Magera
Freizeitschrauber(in)
Hallo 
Ich habe mir lange überlegt ob ich das hier mal nachfrage, und auch wenn der Thread nach "mimimi" klingt,
so erhoffe ich doch die ein oder andere Antwort.
In diesem Thread wird es mehrere Fragen meinerseits geben, welche ich ggf. am Ende nochmal zusammengefasst darstellen werde.
Im wesentlichen beziehen sich die Fragen letztendlich auf eine Sache, nämlich die, wie ich mich ab Februar verhalten soll.
Ich starte am besten mit einer kleinen Erklärung:
Ich habe derzeit einen Internetanschluss, 16Mbit/s, bei 1&1.
Da mir aber 16 Mbit einfach etwas wenig sind, wollte ich ein Upgrade zu 50 Mbit.
Ich habe mich dazu bei 4 Anbietern umgesehen ( O2 wird hier nicht mit aufgeführt), was möglich ist/wäre.
Ich habe daraufhin meinen Anschluss bei 1&1 gekündigt (zum 18.02.2017), um mir ein Angebot für die 50Mbit machen zu lassen.
Dieses Angebot hatte ich auch angenommen, das war im Mai diesen Jahres, woraufhin mir binnen 4 Wochen die Leitung geschallten werden sollte.
Ich bekam eine Woche später bereits die Ablehnung von 1&1 das es technisch nun doch nicht möglich sei. Zu den genauen Gründen schwieg 1&1 trotz mehrerer Anfragen bis heute.
Da dachte ich mir, gut dann geh zur Telekom. Da habe ich bei denen angefragt. bei der Telekom, bekam ich nach 3 Tagen eine Ablehnung, da nur 6 Mbit/s(!) Technisch realisierbar wären.
Auch die Telekom schwieg bis heute trotz mehrerer Anfragen, über das wieso nur 6Mbit, zu den genauen Gründen.
Da dachte ich mir vor kurzem, ok letzter Versuch, Vodafone. Vodafone hatte ich die ganze Vorgeschichte erklärt, und diese Antworteten mir recht ehrlich und zügig,
das Sie zwar die Theoretische Leitung sehen, aber befürchten das es auch zu einer Ablehnung kommt, da die Leitung nur bei der Telekom gemietet wird.
Dennoch bewerfen mich alle 3 Anbieter mit ach so tollen super schnäpchen für die 50 Mbit Leitung., obwohl alle 3 bereits geprüft haben was möglich ist, und zu dem Entschluss kamen "Nö geht nicht"
Hier nun meine Frage erst mal dazu, wie bereits im Titel ersichtlich.
Kann man hier schon von Betrug sprechen? bzw von Absoluter Kundenveralberung?
Sollten diese Anbieter nicht zur Richtigkeit Ihrer Daten und Angebote verpflichtet sein? bzw sind sie das nicht?
Nahc dem ich hier auch mal etwas im Forum gestöbert habe, habe ich mir auch mal die Daten meiner (jetzigen) Leitung angeschaut.
Ich werde aktuell über Annex B ADSL2+ gespeist (ITU G. 992,5)
Habe auf der Leitung eine Maximale DSLAM Datenrate von 18144 Empfang/ 1152 Senderichtung
Die Leitungskapazität liegt bei 15844/1381
die Latenz bei 8ms/0ms
Störabstandsmenge liegt bei 5DB / 14DB
und die Leitungsdämpfung liegt bei 35 db Empfangsrichtung und 22 db Senderichtung
Der HVT/DSLAM leigt etwa 1,1 - 1,4 Kilometer von mir weg. je nachdem welchen Weg das Kabel nimmt.
Kann ich anhand dieser Daten eventuell herausfinden woran es liegt das bei mir nicht mehr geht? bzw kann man das aufgrund der Länge des Kabels schon Pauschal sagen?
Ich hatte ja mal gehört das die störabstandsmenge da eine entscheidende Rolle spielt. und bevor man sagt"bei der Max Datenrate DSAM kein wunder", ich gehe aktuell davon aus das man einen Leitungswechsel in Physischer hinsicht durchführen würde, da ansonsten der Fall ja sowieso klar wäre.
Zu guter Letzt dann noch der Punkt, das wenn es auf DSL Seite wirklich aussichtslos aussieht, mir nur noch Kabel bleibt.
versorger hier vor Ort ist die Primacom. Zu denen wollte ich wegen schlechter vor Erfahrungen beim Anschluss meiner Eltern (die wohnen zu Fuß 5 Minuten entfernt)
eigentlich nicht wechseln. Zudem hatte ich auch mal gehört das bei Kabelanschlüssen nicht viel bei Rum kommt, wenn es zu viele gleichzeitig nutzen.
Daher einfach mal meine Frage, kann man zu dem Wechsel auf Kabel Raten? ab wann würde ich da Auswirkungen bemerken in sachen internetgeschwindigkeit?
Ich Wohne in einem Areal welches in etwa eine Größe von einem Quadratkilometer hat, welches ausschließlich von primacom bewirtschaftet wird und in dem es etwa 500 Wohnungen gibt.
Zwischen den einzelnen Wohnungen liegen zwar auch größere Gras - und Freiflächen, was aber keinen unterschied machen sollte.
Hat da eventuell jemand ähnliche Voraussetzungen und bereits Erfahrungen?
Bzw Wohnt jemand aus dem Forum im Leipziger Westen? (der kann sich bitte mal per nachricht bei mir melden)
Mich persönlich regt das gerade einfach auch nur richtig auf, das man überall was von Breitbandausbau liest, und dann in der eigenen Wohngegend auch von den Anbietern gesagt wird, "Ja machen wir" "Du hast schon Leitungen für 50 Mbit daliegen, brauchst nur buchen" und dann kommt nichts bei rum. Auch erschreckend ist das auch Laut dem Breitband-Atlas der Bundesnetzagentur bei mir eine 98% Versorgung mit 50 Mbit/s vorliegt, und ich meine die beziehen sich da nur auf DSL.
Das ist absolut lächerlich.
So hier nun nochmal die Fragen kurz zusammen gefasst.
1.) Kann man die Situation bei mir schon als Betrug betrachten? oder nur als verars***
2.) Sollte ich das mal bei der Bundesnetzagentur melden,
2.a.)und hätte das Sinn?
3.) Geben meine Daten aus dem Router aufschluss über meine Möglichkeiten?
3.a.)und wenn ja welche wären dass?
4.) Hat jemand Rat bzw Erfahrungen zum Thema Kabelanschluss.
5.) Habt ihr Augenkrebs bei lesen bekommen?
5.a.) Wenn ja verzeiht ihr mir?
Baaahhh....wuhsa...
Danke für alle Antworten die kommen, wäre auch schön wenn da was hilfreiches bei ist
Edit: da bei der ersten Antwort scheinbar klargestellt wurde, das ich vergessen habe etwas zusätzlich zu erwähnen, füge ich das nun noch an:
Bei den Angeboten der entsprechenden DSL- Anbieter geht es nicht um irgendeinen Werbespott oder dergleich, sondern um gezielte Angebote welche mir auf Grundlage meiner Adressdaten und Festnetzrufnummer (und somit exakte Leitungszuordnung) unterbreitet wurden. Die Absagen der einzelnen Anbieter kamen erst im Nachhinein als der Anschluss versucht wurde zu schalten (bei Telekom und 1&1) Wenn ich den Anbieter schon meine Daten zu einer Vorabprüfung gebe, dann sollten da doch auch dann die Korrekten Angebote bei rauskommen.

Ich habe mir lange überlegt ob ich das hier mal nachfrage, und auch wenn der Thread nach "mimimi" klingt,
so erhoffe ich doch die ein oder andere Antwort.
In diesem Thread wird es mehrere Fragen meinerseits geben, welche ich ggf. am Ende nochmal zusammengefasst darstellen werde.
Im wesentlichen beziehen sich die Fragen letztendlich auf eine Sache, nämlich die, wie ich mich ab Februar verhalten soll.
Ich starte am besten mit einer kleinen Erklärung:
Ich habe derzeit einen Internetanschluss, 16Mbit/s, bei 1&1.
Da mir aber 16 Mbit einfach etwas wenig sind, wollte ich ein Upgrade zu 50 Mbit.
Ich habe mich dazu bei 4 Anbietern umgesehen ( O2 wird hier nicht mit aufgeführt), was möglich ist/wäre.
Ich habe daraufhin meinen Anschluss bei 1&1 gekündigt (zum 18.02.2017), um mir ein Angebot für die 50Mbit machen zu lassen.
Dieses Angebot hatte ich auch angenommen, das war im Mai diesen Jahres, woraufhin mir binnen 4 Wochen die Leitung geschallten werden sollte.
Ich bekam eine Woche später bereits die Ablehnung von 1&1 das es technisch nun doch nicht möglich sei. Zu den genauen Gründen schwieg 1&1 trotz mehrerer Anfragen bis heute.
Da dachte ich mir, gut dann geh zur Telekom. Da habe ich bei denen angefragt. bei der Telekom, bekam ich nach 3 Tagen eine Ablehnung, da nur 6 Mbit/s(!) Technisch realisierbar wären.
Auch die Telekom schwieg bis heute trotz mehrerer Anfragen, über das wieso nur 6Mbit, zu den genauen Gründen.
Da dachte ich mir vor kurzem, ok letzter Versuch, Vodafone. Vodafone hatte ich die ganze Vorgeschichte erklärt, und diese Antworteten mir recht ehrlich und zügig,
das Sie zwar die Theoretische Leitung sehen, aber befürchten das es auch zu einer Ablehnung kommt, da die Leitung nur bei der Telekom gemietet wird.
Dennoch bewerfen mich alle 3 Anbieter mit ach so tollen super schnäpchen für die 50 Mbit Leitung., obwohl alle 3 bereits geprüft haben was möglich ist, und zu dem Entschluss kamen "Nö geht nicht"
Hier nun meine Frage erst mal dazu, wie bereits im Titel ersichtlich.
Kann man hier schon von Betrug sprechen? bzw von Absoluter Kundenveralberung?
Sollten diese Anbieter nicht zur Richtigkeit Ihrer Daten und Angebote verpflichtet sein? bzw sind sie das nicht?
Nahc dem ich hier auch mal etwas im Forum gestöbert habe, habe ich mir auch mal die Daten meiner (jetzigen) Leitung angeschaut.
Ich werde aktuell über Annex B ADSL2+ gespeist (ITU G. 992,5)
Habe auf der Leitung eine Maximale DSLAM Datenrate von 18144 Empfang/ 1152 Senderichtung
Die Leitungskapazität liegt bei 15844/1381
die Latenz bei 8ms/0ms
Störabstandsmenge liegt bei 5DB / 14DB
und die Leitungsdämpfung liegt bei 35 db Empfangsrichtung und 22 db Senderichtung
Der HVT/DSLAM leigt etwa 1,1 - 1,4 Kilometer von mir weg. je nachdem welchen Weg das Kabel nimmt.
Kann ich anhand dieser Daten eventuell herausfinden woran es liegt das bei mir nicht mehr geht? bzw kann man das aufgrund der Länge des Kabels schon Pauschal sagen?
Ich hatte ja mal gehört das die störabstandsmenge da eine entscheidende Rolle spielt. und bevor man sagt"bei der Max Datenrate DSAM kein wunder", ich gehe aktuell davon aus das man einen Leitungswechsel in Physischer hinsicht durchführen würde, da ansonsten der Fall ja sowieso klar wäre.
Zu guter Letzt dann noch der Punkt, das wenn es auf DSL Seite wirklich aussichtslos aussieht, mir nur noch Kabel bleibt.
versorger hier vor Ort ist die Primacom. Zu denen wollte ich wegen schlechter vor Erfahrungen beim Anschluss meiner Eltern (die wohnen zu Fuß 5 Minuten entfernt)
eigentlich nicht wechseln. Zudem hatte ich auch mal gehört das bei Kabelanschlüssen nicht viel bei Rum kommt, wenn es zu viele gleichzeitig nutzen.
Daher einfach mal meine Frage, kann man zu dem Wechsel auf Kabel Raten? ab wann würde ich da Auswirkungen bemerken in sachen internetgeschwindigkeit?
Ich Wohne in einem Areal welches in etwa eine Größe von einem Quadratkilometer hat, welches ausschließlich von primacom bewirtschaftet wird und in dem es etwa 500 Wohnungen gibt.
Zwischen den einzelnen Wohnungen liegen zwar auch größere Gras - und Freiflächen, was aber keinen unterschied machen sollte.
Hat da eventuell jemand ähnliche Voraussetzungen und bereits Erfahrungen?
Bzw Wohnt jemand aus dem Forum im Leipziger Westen? (der kann sich bitte mal per nachricht bei mir melden)
Mich persönlich regt das gerade einfach auch nur richtig auf, das man überall was von Breitbandausbau liest, und dann in der eigenen Wohngegend auch von den Anbietern gesagt wird, "Ja machen wir" "Du hast schon Leitungen für 50 Mbit daliegen, brauchst nur buchen" und dann kommt nichts bei rum. Auch erschreckend ist das auch Laut dem Breitband-Atlas der Bundesnetzagentur bei mir eine 98% Versorgung mit 50 Mbit/s vorliegt, und ich meine die beziehen sich da nur auf DSL.
Das ist absolut lächerlich.
So hier nun nochmal die Fragen kurz zusammen gefasst.
1.) Kann man die Situation bei mir schon als Betrug betrachten? oder nur als verars***
2.) Sollte ich das mal bei der Bundesnetzagentur melden,
2.a.)und hätte das Sinn?
3.) Geben meine Daten aus dem Router aufschluss über meine Möglichkeiten?
3.a.)und wenn ja welche wären dass?
4.) Hat jemand Rat bzw Erfahrungen zum Thema Kabelanschluss.
5.) Habt ihr Augenkrebs bei lesen bekommen?
5.a.) Wenn ja verzeiht ihr mir?
Baaahhh....wuhsa...
Danke für alle Antworten die kommen, wäre auch schön wenn da was hilfreiches bei ist

Edit: da bei der ersten Antwort scheinbar klargestellt wurde, das ich vergessen habe etwas zusätzlich zu erwähnen, füge ich das nun noch an:
Bei den Angeboten der entsprechenden DSL- Anbieter geht es nicht um irgendeinen Werbespott oder dergleich, sondern um gezielte Angebote welche mir auf Grundlage meiner Adressdaten und Festnetzrufnummer (und somit exakte Leitungszuordnung) unterbreitet wurden. Die Absagen der einzelnen Anbieter kamen erst im Nachhinein als der Anschluss versucht wurde zu schalten (bei Telekom und 1&1) Wenn ich den Anbieter schon meine Daten zu einer Vorabprüfung gebe, dann sollten da doch auch dann die Korrekten Angebote bei rauskommen.
Zuletzt bearbeitet:
Betrug ist das mit Sicherheit nicht, maximal Zivilrecht - und da bin ich mir nicht sicher (kein Schaden, vermutlich in den AGB´s alles dementsprechend abgesichert). Für deinen Seelenfrieden kannst du ja zu nem Anwalt gehen und dich beraten lassen. Bringen wirds aber vermutlich 0, außer Kohle für den Anwalt (aber die müssen ja auch von was leben