Kein Scherz: Nintendo stellt 2DS ohne 3D-Funktion oder und senkt Preis der Wii U

Was für ein Geseiere, ehrlich mal.:schief:
Du schreibst:
Als ich noch in dem Alter war, durfte ich 1 Stunde am Tag mit dem Gameboy spielen. Das hat mir auch gereicht, denn ich hatte bessere Dinge zu tun als mit ner Konsole zu spielen. Früher ging man noch mit Freunden raus und spielte in der frischen Luft.
Du hattest also in dem Alter einen Gameboy und durftest eine Stunde am Tag spielen, richtig? Ich gehe davon aus, dass deine Eltern dies absichtlich so gemacht haben, um dir einen verantwortungsbewussten Medienumgang zu ermöglichen. Nichts anderes habe ich damit gemeint, dass ein Verbot nicht zielführend ist. Du hast offensichtlich nicht verstanden, worum es geht, denn ich habe mit keinem Wort auch nur irgendwie zur Verwahrlosung und Medienabhängigkeit etc. aufgerufen, sondern zu einem bewussten, kontrollierten Umgang, der förderlich für das Kind und sein Verhältnis zu den Medien sein soll, also genau das Gegenteil von dem, was du mir vorwirfst. :schief:

Irgendwelche Bezeichnungen als "Medienzombie", weil ich für Medienkompetenz und gegen sture Verbote bin, verbitte ich mir.:daumen2:
 
@ beren 2707

Ich glaube dass hier um nichts argumentiert wird, vielleicht aber auch weil Thilo in seinem ersten Beitrag einen radikalen Rundumschlag gemacht hat anstatt seine Argumente darzulegen. Daraufhin hast dann du recht heftig reagiert. Im Grunde sind sich alle einig, dass ein Kind im Alter von 5-6 Jahren einfach nicht selbst entscheiden kann wie es sein Leben gestaltet und das betrifft auch seine Freizeitaktivitäten (mit Handheld alleine gelassen ist die Gefahr nämlich groß, dass damit viel zu oft und zu viel Zeit verbracht wird).

Ob man sich letztlich dafür entscheidet, dass ein Kind in diesem Alter noch gar keinen Handheld braucht, oder aber das Kind bereits in diesem Alter kontrolliert an bestimmte Medien heranführt macht von der entwicklungspsychologischen Seite her herzlich wenig Unterschied. Entgegen oftmals vertretener Meinungen entstehen Kindern nämlich Entwicklungsnachteile nicht dadurch, dass sie nicht 'früh genug' Instrument X spielen und ihren eigenen Computer haben usw. sondern, dass sich niemand um Sie kümmert und sie anstatt mit Fürsorge mit Ersatz verschiedenster Art versorgt werden.

Wenn jemand erst mit 14 Jahren in Kontakt mit Computern kommt, anstatt mit 5, dann verpasst er dadurch keinerlei 'Medienkompetenz'. Denn die wichtigen 'skills' gerade in Bezug auf Medien haben mit dem Medium selbst nicht viel zu tun. Da geht es um sehr allgemeine Fragen wie: 'Wem kann ich vertrauen?' 'Was erzählt man herum und was nicht?' 'Ist es klug im Zorn Dinge zu sagen die man später vielleicht bereut?' Ob man das dann beim Kicken oder auf Facebook braucht, die 'skills' sind dieselben und auf Facebook mit der Maus die richtigen Kasterl zu klicken, das kann man als 80jähriger auch noch lernen...
 
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Wer erst mit 14 in Kontakt mit PCs kommt, der erleidet dadurch evtl. gigantische Nachteile, was leicht vermeidbar wäre. Heutzutage ist es bereits üblich, spätestens ab der 5. Klasse der weiterführenden Schule Referate anzufertigen, für die Recherche betrieben werden muss und ein Thesenpapier, Folien etc. eigenständig erstellt werden müssen. Daher muss ein konsequenter Umgang mit der Technik i.d.R. bereits ab dem Grundschulalter erfolgen, um zumindest diese Fertigkeiten sicher beherrschen zu können. Ab der 8. Klasse (also mit ~13 Jahren) sind auch, je nach Schulform und Bundesland, schriftliche Ausarbeitungen zu den Vorträgen in wissenschaftlicher Form (inkl. ordentlicher Literaturangaben und Fußnoten) erforderlich. Wer da erst mit 14 den "Erstkontakt" hat, hat sehr schlechte Karten, außer Mami und Papi machen das alles, was vlt. sogar eine bessere Note gibt; Ziel erreicht, oder?:ugly:

Dass einem Menschen mit steigendem Alter das Aufnehmen und Erlernen einer Sache schwerer fällt, trifft auch bei der Medienkompetenz zu. Ein Hineinwachsen in das Medium und ein selbstverständlicher Umgang in angemessener Form sollte man nicht unterschätzen. Eine grundsätzliche Verbotskultur im Sinne "Elektronik ist böse und verdirbt Kinderseelen, aber auf dem Bolzplatz werden noch menschliche Werte vermittelt! Sowieso ist alles, was nicht mit Elektronik zu tun hat, besser, weil..." ist mir zu eindimensional und ideologisch geprägt.
 
Ich sehe trotzdem nicht ein, warum man einer 5-Jährigen einen Nintendo 2DS in die Hand drücken muss, um Medienkompetenz zu fördern. Nichts anderes habe ich in meinem ersten Posting zum Thema gesagt. :devil:
 
Wer erst mit 14 in Kontakt mit PCs kommt, der erleidet dadurch evtl. gigantische Nachteile, was leicht vermeidbar wäre.
Ich habe keinen Nachteil im Leben, arbeite sogar in einem Softwareunternehmen. Und trotzdem hatte ich meinen ersten PC erst mit 14-15. Und selbst da gabs ein Limit von 2 Stunden / Tag. Wenn ich jetzt zurückblicke, war der Großteil der Zeit nur in Spiele geflossen wie CS 1.6, WoW oder sonstiges.
 
An der Einstellung gibts ja auch nichts zu meckern, solang sie begründet wird.:) Habe mich nur über das grundsätzliche Verbieten und Negativdarstellen von Eletronik echauffiert, weil es als negativer angesehen wird, als sich auf dem Bolzplatz die Beine zu brechen (mal so als pers. Beispiel aus meiner Kindheit: Bei uns aufm Dorf war Fußball ein Knochenbrechersport, in dem uns schon als Bambinis (~5) effektives Foulen und Schwalben beigebracht wurde und wir so beeinflusst wurden, dass wir tatsächlich die anderen Mannschaften als "Feinde" angesehen haben, inklusive den üblichen Fangesängen (*Hunterttausend Ziegelsteine...*) und regelrecht Hass auf die vom jeweiligen Trainer verachteten Mannschaften (zumeist BVB, VFB und besonders FCB) entwickelt haben). Negative Einflüsse gibts überall in der Welt, Verwahrlosung und Vernachlässigung (was ja fast immer das Problem bei den massiv TV und Videospiele konsumierenden Kindern und Jugendlichen ist) kennt viele Seiten. Trotzdem steht es natürlich jedem frei zu sagen, ab wann ein Kind den Zugang zu diesen Geräten bekommt, das kann natürlich jeder selbst entscheiden und sollte auch niemand anderes als die Eltern, das habe ich ja auch nie bestritten.;) Solange die Haltung begründet und reflektiert ist, kann man mMn auch nicht viel meckern, da Hoheit der Erziehungsberechtigten. Was letztlich besser im Einzelfall ist, weiß man meist erst hinterher. Wollte damit nur ausdrücken, dass ein 2DS sicherlich nicht der Kinderseele in dem "jungen" Alter schaden wird, wenn man einen angemessenen Umgang einübt.:)
 
Danke Nein, das ist pure Abzocke.

Da hast du recht, PS+ ist sooooooooooooooo eine schlimme Abzocke ... man gucke nur hier das man für dieses Geld fast gar nichts "umsonst" (abgesehen von den Abogebühren) spielen durfte, was eine Sauerei aber auch ! Sony sollte sich schämen nur drei Spiele pro Jahr anzubieten, ach neee, waren ja doch mehr :

http://i.imgur.com/9L97fKm.jpg

Da du diese Liste wohl nicht verstehen willst - du musst ja etwas zum bashen haben: Die Spiele in der Mitte durften alle Amerikaner und Europäer spielen, die links dann nur die Menschen aus der EU, die Rechts die US-Amerikaner.
Das ganze für 49€ ... man, diese Schweine, wie kann man die Leute nur so ausnehmen ! :ugly:
Diese Liste zeigt auch nur die Spiele die man zwischen Juni 2012 - July 2013 herunterladen konnte ... wer sein Abo (wie ich) noch länger hat, darf mal eben locker über 200 Spiele spielen ... ja doch, ich fühle mich verarscht und ausgenommen ...

Du machst dich lächerlich ...

Übrigens soll Elder Scrolls Online nur auf der One zusätzlich kosten, bleib auch hier bei den Tatsachen.
 
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