InfinteUSB: Ein Port, "nahezu" unbegrenzt viele USB-Geräte

PCGH-Redaktion

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Mit dem Kickstarter-Projekt InfinteUSB soll endlich Schluss mit dem Kabelsalat auf dem Schreibtisch und der krampfhaften Suche nach einem USB-Port sein. Wie gefragt die Idee ist, zeigt sich an der äußerst erfolgreichen Kickstarter-Kampagne.

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AW: InfinteUSB: Ein Port, "nahezu" unbegrenzt viele USB-Geräte

Ich frage mich wann sie in den USA verklagt werden weil jemand herausfindet das man nur 127 Geräte über USB anschließen kann, abzüglich der Hubs.

Technisch würde mich interessieren wie sie das Problem gelöst haben das die maximale Verzweigungstiefel nur 5 Hubs betragen darf, also muß sich das erste Ding als normaler 2 Porthub melden, das nächste sich mit dem ersten absprechen und sich zusammen als 3 Porthub melden usw. Wenn sie das nicht gemacht haben wird es vermutlich (zurecht) hauferweise Klagen hageln da nach 5 Dingern Schluß ist. Die 5A von USB 3.1 sind da sicher ganz nett oder man führt manche als aktives Modell mit Netzteil aus, was wieder einen Kabelsalat gibt.
 
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Die 5A von USB 3.1 sind da sicher ganz nett
Die 5A bringen dir aber auch nicht viel das sind max. 14 Geräte (siehe unten)

Stromverbrauch bei Last:
Zur Info: USB2.0 hat einen Output von max. 500mA & USB 3.0 von ca. 980mA

USB 3.0 Stick: ca. 270mA
USB 2.0 Stick: ca. 80mA
Headset: ca 130mA
DVB-T-Stick: ca. 180mA
Webcam: ca. 170mA
USB-Festplatte (2,5 Zoll): ca. 700mA
DVD-Brenner (USB 2.0): ca. 680mA

Zusammen: 2210mA = 2,2A


Und das sind nur Standartgeräte, wer wie ich sein Smartphone auch am PC läd der sollte wissen das es 1-2A ziehen kann (mein Nexus 4 kann mit 2A geladen werden) und somit kann man sogar bei USB3.1 gerade mal 3 Geräte zusammen anschliessen. Mein Nvidia Shield lässt sich gerade so über USB3.0 laden, an USB2.0 sagt es zwar es lädt aber es lädt nicht wirklich wie ich letztens merken durfte.


Also "Infinite" würde ich das somit mal gar nicht nennen, den es ist genauso begrenzt wie jetzt auch :daumen2::hmm:
 
AW: InfinteUSB: Ein Port, "nahezu" unbegrenzt viele USB-Geräte

Tut mir Leid, aber das Design schreit einfach nach Kabelbruch. Ich würde Rev2 abwarten, will nicht wissen wie viel Zug die Teile aushalten, wenn da mehrere hintereinander geschaltet sind.
 
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Haha, schön zu sehen, dass hier die gleiche Begeisterung herrscht wie ich sie habe - dann doch lieber einen richtige 4-Port Hub und fertig - bzw. beim Notebookkauf drauf schauen, dass minimum 3-4 USB Anschlüsse vorhanden sind - damit komm ich zumindest zu 90% der Zeit aus!

Ich frage mich wann sie in den USA verklagt werden weil jemand herausfindet das man nur 127 Geräte über USB anschließen kann, abzüglich der Hubs.

Technisch würde mich interessieren wie sie das Problem gelöst haben das die maximale Verzweigungstiefel nur 5 Hubs betragen darf, also muß sich das erste Ding als normaler 2 Porthub melden, das nächste sich mit dem ersten absprechen und sich zusammen als 3 Porthub melden usw. Wenn sie das nicht gemacht haben wird es vermutlich (zurecht) hauferweise Klagen hageln da nach 5 Dingern Schluß ist. Die 5A von USB 3.1 sind da sicher ganz nett oder man führt manche als aktives Modell mit Netzteil aus, was wieder einen Kabelsalat gibt.

Das mit den 127 Geräten hätt ich noch gewusst - danke für die Info mit den max. 5 Hubs in Serie!
Mal für die Entwickler hoffen, dass die Entwickler dass irgendwo vermerkt haben!

Btw - eigentlich ja schon schön zu sehen, wie leicht die Menschen für einen simplen 2-Port USB Hub zu begeistern sind - mach es bunt und vermarkte es schön und schon hast du gewonnen...
 
AW: InfinteUSB: Ein Port, "nahezu" unbegrenzt viele USB-Geräte

Die 5A bringen dir aber auch nicht viel das sind max. 14 Geräte (siehe unten)

Stromverbrauch bei Last:
Zur Info: USB2.0 hat einen Output von max. 500mA & USB 3.0 von ca. 980mA

USB 3.0 Stick: ca. 270mA
USB 2.0 Stick: ca. 80mA
Headset: ca 130mA
DVB-T-Stick: ca. 180mA
Webcam: ca. 170mA
USB-Festplatte (2,5 Zoll): ca. 700mA
DVD-Brenner (USB 2.0): ca. 680mA

Zusammen: 2210mA = 2,2A


Und das sind nur Standartgeräte, wer wie ich sein Smartphone auch am PC läd der sollte wissen das es 1-2A ziehen kann (mein Nexus 4 kann mit 2A geladen werden) und somit kann man sogar bei USB3.1 gerade mal 3 Geräte zusammen anschliessen. Mein Nvidia Shield lässt sich gerade so über USB3.0 laden, an USB2.0 sagt es zwar es lädt aber es lädt nicht wirklich wie ich letztens merken durfte.


Also "Infinite" würde ich das somit mal gar nicht nennen, den es ist genauso begrenzt wie jetzt auch :daumen2::hmm:

Bei PCs kann man sich einfach damit behelfen das man eine billige Erweiterungskarte nimmt welche die 5V Schiene einfach durchreicht. ist zwar absicherungstechnisch nicht toll, adfür gibt es Strom ohne Ende, alternativ tut es auch ein Mainboard das die Sache so handhabt oder ein aktiver Hub mit einem starken Netzteil. Ich kann sogar mein Smartphone über die Frontanschlüsse laden und das obwohl damit insgesamt 1,5m Kabel dazwischen sind. Bei 5m Kabel hat es allerdings nur gereicht um das Ding 6% in 10h zu laden während es als UMTS Modem benutzt wurde.

Aus heutiger Sicht wäre es wohl besser USB and die 12V Leitung zu klemmen da immer weniger Chips sich direkt mit 5V betreiben lassen und sowieso einen Spannungswandler brauchen. Vor knapp 20 Jahren als man das ganze entwickelt hat war das natürlich noch etwas anderes und es hat Sinn gemacht USB mit 5V auszustatten.

Btw - eigentlich ja schon schön zu sehen, wie leicht die Menschen für einen simplen 2-Port USB Hub zu begeistern sind - mach es bunt und vermarkte es schön und schon hast du gewonnen...

An und für sich ist die Idee eines aktiven Kabels mit Hub oder einer Kettenstruktur wie bei Fire Wire ja eine tolle Sache, egal was man ansteckt man hat nie zu wenig Ports und muß sich niemals mit irgendwelchen Hubs herumärgern. Das Problem ist wenn man das Kabel von einem der unteren Geräte abstecken will, dann muß man die Kette unterbrechen und aktive Kabel sind prinzipbedingt teuer, was den Preis pro Gerät nach oben treibt. Ich denke ich bleibe bei meinen normalen Kabeln und ber passive 4 Port USB 2.0 Hub ist auch verhältnismäßig klein und war mit unter 4€ schon damals recht billig.
 
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@PCGH:
Ihr solltet euch echt entscheiden! Heißt es nun "Infinte", oder doch eher infinite? Ihr habt in der Überschrift, sowie im Text den gleichen Vertipper. ;) Normal sind mir Tippfehler ja nicht so wichtig, dass ich sie erwähnen würde, aber Namen? :hmm:
 
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Tut mir Leid, aber das Design schreit einfach nach Kabelbruch. Ich würde Rev2 abwarten, will nicht wissen wie viel Zug die Teile aushalten, wenn da mehrere hintereinander geschaltet sind.

exakt das gleiche was ich gedacht hab. genauso unhaltbar wie die iphone ladegeräte. hauptsache design. aber seine käufer wird das ding auf jeden fall finden. halt nicht unter den enthusiasten, die bleiben beim hub. allein aus organisations/platz gründen.
 
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Ich sehe den größten Nachteil darin das jedes einzelne Kabel einen HUB-IC braucht. Damit dürften die Kabel ziemlich teuer werden, insbesondere ein große Anzahl dürfte ziemlich teure werden. Zudem teilen sich die Geräte dann natürlich die Bandbreite des Ports, das könnte in einigen Fällen schon problematisch sein...
 
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@Superwip

Wenn man von der Regel ausgeht, dass der gespendete Betrag für den man ein Produkt auch bekommt, dem annäherden Verkaufspreis entspricht dann kostet ein Kabel 10 Dollar.
 
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Die Idee hatte doch Sony Ericsson schon vor 10 Jahren oder so. Das Problem ist einfach, dass eine endlose Kette von Steckern mechanisch anfällig für Beschädigungen wird.

Ganz zu schweigen davon, dass das natürlich stromtechnisch wenig Sinn macht, wie im Artikel schon gesagt.
 
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