[How-To] Raid0/1 mit Intel-Chipsätzen P35/P45/X38/X48

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[How-To] Raid0/1 mit Intel-Chipsätzen P35/P45/X38/X48

In diesem Tut möchte ich euch erleuten wir bei Intel-Mainboards mit P35/45/X38/48 ein Raid0/1 einrichtet und installiert.

Vorweg gibt es aber noch ein paar Kleinigkeiten zu klären.
Welches Raid installiere ich?

RAID 0: Striping – Beschleunigung ohne Redundanz
Streng genommen handelt es sich bei RAID 0 nicht um ein wirkliches RAID, da es keine Redundanz gibt.

RAID 0 bietet gesteigerte Transferraten, indem die beteiligten Festplatten in zusammenhängende Blöcke gleicher Größe aufgeteilt werden, wobei quasi im Reißverschlussverfahren diese Blöcke zu einer großen Festplatte angeordnet werden. Somit können Zugriffe auf allen Platten parallel durchgeführt werden (engl. striping, was „in Streifen zerlegen“ bedeutet, abgeleitet von stripe, der „Streifen“). Die Datendurchsatz-Steigerung (bei sequentiellen Zugriffen, aber besonders auch bei hinreichend hoher Nebenläufigkeit) beruht darauf, dass die notwendigen Festplatten-Zugriffe in höherem Maße parallel abgewickelt werden können. Die Größe der Datenblöcke wird als Striping-Granularität (auch „chunk size“ oder „interlace size“) bezeichnet. Meistens wird bei Raid 0 eine chunk size von 128 kb gewählt.

Fällt jedoch eine der Festplatten durch einen Defekt (vollständig) aus, kann der RAID-Controller ohne deren Teildaten die Nutzdaten nicht mehr vollständig rekonstruieren. Eine teilweise Restauration ist unter Umständen jedoch möglich, nämlich genau für die Dateien, die nur auf den verbliebenen Festplatten gespeichert sind, was typischerweise nur bei kleinen Dateien und eher bei großer Striping-Granularität der Fall sein wird. (Im Vergleich dazu würde die Benutzung von je einem getrennten Dateisystem pro Festplatte bei einem Ausfall eines einzelnen Speichermediums die nahtlose Benutzbarkeit der verbliebenen Medien bzw. der dortigen Dateisysteme garantieren, während der vollständige Ausfall eines einzelnen und entsprechend größeren Speichermediums einen vollständigen Verlust aller Daten zur Folge hätte.) RAID 0 ist daher nur in Anwendungen zu empfehlen, bei denen Datensicherheit kaum von Bedeutung ist oder durch eine geeignete Form von Datensicherung anderweitig gewährleistet wird. Auch wenn überwiegend lesende Zugriffe auftreten (während ändernde Zugriffe durch entsprechende Verfahren redundant auch auf einem anderen Medium ausgeführt werden), kann RAID 0 empfehlenswert sein. Die bei einfachem RAID 0 unvermeidbare Betriebsunterbrechung in Folge eines Festplatten-Ausfalls (auch einzelner Platten) sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

Der Einsatzzweck dieses Verbundsystems erstreckt sich demnach auf Anwendungen, bei denen in kurzer Zeit besonders große Datenmengen vor allem gelesen werden sollen, z. B. auf die Musik- oder Videowiedergabe und die sporadische Aufnahme derselben.

RAID 1: Mirroring – Spiegelung

Ein RAID-1 muss aus mindestens zwei Festplatten bestehen, die exakt die gleichen Daten enthalten (engl. mirroring oder duplexing, s. u.). RAID 1 bietet die volle Redundanz der gespeicherten Daten, während die Kapazität des Arrays höchstens so groß ist wie die kleinste beteiligte Festplatte.

Fällt eine der gespiegelten Platten aus, kann jede andere weiterhin alle Daten liefern. Besonders für sicherheitskritische Echtzeitanwendungen ist das unverzichtbar. RAID 1 bietet eine hohe Ausfallsicherheit: zum Totalverlust der Daten führt erst der Ausfall aller Platten.

Aus historischen Gründen wird zwischen Mirroring (alle Festplatten an demselben Controller) und Duplexing unterschieden, was heute jedoch nur bei Betrachtungen über den Single Point of Failure eine Rolle spielt: Festplatten-Controller fallen im Vergleich zu mechanisch beanspruchten Teilen (also Festplatten) relativ selten aus, so dass ein Controller-Ausfall auf Grund seiner geringen Wahrscheinlichkeit häufig noch toleriert wird.

Zur Erhöhung der Sicherheit kann ein RAID-1-System beim Lesen stets auf mehr als eine Festplatte zugreifen (wenn die Antworten vorliegen, werden die beiden Datenströme verglichen, und bei Unstimmigkeiten wird eine Fehlermeldung ausgegeben, da die Spiegelung nicht länger besteht). Diese Funktion bieten nur wenige Controller an, sie reduziert auch die Geschwindigkeit des Systems geringfügig.

Eine Spiegelplatte ist kein Ersatz für eine Datensicherung, da auch versehentliche oder fehlerhafte Schreiboperationen (Viren, Stromausfall, Benutzerfehler) sich augenblicklich auf die Spiegelplatte übertragen. Dies gilt insbesondere für unvollständig abgewickelte, schreibende Programme (etwa: durch Stromausfall abgebrochene Update-Transaktionen auf Datenbanken ohne Logging-System), wobei es hier nicht nur zu der Beschädigung der Spiegelung, sondern auch zu einem inkonsistenten Datenzustand trotz intakter Spiegelung kommen kann. Abhilfe schaffen hier Datensicherungen und Transaktions-Logs.

Was für Festplatten brauche ich?

Am besten sind zwei identische Festplatten. Nutzt Ihr zwei mit unterschiedlicher Größe steht euch nur die Kapazität der kleineren zur Verfügung.

Was brauche ich sonst noch?

Eure Mainboard-Treiber CD, eine Diskette und ein Diskette-Laufwerk.NUR WINDOWS XP!

Habt Ihr alles? Ja. Dann los!

Fangen wir mit der Treiber-Diskette an. Bei vielen Boards ist auf der Treiber-CD ein Tool mit drauf mit dem Ihr euch eine Treiber-Diskette erstellen könnt. Diese wird für die Installation von Windows XP benötigt da XP höchst wahrscheinlich keine Treiber für den Raid-Controller dabei hat.

Ist diese Diskette erstellt geht es damit weiter das Raid einzurichten. Dafür ist erst mal eine Veränderung im Bios notwendig.

Bitte seit Euch darüber im klaren vorher eure wichtigen Daten zu sichern. Alle Daten werden beim erstellen eines Raids gelöscht! Falls Ihr das vergesst, sagt nicht ich hätte es nicht vorher gesagt!


Dafür ist ein Neustart notwendig. Wenn der Rechner neu startet geht es direkt ins Bios:

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Dort müsst Ihr ins Untermenü "SATA-Konfiguration"(roter Pfeil):

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Dort findet Ihr folgende Einstellungen vor. Ihr müsst auf "IDE"(roter Pfeil):

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Dort drückt Ihr "Enter" uns es öffnet sich ein weiteres kleines Menü:

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Dort müsst Ihr "Raid" wählen (roter Pfeil) und mit "Enter" bestätigen. Wenn Ihr das alles gemacht habt, müsste Euer Bios so ausschauen:

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Wenn alles richtig ist, müsst Ihr das Bios mit "Speichern und Beenden" verlassen.

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Der Rechner startet dann neu. Beim Bootvorgang erscheint dann etwas neues. Das ist der Raid-Conroler und in dessen Menü müsst Ihr ein. Mit einem Tastendruck auf "Strg + I" öffnet sich das Menü des Controlers. Hier nehmen wir nun die wichtigen Einstellungen für's Raid vor:

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Dort wählt Ihr "Create Raid". Sobald Ihr das angewählt habt, öffnet sich ein neues Interface. Hier werden nun alle relevanten Einstellungen angepasst:

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Als erstes der Name. Hier könnt Ihr angeben wie euer Raid genannt werden soll. Ich habe es auf "Volume0" gelassen da ich nur ein Raid im System habe. Den Namen bestätigt Ihr mit einem druck auf "Enter". Danach müsst Ihr das gewünschte Raid-Level auswählen:

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Ihr könnt zwischen Raid1 und Raid0 wählen. Welches Ihr wollt ist euch überlassen. Ich wähle Raid0. Die weiteren Schritte unterscheiden sich aber nicht. Als nächstes ist die "Stripe Size" dran, auch diese habe ich auf 128 gelassen:

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Wenn Ihr alles eingegeben habt kommt Ihr zu "Create Volume". Das bestätigt Ihr mit "Enter". Ihr werdet gefragt ob Ihr sicher seit, und das bestätigt Ihr mit einem druck auf "Z":

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Danach landet Ihr wieder im Hauptmenü was dann in etwa so aussehen sollte:

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Alles Einstellungen wurden vorgenommen, Ihr könnt das Bios nun über "Exit" verlassen:

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Ihr werdet nochmal gefragt ob Ihr sicher seit, das bestätigt Ihr wieder mit einem drücken der Taste "Z":

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Danach ist das Raid eingerichtet. Ihr landere etweder im richtigen Bios oder der rechner startet neu. Weiter geht es mit Teil 2.

Bitte beachtet eure Boot-Einstellungen. Notfalls setzt euer DVD-Laufwerk an Stelle 1. damit Ihr eure Windows-CD laden könnt.
 
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Weitere Schritte für Windows XP!

Weiter geht es mit der Installation von Windows XP. Legt die CD ins Laufwerk und bootet die Installation.

Die Installation startet und es erscheint dieser Bildschirm:

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Wie am unteren Rand zu sehen ist müsst Ihr um den Raid-Treiber zu laden "F6" drücken. Windows lädt die restlichen Komponenten nach und zeigt dann folgendes an:

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Jetzt müsst Ihr "Enter" drücken.

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Ihr werdet aufgefordert den entsprechenden Treiber zu wählen:

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Ihr wählt "ICH9 Sata...." für euer Board. Der gewählte Treiber wird der installation hinzugefügt. Wenn Ihr die Installation fortsetzt werdet Ihr gefragt ob Ihr noch einen Treiber hinzufügen wollt. Das könnt Ihr verneinen.

Nun könnt Ihr mit der Installation ganz normal fortfahren. Konfiguriert eure Partitionen und installiert Windows ganz normal.


Weitere Schritte für Windows Vista!

Bei Vista sind keine weiteren Treiber nötig. Vista erkennt das Raid selbstständig. Daher ist die Installation dort auch einfacher.

Klickt euch einfach bis zur Partitionierung durch:

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Wie Ihr sehen könnt wird das Raid ohne Probleme erkannt. Aus zwei Festplatten wurden quasi "eine".

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Erstellt eure Partitionen, wenn nötig/gewollt und setzt die Installation fort.
 
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Abschluss

So, nach der Installation können wir schauen ob alles richtig eingerichtet ist. Dafür bietet sich die "Intel Matrix Storage Console" an. Diese könnt Ihr entweder bei eurem Mainboard-Hersteller oder bei Intel runterladen. Oder Ihr installiert das Tool von Eurer Treiber-CD.

Wenn es installiert ist, startet es. Es öffnet sich folgendes Fenster:

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Wie Ihr seht, seht Ihr nichts. Um weitere Details sehen zu können müssen wir die Ansicht verändern:

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Nachdem Ihr die Ansicht verändert habt bekommt Ihr auch mehr Details angezeigt:

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Um jetzt detalierte Informationen zu Eurem Raid zu bekommen klickt auf euer Raid. Ihr findet Eurer Raid unter dem Namen den Ihr im Controler-Bios mit angegeben habt:

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Zusätzlich könnt Ihr euch noch Informationen zu Euren Festplatten ausgeben lassen:

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Anmerkungen

Zum Schluss noch ein paar Anmerkungen.

Wenn Ihr eucht für ein Raid0 entscheidet sollte Ihr euch im klaren sein, das wenn eine Festplatte kaputt geht, alle Daten verloren sind. Ihr solltet daher Eure wichtigen Daten regelmäßig sichern!

Ein Raid1 biete keine bessere Performance. Es werden Eure Daten aber automatisch auf die andere Platte gespiegelt und somit gesichert. Fällt eine Platte aus könnt Ihr mit der anderen weiter arbeiten. Ihr verliert also keine Daten.

Ein Raid über den Intel Controler hat den Vorteil, das Ihr euer Raid trotz Boardwechels weiterhin behalten könnt. Dies ist aber nur bei Intel-Boards so.

Auch wenn Ihr testweise wieder eine Normale Festplatte wollt ist das kein Problem. Entfernt die Raid-Festplatten und steckt die normale an. Ihr müsst Im Bios nur wieder die Einstellung von "Raid" auf "IDE" umstellen.
Wenn Ihr euer Raid wieder haben wollt, baut die Festplatten wieder um, stellt wieder "Raid" ein und das wars. Euer Raid-Array wird dann automatisch wieder eingestellt.
 
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Kleine, aber möglicherweise wichtige Ergänzung zum Thema:

Und was passiert, wenn ich das Board wechsle? Geht dann bei einem neuen Board mein Raid-Set verloren, wenn ich meine alten Raid-Festplatten anschließe?

Nein, zumindest bei einem Intel-Chipset werden die alten Festplatten entsprechend erkannt und eingebunden. Ein Boardwechsel ist daher schmerzlos und man kann das bisher vorhandene Raid-Array weiter verwenden.
 
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schöner guide soweit.
sicherlich hilfreich, wenn ich mal kohle für mehr HDDs hätte ^^
 
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Kleine, aber möglicherweise wichtige Ergänzung zum Thema:

Und was passiert, wenn ich das Board wechsle? Geht dann bei einem neuen Board mein Raid-Set verloren, wenn ich meine alten Raid-Festplatten anschließe?

Nein, zumindest bei einem Intel-Chipset werden die alten Festplatten entsprechend erkannt und eingebunden. Ein Boardwechsel ist daher schmerzlos und man kann das bisher vorhandene Raid-Array weiter verwenden.

Immer ruigh mit den jungen Pferden. :haha: Ich bin ja noch nicht fertig. Im letzten post kommen noch Hinweise. ;)


Gruß
 
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Ein Raid über den Intel Controler hat den Vorteil, das Ihr euer Raid trotz Boardwechels weiterhin behalten könnt. Dies ist aber nur bei Intel-Boards so.

In der Theorie ja, in der Praxis nur bedingt. Oft genug langt schon eine andere Bios oder Raid-Version auf dem Board um das ganze nicht mehr ganz Plug & Play zu haben.
 
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Bei Intel geht das nicht, hab schlechte Erfahrungen mit dem Wechsel von ICH2 zu ICH4 und ICH5 Boards gemacht...

Allerdings auch lang keine neueren Intels mehr gehabt...
 
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Evtl ein weiterer Punkte: wie gehe ich bei Biosupdates vor (Wer nach dem Update das Bios auf default settings belässt, crasht sein Raid schneller als er schauen kann :ugly:)
 
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Hi,
ich überlege ein RAID 1 Verbund zu erstellen und würde gern wissen wie, wenn eine der Festplatten abraucht (was auch der Sinn von RAID 1 is), ich an die Daten auf der 2.ten Platte komm?
Wird die wenn ich den Modus wieder auf IDE/AHCI wechsle ganz normal erkannt und Win kann booten oder muss ich noch etwas spezielles beachten/tun?


mfg
stevetheripper
 
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