DKK007
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Kommt ein Handyverbot für unter 14-jährige? Geplante neue Straftatbestände zum Schutz von Kindern.
Es geht ja nicht nur darum, was die Kinder mit Onkels PC machen, sondern auch vor allem, was der Onkel mit den Kindern macht:
Verborgenes Massenphaenomen: Kinderpornografie – Die Gesellschaft will davon nichts wissen | svz.de
Kinderpornographie: "Das beste Handwerkzeug ist uns verboten." - Wie bitte? — BDK: Bund Deutscher Kriminalbeamter
Zumal ich denke, das dann auch die Untersuchungen beim Arzt/Rechtsmediziner nochmal retraumatisierend wirken können, wenn dann an intimen Stellen geschaut wird und Beweisfotos von Verletzungen gemacht werden. Da geht es schließlich nicht nur um ein blaues Auge, das fotografiert wird.
Um wieder direkt zum Thema Smartphone zu kommen:
Es bringt vor allem nichts. Die Bilder/Videos werden dann mit Opas Digitalkamera aufgenommen und über T-DSL 768 über Onkels alten Pentium4-PC per E-Mail verschickt.
Es geht ja nicht nur darum, was die Kinder mit Onkels PC machen, sondern auch vor allem, was der Onkel mit den Kindern macht:
Verborgenes Massenphaenomen: Kinderpornografie – Die Gesellschaft will davon nichts wissen | svz.de
Kinderpornographie: "Das beste Handwerkzeug ist uns verboten." - Wie bitte? — BDK: Bund Deutscher Kriminalbeamter
Zumal ich denke, das dann auch die Untersuchungen beim Arzt/Rechtsmediziner nochmal retraumatisierend wirken können, wenn dann an intimen Stellen geschaut wird und Beweisfotos von Verletzungen gemacht werden. Da geht es schließlich nicht nur um ein blaues Auge, das fotografiert wird.
Um wieder direkt zum Thema Smartphone zu kommen:
https://www.svz.de/deutschland-welt/panorama/Reportage-Kinderpornografie-Was-Ermittler-und-Opferberater-sagen-id22634352.html schrieb:Sexting – Es geht nicht nur um Missbrauch und Kinderpornografie
Ein Trend macht den Ermittlern große Sorgen: das Sexting - das unbekümmerte Versenden von Nacktbildern durch Jugendliche in Chats selbst. "Man muss wissen, die Zahl der 14-jährigen Mädchen im Netz ist begrenzt. Die Zahl der Männer, die sich als Mädchen ausgeben, ist aber unbegrenzt", sagt Ritter. Er vermutet, dass sich hinter der Mehrzahl der angeblichen Mädchen im Netz ein Erwachsener verbirgt.
Die Kinder würden früh sexualisiert. In der neugierigen Suche geraten sie auf Seiten, wo die Täter auf Opfer lauern. Der Kontakt wird enger, schaukelt sich hoch und führt manchmal zu Nacktbildern oder gar Filmen beim Masturbieren. "Oft ist Einsamkeit der Grund bei den Kindern, denn auf der anderen Seite ist jemand, der zuhört. Der Täter ist glücklich, er hat neues Material, an dem er sich ergötzen kann", erläutert Ritter. Und neues Material sei oft der Eintritt in internationale Tauschbörsen, es sei die sogenannte Keuschheitsprobe.
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Aber da konnten wir Kinder noch
Chauffeur, Chairman of the Board.
Danach beschäftigen wir uns mit diesem Smiley-Pack. Weg damit! Illegal hochgeladene Raubkopien wollen wir hier nicht mehr sehen. Hat mein großer Bruder gesagt. 
