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Gast1697145001
Guest
AW: Kontroverse um Ion Fury: Entwicklerstudio entschuldigt sich für sexistische und homophobe Kommentare, Community reagiert mit Review-Bombing
Zum Artikel:
Diese Entwickler zeigen mit ihren Posts, dass sie offenbar eine (toxische) Überdosis Testosteron intus haben und in ihrer persönlichen Entwicklung stehen geblieben sind.
Oder wie wir in Österreich sagen: "b'soffene G'schicht"
Zum Begriff SJW:
"Um das kurz einzuordnen: SJW ist das typische Buzzword, das Aktivisten bestimmter Strömungen, zum Beispiel Feminismus, abwerten soll, indem ihnen pauschalisierend das Stigma der naiven Gerechtigkeitskämpfer angeheftet wird, die anderen Personen eher zum Selbstzweck ihre Meinung aufzwängen."
Leider fallen einige dieser "Gerechtigkeitskämpfer" immer wieder mit radikalen, fast schon jakobinischen Ansichten & Aktionen auf,
die weit über den Kampf für z.B. Geschlechtergleichheit oder Feminismus "normaler" liberaler Menschen hinausgehen.
Deshalb ist der Begriff SJW für mich persönlich schon seit Jahren negativ konnotiert.
Ein paar Beispiele?
Früher hatten nur Konservative den Stock im Arsch. Heute sind es auch Leute, die sich selbst für liberal und weltoffen halten.
Ich kann mit diesen Radikalen jedenfalls nichts anfangen.
Kenne ich einige. Und wisst ihr was?
Es sind Menschen die einfach nur ihr Leben leben und in Ruhe gelassen werden wollen.
Nicht mehr, nicht weniger.
Zum Artikel:
Diese Entwickler zeigen mit ihren Posts, dass sie offenbar eine (toxische) Überdosis Testosteron intus haben und in ihrer persönlichen Entwicklung stehen geblieben sind.
Oder wie wir in Österreich sagen: "b'soffene G'schicht"
Zum Begriff SJW:
"Um das kurz einzuordnen: SJW ist das typische Buzzword, das Aktivisten bestimmter Strömungen, zum Beispiel Feminismus, abwerten soll, indem ihnen pauschalisierend das Stigma der naiven Gerechtigkeitskämpfer angeheftet wird, die anderen Personen eher zum Selbstzweck ihre Meinung aufzwängen."
Leider fallen einige dieser "Gerechtigkeitskämpfer" immer wieder mit radikalen, fast schon jakobinischen Ansichten & Aktionen auf,
die weit über den Kampf für z.B. Geschlechtergleichheit oder Feminismus "normaler" liberaler Menschen hinausgehen.
Deshalb ist der Begriff SJW für mich persönlich schon seit Jahren negativ konnotiert.
Ein paar Beispiele?
- Protest gegen, mehrere hundert Jahre alte Bilder (!), mit nackten Körpern in einem britischen Kunstmuseum.
,,Sollen abgehängt oder verhüllt werden".
- Der Kampf gegen "Cultural appropriation" (Kulturelle Aneignung), bei dem es darum geht, dass z.B. weiße keine Dreadlocks tragen sollen,
oder sich nur "Ureinwohner" in ihrer "Tracht" zeigen dürfen (Indianerkostüme, Geisha), etc. ...
Was übrigens im Umkehrschluss auch bedeutet, dass nur noch Österreicher und Bayern Lederhose, Lodenjanker und Dirndl tragen dürften - ergo kulturelle Abgrenzung.
Also genau das Gegenteil von Liberalität und Weltoffenheit.
- Zensurforderungen gegenüber Spielen, Literatur, Fernsehsendungen und Filmen, wegen Handlungen & Ansichten,
die heute als "nicht mehr angebracht" oder "nicht politisch Korrekt" gelten, obwohl die Erzählungen in der Vergangenheit oder einer fiktiven Welt spielen:
Raucher, sexistische Yuppies aus den 80ern, konservative Menschen, etc. .
Realitätssinn? Freiheit der Kunst? Fehlanzeige. Alles soll sich den aktuellen, politisch Korrekten Normen unterordnen.
- Protest gegen Apu (Simpsons) weil dieser "rassistische Stereotype" transportiert. Dabei basieren ALLE Simpsons Charaktere auf (rassistischen) Stereotypen.
Homer ist ein weißer, leicht dämlicher, dicker US-Mittelstandsbürger der von der Welt keine Ahnung hat, Mr. Burns ein alter, weißer, reaktionärer Kapitalist,
Apu ein hart arbeitender und offensichtlich erfolgreicher Einwanderer.
Also alles Menschen, die in den USA (und im Westen allgemein) real natürlich nicht existieren...
- Britische und amerikanische Comedians / Satiriker die sich inzwischen weigern auf US-Unis zu spielen,
weil ein Teil der Studenten (eben besagte "SJWs") offenbar völlig Humorbefreit sind
und es in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten kam. (Was darf Satire?)
- Debattenverweigerung und Proteste auf Unis, wenn Redner eingeladen waren
die nicht dem "Zeitgeist" dieses Teils der Studenten entsprachen, oder kontroverse Themen diskutiert werden sollten.
Früher hatten nur Konservative den Stock im Arsch. Heute sind es auch Leute, die sich selbst für liberal und weltoffen halten.
Ich kann mit diesen Radikalen jedenfalls nichts anfangen.
Schwule
Transgender
Kenne ich einige. Und wisst ihr was?
Es sind Menschen die einfach nur ihr Leben leben und in Ruhe gelassen werden wollen.
Nicht mehr, nicht weniger.
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Da sind aber ein paar sehr dämmliche Leute unterwegs! Fehler gemacht, Fehler bereinigt, müsste passen. Aber Nein stattdessen muss es Idioten geben denen das nicht reicht.

