Israel - Konflikt aktuell & allgemein

Religionsbashing erlebe ich überall seit meiner Kindheit (Religion ist Opium für's Volk) und erstmal einen Fokus auf religiöse Führer zu legen, die die Gläubigen für ihre Zwecke in den Tod schicken, schlägt für mich in die gleiche Kerbe, da der Satz isoliert betrachtet bei mir den Eindruck hinterlässt, dass das nur im Kontext von Religion möglich sei.
Mit meinem Beispiel wollte ich verdeutlichen, dass das nichts mit Religion per se zu tun hat und auch in religionsfreien Machtstrukturen vorhanden ist.

der Fokus auf religiöse Führer ergibt sich vielleicht kontextabhängig daraus, dass der Post eine indirekte Antwort zu dem Ayatollah-Tweet war. Und der religiösen Rechtfertigung der Hamas. Nur so ein Gedanke…
 
Am Ende sind weiße europäische Männer für den Konflikt verantwortlich.
Würde es jemanden wundern?, ??‍♂️
der Fokus auf religiöse Führer ergibt sich vielleicht kontextabhängig daraus, dass der Post eine indirekte Antwort zu dem Ayatollah-Tweet war. Und der religiösen Rechtfertigung der Hamas. Nur so ein Gedanke…
Ja, kann sein. Mein Standpunkt hat trotzdem Berechtigung und einen realen Hintergrund, den ich vehement einbringen möchte, bevor es hier in eine "Religionen sind Schuld" Diskussion ausartet.
 
Religionsbashing erlebe ich überall seit meiner Kindheit (Religion ist Opium für's Volk) und erstmal einen Fokus auf religiöse Führer zu legen, die die Gläubigen für ihre Zwecke in den Tod schicken, schlägt für mich in die gleiche Kerbe, da der Satz isoliert betrachtet bei mir den Eindruck hinterlässt, dass das nur im Kontext von Religion möglich sei.
Mit meinem Beispiel wollte ich verdeutlichen, dass das nichts mit Religion per se zu tun hat und auch in religionsfreien Machtstrukturen vorhanden ist.
Ich frage mich immer bei allen Unheil in der Welt wo Gott ist? Wo ist die Gerechtigkeit?
Vielleicht verhält er sich auch passiv und überlässt die Entscheidungen darüber dem Menschen.
Aber so wie es aussieht versagt der Mensch gerade.
Wenn man sich mal anguckt was in der Welt alles so passiert. Nur noch Mord und Totschlag.
Und ich habe die Befürchtung das es mit Taiwan noch weiter geht.
 
Haha, gerade noch rechtzeitig bemerkt dass deine Beiträge zuletzt zu rational waren :haha:
Wobei das einfach Fakt ist. Man hat nach dem 2.WK einfach einen Staat erfunden als Ausgleich für das Leid, das Juden durch Deutschland erfahren haben. Dabei hat man allerdings die Palästinenser unter den Bus geworfen.

Am Ende war es halt wahrscheinlich wieder die gut meinende Politik, die gescheitert ist. Man kann es sich genau vorstellen, wie damals gesagt wurde:
"Die armen Juden werden doch niemals Gewalt gegen andere anwenden nach dem was sie erfahren haben."

Fakt war: Die Juden haben verstanden: "Wir wollen nie wieder Opfer sein und müssen daher stark sein und uns nehmen was wir wollen."

Wenn der Westen aufhören würde die Welt als Kindergarten zu verstehen und andere Länder als genauso machtorientiert wie sich selber zu betrachten, wären wir viel weiter. Sind wir aber nicht. Im Gegenteil heute holen wir uns die Probleme per Migration ins eigene Land und erwarten dann, dass Lehrer im Unterricht die Konflikte moderieren. (Danke Berlin)
 
Ich frage mich immer bei allen Unheil in der Welt wo Gott ist?
Ernsthaft? :ugly:
Vielleicht isser grad im Sommerurlaub...oder lacht sich nen 2 A-Loch, weil sich gerade sämtliche Idiotenländer profilieren wollen...oder hat ne Wette am laufen und kann nicht eingreifen...oder viel realistischer...Gott und der Kram ist alles Schwachsinn und dient nur zur Rechtfertigung von sämtlichen shice.
 
Ja, kann sein. Mein Standpunkt hat trotzdem Berechtigung und einen realen Hintergrund, den ich vehement einbringen möchte, bevor es hier in eine "Religionen sind Schuld" Diskussion ausartet.
Das habe ich nicht geschrieben und meine ich auch nicht!
Ich habe von religiösen (weltlichen) Führern gesprochen und ihren Zielen.

Jeder kann über Religionen denken was er will, oder sie ausführen, ich halte das was Religionen, zumindestens die großen bekannten Religionen nicht per se für schlecht, sie beinhalten auch sehr viel Gutes. Allerdings sind Religionen IMMER Auslegungs- und Interpretationslastig und deshalb auch anfällig für Mißbrauch, wie jede andere Ideologie.

Ich möchte damit ausdrücklich nicht Religion und politische Ideologien gleichsetzen, nur das "Führer!" von beiden, Dinge Missbrauchen.

Es sind so viele Menschen in den letzten 1500 Jahren im Namen Gottes oder im Namen Allahs getötet worden, durch missbräuchliche Auslegungen, Interpretationen von weltlichen Religionsführern, das jeder, der darüber objektiv nachdenkt ins Essen bricht.
Es werden Millionen sein, ähnlich viele, wie verschiedene Ideologien auf dem Gewissen haben.

Gleichzeitig spendet Religion aber für viele Menschen auch Trost, Glauben, Lebenssinn, Spiritualität, Hilfe etc., deshalb habe ich ausdrücklich von religiösen Führern geschrieben, die Religionen mißbrauchen!
 
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Dabei hat man allerdings die Palästinenser unter den Bus geworfen.
das problem ist, dass die westliche politik das bis heute durchzieht warum auch immer. man sappelt ja immer gern was völkerrecht und menschenrecht, das eingehalten werden müsse, aber israel ist eines dieser länder, die ganz konsequent davon ausgenommen werden. von daher kann man schon sagen, dass weiße europäische männer mitverantwortlich sind für den konflikt.
 
das problem ist, dass die westliche politik das bis heute durchzieht warum auch immer. man sappelt ja immer gern was völkerrecht und menschenrecht, das eingehalten werden müsse, aber israel ist eines dieser länder, die ganz konsequent davon ausgenommen werden. von daher kann man schon sagen, dass weiße europäische männer mitverantwortlich sind für den konflikt.
Da die Juden ja schon öfter ein verhasstes Völkchen war, weil sie eben einen sehr einverleibenden Lebensstil haben und dieser Hass auch schon ausgeartet ist.

Was passiert denn, wenn man in Deutschland etwas gegen Israel sagt?
Da bekommt der Zentralrat der Juden pippi in die Augen und macht Dich als rechtsradikalen Nazi nieder.
Du musst nur laut genug heulen, damit du in die Opferrolle kommst...war schon immer so.
 
Wobei das einfach Fakt ist. Man hat nach dem 2.WK einfach einen Staat erfunden als Ausgleich für das Leid, das Juden durch Deutschland erfahren haben. Dabei hat man allerdings die Palästinenser unter den Bus geworfen.
Sorry, aber das ist so viel Unsinn, das man gar nicht weiss wo man anfangen soll.
Die Zionistische Bewegung gibt es seit ~150 Jahren oder länger, als auch jüdische Siedler in Palästina.
Ich meine Theodor Herzl hat schon bei Willie II vor 1900 für den jüdischen Staat geworben, also man hat da nach dem WWII nicht etwas erfunden, es war eher so, das verdammt viele jüdische Überlebende mach dem WWII nach Palästina kamen und sich dann den jüdischen Staat mit Gewalt erkämpft haben, gegen die "Aufsichtsmacht" GB und die Palästinenser.
Und auch wenn sich das blöderweise heroisch anhört, ist es keineeswegs so gemeint!
Jeder kann auch dazu seine Meinung haben, nur hat Israel nicht der Westen erfunden, man war weit davon entfernt.
Das was man feststellen kann war, das man nach den Verbrechen und dem Holocaust an den Juden im WWII, in einem gewissen moralischen Dilemma steckte und das wurde auch ganz Bewusst von den Juden oder der zionistischen Bewegung ausgenutzt.
Allerdings muss mir immer noch Jemand die "bessere Alternative" erklären, wenn er es denn kann.
Ich weise auch nochmal darauf hin das die jüdischen Siedler in Palästina nach dem Willen der Türken und (Araber), alle einem Genozid schon 1917/18 zugeführt werden sollten, der damals durch deutsche Truppen vor Ort verhindert wurde.

Also was hätte man mit einmal den jüdischen Siedlern und den überlebenden Holocaustflüchtlinen, ehemaligen KZ Insassen die nach Palästina geflohen oder eingewandert waren denn 1948 so tun sollen, direkt nach dem Holocaust? Das dürften zu der Zeit auch schon Millionen gewesen sein.
 
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Auf jeden Fall hat man den Palästinensern viel Land weggenommen. Fast alles was sie hatten.
Da fragt man sich auf welcher Grundlage eigentlich?
Nur weil in der Bibel steht das die Juden das "auserwählte Volk" sind?
Ist die Bibel ein historisches Dokument?
Vieles dort drin ist erfunden.
 
Da die Juden ja schon öfter ein verhasstes Völkchen war, weil sie eben einen sehr einverleibenden Lebensstil haben und dieser Hass auch schon ausgeartet ist.
Sorry, aber sie waren die 2000 Jahren in ihrer Diaspora bestimmt nicht wegen ihres Lebenstil verhasst, da sie eigentlich überall ziemlich assimiliert waren, sie waren deshalb verhasst, weil sie vor Ort (an X Orten), ständig den Sündenbock spielen mussten, wenn die örtlichen Machthaber einen brauchten, weil sie selber *** gebaut haben.

Kann man sehr gut mit dem Brexit vergleichen, wo die GB Regierung so lange GB, Mitglied der EU war, immer alle schlimmen Dinge der EU als Sündenbock zugeschoben haben, für ihr eigenes Versagen.
Auf jeden Fall hat man den Palästinensern viel Land weggenommen. Fast alles was sie hatten.
Da fragt man sich auf welcher Grundlage?
Nur weil in der Bibel steht das die Juden das "auserwählte Volk" sind?
Ist die Bibel ein historisches Dokument?
Vieles dort drin ist erfunden.
Na na,
also dass das ehemalige Judeah zum großen Teil das heutige Palästina ist, ist wissenschaftlich erwiesen. Das die Juden von den Römern über mehrere Jahrhunderte vertrieben wurden und somit ein "Volk" ohne Staat waren und ein Leben in der Diaspora führen mussten ebenfalls. Genauso wie die zig Genozide die an Ihnen in diesen Jahrhunderten ohne Land verübt wurden.
Das ganze beruht nun nicht auf Hören Sagen und Interpretationen aus alten Schriften, sondern ist schon wissenschaftlich unterlegt.
 
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Na na,
also dass das ehemalige Judeah zum großen Teil das heutige Palästina ist, ist wissenschaftlich erwiesen. Das die Juden von den Römern über mehrere Jahrhunderte vertrieben wurden und somit ein "Volk" ohne Staat waren und ein Leben in der Diaspora führen mussten ebenfalls. Genauso wie die zig Genozide die an Ihnen in diesen Jahrhunderten ohne Land verübt wurden.
Das ganze beruht nun nicht auf Hören Sagen und Interpretationen aus alten Schriften, sondern ist schon wissenschaftlich unterlegt.
Trotzdem kann man nicht ein anderes Volk was sich in der "Zwischenzeit" dort angesiedelt hat einfach fast alles wegnehmen. Die Palästinenser haben die Juden ja nicht vertrieben.
 
Auf jeden Fall hat man den Palästinensern viel Land weggenommen. Fast alles was sie hatten.
Da fragt man sich auf welcher Grundlage eigentlich?
Nur weil in der Bibel steht das die Juden das "auserwählte Volk" sind?
Ist die Bibel ein historisches Dokument?
Vieles dort drin ist erfunden.
"DIE" Palästinenser gibt es eigentlich nicht als homogenes Volk.
Es ist ein neuzeitlicher Sammelbegriff all jener, meist muslimischen Bewohner, von ebendiesem Gebiet, die nach der Diaspora der Juden das Land besiedelt haben.
Ironischer Weise war die Shoa der Hauptgrund, warum die bis Dato theoretischen zionistischen Ideen der Wiederbesiedlung des Stammlandes durch die Juden in die Tat umgesetzt wurden.
Noch ironischer wird es, wenn man weiss, dass "Palästinenser" und "Juden" genetisch sehr eng verwandt sind.
Im Prinzip sind ein größerer Teil der "Palästinenser" Nachfahren jeder Juden/Israelis, die bei der Diaspora nur ins Umland geflüchtet sind und sich mit den anderen semitischen Stämmen vermischt haben.
Das "auserwählte Volk" ist ein rein religiöser Begriff, der erst mal gar nix mit dem Siedlungsgebiet zu tun hat.

Religiöser Hintergrund des Antisemitismus (Achtung, Ironie: Betrifft dann aus der Logik heraus alle Semitischen Völker) ist die Tatsache, dass die Christen sich noch auserwählter fühlen (Konzil zu Konstanz), da Jesus als Erlöser zu den Christen gekommen ist und eben nicht zu den Juden (die Christus "nur" als einen von vielen Propheten ansehen).

Ja, die Bibel ist im Prinzip ein Geschichtsalmanach und nur wenig ist "erfunden", sondern dann eher Unerklärliches aus der Perspektive von 2.000 Jahren erzählt worden. Deutlich bessere Qualität als die Nibelungensage aus dem tiefsten Frühmittelalter, die ja auch einen wahren Kern hat.

Rein Formaljuristisch ist der Rechtsanspruch aus meiner Perspektive der "Palästinenser" ebenso groß auf das Land wie das der Israelis. Beide "Völker", die eigentlich ein und die selben sind, haben "jeweils" ca. 2.000 Jahre dort gelebt.
Beide Völker sind aber in diese Gebiete vor über 2.000 v. Christus ebenso invasiv eingewandert (die Story mit der Steinschleuder und dem Riesen).

Insofern wäre eine 2-Staaten-Lösung die wohl gerechteste Lösung.

Noch ne Ironie, jenes "Volk" oder besser Volksgruppe, die dort am längsten lebten, nämlich mutmaßlich schon 10.000 v. Chr. (bislang älteste Stadt der Welt tief unterhalb Jerusalems) waren die Vorfahren der Hethiter und bis ca. 2000 v. Chr. die Hethiter selbst.
Tja, genetisch haben also deren Nachfahren und somit die heutigen Türken den ältesten "Rechtsanspruch" auf diesen Landstrich.

Wäre da alles einfach, wäre es längst gelöst.
 
Trotzdem kann man nicht ein anderes Volk was sich in der "Zwischenzeit" dort angesiedelt hat einfach alles fast alles wegnehmen. Die Palästinenser haben die Juden ja nicht vertrieben.
Das ist schon richtig, aber nenne doch mal eine bessere Alternative oder antworte auf mein Post 630.
Wenn ich eine Lösung hätte würde ich sie aufschreiben, da kannst du Gift drauf nehmen.

Und was ich auch noch anmerken möchte, es gab nie ein Palästina, das soll hier auf gar keinen Fall etwas entschuldigen, oder rechtfertigen, aber das heutige Palästina/Israel, war Jahrhunderte Teil des Osmanischen Reiches bis 1919/20 und danach Kolonial und Mandatsgebiet von GB/Englischer Krone,. Den Staat Palästina oder einen palästinensischen Pass hat es nie gegeben, deshalb ja auch die Kritik, warum die palästinensischen Vertreter die UN Regelung mit der 2 Staatenlösung 1948 nicht unterschrieben haben.

Moralisch ist das auf alle Fälle ein höchst komplexer Fall, rechtlich haben sich die Palästinenser schon damals, mit der nicht Unterschrift sehr viel verbaut.
 
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@emp1 : Danke für die Aufklärung. Bist du Historiker?

@Don-71 : Auch dir danke für die Aufklärung.

Und bevor @chill_eule schimpft: Ich finde solche Hintergründe sind wichtig um die aktuelle Lage besser zu verstehen.
So ausführlich steht das auch nicht im Startpost. Bzw da steht auch anderes.


Edit:


Die Russen versuchen sich den Israel Konflikt zu Nutze zu machen. Und hoffen das die Welt von der Ukraine abgelenkt wird bzw diese weniger Unterstützung bekommt.
Russland empfängt auch Hamas Vertreter in Moskau.

So hängt alles zusammen. Vor allem auch weil Russland den Iran und Syrien unterstützt.
 
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Am Ende sind weiße europäische Männer für den Konflikt verantwortlich.
Ach, keine kackbraunbunten Reichsseeadler? :rollen:

Und nein, der Konflikt und seine Ursachen (Anti-Judaismus und Antisemitismus) fußen schon weit länger und tiefer, als der "böse weiße europäische Mann" daran Schuld wäre / sein könnte (bis etwa ins 8 / 9 Jahrhundert n. Chr.).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach keine kackbraunbunten Reichsseeadler? :rollen:

Und nein, der Konflikt und seine Ursachen (Anti-Judaismus und Antisemitismus) fußen schon weit länger und tiefer, als der "böse europäische Mann" daran Schuld wäre / sein könnte (bis etwa ins 8 / 9 Jahrhundert n. Chr.).
Es ist gut das du es nochmal hervorhebst, nach AzRa-eL und seahawk ist der "böse europäische Mann" eher an allem Schuld auf dieser Welt. Die Opferrolle ist ja auch immer so schön.....
 
Ach keine kackbraunbunten Reichsseeadler? :rollen:

Und nein, der Konflikt und seine Ursachen (Anti-Judaismus und Antisemitismus) fußen schon weit länger und tiefer, als der "böse weiße europäische Mann" daran Schuld wäre / sein könnte (bis etwa ins 8 / 9 Jahrhundert n. Chr.).
Nach Christus also...der Paps ist weiß...passt doch. :daumen: :ugly:
 
Nach Christus also...der Paps ist weiß...passt doch. :daumen: :ugly:
Nur das es anti-judaistisch motivierte Progromme halt nicht nur in der christlichen Welt stattfanden. Eines der ersten großen fand z.B. in Andalusien (damals muslimisch) statt, das Masaker von Granada (1066), mit etwa 4.000 ermordeten Juden und es war über die Jahrhunderte auch nicht das einzige, in der muslimischen Welt.

*edit*
Wie ich hier schon auch zweimal erwähnt habe, im Thread, gibt es dazu auch eine sehr gute Reihe von arte, zur Entstehung und Geschichte des Antisemitismus, die auch die historischen Wurzeln umfassender beleuchtet:

Eine Geschichte des Antisemitismus (1/4) | Doku HD | ARTE​

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ca. 52min

Sollte man sich, wenn man bei solchen Themen mitreden möchte, mal "vielleicht" zugemüte führen. ;)
 
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