facehugger
Trockeneisprofi (m/w)
Erwischt. Ja natürlich meinte ich GF, Asche auf mein HauptAMD? Du meinst wohl Globalfoundries, mit denen kündigt AMD ihre Verträge gerade sukzessive auf. Kleiner als 14nm können die aktuell nichts.

Gruß
Erwischt. Ja natürlich meinte ich GF, Asche auf mein HauptAMD? Du meinst wohl Globalfoundries, mit denen kündigt AMD ihre Verträge gerade sukzessive auf. Kleiner als 14nm können die aktuell nichts.

Wen juckt das? Hier geht es um strategisch wichtige Industrie. Da kann man notfalls auch drauflege, Hauptsache man hat das notfalls unter Kontrolle.
Nach dem Kommentar muß man annehmen, daß es Umweltschäden gab.... Habe das im Ruhrgebiet persönlich mitbekommen ...
Ich hab mal in DD gewohnt und mein alter Kumpel arbeitet immer noch bei Infinion. Seit 2002 knechtet er dort im Reinraum...Kennst Du Dich aus in Silicon Saxony?
Mein alter Kommilitone hat da mal am 32bit PC der DDR und am 1Mbit-Chip gearbeitet, aber von dem hab ich lange nichts mehr gehört.
Aktuell nur für sich, aber sie einen ihre Fabriken auch anderen anbieten. Bisher war der Prozess ja nicht Konkurrenzfähig bzw. die gesamte 14nm Kapazität ausgelastet.Produziert Intel eigentlich nur für sich oder auch für andere?

Warum? Globalfoundries belastet doch auch nicht die Umwelt. Und Chipherstellung ist Chemie der allerübelsten Sorte + Unmengen an Energie (heiße Schwefelsäure, Phosphorsäure, Salzsäure, Flußsäure, Phosphin, Arsen, Bor, DiChlorSilan, H2, O2, Deutherium, und und und). Umweltbelastungen bedeuten in der Regel vorher Havarien und Havarien bedeuten Kontaminationen und Ausfälle, was bei dem empfindlichen und unterhaltsintensiven Anlagenpark innerhalb kürzester Zeit dreistellige Millionenverluste und Wegschmeißen von bis zehntausenden Wafern bedeuten kann. Schon allein deshalb ist so eine Fab aufs peinlichste darum bedacht, das die höchsten technischen Betriebssicherheitsstandards eingehalten werden. Das tut nämlich finanziell richtig weh, wenn man da schlampt.Ob diese die Umwelt stark belasten wird?
Na und? Es gibt immer noch einen wesentlich größeren Markt für Strukturgrößen in 22nm, 28nm, 32nm ... bis hin zu 65nm. Die ganze Automotivsparte läuft in solchen robusteren Strukturbereiten ab. Wozu braucht die Steuerung/Logik eines Smart-TVs, einer Industrieanlage, eines DAB-Radio, eines billigen Smartphones oder so einer Alexa-Wanze 5nm? Das ist aufwandtechnisch gesehen Perlen vor die Säue werfen.Aktuell nur für sich, aber sie einen ihre Fabriken auch anderen anbieten. Bisher war der Prozess ja nicht Konkurrenzfähig bzw. die gesamte 14nm Kapazität ausgelastet.
Warum sollte ein Miner gekauftes Equipment verkaufen weil EINE von 10.000 Cryptocoins auf PoS umstellt?nur leider klöppelt intel nur ihre cpu's und deren xe graka ist kein topmodell. und ich warte aufs etherium update damit die miner all ihr stuff verkaufen etc. pp.
Es sind auch hier im Forum genug dagegen, wenn du nur ein bisschen zurückschaust.Egal wo Intel die Fabrik hinsetzen will, irgendwer wird schon dagegen sein. entweder lebt auf dem acker die kreuzfotzenunke oder die fabrik nimmt zuviel licht weg. irgendwas wird bestimmt sein.
Dabei sollten wir froh sein, dass Intel trotz der all der Bürokratie und hohen Lohnkosten in Deutschland baut. Die ablehnende Haltung ist in keiner Weise nachvollziehbar, würde AMD hier bauen gäbe es sicher andere Reaktionen. Zudem ist weniger Abhängigkeit von Asien angesichts stockender Logistik auf den Weltmeeren und in den Häfen immer gut.Es sind auch hier im Forum genug dagegen, wenn du nur ein bisschen zurückschaust.
Weil das Ding nämlich gefördert wird, damit Intel hier baut, und das schmeckt vielen nicht.
Macht keinen Sinn. Sonst könnte man sich die Fab hier in Deutschland sparen, wenn der Großteil erst aus Asien herangekarrt werden muss. Intel kann fast alles aus Deutschland und Europa beziehen was zur Produktion benötigt wird (Chemikalien, Rohstoffe). Nur wenig wird aus Asien kommen.der überwiegende anteil an bauteilen wird wohl aus asien kommen.
In der Tat. Bei so einem Projekt kommt es vor allem auf die Mitarbeiter an, und die Lohnkosten sind gebenüber den Baukosten (mit Geräten vielleicht 10-20 Milliarden Euro) und den Betriebskosten (Chemikalien, Wasser, Strom, ...) vergleichsweise unbedeutend.Ich finde es immer wieder lustig wie der Standort Deutschland von Vielen kaputt geschrieben wird, dabei sieht man immer wieder wie sich Unternehmen trotz der Nachteile für das Land entscheiden. Da sitzen auch keine Idioten, sondern große Teams von Profis die nur dafür bezahlt werden sicherzustellen das die gewaltigen Investitionssummen auch gut verbaut werden. In Deutschland hat man eben auch viele Vorteile, die hier Viele nicht wahrnehmen weil sie für selbstverständlich gehalten werden...