News Intel stoppt Magdeburg: Subventionen sollen in Haushalt fließen

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PCGH_Sven

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Intel hat den Bau seines Werks in Magdeburg, der Fab 29.1 und Fab 29.2, vorerst gestoppt und dies bereits im Vorfeld mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) besprochen.

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Ich halte das von Intel für einen Fehler, wieder zu kurz gedacht.
Das Aussetzen von Investitionen, Dividenden und das Kündigen von 15% der Belegschaft und das alles ziemlich innerhalb weniger Monate könnte ein Hinweis darauf sein, wie prekär die finanzielle Lage bei Intel ist.
Ansonsten sind Fabriken, die nicht ausgelastet sind, einfach ein Klotz am Bein.
 
Kann ich verstehen, Deutschland ist momentan einer der schlechtesten wirtschaftlichen Standorte, wer Geld verdienen will produziert woanders aber nicht in DE.
Ich halte das von Intel für einen Fehler, wieder zu kurz gedacht. Sparen müssen sie zwar, doch ohne Investitionen werden die bald alt aussehen.

Naja die wissen schon was sie machen oder auch nicht :D
Gerade weil sie sparen müssen geben die den Standort Deutschland lieber auf ...
 
Sofern es nicht genutzt wird, um Lücken zu schließen, fände ich das als Nicht-Grüner auch nicht so verkehrt. Wir brauchen die Erde noch ein Weilchen lebenswert für den Homo Sapiens.
Ja, ich gebe dir Recht. Die Umwelt sollte nicht einfach missachtet werden. Gehts jedoch darum, einfach Geld irgendwelchen - oft radikalen - Klimaten in die Hand zu drücken, kommt da nichts bei raus. Straßenunterführungen für Goldbären wo es gar keine gibt, z.B. Das hilft kein bisschen. Ich habe letztens eine Doku gesehen. Es werden Planen, die Pflanzen schützen, durch PV Anlagen ersetzt. Reduziert den Ernteertrag nur um 5 %. Da könnte man ein "Klimaprojekt" starten, und gleichzeitig die Landwirte unterstützen, sowie die Energieerzeugung verbessern.
 
Man könnte das Geld doch in Pakts zum Anlocken von Fachkräften stecken. Wie wärs mit 250.000 Leuten statt aus Uzbekistan mit Südafrika? Wenn die Leute da sind, kloppen sie sich drum hier zu bauen!
 
Tja glück gehabt doch keine Wirtschaftsförderung und man spart in die Krise mit soliden Haushalt. Neoliberal muss man sein.
Nun nochn Jahr dann könnte es ne Änderung geben aber ich ahne das dies Sehr rechts wird.
 
"Klimaprojekte" können übrigens auch Hochwasserschutz etc. sein - nur mal so als aktuelles Thema.
Was heißt Hochwasserschutz? Die ganzen Flüsse die künstlich begradigt wurden schwappen halt über. Man müsste die Begradigung rückgängig machen und dafür dann auch etliche Ortschaften abreißen, welche in der Nähe von Flüssen gebaut wurden
 
Meines Erachtens war das von Beginn an ein PR-Gag der Ampel um vermeintliche Wirtschaftskompetenz auszustrahlen. Kein vernünftiger Kaufmann kann bei der Bürokratie / Kostenblöcken in Deutschland und lahmen Behörden hier freiwillig investieren.
Gibt ein Interview mit Christoph Schell auf ZON.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/intel-magdeburg-christoph-schell-halbleiter-industrie-podcast
Wenn man zwischen den Zeilen mithört hat man den Eindruck, dass da viel durchgewunken wurde, auch wenn die Bürokratie komplett ist.
 
Man müsste die Begradigung rückgängig machen und dafür dann auch etliche Ortschaften abreißen, welche in der Nähe von Flüssen gebaut wurden
Wo ich die Bilder von der einen Ortschaft im Ahrtal gesehen habe wie die Ahr eine Doppelkurve um die Häuser machen muss und sie diese Ortschaft wieder aufbauen wollen, anstatt konsequent zu evakurieren und woanders zu bauen, habe ich mich auch gefragt, wie lernresistent kann man eigentlich sein.

Und bezüglich Baufläche von Intel Factory: Kann man ja gut eine Abschiebehaft Anstalt dort nun mit dem Geld bauen, beziehungsweise gleich ein paar auf grüner Wiese.
 
Die sollten die Subventionen wohl eher Anlegen oder für vergleichbare Projekte nehmen und erst in zwei Jahren in den Haushalt zurückführen. Oh nein da sind ja Neuwahlen, da müssen wir ja Zahlen schönen.
Als ob die Ampel noch ne Chance hat :D
 
Man könnte innerhalb des Bundesministeriums für Klimaschutz auch darüber nachdenken, wie man die jährlich anfallende Menge von 70.000 Tonnen nicht recyclbebarer Rotorblätter aus GFK umweltfreundlich in den Wirtschaftskreislauf zurückführt. Dazu gibt es derzeit noch keine tragfähge Lösung auf industrieller Ebene.
 
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