest so wie sie sollen...
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern

Hiobsbotschaft für mich: Hier verrichtet ein D-Link DIR-615 seinen Dienst. Ich fürchte aber, das meine Freundin nicht bereit ist oder Verständnis dafür aufbringt, wenn ich für gutes Geld einen neuen WLAN-Router kaufe, wenn der alte doch im Prinzip funktioniert. Ich kann nur hoffen, das wirklich nur D-Link DIR-600 davon betroffen sind, nicht die DIR-615. Die Tests, die Heise vorschlägt (Portscan und Aufruf per http://<Router-IP>/command.php) verlaufen zumindest so wie sie sollen...

Kannst ja mal deine IP posten, dann können wir auch noch testen :D
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern

Klar, probier's mal auf 127.0.0.1. Wäre Dir sehr verbunden, wenn Du was herausfinden könntest. Danke. :schief:

lol :ugly:

Also mal im Ernst. Kannst du die Firmwareversion deines Routers ermitteln? So viel kostet ein anständiger (WLAN)-Router nun ja auch nicht.

Vielleicht hilft das ja weiter..
Betroffen sind auch aktuelle Firmware-Versionen. Beim Modell DIR-300 sind das Version 2.12 vom 18.01.2012 und 2.13 vom 07.11.2012, was die derzeit aktuelle Version ist. Für den DIR-600 sind Version 2.12b02 vom 17.01.2012 sowie 2.13b01 vom 07.11.2012 und 2.14b01 vom 22.01.2013 als aktuelle Version betroffen.


Messner konnte die Lücken in den folgenden Firmware-Versionen nachvollziehen:
DIR-300:
  • Version 2.12 vom 18.01.2012
  • Version 2.13 vom 07.11.2012 (derzeit aktuell)
DIR-600:
  • Version 2.12b02 vom 17.01.2012
  • Version 2.13b01 vom 07.11.2012
  • Version 2.14b01 vom 22.01.2013 (derzeit aktuell)
 
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AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: LKA schaltet sich ein

Öhm, wie jetzt? Ich habe hier nen D-Link Dir-655, momentan sind die Portscans auch alle i.O., bis auf die zwei Gameports für nen Minecraftserver und Trackmania...

Was mich grade nur stuzig macht ist, das ich seit heute morgen Verbindungsprobleme habe! Meine Verbindung ist extrem am "krüppeln"..., es sollten 700 kB/s durchgehen, es sind aber nur ~350, außerdem springt der Ping immer zwischen 40ms und 4000ms hin und her (Normal:~30ms). Könnte das damit zusammenhänden?

PS: Der Router hat _kein_ Modem, das Modem ist ein Linksys-Gerät! (welches müsste ich jetzt nachgucken)
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: LKA schaltet sich ein

Öhm, wie jetzt? Ich habe hier nen D-Link Dir-655, momentan sind die Portscans auch alle i.O., bis auf die zwei Gameports für nen Minecraftserver und Trackmania...

Was mich grade nur stuzig macht ist, das ich seit heute morgen Verbindungsprobleme habe! Meine Verbindung ist extrem am "krüppeln"..., es sollten 700 kB/s durchgehen, es sind aber nur ~350, außerdem springt der Ping immer zwischen 40ms und 4000ms hin und her (Normal:~30ms). Könnte das damit zusammenhänden?

PS: Der Router hat _kein_ Modem, das Modem ist ein Linksys-Gerät! (welches müsste ich jetzt nachgucken)

Dass die Ports die du konfigurierst offen sind, ist normal.
Das wird ein blöder Zufall sein, laufen irgendwo auf deinem Rechner Updates (evtl. im Hintergrund)?
Hast du mal beide Geräte 10-15 Minuten vom Strom genommen und wieder eingeschalten (löscht den Cache usw.)?
 
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reine panic mache wen dan ist der zug schon abgefahren
und als trost gibt es ja jetzt ein ubdate:D

habe seit jahren ne 7390 hat aber auch ihren preis
 
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Mal schauen, wann es kommt, und du kannst dir sicher sein, das ohne medialen Druck da gar nichts von D-Link aus passiert wäre. So was kostet nämlich richtig Geld. Also so nen Fix.
 
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Das ging ja recht Flott mit dem nötigen Druck der Medien und dem LKA :schief:.

Das Firmware update sollte so schnell wie möglich aufgespielt werden.
Es befindet sich hier in dem vonTempestX1 verlinkten Link:

623487d1360189337-kritische-sicherheitsluecke-bei-d-link-routern-update-lka-schaltet-sich-ein-unbenannt.jpg



Mfg:
Niza
 

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Mal schauen, wann es kommt, und du kannst dir sicher sein, das ohne medialen Druck da gar nichts von D-Link aus passiert wäre. So was kostet nämlich richtig Geld. Also so nen Fix.

Wieso kostet das richtig Geld? Das kostet einen Programmiere plus ein paar Programmierzeilen -.-
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: LKA schaltet sich ein

Schon mal Sachen gedebuggt?

Jede Änderung führt erstmal dazu, das man die Sachen komplett durch die Verifikation jagen muss. Das kann dann auch mal schnell mehrere Stunden/Tage dauern. Und die Programmierer müssen den Fehler eben auch finden UND fixen, ohne x neue Fehler zu produzieren.

Da biste ratz fast mit >1000€ an Kosten dabei aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

@Topic:
Danke, ich werde das hinzufügen :daumen:
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: LKA schaltet sich ein

Schon mal Sachen gedebuggt?

Jede Änderung führt erstmal dazu, das man die Sachen komplett durch die Verifikation jagen muss. Das kann dann auch mal schnell mehrere Stunden/Tage dauern. Und die Programmierer müssen den Fehler eben auch finden UND fixen, ohne x neue Fehler zu produzieren.

Da biste ratz fast mit >1000€ an Kosten dabei aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

@Topic:
Danke, ich werde das hinzufügen :daumen:

Ja klar kostet es dann ein paar Tausend Euro.
Und ja klar ist debuggen nicht immer einfach, aber es ist nunmal der Job eines Programmierers. Der Fehler mit dem offenliegenden und unverschlüsselten Passwort ist einfach Laienhaft und dürfte bei solch einem Gerät auf keinen Fall vorkommen. Entweder haben die ein grottenhaftes Testszenario, oder gar keins. So schwer kann das nicht sein, diesen Fehler zu beheben. Und so schwierig kann das auch nicht gewesen sein, wenn jetzt per Gestern schon das Firmwareupdate per Download zur Verfügung steht.
Doch richtig teuer würde ich das für einen grossen Hersteller wie D-Link nicht nennen, paar 1000 Euros. Die zahlen jeden monat das hunderfache nur um ein bisschen Werbung zu schalten -.-
 
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Ja, der Fehler muss wirklich EXTREM offensichtlich, bzw einfach zu lösen gewesen sein :ugly: Das ist wirklich erschreckend, denn bei mir kam nämlich genau der gleiche Gedanke auf bzgl der mangelnden Testszenarios usw.

Es wurde ja nicht genau genannt, wie der Fehler zustande kam, und was man dagegen machen muss, so schnell wie es ging, wars aber eher ein Konfigurationsfehler denn ein Softwarebug. Das weißt du aber normal nicht im Voraus. Und da denken wir dann mal schnell an die lieben BWL´er... Da wären auch 100€ zu viel. Die muss man ja nicht ausgeben. Das wird doch schon keinen interessieren, und es sind ältere Produkte, und wieso sollte man da jetzt noch Geld rein stecken und überhaupt bekommt das doch eh keiner mit... :schief::devil:

Das ist doch ganz oft die Denke. Wird schon keiner mitbekommen....
 
AW: Kritische Sicherheitslücke bei D-Link-Routern Update: D-Link bringt neue Firmware

Ja, der Fehler muss wirklich EXTREM offensichtlich, bzw einfach zu lösen gewesen sein :ugly: Das ist wirklich erschreckend, denn bei mir kam nämlich genau der gleiche Gedanke auf bzgl der mangelnden Testszenarios usw.

Es wurde ja nicht genau genannt, wie der Fehler zustande kam, und was man dagegen machen muss, so schnell wie es ging, wars aber eher ein Konfigurationsfehler denn ein Softwarebug. Das weißt du aber normal nicht im Voraus. Und da denken wir dann mal schnell an die lieben BWL´er... Da wären auch 100€ zu viel. Die muss man ja nicht ausgeben. Das wird doch schon keinen interessieren, und es sind ältere Produkte, und wieso sollte man da jetzt noch Geld rein stecken und überhaupt bekommt das doch eh keiner mit... :schief::devil:

Das ist doch ganz oft die Denke. Wird schon keiner mitbekommen....


genau dieses denken fängt leider bei vielen firmen .etc schon von anfang an leider

schneller billiger und am besten umsonst arbeiten :-(
 
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