Hat er ja nicht getan. Er hat nur gesagt, dass man in iOS den Apps auch Zugriffsrechte verwehren kann.
Wenn das keine Besonderheit sein sollte, warum sollte er das dann erwähnen? (Sowas nennt man implizieren) Außerdem it er bei weitem nicht der erste, der mit solchen Aussagen kommt. Ja iOS ist ja so sicher.
Nur konnten mir die wenigsten bisher erklären, wozu sie CM und Root wirklich brauchen, außer weil es "hip" ist. Aber Du vielleicht? Die meisten Menschen würden noch nicht mal auf ihrem Desktop-Rechner Root- bzw. Admin-Rechte brauchen. Sie denken einfach nur, das wäre "wichtig".
Ich kam in den letzten Jahren auf dem Tel jedenfalls auch ohne gut klar; lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Komisch, liest sich aber so.
Alles Sachen, die für viele User recht uninteressant sein dürften.
Akkulaufzeit ist für viele User also uninteressant? Oder ein übersichtlicheres Menu dank fehlender Bloatware? Besseres Audio, Display? ... Willst du mich trollen? Außerdem ging es nicht darum, was die meisten User denken. (die ohnehin von nix nen Plan haben und sich für Facebook und Whatsapp nen 1000€ Phone holen, obwohl ein 100€ ihre Bedürfnisse genauso befriedigen würde)
Mein nächstes Smartphone wird auch wieder von Apple sein. Ich will ein Smartphone das direkt funktioniert,
Jap, da muss es ein iPhone werden, denn andere Betriebssystem funktionieren ja nicht direkt.
Es geht bei Android nicht darum, dass man alles einstellen MUSS, sondern dass man es KANN. Jeder User braucht andere Funktionen. Wenn ich z.B. ständig nen Hotspot für meinen Laptop anschmeißen will, dann ist eben ein extra Quicksetting dafür ne geile Sache.

Jap, das beweist Apple mit jeder neuen Generation: Antennagate, Scuffgate, das Apple Maps Disaster und jetzt Hairgate, Bentgate und noch die buggy iOS Updates. Sehr ausgereift, was Apple da alle zwei Jahre auf den Markt kübelt. Wer nicht zu den S Versionen greift, handelt da fast schon fahrlässig.
und an dem ich nicht rumspielen muss bis es mal meinen Wünschen entspricht.
Ja, weil man es nicht kann. Ist natürlich auch nen Vorteil, denn so spart man sich zumindest diese Zeit.
Blöd nur, dass man sich jedes mal sich extra durch die Einstellungen wühlen darf, weil man z.B. keine Quicksettings konfigurieren kann. Oder man darf zum anderen Ende des Bildschirms greifen, weil die jeweilige App da eben den Zurückbutton hinknallt. ISt bei Android alles am unteren Bildschirmrand und zumindest bei manchen Version auch konfigurierbar.
Wens interessiert (und wer des Englischen mächtig ist), der kann sich ja mal
Adam Outlers Test vom iPhone6 angegucken. Das fässt viele (aber nicht alle) Punkte zusammen, warum iOS eben nicht so magisch ist, wie es einem die Apple Jünger erzählen wollen.
Und btw. wer nen Android haben will, dass wie iOS funktioniert, dafür gibt es Launcher (Espire z.B.). Damit ist Android endlich genauso umständlich wie iOS.
