News KDE Plasma 6.2 mit KDE Neon absolut risikolos ausprobieren

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Anwender, die den neuesten Linux-Desktop KDE Plasma 6.2 einmal unverbindlich und risikolos ausprobieren möchten, können dies jetzt mit dem aktuellen Release von KDE Neon tun. Mehr als 200 kuratierte KDE-Anwendungen sind bereits inklusive.

Was sagt die PCGH-X-Community zu KDE Plasma 6.2 mit KDE Neon absolut risikolos ausprobieren

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Mir ist wichtig anzumerken, dass "KDE Neon" (trotz Download mit "stable"-Bezeichnung) nicht für den Produktiveinsatz geeignet ist. Beinah täglich gibt es Updates über mehrere hundert MB an Daten, und es ist nicht ungewöhnlich, dass der Update-Prozess auch einfach mal die Abhängigkeiten nicht sauber auflösen kann, oder die Oberfläche auch einfach mal rumspinnt weil sich ein Bug eingeschlichen hat.

Die "KDE Neon"-Distro wurde hauptsächlich nur deshalb ins Leben gerufen, um stets die neueste KDE Plasma-Version zeigen zu können.

Das bitte im Hinterkopf behalten. Man kann KDE Neon schon produktiv nutzen - wenn man etwas tiefergehender Linuxkenntnisse besitzt. Linux-Anfängern würde ich aber ehrlicherweise zu anderen Distributionen raten...

(Ich muss hier ganz klar gefühlt ganz Reddit widersprechen, die meinen, KDE Neon wär eine anfängerfreundliche Distro. Ich weiß beim besten Willen nicht wie man zu dieser Einschätzung kommen kann, außer einem sind stets sauber durchlaufende Updates nicht so wichtig...)
 
Mir ist wichtig anzumerken, dass "KDE Neon" (trotz Download mit "stable"-Bezeichnung) nicht für den Produktiveinsatz geeignet ist. Beinah täglich gibt es Updates über mehrere hundert MB an Daten, und es ist nicht ungewöhnlich, dass der Update-Prozess auch einfach mal die Abhängigkeiten nicht sauber auflösen kann, oder die Oberfläche auch einfach mal rumspinnt weil sich ein Bug eingeschlichen hat.

Die "KDE Neon"-Distro wurde hauptsächlich nur deshalb ins Leben gerufen, um stets die neueste KDE Plasma-Version zeigen zu können.

Das bitte im Hinterkopf behalten. Man kann KDE Neon schon produktiv nutzen - wenn man etwas tiefergehender Linuxkenntnisse besitzt. Linux-Anfängern würde ich aber ehrlicherweise zu anderen Distributionen raten...

(Ich muss hier ganz klar gefühlt ganz Reddit widersprechen, die meinen, KDE Neon wär eine anfängerfreundliche Distro. Ich weiß beim besten Willen nicht wie man zu dieser Einschätzung kommen kann, außer einem sind stets sauber durchlaufende Updates nicht so wichtig...)

Ich bin ziemlicher Anfänger und find Neon ganz nice :).

Hab zwar noch mrine Problemchen, aber ob das an mir liegt oder an neon kann ich nicht sagen.
Tatsächlich ging aber beim letzten Update was schief, Snapshot hats dann geregelt, jetzt trau ich mich nicht ganz daran es nochmal zu versuchen xD.
 
Für Linux Nutzer sind solche Sätze wahrscheinlich kein Problem aber mir als WindowsNutzer stellen sich da die Haare auf. Da wird jeder Wille zum Wechseln sofort erstickt :wow:
Warum?

- Ubuntu ist der Name des Unterbaus ("Windows"),
- 24.04 ist die Versionsnummer ("Windows 10", "Windows 11"),
- LTS ist die Abkürzung für Long Term Support (gibts unter Windows auch als sog. LTSC-Version), d.h. mehrere Jahre lang Update-Support.
- Noble Numbat ist der Codename dieser einen Ubuntu-Version (ähnlich wie z.B. Longhorn > Windows Vista, oder Blue > Windows 8.1).

Und genau wie bei Windows stellt sich die Frage: Muss man das wissen, um einen Umstieg zu ermöglichen? Und die Antwort darauf ist, genau wie bei Windows: Nö. Muss man nicht...

Aber gut, einen Wechsel sollte man auch nicht erzwingen meiner Meinung nach. Ohne Interesse kann der Wechsel nur schief gehen, und wer einfach nur ein Betriebssystem wie Windows sucht und sich genauso wie Windows bedienen und anfühlen soll, sollte besser beim Original bleiben um seine Nerven zu schonen...
 
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