Killerspiele gegen Nationalsmannschaftstrikot

Also ich finde das Ganze ziemlich sinnlos... Spiele in nen Container werfen... Was soll das nochmal bringen? Ach genau, die ganzen potentiellen Amoklaüfer werfen bestimmt als Erste ihre Spiele rein und werden dann sofort zu lieben, gesetztestreuen Bürgern...
Das is doch alles Schwachsinn.

Vor einigen Wochen gabs das Gleiche, nur das da Sportschützen die Bösen waren und ihre Waffen abgeben sollten. Haben auch viele gemacht. Nur waren das alles alte Krücken, mit denen eh keiner mehr schiest... haben sich viele die Entsorgungskosten gespart... :-D
Mal ganz im Ernst, wer wirft schon sein perfekt eingeschossenes mehrere tausend Euro teueres Luft oder KK- Gewehr einfach so weg?? Das wäre ja wie wenn es morgen hiese: "Leute werft eure Autos weg, damit kann man Menschen überfahren...!"

Ich sage hier nichts gegen die Opfer. Auch ich finde einen Amoklauf mit das Schlimmste, den die die sich in letzter Zeit ereignet haben, haben einen sehr großen Schaden angerichtet. Vorallem bei den Opfern, aber auch bei Sportschützen (8mio. in D!!) und Gamern (kp wieviele...), denn wir stehen jetzt als Sündenböcke der Gesellschaft da...

Und mit solchen Aktionen finde ich, macht sich ein solches Bündniss doch nur lächerlich. Das is doch ein Witz. Die sollten sich lieber um die wahren Ursachen kümmern, aber der Mensch is nunmal faul und deshalb hackt er halt auf der einfachsten Antwort, falsch oder nicht, herum...
 
Es wäre schon wichtig wenn alle hingehen, die in der Nähe wohnen. Eine Gegendemo ist das beste was Spieler machen können. Wer wohnt in der Nähe von euch und wer hätte Lust.


Hätte ichs früher gelesen, wäre ich dabei gewesen.
Wusste gar nicht, dass sowas stattfindet :D

Aber bei den bescheuerten Politiker in unserem Bundesland ala Joachim Pfeifer wundert mich nichts mehr!
Dieser totall inkompetente Mensch zieht schon seit Jahren durchs Land und hält Vorträge an Schulen gegen Killerspiele...
Der hat einfach 0 Ahnung :daumen2:


mfg


Bärenmarke
 
@ Akkuschrauber

Wenn ich mich richtig Erinnere wurde die Waffen nicht verschrottet sonder wieder verkauft um die Gemeindekasse aufzubesser. Allerdings weiss ich den Ort nicht mehr .
 
Omg wie die Kinder für den Kameramann die Spiele mehrmals reinschmeißen mussten, ich rofl mich weg ^^


Vorallem, wie kommen solch kleine 11 Jährige (und vorallem ein Mädchen!) an Solche Spiele? Bei dem Gameboy Spiel lag ich unterm Tisch vor lachen :lol:


Ich frage mich immerwieder wieso gerade Jugendliche Amoklaufen, und dann auch noch in Schulen? Könnte man da nicht vllt. auf die Idee kommen das Mobbing das Problem ist? Die Schulzeit sind für viele Menschen die schlimmste Zeit im Leben, gerade wenn sie "anders" sind als ihre Mitmenschen. Weder die Lehrer merken es, noch unternehmen die Eltern etwas. Ihr glaubt garnicht wieviele Kinder deswegen die Schule schwänzen, sie haben einfach Angst!

Und wenn dann auch noch der Vater Waffen + Munition bei sich bunkert, und der betroffene nicht ganz phychisch okay ist (was man auch durch Mobbing werden kann!) dann isses kein Wunder das so etwas passiert ;)

Das er Computerspiele spielt wie viele andere Jugendliche auch die ein PC zuhause haben, ist so wichtig wie welches Toilettenpapier er bevorzugt!


Ich habe großes Mitleid an alle betroffenen (die die ihre Kinder verloren haben durch den Amokläufer), das sei gesagt, aber ich verstehe nicht wie man so reagieren kann. Ich hätte mich für mehr Aufklärung eingesetzt, das Eltern mehr mit ihren Kindern kommunizieren müssen, gerade in der Pubertät! Genauso wie jeder Lehrer geschult werden sollte, richtig mit Menschen umzugehen die gemobt werden! Sowas passiert an jeder Schule. Das sollte Pflicht sein! Die Pubertät ist die Zeit in der aus einem Kind ein Erwachsener wird, die Lehrer und das Umfeld (Eltern, Freunde etc) bestimmen wie sich das Leben eines jungen Menschen entwickelt!


Ein Computerspiel könnte mich niemals dazu Treiben Selbstmord zu begehen, das können die Eltern und Politiker ja mal gerne testen. Das maximale was passieren könnte, das eine Maus durch die Gegend fliegt. Und das ist schon der Extremfall! Um Abschied vom Leben zu nehmen gehört schon ein bisschen mehr!


Und wenn ich schon lese was die für Sche*ße mit "wir wollen provozieren" am Telefon antworten (Siehe Anfang vom Thread, Telefongespräch von TwoFace) dann brauchen sie sich nicht wundern das wir Spieler angepisst reagieren. Erwarten die das wir uns freuen das wir provoziert werden? Ich würde das sogar schon Mobbing nennen was die Politiker, Medien und manch Ältere Leute mit uns hier treiben!


Aber mit uns kann mans ja machen, die meisten Gamer können ja nicht wählen gehen können (da unter 18), und ältere Gamer nehmen die Sache nicht so Ernst, wir sind halt ein leicht angreifbares Ziel, weil wir uns kaum wehren können. Unverschämtheit in diesem Land, wie ich finde!


Mehr sage ich zu diesem Thema nichtmehr, irgendwann ist auch mal Schluss.
 
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Gutes Kommentar, mein Kompliment an den Autor. :)
(zumindest der der größte Teil ist sehr gut... aber denkt nicht nur an Mobbing, gab es nicht schon Leute, die noch nie aufgefallen sind und ruhig waren aber trotzdem Amok gelaufen sind?...)
 
Ausnahmen gibt es immer, jedoch werden auch diese Ausnahmen alle mit uns in einen Boot gesteckt. Genauso wie ja Computerspiele schuld an dem Bahnhofsüberfall sind, genau. 2 Ausländische Ghettojugendliche die keine Bildung haben schlagen einen Opa zusammen. Ich wette die hätten nichtmal Geld für ein PC + Computerspiele.
 
Diese Aktion ist in allen Belangen einfach nur lächerlich!

Ich meine, allein schon der Name der Aktion an sich: "Familen gegen Killerspiele", klingt schon diskriminierend. Da wird groß angekündigt, dass Kinder und Jugendliche am 17.10 in Stuttgart ihre Spiele entsorgen können.

Gut was gibt es dazu zu sagen: Welcher Jugendliche, der Computerspiele spielt, würde sich ernsthaft darauf einlassen, seine Spiele wegzuwerfen, nur weil es ein paar Leute wollen?
Kein einziger! Da müsste man ja total verblödet sein, dass man erst Counter Strike zock und dann auf einmal zur Erkenntnis kommt: "Oh mein Gott, Ich spiele ein Killerspiel". Das ist lächerlich. Wenn man weis, dass man so gut wie die ganze Spielergemeinde als Gegner hat, weil man sie diskriminiert, diskreditiert, gegen sie hätzt und versucht sie zum "Nichtspielen" umzuerziehen und Ihnen Verbote und Gesetze aufzwängt, darf man doch nicht erwarten, dass diese Leute hingehen und ihre Spiele wegwerfen.

Das nächste ist dann natürlich die "Erfolgsmeldung", fast ein Dutzend Spiele wurden an nur einem Tag entsorgt! Obwohl es nicht mal wirklich 3 Spiele waren, von denen doch mindestens zwei von Jugendlichen für die Kamera in den Container geworfen wurden. Wenn man sich einmal vorstellt: Ein Container, 4-5 Meter lang, 3 Meter breit, 2 Meter hoch, ein paar hundert Euro Mietkosten. Was sagt einem das? Richtig! Das AAW hat anscheinend mit einem riesigen Andrang gerechnet! Wenn man sich das Ergebnis betrachtet, 1 Spiel in einem riesen großen Container, muss man ganz klar sagen, die Aktion war ein voller Erfolg! Für den Besitzer des Containers! Wenn man dann liest, was auf der Seite des AAW steht, muss man schon fast davon ausgehen, dass diese Leute unter einem massiven Realitätsverlust leiden.

Das Ziel dieser Aktion war angeblich, Bundesweit aufmerksamkeit zu erregen. Und da dies geklappt hat, will man die Aktion in weiteren Städten wiederholen, wegen dem "großen Erfolg".
Da es bei der ersten Aktion von Hohn und Spott nur so gehagelt hat, kann man das bei den nächsten Aktionen ebenfalls erwarten!

Mein Fazit der ganzen Sache: Mit dieser Aktion hat sich das AAW selbst der Lächerlichkeit preis gegeben und eindrucksvoll bewiesen, dass Ihnen Ihre Trauer den Verstand vernebelt! Wenn man Angehörige verloren hat, ist es normal, dass man um sie trauert. Man sucht einen Weg mit der Trauer umzugehen. Beim AAW ist es der Weg der Sündenböcke, weil er der einfachste Weg ist. Man sucht sich etwas, von dem man glaubt, dass es Schuld am Tod der Angehörigen sein könnte. In diesem Fall "Killerspiele". Dass es keinen Beweis dafür gibt, dass diese Spiele eine Schuld am Amoklauf tragen, spielt keine Rolle, wenn die Trauer den Verstand blockiert. Das AAW ist der Meinung, dass alles verboten gehört, was eine Ursache sein könnte.

Der Vergleich mit der Bücherverbrennung war gar nicht so verkehrt. Schließlich hat man den Juden die Schuld daran gegeben, dass die Wirtschaft ende der 20er Jahre den Bach hinunter ging. Schuld waren sie daran natürlich nicht, aber dennoch hat man gegen sie gehätzt. Und genau das gleiche veranstaltet das AAW mit den "Killerspielen".

Ich kann dem AAW nur folgendes nahe legen: Zieht euch zurück, behaltet eure Schuldzuweisungen für euch und hört auf mit diesen bescheuerten, sinnlosen Aktionen. Damit macht Ihr euch nur lächerlich, denn die Leute denken schon: "Ohman die sind auch nicht mehr ganz klar im Kopf vor lauter Hass und Trauer". Es bringt euch nichts, wenn Ihr fordert, Spiele verbieten zu lassen. Das bringt euch eure Angehörigen auch nicht zurück. Außerdem habt Ihr doch den Sinn für die Realität verloren. Denkt lieber mal darüber nach, was Ihr fordert und ob das Sinn macht! Mit eurer Aufhätzerei erreicht Ihr jedenfalls gar nichts!

Wie gesagt, lächerliche Aktion. Sie zeugt von der Ahnungslosigkeit dieser Menschen.
 
ich find ja das "logo" mit den zwei pistolen so cool..
(irgenwie tarentino-mäßig.. irgendwie voll billig.. weil word)

lässt ausserdem rückschlüsse auf den ersteller zu..
was ihn "gefällt" (anspricht), welcher symbolsprache er sich bedient..
sehr bedenklich.. latent faschistoid.. und gewalttätig..
in eigener (sprich subjektiv "guter") sache.. mission..

da steckt sicherlich was anderes.. tiefgründiges dahinter..
(kindlicher trotz.. zorn.. gekränkter kleinbürger-narzismus..)
 
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Mal Lernspiele reinschmeißen wenn die bei uns in der Stadt sind. Zumindestens mal die Cover ausdrucken, ich kauf mir da nichts für sowas, ich fänds dann lustig, wenn se die Spiele stolz wie Sachsenpaule in die Kamera halten. :D
 
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