Kopfhörer für's Gaming gesucht

AW: Kopfhörer für's Gaming gesucht

Richtig, die Pro-Variante sitzt vor allem etwas fester an, was insbesondere für Leute mit schmalerem Kopf entscheidend sein dürfte.

Bezüglich Wandlern fährt man mit einem richtigen DAC in der Regel besser. Denn bei diesen fallen sämtliche "Extras" weg, die nichts mit Klangqualität zu tun haben, sondern lediglich dem Marketing oder einem verfälschten Klangbild dienen. Bleibt tendenziell also mehr Spielraum für hochwertigere Komponenten.
Den Vorteil sehe ich vor allem darin, dass man keine tiefgreifenden Treiber oder zusätzliche Software installieren muss. Das vereinfacht vor allem die Mobilität und garantiert, dass das Gerät auch mit neueren Betriebssystemen keine Probleme bereitet (denn kein Hersteller wird dir bis in alle Ewigkeit neue Treiber bereitstellen).

Hinsichtlich dem Klang habe ich von meiner alten X-Fi Titanium ausgehend schon einen Unterschied gegenüber dem Fiio rausgehört. Letzterer war etwas höher aufgelöst, klang etwas sauberer und nicht so verwaschen.
Selbst wenn man dann noch sagt, dass man den Klang noch an die persönlichen Bedürfnisse anpassen will, dann kann man sich immernoch "Equalizer APO" oder ähnliche Tools installieren, die einfach einen EQ über den Kanal des ausgewählten Gerätes legen. Für Einsteiger kann man den Fiio auf jeden Fall empfehlen, der hat eine sehr gute P/L.
 
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Bei Soundkarten hast du immer das Problem mit der Treiberunterstützung, der elektromagnetischen Abschirmung* und der teilweise wirklich unterirdischen Software.
Klangliche Unterschiede darf man gegenüber Onboard auf jeden Fall erwarten. Wie groß der Unterschied dann zwischen einem DAC und einer internen Soundkarte ausfällt, hängt stark von der jeweiligen Qualität bzw. dem verbauten Wandler ab.
Zwischen meinem alten E10 und einer X-Fi Titanium haben damals schon deutliche Unterschiede gelegen. Mag sein, dass sich das mittlerweile relativiert hat... bei ausgeschriebenen "Gaming-Produkten" sollte man aber immer skeptisch bleiben.

Bei der Abschirmung wird mittlerweile so ein Aufwand betrieben, dass man Störgeräusche fast ausschließen kann. Die Analogsektion wird bei aktuellen Soundkarten streng von der digitalen getrennt, die PCBs sind normalerweise dreischichtig und selbst beim aktuellen Onboard-Sound bei halbwegs guten Boards gibt's da kaum noch Probleme. Ich stecke bei Soundkarten-Tests die armen Dinger zwischen Multi-GPU-Setups @ Volllast, da hab ich schon lange nicht auch nur ein leises Rauschen vernehmen können. Anders sieht's dann aus, wenn man die ganze Chose an das Front-Panel hängt. In den meisten Fällen führen zwei dünne, kaum isolierte Drähtchen das analoge Signal vorbei an Festplatten, GPUs, Netzteil, USB-Ports zum Kopfhöreraus- und Mikrofoneingang. Dass da dann nur noch quietschendes Rauschen ankommt, ist schwer verwunderlich.

Ein guter DAC ist aber natürlich eine sehr brauchbare Alternative zu einer guten Soundkarte, das durchaus valide Argument wollte ich hiermit nicht untergraben ;)

Klangliche Unterschiede gibt's bei Soundkarten auf jeden Fall, das habe ich grade erst für die PCGH 12/2015 getestet, aber der Onboard-Sound hat kräftig zugelegt. So richtig günstige Einsteiger-Soundkarten wird's deswegen in Zukunft auch wohl nicht mehr geben, höchstens extern für Notebook & Co. Mit einer DGX oder so kommt man beispielsweise nicht mehr oder nicht weit am Onboard vorbei. Für einen Beyerdynamic würde ich aber definitiv eine Soundkarte empfehlen (oder eben einen DAC ;) ), das bringt schon noch was, auch gegenüber den besten Onboard-Lösungen auf Ub0r-Boards für ein halbes Vermögen.

Gruß,
Phil
 
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Klangliche Unterschiede gibt's bei Soundkarten auf jeden Fall, das habe ich grade erst für die PCGH 12/2015 getestet, aber der Onboard-Sound hat kräftig zugelegt. So richtig günstige Einsteiger-Soundkarten wird's deswegen in Zukunft auch wohl nicht mehr geben, höchstens extern für Notebook & Co. Mit einer DGX oder so kommt man beispielsweise nicht mehr oder nicht weit am Onboard vorbei. Für einen Beyerdynamic würde ich aber definitiv eine Soundkarte empfehlen (oder eben einen DAC ;) ), das bringt schon noch was, auch gegenüber den besten Onboard-Lösungen auf Ub0r-Boards für ein halbes Vermögen.

Gruß,
Phil

Find ich mal richtig gut :daumen: Wird gekauft.

Ich persoenlich bevorzuge eher nicht so ueberladene und dadurch oft ueberteuere Mainboards, dafuer spezialisierte Loesungen wie Soundkarten.
 
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Na immerhin hat man an dieser Stelle noch etwas nachgebessert :D
Meine X-Fi war/ist in der Hinsicht leider kaum zu gebrauchen.
Ich muss an der Stelle auch anmerken, dass ich bei meinem Fiio - zumindest der ersten Revision des E10 - auch noch sporadische Probleme mit der Abschirmung hatte. Zumindest durfte man kein Smartphone auf die selbe Seite des Tisches legen. Kann antürlich gut sein, dass man da bei der Isolation des neuen Olympus 2 noch etwas nachgebessert hat.

Würde mich übrigens auch mal interessieren, wie sich die derzeitigen Soundkarten im Vergleich zu eigenständigen DACs (Fiio, Pro-Ject, Nuforce, Musical Fidelity et al) schlagen.
Ein Vergleich zu ganzen Audio-Interfaces wäre natürlich auch noch möglich, würde aber vermutlich die Kapazitäten sprengen :P
Ich finde es jedenfalls immer etwas schade, dass in dem Bereich nur selten über den Tellerrand geschaut wird.
Es gibt wirklich sehr vielfältige, externe Lösungen, die auch schon für kleines Geld zu haben sind und eine sehr gute P/L bieten.
Bei Soundkarten stört mich ehrlich gesagt immer die mangelnde Mobilität und Flexibilität. Zumindest bei den Preisvorstellungen, da gibts für meine Ansprüche einfach zu wenig Gegenwert.
 
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Ich stand vor der Wahl: Xonar Phoebus oder Essence STX, hat fuer mich klar die Essence gewonnen. (Hab hier auf die Schnelle einen Thread gefunden, wo genau danach gefragt wurde: http://extreme.pcgameshardware.de/s...oundkarte-und-der-asus-rog-xonar-phoebus.html)

Phoebus hört sich ja wirklich nach nem Gag an - weniger drin - genauso teuer :D

Aktuell bin ich leider nicht auf dem neuesten Stand in Sachen Soundkarten, die in unserem Haushalt funktionieren seit laengerer Zeit ohne Probleme ;)

Na das ist mal ein freudiger Grund, nicht auf dem neuesten Stand zu sein !

Wegen Abschirmung: mein Rechner hat ein normales ATX-Board, da habe ich geschaut das die Soundkarte weitest moeglich von der Grafikkarte ist, keine Stoergeraeusche oder Probleme.
Der Rechner meiner Frau hat ein mATX Board und Wasserkuehlung, da sitzten die Erweiterungskarten bauartbedingt etwas dichter zusammen, gibt auch keine Probleme.

Bei der Abschirmung wird mittlerweile so ein Aufwand betrieben, dass man Störgeräusche fast ausschließen kann.

Na da bin ich ja schon mal erleichtert, dass sie da wenigsten was getan hat. Wobei ich sagen muss, dass an meinem Frontpanel meine kleinen Apple-Ohrstöpsel grausam anhören. Aber so wie ich das gelesen habe, scheint das Problem dabei an der Verkabelung des Frontpanels, richtig? Aber auch nicht weiter relevant.


offen und geschlossen hat nicht wirklich etwas damit zu tun, ob das ohr umschlossen ist, sondern ob die "schalde" des kopfhörers schlaldurchlässig ist oder nicht. google mal dt770 (geschlossen) und dt990 (offen) und dir wird das klar sein.

die pro version hat spiralhabel und etwas festeren sitz für spezialisten im tonstudio, die normale oder edition variante hat ein glattkabel und setzt etwas angenehmer, aber auch weniger fest

Ein durchlässiger Kopfhörer - das hört sich klasse an xD
Jetzt komm ich ohne Probehören wirklich nicht mehr drum herum, weil dass wird vermutlich ein gänzlich anderes Erlebnis als mein "geschlossenen" Headset, was ich unbedingt testen muss. Jetzt wird das natürlich spannend, habe mir Testvideos angeguckt und auch in Foren höre ich das, was ich im Video höre - sehr viel Musik. Zu Hause kein problem, aber eigentlich wollte ich die guten Dinger auch zum Nacharbeiten in der Uni-Bib nutzen. Ich glaube, dass wird mir verwehrt bleiben, ohne des Hass meiner Kommilitonen auf mich zu ziehen :D :D
Da ich einen relativ großen, runden Dickschädel besitze, werde ich mir wohl die normale Version kaufen (müssen)... Leider ist ja gerade die teurer - wie unfair kann die Welt sein.

Bezüglich Wandlern fährt man mit einem richtigen DAC in der Regel besser. Denn bei diesen fallen sämtliche "Extras" weg, die nichts mit Klangqualität zu tun haben, sondern lediglich dem Marketing oder einem verfälschten Klangbild dienen. Bleibt tendenziell also mehr Spielraum für hochwertigere Komponenten.
Den Vorteil sehe ich vor allem darin, dass man keine tiefgreifenden Treiber oder zusätzliche Software installieren muss. Das vereinfacht vor allem die Mobilität und garantiert, dass das Gerät auch mit neueren Betriebssystemen keine Probleme bereitet (denn kein Hersteller wird dir bis in alle Ewigkeit neue Treiber bereitstellen).

Ein guter DAC ist aber natürlich eine sehr brauchbare Alternative zu einer guten Soundkarte, das durchaus valide Argument wollte ich hiermit nicht untergraben ;)

Klangliche Unterschiede gibt's bei Soundkarten auf jeden Fall, das habe ich grade erst für die PCGH 12/2015 getestet, aber der Onboard-Sound hat kräftig zugelegt. So richtig günstige Einsteiger-Soundkarten wird's deswegen in Zukunft auch wohl nicht mehr geben, höchstens extern für Notebook & Co. Mit einer DGX oder so kommt man beispielsweise nicht mehr oder nicht weit am Onboard vorbei. Für einen Beyerdynamic würde ich aber definitiv eine Soundkarte empfehlen (oder eben einen DAC ;) ), das bringt schon noch was, auch gegenüber den besten Onboard-Lösungen auf Ub0r-Boards für ein halbes Vermögen.

Gruß,
Phil

Also spricht im groben Mobilität, Verzicht auf Schnick-Schnack (dafür Investition in die wichtigen Sachen) und Vermeidung von sämtlichen Treiberproblemen für einen DAC, wobei Soundkarten ab einer gewissen Wertigkeit dann überlegen sind und mit richtig eingestellen Features und Treibern "noch mehr rausholen" (können).


Würde mich übrigens auch mal interessieren, wie sich die derzeitigen Soundkarten im Vergleich zu eigenständigen DACs (Fiio, Pro-Ject, Nuforce, Musical Fidelity et al) schlagen.
Ein Vergleich zu ganzen Audio-Interfaces wäre natürlich auch noch möglich, würde aber vermutlich die Kapazitäten sprengen :P

Dem kann ich mich nur anschließen - das Thema interessiert mich jetzt auch brennend!
Jetzt hab ich auch nur noch eine Frage - die wahrscheinlich schwerste: Wat ich kaufen nu?
Also für mich ist der Beyerdynamic bis jetzt so der Favourit, allerdings werde ich noch mal so unvoreingenommen wie möglich in den ausgewählten Hifi-Laden gehen und mich ausführlich beraten lassen. Allerdings kann ich soweit schon mal sagen, dass ich nicht mehr als 200€ ausgeben kann - die 990 sind wirklich noch gerade so drinne - ich armer Student :'(
Also wird sich mein Kopfhörer in diesem Preissegment befinden. Um den Sound jetzt noch weiter zu optimieren habe ich 2 Möglichkeiten: DAC oder Soundkarte.
Haken an der Sache scheint zu sein, um den Sound via Soundkarten-Upgrade zu optimieren, muss es wohl schon eine hochwertige sein, richtig Phil? In welchem Bereich sind wir denn da? Wäre das die von Verminaard genannte Essence STX oder muss es noch teurer/hochwertiger sein? Da ich schon mein Limit für den Kopfhörer hochgeschraubt habe, bin ich eigentlich schon schwer am Limit mit dem Geld (immer dieses Geld!!). Ich würde noch höchstens 120€, vllt noch 150€ zusammenkramen können. Wäre da eine Soundkarte dabei, die dazu passen würde? Wo man wirklich sagen kann, die passen zusammen, ohne dass eine Partei merklich hinterher hinkt?
Oder ist da ein DAC für 80€, den DerKabelbinder mir empfohlen, die bessere Alternative? Würde der vom Gleichgewicht passen oder müsste der auch wertiger sein, ohne dass diese Komponente zum Flaschenhals wird? Und dabei dann die wichtigste Frage - kann ich den DAC sinnvoll mit dem Onboard-Lösung betreiben, die mein Mainboard liefert? Laut Kartonage steht da was von Realtek 1150 und Sound Blaster X-Fi MB3 (vermutlich ist das letztere das richtige).
Da ich mittlerweile schon viel gelesen habe, aber auch leider viel widersprüchliches in einem anderen Forum (Ein DAC unter 1000€ könnte nie mit einer guten Soundkarte mithalten ??!) würde ich gerne noch mal den letzten Tropfen auspressen wollen... Was wäre in der Situation die wohl beste Möglichkeit? Nicht dass am Ende meine Onboard-Lösung schlecht ist, der DAC auch nicht zaubern kann und meine Kopfhörer für die Katz waren.
Tut mir wirklich Leid, dass ich einen Berg an Fragen beantwortet bekomme, nur um 2 neue Berge zu generieren. Sorry!

Mit freundlichen Grüßen

Janik
 
AW: Kopfhörer für's Gaming gesucht

Na da bin ich ja schon mal erleichtert, dass sie da wenigsten was getan hat. Wobei ich sagen muss, dass an meinem Frontpanel meine kleinen Apple-Ohrstöpsel grausam anhören. Aber so wie ich das gelesen habe, scheint das Problem dabei an der Verkabelung des Frontpanels, richtig? Aber auch nicht weiter relevant.
Bei Soundkarten solltest du immer direkt ans Heck gehen! Die dünnen Kabel zum Frontanschluss verstärken dir sämtliche Störeinflüsse wie eine Antenne.
Der Heckanschluss kann aber problematisch werden, wenn das Kabel zu kurz ist und - wie es z.B. bei den DT 990 Pro der Fall ist - ein Spiralkabel vorliegt.


Ein durchlässiger Kopfhörer - das hört sich klasse an xD
Jetzt komm ich ohne Probehören wirklich nicht mehr drum herum, weil dass wird vermutlich ein gänzlich anderes Erlebnis als mein "geschlossenen" Headset, was ich unbedingt testen muss. Jetzt wird das natürlich spannend, habe mir Testvideos angeguckt und auch in Foren höre ich das, was ich im Video höre - sehr viel Musik. Zu Hause kein problem, aber eigentlich wollte ich die guten Dinger auch zum Nacharbeiten in der Uni-Bib nutzen. Ich glaube, dass wird mir verwehrt bleiben, ohne des Hass meiner Kommilitonen auf mich zu ziehen
Speziell bei den DT 990 oder DT 880 wird immer ein gewisser Teil des Klanges nach außen dringen. Das wäre dann die offene bzw. halb-offene Bauweise, die zwar ein tendenziell dynamischeres Klangbild erlaubt, auf der anderen Seite aber auch kaum isoliert. Für die Uni würde ich mir da lieber ein paar günstige In-Ears zulegen ;)


Also spricht im groben Mobilität, Verzicht auf Schnick-Schnack (dafür Investition in die wichtigen Sachen) und Vermeidung von sämtlichen Treiberproblemen für einen DAC, wobei Soundkarten ab einer gewissen Wertigkeit dann überlegen sind und mit richtig eingestellen Features und Treibern "noch mehr rausholen" (können).
Soundkarten sind grundsätzlich nicht überlegen, nein.
Zwischen den digitalen Rohdaten und dem für dich hörbaren, analogen Signal sollte die Kette immer so kurz und unverfälscht wie möglich gehalten werden. Soundkarten haben nun die Eigenheit, dass sie IMMER softwareabhängig betrieben werden. Das hat an dem Punkt aber nichts mehr mit Neutralität, geschweige denn "High Fidelity" zu tun, da eine weitere Instanz zwischengeschaltet wird, die den Klang bewusst verändern soll. Die Hersteller sprechen hier natürlich von klanglichen "Verbesserungen". Im Grunde genommen macht es aber nichts anderes, als das Signal zu filtern (im negativen Sinne), spezielle Effekte oder einen EQ anzuwenden. All diese Maßnahmen führen dazu, dass z.B. Musik nicht mehr in seiner Originalgetreue bei dir ankommt, sondern softwareseitig verzerrt wird.

DACs sind in der Hinsicht überlegen, da sie sich auf das Wesentliche, undzwar die neutrale und unverfälschte Umwandlung, konzentrieren. Mit einem Treiber oder einer Software kannst du nicht "mehr rausholen", als ein Künstler bei den Aufnahmen seiner Tracks untergebracht hat ;)
Wenn du einen halbwegs neutralen und hoch aufgelösten Wandler hast, der die Impedanz deines Kopfhörer stemmen kann (gar kein Problem, da selbst Onboard-Lösungen mittlerweile schon hochohmige KHs befeuern können), dann wirst du auch nirgendwo einen Flaschenhals bewirken... zumindest nicht in dieser Liga.
Meines Erachtens ist der Fiio immernoch besser als jede Gaming-Soundkarte, da er sich auf die Klangqualität konzentriert und mobil einsetzbar ist. Dadurch hast du auch keinerlei Probleme mit der Länge oder Platzierung des Kopfhörer-Kabels.

Wenn du nicht viel ausgeben und dennoch einen guten Klang haben willst, dann führt kein Weg an dem Fiio vorbei. Wenn du noch flexibler sein willst und es für zukünftige Investition zum Beispiel nicht ausschließen kannst, richtige Boxen oder Mikrofone zu betreiben, dann würde ich gleich zu einem Audio-Interface greifen.
 
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