[HowTo] Windows+VMware*Xubuntu64/F@H

Konfiguration Parallels

Wir starten mit "New Virtual Machine"
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OS-Type sagen wir "Linux" und "Other Linux"
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Virtual Mchine Type
Custom
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CPU & Memory Options
2, 3 oder 4 Kerne, je nach Prozessor halt
1000MB reichen
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Hard Diks Options
New Image File
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New Virtual Disk
5GB reichen
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Networking Type
Bridged ist empfohlen (Recommended)
Bei mir läuft jedoch Shared Networking
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Optimization Option
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Name & Location
z.B. Open Suse und C:\vmware\Virtual Machines
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Create

Prepare to Install OS
Beim Image wählen wir C:\vmware\Virtual Machines und unsere OpenSuse.iso
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Start
 
Zuletzt bearbeitet:
OpenSuse installieren

OpenSuse 10.3

F2: Deutsch Enter (Englisch wäre genauso gut)
F3: 800x600 Enter (soll ja nur im Hintergrund falten)
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Installation

Medien-Überprüfung
Den Prüfvorgang kann man sich glaube ich sparen, aber nunja, ausführen schadet wohl kaum.
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Ja, ich akzeptiere diese Lizenzvereinbarung
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Neuinstallation
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Netzwerkeinrichtung
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Netzwerkeinrichtung
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autom. hört sich gut an
Übernehmen

Installationsquellen
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Die beiden empfohlenen belassen wir einfach
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Zeitzone
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Installationseinstellungen
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Ändern-Software könnte man machen um die Installation etwas zu entschlacken
oder einfach Übernehmen

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Ich hab einfach die fünf Punkte rausgenommen. Spart zwar kaum 1/2 GB, aber wenigstens etwas.
Akzeptieren

flash-player-meldung
Akzeptieren

java-Meldung
Akzeptieren

Geänderte Pakete
Fortfahren

Übernehmen

Installation bestätigen
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Installieren

root einrichten
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Host- und Domänenname
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Netzwerkkonfiguration
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Test der Internetverbindung
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Erfolg sollte dann stehen
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Konfiguration der Online-Aktualisierung
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Ein Aktualisiserungsserver wurde zu ihrer Konfiguration hinzugefügt
OK

Online-Update
95484d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-37-par-suse17.png

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Patchdownload
Akzeptieren

100%
Weiter

Fertigstellung und Neustart erfolgen jetzt
OK

Akzeptieren/Fortfahren/OK bis er Ruhe gibt... und abschließend wieder mal
Weiter und OK

Benutzer-Authentifizierung
95485d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-38-par-suse18.png

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lokaler Benutzer
95486d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-39-par-suse19.png

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Versionshinweise
95487d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-40-par-suse20.png

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HW-Konfiguration
95488d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-41-par-suse21.png

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Installation abgeschlossen
95489d1239827247-howto-windows-vmware-xubuntu64-f-h-42-par-suse22.png

Beenden

Nach dem Neustart sollte man am Desktop landen.

Bitte hier weiterlesen:
F@H installieren
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du nun auch noch weißt wie und ob der GPU-client sinnvoll eingebunden werden kann....

Ich bin grad am Probieren. Allerdings weigert sich irgendwie alles. Sind halt meine allerersten Gehversuche unter Linux, deshalb bitte ich etwas um Geduld.

Da ein SMP-Client meinen Vierkerner net voll ausgelastet hat, hab ich nen zweiten installiert. Beide zusammen machen momentan ca. 6800 ppd. Im Hinblick auf die zwei virtuellen Maschinen unter Vista ist das leider keine Steigerung. Denn da schafften beide VMs auch ca. 6700 ppd. Allerdings lässt sich der GPU-Client wesentlich einfacher installieren....stay tuned :daumen:
 
Im Hinblick auf die zwei virtuellen Maschinen unter Vista ist das leider keine Steigerung. Denn da schafften beide VMs auch ca. 6700 ppd. Allerdings lässt sich der GPU-Client wesentlich einfacher installieren....stay tuned :daumen:
Würde mich überraschen wenn der GPU-client ein Plus haben würde.


OpenSuse/Paralllels macht hier irgendwie keinen Spass. Ständig geht die Maus verloren, sie wird einfach nicht in der VM gefangen (beim anderen Rechner am Nachmittag klappte das besser, da ging sie nur am Ende der Installation verloren) und ich darf "hardcore-linuxen". Strg+Alt+F1 und von dort weg die Clients starten.:D
 
Oh mann...dieses hardcore-linuxen hat mir heut Nachmittag keinen wirklichen Spaß gemacht. Es gibt hunderte Anleitungen, wie man CUDA am besten einbindet. Ich hab einge probiert und keine hat richtig funktioniert...naja was soll. Es hat sich ja eh herausgestellt, dass 2 SMP Clients im "richtigen" Ubuntu fast genauso schnell sind, wie 2 virtuelle Maschinen unter Vista. Unter Vista kann ich jedoch viel, viel, viel, viel...viel einfacher den GPU Client installieren. D.h., dass ich erstmal bei diesem "Chaos" bleibe. :ugly: (siehe Anhang)

Nochmal besten Dank für das VMware - Ubuntu HowTo. Endlich haben auch die Macher von VMware eine Vista/Win 7 taugliche virtuelle Maschine herausgebracht. Vorher ging das ja leider net. :daumen:
 
Oh mann...dieses hardcore-linuxen
Als ich beim ersten Kontakt mit Suse (7.1 war das damals glaube ich), gleich mal X zerschossen habe, hat es mich auch abgeschreckt. Da ging dann plötzlich überhaupt keine GUI mehr. Leider haben sich meine Kenntnisse seither kaum verbessert. Ist in einer VM aber natürlich weit angenehmer, da man ja nebenher googeln kann.

Nochmal besten Dank für das VMware - Ubuntu HowTo.
Gern geschehen.
Es hat mich einfach selber brennend interessiert.
Die Anleitung zu Xubuntu dürfte ja nun wirklich niemanden abschrecken. Bei Suse sind halt eine paar Schritte mehr drin, aber im Prinzip tut man praktisch eh alles einfach nur bestätigen.
Endlich haben auch die Macher von VMware eine Vista/Win 7 taugliche virtuelle Maschine herausgebracht. Vorher ging das ja leider net.
Eig. schon, nur nicht unbedingt sinnvoll, man musste halt bloß die Treibersignaturen deaktivieren.


Was aber wirklich toll und wohl am performantesten wäre, wäre eine eigens für f@h zusammengestellte Distribution, die wirklich nur das nötigste mitbringt.
Das haben sich aber andere auch schon gedacht. DIE Lösung habe ich bis jetzt, bei einer kurzen Suche, aber trotzdem noch nicht finden können.

Edit:
So langsam fühle ich mich verfolgt. Ist das echt nur bei mir so?!?
Nun läuft unter Seven der GPU-client zu Höchstleistungen auf- endlich hat die GTX260 5000ppd statt der bei mir üblichen 3000ppd- dann frisst aber gleich die zweite Parallels-VM einiges wieder weg, und lässt es auf 3400ppd fallen.
Ich glaube da zahlt es sich eher nicht aus die CPU voll auszureizen zu versuchen. Lieber auf ~900 bei der CPU verzichten, wenn dafür bei der GPU >1500 erhalten bleiben.
Müsste ich aber nun mit zwei VMware-VM auch noch testen. Bzw. könnte man auch Suse unter VMware testen.
Langsam wird es dann aber mühsam.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
zB Linux konventionell installieren und GPU für linux entwickeln? zusätzlich SMP verwenden ?

Linux in einer VM und Win als Host für GPU scheint ja lecker zu sein :)
Wenn man Ubuntu noch nicht sooooooo kennt muss man viel googlen
 
zB Linux konventionell installieren und GPU für linux entwickeln?
nicht mal das. Wirklich das vorhandene Zeug auf das Nötigste reduzieren.
OpenOffice, GIMP, Bilder- Filmviewer, Scanprogramme, Mail, Instant Messenger und dgl. braucht ja nun wirklich niemand für ein Linux, das nur zum Falten da ist.
Einfach ein kleines Linux, dass zackig installiert wäre und wohl auch minimal schneller laufen würde.
quasi DSL+fah (DSL = Damn Small Linux)

GPU kann ja unter Windows bleiben solange eine Virtualisierung eh kaum was an der Leistung mindert.
 
Edit:
So langsam fühle ich mich verfolgt. Ist das echt nur bei mir so?!?
Nun läuft unter Seven der GPU-client zu Höchstleistungen auf- endlich hat die GTX260 5000ppd statt der bei mir üblichen 3000ppd- dann frisst aber gleich die zweite Parallels-VM einiges wieder weg, und lässt es auf 3400ppd fallen.
Ich glaube da zahlt es sich eher nicht aus die CPU voll auszureizen zu versuchen. Lieber auf ~900 bei der CPU verzichten, wenn dafür bei der GPU >1500 erhalten bleiben.
Müsste ich aber nun mit zwei VMware-VM auch noch testen. Bzw. könnte man auch Suse unter VMware testen.
Langsam wird es dann aber mühsam.^^

Hast du dem GPU Client mal die "low" Priorität statt der "idle" gegeben?
 
@ crackajack: Mhh, ich denke mal da wirst du an ner normalen Distribution nicht vorbeikommen.
Die müsste dann jemand mit Know how entschlacken auf minimum.
Xubuntu ist schon sehr schlank.gemessen an nem BS für nen PC natürlich.

Oder man macht es wie bei DBox2 ... Dort kann man nen linux Neutrino als
System installieren...ist ja quasi dein DSL :D

Linux Kernel plus benötigte Pakete für dein DSL sind sicherlich immernoch mehrere 100 Mb
 
Hast du dem GPU Client mal die "low" Priorität statt der "idle" gegeben?
Bringt nichts. Der GPU-client fällt sofort von guten 5XXX auf ca. 3400 sobald ich die zweite Parallels-VM starte.

Das mit zwei GPU-clients auf einer GPU muss ich dann ja sowieso noch testen. Bzw. könnten 2 VMware-VM ja besser sein. Vielleicht komme ich dann über 10k.


Außerdem begeistert mich Parallels weiterhin nicht unbedingt mit Zuverlässigkeit. Es verabschiedete sich an diesem Rechner (ohne GPU-client) eine der Parallels-VM nach 5 Stunden Betrieb. Läuft zwar stabiler wie Xubuntu, aber VMware läuft glaube ich zuverlässiger. Auch wenn Parallels wohl einen Tick schneller arbeitet, ist VMware zumindest für mich die sicherere Wahl.

Lustig auch das die Linux-Uhr anders, langsamer, geht: Eine ganze halbe Stunde ging über Nacht verloren. Nun ist es erst 9 Uhr. (vgl. Post-zeit)

Mhh, ich denke mal da wirst du an ner normalen Distribution nicht vorbeikommen.
Die müsste dann jemand mit Know how entschlacken auf minimum.
Know How wäre sicher ganz gut bei so einer Operation.^^
LFS oder ich glaube auch Gentoo wäre der andere Weg. Von Null starten und das dazugeben was man wirklich benötigt.
 
Lustig auch das die Linux-Uhr anders, langsamer, geht: Eine ganze halbe Stunde ging über Nacht verloren. Nun ist es erst 9 Uhr. (vgl. Post-zeit)

Nun dieses kann ich nur bestätigen sofern man nicht die Parallel Tools in der jeweiligen VM installiert hat,
die dafür zuständig sind wie Automatisches Mausfangen oder Zeitsynchronisation mit dem Host.

Was die zuverlässigkeit angeht okay dann der eine glück haben der andere nicht
ist ja nicht umnsonst noch ne Beta. Es hätte mich ja auch noch gereitzt
Windows 2k8 R2 zutesten mit dessen Hyper-V aber leider erlaubt er nur
Single-Core in Linux.
 
Arch-Linux sieht ja gar nicht sooooo schwierig aus.
Das Handbuch einfach in Windows offen haben und in der VM daneben installieren.
Bei einer Größe des Installationsmedium von 150MB dürfte dann am Ende alles glatt in 1GB reinpassen und auf das unnötige Desktop-GUI und fahmon kann man ja verzichten. Ein Linux, das eh nur Powerfolden soll, sollte den Schnick-Schnack entbehren können.:D
Werde mir das bis nächste Woche wohl genauer angucken.
 
So. Habe Ubuntu installiert und 6.24beta SMP laufen lassen.

Fazit: Bei einem 2Kerner entstehen 4 Prozesse mit jeweils 25% CPUanteil...
herumexperimentieren brachte nur Projekte mit 3 Tagen Deadline und 1900 punkten.
Bräuchte 17 Stunden pro Projekt und das innerhalb von 3 Tagen.So lang ist der PC nicht an :(

Unterm Strich also:
Linux SMP ~2400 PPD.
Mein XP Doppelprozess 5400 PPD

ABER:Nur wenn mann normale Gromac-projekte konsequent löscht per Hand und neustartet und zwei SMP Gromacs CVS geladen werden.

Also besser -->Windows als Host und SMP in einem/zwei virtuellen Linux
 
meh... Parallels läuft bei mir mehr schlecht als recht.
Eine der beiden VM ist wieder einfach eingefroren. Die andere VM lief bis genau 100 durch, schaffte es aber dann nicht die WU zu senden und nun kennt er die fertige WU nicht mehr. send all sagt das nix zu senden ist, send 8 sagt das sie unfertig wäre und beim starten eines Rechenvorgangs will er eine neue WU abholen.:(


Das mit einem vermutlich performanteren Minimalsystemen (mit ohne alles) dauert wohl noch etwas. Arch Linux weigert sich sich mit dem Internet in Verbindung zu setzen. Source Mage Linux verlangt von mir manuelle Eingaben, die ich nicht kapiere, und Lunar Linux kommt über eine Zeile beim Boot nicht hinaus.
Viel mehr Auswahl gibt es dann glaube ich nicht mehr für X86-64-Systeme.
 
habe leider nicht genug festplatten speicher frei um ews auszu probieren
Wenn du Debian in der Standardinstallation einrichtest, dann reicht für die virtuelle Festplatte 1,25GB. (imo einigermassen selbsterklärend zu installieren; einfach den Anweisungen folgen.)
+ ~1GB das VMware selber beansprucht.

Mit Parallels wärs nochmal kleiner, da das selber weniger Platz beansprucht.... die Stabilität müsste aber noch geklärt werden. Bei mir läuft eig. keine probierte Distribution darauf zufriedenstellend.
 
ich hab jetzt einen phenom 940 black, da würde isch das lohnen oder?
Die bisherigen Rückmeldungen waren positiv, also behaupte ich mal ja.

Derzeit hast du den Win-SMP am Laufen?
Die Deadlines sind unter Linux glaube ich generell kürzer, 3 Tage, aber sofern du Win-WUs in 3 Tagen schaffst, kann das ja kein Problem sein.

Die kleine Debian-variante würde ich aber nur dann empfehlen, wenn wirklich überhaupt kein Platz auf der Platte ist. Es ist nicht schneller (Xubuntu läuft ja mit Debianpaketen und ich denke demselbem Kernel), man muss sich ohne GUI herumschlagen und fahmon müsste man wohl irgendwie über eine Netzwerkfreigabe ansprechen. Davon hab ich aber keine Ahnung. Auf ein virenscannerloses Linux mit Windows zuzugreifen, würde ich einfach mal nicht empfehlen.

Befehle die man mit Debian wohl öfters brauchen kann:
halt (=shutdown)
ps aux (alle laufenden Prozesse anzeigen)
kill <PID> (process mit Nr. soundso stoppen) sieht man mit ps
reboot
exit (=logout)
df (Info Festplattenbelegung)
nano <textfile> (Editor)
su (als Admin ausführen)
Wobei man am besten gleich alles als root macht, da sudo zu nachzukonfigurieren auch nicht ganz einfach ist und man mit su ja immer doppelt einloggen müsste.
 
ich habe derzeit 4 single core clients laufen, von denen keiner anstalten macht eine wu zu empfangen, seit heut morgen empfange ich nur noch gpu-wu´s
 
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