Kaufempfehlung: Xeon E3 1231 v3 oder i7 6700 ohne K?

Hombracho

PC-Selbstbauer(in)
Nach fast 8 Jahren ist es nun endlich an der Zeit, mein System für die nächsten 8 - x Jahre aufzupäppeln. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher, ob sich der Aufpreis zum neuen Skylake lohnt, oder der sehr gute, aber 2 Jahre alte, Xeon nicht doch ausreicht..

Im Moment habe ich noch einen Q9650 mit 8GB DDR3-RAM und einer GTX 560 TI verbaut. Den habe ich damals an Stelle des bereits verfügbaren i7 920 gekauft. Und was soll ich sagen? 8 Jahre hat es mehr als gelangt...

Am wirtschaftlichsten wäre für mich der Xeon. Als Grafikkarte soll die 8GB-Variante der neuen RX 470 dienen. Wegen der Preis-Differenz zum Skylake würde ich noch den DDR3-RAM auf 16 GB oder mehr aufstocken.

Gedaddelt wird eher wenig, aber zum arbeiten (Photoshop, Video-Editing, Audio, etc) bevorzuge ich auf jeden Fall Hyperthreading. Darum auch der i7 und kein i5. Der Skylake ohne K würde mich aber (inkl. neuem DDR3 Board) am Ende mindestens 150 Euro mehr kosten. Wenn ich den mit K nehme, werden es fast 200 Euro Aufpreis.

Die neuen Skylake-Features sprechen mich kaum an. Wenn, dann kommt vielleicht mal eine erschwingliche m.2-Karte dazu, aber diesen Anschluss bietet auch ein z97-Board. Wenn ich mir da die verfügbaren m.2-Karten anschaue, können die ja noch nicht einmal den alten Anschluss voll ausreizen, oder täusche ich mich da?

Was denkt Ihr? Xeon oder i7 6700(K)?
 
Nächste 8-X Jahre -> auf die aktuellste Plattform mit den aktuellsten Schnittstellen setzen und nicht auf Hardware die heute schon veraltet ist. Da bleibt nur Skylake, und zwar mit DDR4.

Was m.2 angeht täuschst du dich tatsächlich. Auf Z97-Boards werden die durch die zu langsame Anbindung ausgebremst.
 
Grundsätzlich ist neuer "immer" besser. Sprich, 6700 mit H170 Board und Ram.

Wenns preisgünstig sein soll, dann kann der Xeon durchaus Sinn machen (aber NUR gebraucht) jedoch mit der Einbuße bei der Grafikperformance da die M.2 SSD sich von den 16 vorhandenen PCIe Lanes direkt 4 schnappt und die GPU somit nur mit 8 Lanes läuft. Wenn Du mit entsprechender marginaler Einbuße an Grafikperformance leben kannst ginge das.
Ansonsten nimm ne handelsübliche SATA-SSD, denn einen wirklichen Unterschied zur M.2 bekommst Du eh kaum mit. Somit hätte der PCIe die vollen 16 Lanes für die GPU

Somit zum Abschluss :

Wenns Geld locker sitzt - Skylake

Wenns sparsam aber dennoch schnell sein soll - Haswell Refresh (wieder mit dem Hinweis das dies NUR Sinn macht wenn du es gebraucht und günstig schießen kannst)

Hatte zB. einen 1231v3 mitsamt Z97 Board für 210 Talerchen erworben was durchaus akzeptabel war
 
Also beim Gigabyte Z97X Gaming 3 werden die Anschlüsse für M.2 von den SATA-Anschlüssen und nicht der GraKa genommen.

Ich versteh auch nicht ganz, warum neu immer gleich besser sein soll. Bei allen Benchmark-Tests zum i7 6700 K steht der alte Xeon nur minimal schlechter da. Die 10-20 % Mehrleistung wiegen für mich nicht die 200 Euro Mehrkosten auf. Wenn man den Xeon mit einem i5 6600 vergleicht, der vom Preis her ähnlich liegt, ist der alte Xeon sogar durchgehend schneller. Von daher wäre ich auch bereit, den Neupreis für den alten Xeon zu zahlen.

Fakt ist auch, ich werde bis zu meinem nächsten Upgrade kein CPU-Upgrade auf Kaby Lake machen, wenn ich mich nun doch für den Skylake entscheide. Den Sockel wechsle ich jetzt sowieso, damit einhergehend auch die CPU, aber dabei bleibt es dann auf jeden Fall. Die zukünftige Ausfrüstbarkeit ist also kein Thema für mich. Wenn ich mal wechsle, dann immer CPU und Mainboard zusammen.

Eine SSD habe ich bereits. Und ich sehe kaum Mehrwert bei DDR4, weswegen ich lieber den vorhandenen DDR3-Ram verdoppele. Bringt sicher mehr.

Ich hab auch gerade noch gesehen, dass bei i7 nicht mal ein Kühler dabei ist... WTF?

Von meinem aktuellen Q9650 sind beide CPUs eine Verbesserung von über 250 %. Von daher...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie setzen sich die 200€ Mehrkosten denn zusammen?

Edit: wenn bei Z97 die Lanes von den SATA-Anschlüssen abgehen hast du genau das von mir angesprochene Problem: die Bandbreite limitiert die SSD.
 
Bei diesem Board sind die zwei SATA-Anschlüsse dann "tot", also wird eigentlich nichts limitiert.

Xeon: 238 € + Mainboard: 98 € + GraKa: 243 = 579 €
i7 6700K: 331 + Mainboard: 114 € + GraKa: 243 = 688 € + 20 € Lüfter

Macht dann anstatt 200 immer noch 129 € Preisunterschied. Und das Geld würde ich halt lieber in den RAM und das Sparschwein investieren... Wenn es Sinn macht. Da bin ich mir aber nicht sicher. Geiz ist halt geil :rollen:
 
Bei diesem Board sind die zwei SATA-Anschlüsse dann "tot", also wird eigentlich nichts limitiert.
Doch, denn 2xSATA3 bzw. PCIe 2.0 ergibt eine maximale Transferrate von 1000MB/s. Da liegen gute m.2 SSDs schon heute deutlich drüber.
 
Es spricht überhaupt nichts gegen des alten Xeon, er ist schnell und billig. Die neuen Mainboards haben nur den Vorteil, länge im Treibersupport zu sein. Das kann in 6 Jahren im Einzelfall schon ärgerlich werden, wenn neue Grafikkarten nicht mehr erkannt werden.

Ansonsten gibt es auch noch günstigere gute Mainboards, je nachdem, welche Anforderungen Du an den Sound legst. Dieses Board plus 20,-€ für eine Grafikkarte wird Dir mehr bringen:
Gigabyte GA-Z97-HD3 Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
Doch, denn 2xSATA3 bzw. PCIe 2.0 ergibt eine maximale Transferrate von 1000MB/s. Da liegen gute m.2 SSDs schon heute deutlich drüber.

Das sind genau die Specs vom Z97 Chipsatz. Aber dass die schon drüber liegen wusste ich nicht, weil ich mich da nicht genug auskenne. Sagen wir mal, ich entscheide mich in 2 Jahren die SSD gegen eine M.2 auszutauschen und setze die auf dem Z97 Board ein.. Merkt man überhaupt einen Unterschied zwischen 32 GB/s oder nur 10 GB/s? Kann ich die schnelleren Karten überhaupt benutzen, sind die abwärtskompatibel?

Es spricht überhaupt nichts gegen des alten Xeon, er ist schnell und billig. Die neuen Mainboards haben nur den Vorteil, länge im Treibersupport zu sein. Das kann in 6 Jahren im Einzelfall schon ärgerlich werden, wenn neue Grafikkarten nicht mehr erkannt werden.

Ansonsten gibt es auch noch günstigere gute Mainboards, je nachdem, welche Anforderungen Du an den Sound legst. Dieses Board plus 20,-€ für eine Grafikkarte wird Dir mehr bringen:
Gigabyte GA-Z97-HD3 Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Mir schwebt dieses hier vor (wegen der M.2-Option): Gigabyte GA-Z97X-Gaming 3

Netzteil muss aber sicher auch neu, wenn es so alt wie der Rest ist.

Das reicht noch, denke ich. Ist ein bequiet mit 550W. Solang ich im Bios den C6/C7 State ausschalten kann, sollte das weiter funktionieren, hoffe ich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das sind Unterschiede im ms-Bereich sprich für den Otto-Normal-Anwender absolut nicht auffällig. Für Bencher etc. oder spezielle Anwendungsfälle wären die Unterschiede evtl. interessant aber wir reden hier dann eher von einem semiprofessionellen bis professionellen Einsatzbereich.

Glaube nicht das du Regelmäßig mehrere 100GB über die Leitungen jagst wo das was ausmachen könnte.

Und wegen Kompatibilität... schau einfach in deine Mainbord-Spezifikationen. Die geben vor was du an M.2 verbauen kannst...

Kurzer Blick... da:
1 x M.2 PCIe connector
(Socket 3, M key, type 2242/2260/2280 SATA & PCIe SSD support)
 
Das sind genau die Specs vom Z97 Chipsatz. Aber dass die schon drüber liegen wusste ich nicht, weil ich mich da nicht genug auskenne. Sagen wir mal, ich entscheide mich in 2 Jahren die SSD gegen eine M.2 auszutauschen und setze die auf dem Z97 Board ein.. Merkt man überhaupt einen Unterschied zwischen 32 GB/s oder nur 10 GB/s? Kann ich die schnelleren Karten überhaupt benutzen, sind die abwärtskompatibel?

Du könntest die schnelleren m.2 schon "nutzen", auch mit Z97. Nur eben mit gedrosselter Geschwindigkeit. Falls du einen Workload hast der von den hohen Übertragungsraten profitiert so dass es sich überhaupt lohnt eine solche SSD einzusetzen macht die langsame Anbindung diesen Vorteil zunichte. m.2 auf einem Z97-Board macht deshalb eher wenig Sinn.
 
Das sind Unterschiede im ms-Bereich sprich für den Otto-Normal-Anwender absolut nicht auffällig. Für Bencher etc. oder spezielle Anwendungsfälle wären die Unterschiede evtl. interessant aber wir reden hier dann eher von einem semiprofessionellen bis professionellen Einsatzbereich.

Glaube nicht das du Regelmäßig mehrere 100GB über die Leitungen jagst wo das was ausmachen könnte.

Und wegen Kompatibilität... schau einfach in deine Mainbord-Spezifikationen. Die geben vor was du an M.2 verbauen kannst...

Kurzer Blick... da:
1 x M.2 PCIe connector
(Socket 3, M key, type 2242/2260/2280 SATA & PCIe SSD support)

Vielen Dank, das hab ich mir gedacht. Das heißt also auch, dass nicht jede M.2 funktionieren würde, obwohl der Anschluss universal wie SATA ist?

Du könntest die schnelleren m.2 schon "nutzen", auch mit Z97. Nur eben mit gedrosselter Geschwindigkeit. Falls du einen Workload hast der von den hohen Übertragungsraten profitiert so dass es sich überhaupt lohnt eine solche SSD einzusetzen macht die langsame Anbindung diesen Vorteil zunichte. m.2 auf einem Z97-Board macht deshalb eher wenig Sinn.

Eigentlich will ich mir nur die Option offen halten. Ob ich es dann überhaupt nutze, seh ich in der Zukunft. Und wie der Vorredner angibt, ist der Geschwindigkeitsvorteil bei Skylake gegenüber Z97 ohnehin nur noch messbar.

Kannst du in der Pfeife rauchen.
Der PCH hat schlicht nicht die Bandbreite um M.2 komplett nutzen zu können.
Willst du M.2 haben, kauf dir Skylake und versenke kein Geld mehr in einen toten Sockel.

Tot wär der Sockel für mich auch, wenn ich jetzt auf Skylake setze, weil ich wie eingangs erwähnt die CPU nicht mehr upgrade in den nächsten Jahren.

M.2 will ich mir nur als Option offen halten. Wirklich brauchen tu ich das im Moment nicht. Und wenn, dann reichen mir als SSD-Ersatz vielleicht auch die 10 GB/s vom Z97. Oder? Wenn überhaupt, dann soll die M.2 meine SSD-Platte ersetzen, auf der Windows liegt.
 
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Niemand braucht M2-SSDs. Für den Spieler ist es teurer Schnickschnack, für den professionellen Anwender fehlt jede Kühlung. In dem Bereich nimmt man diese SSDs, mit Deinem unterem PCIe x 16 Slot und vier elektrischen PCIe 2.0 Anbindungen bremst Du die SSD kaum. Haswell ist alles andere als "tod" zur Spieler. Der Xeon ist weiterhin eine tolle Option und verbläst für 50,-€ mehr einen i5-6500 aber so dermaßen, dass man es in modernen Spieln, die acht Threats nutzten, erheblich bemerkt. Dazu der Takt auf 3800MHz auf allen Kernen, da kommt er fast an die tiefer getakteten i7-6700 ohne Übertaktungsmöglichkeit des Turbotaktes.
Intel SSD 750 400GB, PCIe 3.0 x4 Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
Kannst du in der Pfeife rauchen.
Der PCH hat schlicht nicht die Bandbreite um M.2 komplett nutzen zu können.
Willst du M.2 haben, kauf dir Skylake und versenke kein Geld mehr in einen toten Sockel.

Du kaufst Dir auch jedes Jahr ein neues Auto weil es 5 PS mehr hat und 0,1L auf 100km weniger verbraucht oder? :ugly:

Und tot ist Haswell Refresh noch lange nicht. Mag EOL sein aber dennoch noch sehr nah an Skylake dran. Und im Vergleich günstiger zu kriegen allerdings lohnts nur noch gebraucht.
Wenn er wenig Geld investieren will die sinnvollste Option. Kann er mehr investieren dann Skylake.


@Hombracho
Thema M.2 auf Z97 - den einzigen nennenswerten Vorteil den du dadurch hast sind zwei Kabel weniger bei maximal messbarem aber keinesfalls spürbaren Geschwindigkeitsvorteil. Ausser Du nimmst richtig Geld in die Hand für ne entsprechend richtig gute M.2-SSD aber spätestens DANN sollten auch die Finanzmittel zum Skylake Unterbau vorhanden sein um davon zu profitieren. Und wer braucht DIESE Geschwindigkeit im privaten Bereich?
 
Tot wär der Sockel für mich auch, wenn ich jetzt auf Skylake setze, weil ich wie eingangs erwähnt die CPU nicht mehr upgrade in den nächsten Jahren.

M.2 will ich mir nur als Option offen halten. Wirklich brauchen tu ich das im Moment nicht. Und wenn, dann reichen mir als SSD-Ersatz vielleicht auch die 10 GB/s vom Z97. Oder? Wenn überhaupt, dann soll die M.2 meine SSD-Platte ersetzen, auf der Windows liegt.

Wie gesagt, Willst du M.2 sinnvoll nutzen, kommst du um Sockel 1151 nicht herum, da Sockel 1150 M.2 nicht korrekt suportet, weil eben die Bandbreite fehlt.

Du kaufst Dir auch jedes Jahr ein neues Auto weil es 5 PS mehr hat und 0,1L auf 100km weniger verbraucht oder? :ugly:

Keine Autovergleiche.

Und tot ist Haswell Refresh noch lange nicht. Mag EOL sein aber dennoch noch sehr nah an Skylake dran. Und im Vergleich günstiger zu kriegen allerdings lohnts nur noch gebraucht.
Wenn er wenig Geld investieren will die sinnvollste Option. Kann er mehr investieren dann Skylake.

Die Bandbreite fehlt, was ist so schwer daran zu verstehen? :ka:
 
Niemand braucht M2-SSDs. Für den Spieler ist es teurer Schnickschnack, für den professionellen Anwender fehlt jede Kühlung. In dem Bereich nimmt man diese SSDs, mit Deinem unterem PCIe x 16 Slot und vier elektrischen PCIe 2.0 Anbindungen bremst Du die SSD kaum. Haswell ist alles andere als "tod" zur Spieler. Der Xeon ist weiterhin eine tolle Option und verbläst für 50,-€ mehr einen i5-6500 aber so dermaßen, dass man es in modernen Spieln, die acht Threats nutzten, erheblich bemerkt. Dazu der Takt auf 3800MHz auf allen Kernen, da kommt er fast an die tiefer getakteten i7-6700 ohne Übertaktungsmöglichkeit des Turbotaktes.
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Im Moment brauche ich das auch nicht. Aber vielleicht in 2 - 3 Jahren, wenn die SSD die Grätsche macht. Vielleicht sind die Dinger dann bezahlbar und gleichauf mit einer herkömmlichen SSD.

Und hier kommen wir zur ursprünglichen Frage. Reicht der Xeon, oder ist der i7 6700 den Aufpreis wert, wenn man von so einem alten System wie ich kommt?


Du kaufst Dir auch jedes Jahr ein neues Auto weil es 5 PS mehr hat und 0,1L auf 100km weniger verbraucht oder? :ugly:

Und tot ist Haswell Refresh noch lange nicht. Mag EOL sein aber dennoch noch sehr nah an Skylake dran. Und im Vergleich günstiger zu kriegen allerdings lohnts nur noch gebraucht.
Wenn er wenig Geld investieren will die sinnvollste Option. Kann er mehr investieren dann Skylake.


@Hombracho
Thema M.2 auf Z97 - den einzigen nennenswerten Vorteil den du dadurch hast sind zwei Kabel weniger bei maximal messbarem aber keinesfalls spürbaren Geschwindigkeitsvorteil. Ausser Du nimmst richtig Geld in die Hand für ne entsprechend richtig gute M.2-SSD aber spätestens DANN sollten auch die Finanzmittel zum Skylake Unterbau vorhanden sein um davon zu profitieren. Und wer braucht DIESE Geschwindigkeit im privaten Bereich?

Ich will halt so wenig wie nötig investieren. Das Bestmögliche aus so wenig Geld wie möglich heraus holen. Was bringt mir der teurere Skylake, wenn er kaum mehr Leistung hat und ich die Features vom neuen Chipsatz nicht brauche?

Als ich mir damals mein jetziges System zusammen gestellt habe, war der Q9650 auch schon älter und der i7 920 eine (teurere) Option. Am Ende hat diese CPU ganze 8 Jahre gereicht, obwohl er aus einer älteren Generation kam. Jetz steh ich quasi vor dem selben Dilemma. Haswell oder Skylake. Neuer Prozessor oder doppelter RAM bei einem Hauch weniger CPU-Leistung?
 
Die Bandbreite fehlt, was ist so schwer daran zu verstehen? :ka:

Und was hatte ICH noch geschrieben?

@Hombracho
Thema M.2 auf Z97 - den einzigen nennenswerten Vorteil den du dadurch hast sind zwei Kabel weniger bei maximal messbarem aber keinesfalls spürbaren Geschwindigkeitsvorteil. Ausser Du nimmst richtig Geld in die Hand für ne entsprechend richtig gute M.2-SSD aber spätestens DANN sollten auch die Finanzmittel zum Skylake Unterbau vorhanden sein um davon zu profitieren. Und wer braucht DIESE Geschwindigkeit im privaten Bereich?

Es bringt bei Z97 nicht wirklich was da pflichte ich Dir bei... des weiteren ist der Geschwindigkeitsvorteil eher mess- als spürbar.
Daher auch meine Empfehlung zu Beginn auf M.2 zu verzichten sollte er es "günstig" bewerkstelligen wollen.
 
Ich würde den toten Sockel schlicht nicht kaufen.
M.2 SSD sparen, dafür das Geld für den 6700k samt Z170 ausgeben und in 2 Jahren kauft er sich dann eine M.2 SSD und dann hat er auch die Bandbreite, sie nutzen zu können.
 
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