Intel: Erneut Problem mit den 6x-er Chipsätzen?

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Hm, die Probleme mit dem LPM mit Marvell Controller gab es aber auch schon vor der 6xer Chipsatz-Reihe, hatte das gleiche Problem zum Beispiel bei meinem X58 Board. Da ist aber eher der Marvell Comtroller der Schuldige und das wurde auch schon bei manchen SSDs mit Firmware Updates gefixt ( Crucial M4 nach meinen Infos z.B. ). Bei meiner C300 musste ichs noch manuell abschalten und gut wars.
 
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Hmm.. Also mit meiner OCZ Vertex 3 (Max IOPS) gabs bisher keinerlei Probleme zusammen mit dem P67er Chipsatz! Zumindest keine Bluescreens oder Freezes seitdem ich sie hab (ist etwa 3 Monate im Einsatz)!
 
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Die Gesamtmenge an Speicher reicht für alles, wofür ein überschneller Zugriff notwendig ist (OS, Anwendungen und je nachdem obs nun ne 120er oder 240er ist kann man sogar noch Spiele darauf unterbringen). Das eine SSD nicht unbedingt dazu da ist, riesige Datenmengen zu lagern wie z.B. Filme,MP3´s usw sollte ja wohl jedem klar sein

Ja klar hehe und mir ist dann klar, dass bei den Preisen SSD noch nichts für mich ist. Bei den Festplatten kann man´s so klassich halten wie bei Kabel-Mäusen und Kabel-Tastaturen: Das hat vor 20 Jahren schon gut funktioniert, das geht heute auch noch :ugly:

Bin ja mal gespannt, ob man mit HDD Festplatten die eine normale, nicht kostenintensive "natürliche Entwicklung" durchmachen in 2 Jahren im Windows 7 Leistungsindex über 5,9 hinaus kommt. Also sauber und fein ausgearbeitet :D. Solange die 5,9 Punkte-Grenze für HDDs nicht aufgehoben wird, solange wird eine SSD für mich auch immer die letzte sinnvolle Aufrüst-Option sein.

Kein Kaufzwang für SSDs, genau wie kein Kaufzwang einer externen Grafikkarte bei Sandy Bridge mit integrierter Grafik. Mein System ist viel konservativer als deins abgestimmt und auch "schwächer". Kann nicht lange dauern, bis SSDs Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von über 1000MB/s erreichen.

Aber guter Einwand von dir. MfG
 
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Boah cool fette Wurste hehe dann werden SSD ja so langsam richtig gut. Bleiben halt, wenn HDDs immer höhere Lese-und Schreibgeschwindigkeiten erreichen, immer noch die überlegenen Zugriffszeiten der SSDs. Und bei immer höheren Geschwidigkeiten werden SSDs sicher auch bald allgemein zuverlässig sein (freu), sowohl die Hardware als auch die Ansteuerung durch die Software. Bleibt noch der Windows 7 Leistungsindex, der bei mir in Ungnade gefallen ist. Wenn eine Verdoppelung der Lese-und Schreibgeschwindikeiten bei SSDs eine höhere Festplatten-Wertung zulassen, dann wird bei Halbierung der Zugriffszeiten bei HDDs doch bestimmt auch ein höherer Wert drin sein als diese ewigen, fiesen 5,9. :D

Man hat dann zwar nicht der Zeit voraus überragende Leistung zum hohen Preis, aber beständige Technik, die gut funktioniert. Liebe Grüße an dieser Stelle an alle Nerds.

Ging früher eine HDD mal kaputt, hat man gesagt: "Naja sind ja nur 100Euro, die verloren gehen."
Heute sagt man bei SSDs: "Naja sind ja nur 100GB an unwichtigen Daten wie Einstellungen, Basis-Programmen und evtl. Spielen, die verloren gehen." :ugly:

Leider kann ich keine Lösungen anbieten, weil ich nicht in den saueren Apfel gebissen habe und auf SSD verzichtet habe. Es ging im April für 600€ Budget um Grundperformance. Vor einer SSD würden Grafikkarte und evtl. eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers drankommen.
 
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Im Betrieb einer SSD rät dir bisher aber noch jeder Hersteller zu regelmäßigen Backups, von daher kann ja soviel an Daten nicht verloren gehen, wenn man sich daran hält.
Ich hab mir jetzt letztendlich ne Intel510 bestellt, bin mal gespannt obs damit besser laufen wird.
 
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Dir rät allgemein JEDER, der sich mit Datensicherheit auskennt zu Backups. Egal ob SSD oder HDD. Sobald Daten wichtig/relevant sind, muss man diese immer sichern per Backup oder raid 1 z.B.

Denn auch HDD können von jetzt auf gleich ausfallen...
 
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Das ist klar aber im Falle einer SSD würde ich zum jetzigen Zeitpunkt zu regelmässigeren Backups als mit einer HDD raten, zumal ja sogar beim Updaten der Firmware sogar unter Umständen die Daten verloren gehen können.
Die Ausfallquote bei SSDs erscheint mir, zumindest nachdem ich mich jetzt wirklich durch alle Herstellerforen gelesen habe, noch viel zu hoch. Klar, Rückmeldungen gibts meist nur dann wenn etwas schiefgelaufen ist, trotzdem finde ichs erschreckend wieviele Threads z.B. im Corsair und OCZ Forum von plötzlichen Ausfällen nach Betrieb von 3 Monaten usw. berichten.
 
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Wegen der Ausfallraten:

Google Übersetzer

DIe neuen 2TB Hdd'S haben relativ schlechte Werte!
SSD's liegen im MIttelfeld

mfg

ps: verbaue in neueren Rechnern immer eine SSD, dank Backup habe ich da wenig Sorgen, dass meine Kunden viele Daten verlieren.. (hierfür einfach 100gb vom 1-2tb Datengrab abzweigen für ein regelm backup.. ;) )
 
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Mal ne andere Sache: ich hab mir noch ne 2tb Sata3 HDD geholt,und so viel langsamer als ne Agility3 60gb ist die übrigens auch nicht,zumindest was die realen Übertragungsraten im Betrieb angeht.
 
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Boah cool fette Wurste hehe dann werden SSD ja so langsam richtig gut. Bleiben halt, wenn HDDs immer höhere Lese-und Schreibgeschwindigkeiten erreichen, immer noch die überlegenen Zugriffszeiten der SSDs. Und bei immer höheren Geschwidigkeiten werden SSDs sicher auch bald allgemein zuverlässig sein (freu), sowohl die Hardware als auch die Ansteuerung durch die Software. Bleibt noch der Windows 7 Leistungsindex, der bei mir in Ungnade gefallen ist. Wenn eine Verdoppelung der Lese-und Schreibgeschwindikeiten bei SSDs eine höhere Festplatten-Wertung zulassen, dann wird bei Halbierung der Zugriffszeiten bei HDDs doch bestimmt auch ein höherer Wert drin sein als diese ewigen, fiesen 5,9. :D

Man hat dann zwar nicht der Zeit voraus überragende Leistung zum hohen Preis, aber beständige Technik, die gut funktioniert. Liebe Grüße an dieser Stelle an alle Nerds.

Ging früher eine HDD mal kaputt, hat man gesagt: "Naja sind ja nur 100Euro, die verloren gehen."
Heute sagt man bei SSDs: "Naja sind ja nur 100GB an unwichtigen Daten wie Einstellungen, Basis-Programmen und evtl. Spielen, die verloren gehen." :ugly:

Leider kann ich keine Lösungen anbieten, weil ich nicht in den saueren Apfel gebissen habe und auf SSD verzichtet habe. Es ging im April für 600€ Budget um Grundperformance. Vor einer SSD würden Grafikkarte und evtl. eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers drankommen.
Der Leistungsindex bei den Festplatten müsste mal hochskaliert werden, ich schaff beim cpu mit meinem uralt-e6750 conroe@3,2GHz 6,5 P.
Bei der GPU 7,7 P. (HD5850@800MHz oder so)
Und mit ner 1TB HDD 5,9 :what:
 
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Mal ne andere Sache: ich hab mir noch ne 2tb Sata3 HDD geholt,und so viel langsamer als ne Agility3 60gb ist die übrigens auch nicht,zumindest was die realen Übertragungsraten im Betrieb angeht.

mit der "realen" Übertragungsrate, wenn damit die "kontinuierliche Lese/schreibleistung gemeint ist, da sind SSD's (zb vertex3 bis550mb/s) gegenüber schnellen 2tb welche auch 140mb/s schaffen können "NUR" um den Faktor 2-3 schneller, das ist war...
ALLERDINGS:

Die Zugriffszeiten sind bei einer SSD (0,0x-0,x ms) gegenüber einer HDD (9-12ms) um den Faktor 50-100 schneller, dies wirkt sich gerade dann aus, wenn zb beim Windowsstart sehr viele kleine Dateien gelesen werden müssen.
--> Defragmentieren hilft hier auch wenig, da auch die "normalen" HDD's bei kleinen Dateien in ihrer SChreib und Leseleistung einbrechen, eine SSD hat hier halt mehr "Polster"

mfg


EDIT: der Leistungsindex ist eh für den POPO, MS hat doch gesagt, dass eine Magnetscheibe nie über 5,9 kommt, egal wie schnell sie ist (Raptor vs ssd)
--> für die reale performance bringt der "Bench" eh nix
 
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Ich hab mittlerweile eine OCZ Max Iops 120gb verbaut und kann sagen das die neue Firmware echt was taugt, geschwindigkeit ist Top und Freezes oder Bluescreens hatte ich bisher auch keine mehr.

Es gibt zwar noch immer negative Rückmeldungen im OCZ Forum aber das liegt wohl daran das einige Leute mit ASUS Boards wohl noch ein neues UEFI Update aufspielen müssen welches sich gerade bei Asus in der final Beta Stage befindet, dieses beinhaltet die neuste OROM(?) Version die dann zu Firmware 2.11 100% kompatibel sein soll.Da ist wohl wieder erstmal warten angesagt.
 
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verliert man seine daten, wenn man eine Vertex 3 updatet? (von "stock" auf 2.11 )

ich konnte das bisher nirgends nachlesen
bitte um Erfahrungsberichte

mfg
 
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Nein die Daten bleiben bei einem Firmwareupdate eigentlich erhalten, dennoch ist es natürlich ratsam, vor solchen Aktionen immer ein Backup anzulegen.
Genauso ist eigentlich oder zumindest wenn man Performance oder Stabilitätsprobleme hat ratsam nach dem Firmwareupgrade einen Secure-Erase durchzuführen und dann die Daten/Backup neu aufzuspielen.
 
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@ AXXO:

danke, dann werd cih nach nem Backup das Teil "updaten :)
 
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