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Home Server bis 500€ (ohne Festplatten)

AW: Home Server bis 500€ (ohne Festplatten)

Aber genau das ist doch das was ich mache? Filme / Musik / Serien und Dokumente kommen rauf und werden danach lediglich abgerufen.
SMR-Festplatten können, gerade bei größeren Datentransfers, durchaus schon mal mit der geringen Transferrate "nerven". Da wären PMR-HDDs angenehmer (und afaik robuster).

Wenn es Plex für das Synology DS916+ gibt (dauert afaik noch etwas), dann wäre es definitiv ne Alternative zu deinem PC-NAS. Intel Quad-Core (1,6-2,55GHz, <10 Watt), 2-8GB RAM, Transkodierung in Hardware bis 4K, in h.264 und h.265 (AVC, HEVC) usw.
 
AW: Home Server bis 500€ (ohne Festplatten)

Ich finde sobald ein System 24/7 laufen soll ist das schon ein Grund auf ECC RAM zu setzen.
Gerade wenn das ganze noch als Dateiablage dienen soll.
Auch bezweifle ich das Consumer-Mainboards wirklich so lange halten.
Aber jeder hat halt seine Meinung.

An den TE:
Für wieviele Clients sollen eigentlich gleichzeitig Transcodiert werden?

Hier mal mein Vorschlag ohne Serverhardware:
1 ADATA Premier SP550 120GB, SATA (ASP550SS3-120GM-C)
1 Intel Core i3-6100, 2x 3.70GHz, boxed (BX80662I36100)
1 Crucial DIMM Kit 8GB, DDR4-2133, CL15 (CT2K4G4DFS8213)
1 ASRock H110M-ITX (90-MXB0N0-A0UAYZ)
1 BitFenix Phenom schwarz, Mini-ITX (BFC-PHE-300-KKXKK-RP)
1 be quiet! Pure Power L8 300W ATX 2.4 (BN220)

Dazu dann eben einen Controller noch. Das kommste sicher günstiger weg wie eins von den 4 Mini-Itx Mainboards zu nehmen die an sich schon 6 Sata Ports haben.
Oder eben eine Nummer größer:
https://geizhals.de/asrock-b150m-pro4s-d3-90-mxb080-a0uayz-a1319399.html uAtx, 6x Sata
 
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Die SMR-Technik kommt bei größeren Schreiborgien am Stück ins schwitzen so dass die Transferrate sinkt. Danach muss sie erst mal die Daten "sortieren" um sich wieder zu erholen. Vereinfacht ausgedrückt. Auf die Leseraten danach hat das keinen Einfluss. Werden die Platten wie geplant größtenteils lesend als Archiv für größere Dateien benutzt liegen sie in ihrem Sweetspot der zugegebenermaßen nicht besonders groß ist. Kleine Dateien und wie gesagt Schreibzugriffe stellen die Platten vor Probleme.
Sollen die Platten etwas mehr können sind die WD red eine gute Alternative.

Server-Boards und ECC-RAM sind hier so unnötig wie zwei redundante Netzteile. Nur weil das Wort "Server" im Threadtitel steht ist das kein Grund in Serverhardware zu investieren. Ein Homeserver hat in dieser Hinsicht nichts mit einem echten Server gemein, die Anforderungen sind völlig andere. Vereinfacht ausgedrückt: kann ich es mir leisten das Teil einmal im Jahr aufgrund eines unvorhergesehenen Fehlers neu zu starten dann brauche ich keinen ECC-RAM. Überwache ich den Arbeitsspeicher nicht regelmäßig dann brauche ich keinen ECC-RAM. Habe ich mein Geld nicht gestohlen gebe ich es nicht für ein Server-Board für einen kleinen Homeserver aus.
Um es klar zu sagen: das ist keine Frage von Meinung. Server-Komponenten sind hier völlig fehl am Platz.
 
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SMR-Festplatten können, gerade bei größeren Datentransfers, durchaus schon mal mit der geringen Transferrate "nerven". Da wären PMR-HDDs angenehmer (und afaik robuster).

Wenn es Plex für das Synology DS916+ gibt (dauert afaik noch etwas), dann wäre es definitiv ne Alternative zu deinem PC-NAS. Intel Quad-Core (1,6-2,55GHz, <10 Watt), 2-8GB RAM, Transkodierung in Hardware bis 4K, in h.264 und h.265 (AVC, HEVC) usw.

Von was für "einbrüche" sprechen wir da in mb/sec? Die WD Red in meiner 214+ glänzen über Netzwerk mit bis zu 100mb/sec.
Das DS916+ sieht sehr interessant aus - das einzige was mich stört ist der Umstand noch einmal knapp 400€ für 5 zusätzliche Festplattenslots zu bezahlen.
Bei meinem Vorhaben wären (Platz im Case vorrausgesetzt) nur eine zusätzliche PCI Karte erforderlich.

Ganz raus ist es damit aber nicht.

Ich finde sobald ein System 24/7 laufen soll ist das schon ein Grund auf ECC RAM zu setzen.
Gerade wenn das ganze noch als Dateiablage dienen soll.
Auch bezweifle ich das Consumer-Mainboards wirklich so lange halten.
Aber jeder hat halt seine Meinung.

An den TE:
Für wieviele Clients sollen eigentlich gleichzeitig Transcodiert werden?

Hier mal mein Vorschlag ohne Serverhardware:
1 ADATA Premier SP550 120GB, SATA (ASP550SS3-120GM-C)
1 Intel Core i3-6100, 2x 3.70GHz, boxed (BX80662I36100)
1 Crucial DIMM Kit 8GB, DDR4-2133, CL15 (CT2K4G4DFS8213)
1 ASRock H110M-ITX (90-MXB0N0-A0UAYZ)
1 BitFenix Phenom schwarz, Mini-ITX (BFC-PHE-300-KKXKK-RP)
1 be quiet! Pure Power L8 300W ATX 2.4 (BN220)

Dazu dann eben einen Controller noch. Das kommste sicher günstiger weg wie eins von den 4 Mini-Itx Mainboards zu nehmen die an sich schon 6 Sata Ports haben.
Oder eben eine Nummer größer:
https://geizhals.de/asrock-b150m-pro4s-d3-90-mxb080-a0uayz-a1319399.html uAtx, 6x Sata

Transcodiert werden maximal 2 clients. Ich denke Leistungstechnisch sollte da der Pentium doch ausreichen, oder?
Den Mehrwert von Serverhardware sehe ich ebenfalls nicht.
Beim Gehäuse würde ich gerne das Fractal Node 304 oder 804 beibehalten, gefallen mir einfach am besten.

Die SMR-Technik kommt bei größeren Schreiborgien am Stück ins schwitzen so dass die Transferrate sinkt. Danach muss sie erst mal die Daten "sortieren" um sich wieder zu erholen. Vereinfacht ausgedrückt. Auf die Leseraten danach hat das keinen Einfluss. Werden die Platten wie geplant größtenteils lesend als Archiv für größere Dateien benutzt liegen sie in ihrem Sweetspot der zugegebenermaßen nicht besonders groß ist. Kleine Dateien und wie gesagt Schreibzugriffe stellen die Platten vor Probleme.
Sollen die Platten etwas mehr können sind die WD red eine gute Alternative.

Server-Boards und ECC-RAM sind hier so unnötig wie zwei redundante Netzteile. Nur weil das Wort "Server" im Threadtitel steht ist das kein Grund in Serverhardware zu investieren. Ein Homeserver hat in dieser Hinsicht nichts mit einem echten Server gemein, die Anforderungen sind völlig andere. Vereinfacht ausgedrückt: kann ich es mir leisten das Teil einmal im Jahr aufgrund eines unvorhergesehenen Fehlers neu zu starten dann brauche ich keinen ECC-RAM. Überwache ich den Arbeitsspeicher nicht regelmäßig dann brauche ich keinen ECC-RAM. Habe ich mein Geld nicht gestohlen gebe ich es nicht für ein Server-Board für einen kleinen Homeserver aus.
Um es klar zu sagen: das ist keine Frage von Meinung. Server-Komponenten sind hier völlig fehl am Platz.

Danke für diese Zusammenfassung!
Die Frage die ich mir gerade Stelle ist folgende:
Wie sehr bremst die SMR Technik die Schreibgeschwindigkeit?
Von wieviel MB/Sec sprechen wir da? 20/30? oder gar 40/50 MB/sec Verlust?

Gruß,
Karsten
 
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Von was für "einbrüche" sprechen wir da in mb/sec? Die WD Red in meiner 214+ glänzen über Netzwerk mit bis zu 100mb/sec.
Ich selbst verwende keine SMR-HDDs, aber was ich so gelesen haben kann die Transferrate beim kopieren (schreiben) großer Datenmengen wohl auch mal temporär sehr deutlich einbrechen (afaik auch gegen 0 gehen, bis die Nachbarspuren neu sortiert wurden).
Das DS916+ sieht sehr interessant aus - das einzige was mich stört ist der Umstand noch einmal knapp 400€ für 5 zusätzliche Festplattenslots zu bezahlen.
Bei meinem Vorhaben wären (Platz im Case vorausgesetzt) nur eine zusätzliche PCI Karte erforderlich.
Du hast aktuell 8TB Speicherplatz. Bei 8TB HDDs und 4 Schächten im NAS wären das 32TB Speicher, das dürfte eine ganze Weile reichen. Dazu kommt, dass das NAS USB3-Anschlüsse hat, an die du auch noch einen ganzen Haufen weitere (externe) HDDs anklemmen könntest (ohne Performance-Verluste). In der Theorie afaik bis zu 255, in der Praxis beschränkt der Host-Controller afaik in der Regel auf maximal 30 Geräte (Laufwerke+Hubs). Das reicht rotzdem noch für eine ganze Menge Speicherplatz. :D

Das "Problem" dürfte eher sein, wo du diese Datenmenge "Backuppen" willst. Ein RAID5 im NAS macht da mMn keinen/wenig Sinn (RAID1 noch weniger), da man zum einen dann auch auf teurere NAS-HDDs setzen sollte (wegen RAID-Feature, 8 Sekunden und so), und zum anderen ein RAID5 zwar eine gewisse Sicherheit bietet, aber eben kein "richtiges" Backup ersetzt (die Gefahr ist nicht gerade gering, das bei einem Rebuild wegen einer ausgefallenen HDD die nächste HDD ausfällt, und dann sind alle Daten futsch) - mMn sollte man RAID5RAID6 mit min. 2 Spare-HDDs koppeln, und dafür brauchts (neben den Ersatzfestplatten) ein NAS mit 5 oder mehr Slots - die dann aber zumindest aktuell noch kein Transkodieren in HW bieten, zumindest bei Synology. Unterm Strich steht man sich (finanziell) besser wenn man die HDDs einfach als normale Laufwerke verwendet, und die Daten periodisch auf externen HDDs sichert (und auf RAID verzichtet).

Das solltest du bedenken wenn du planst einen Storage-Speicher mit dutzenden TBs aufzubauen. Bei sensiblen Daten mußt du die gleiche Speichermenge auch fürs Backup einplanen - egal ob NAS oder Home-Server-PC.
 
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Server-Boards und ECC-RAM sind hier so unnötig wie zwei redundante Netzteile. Nur weil das Wort "Server" im Threadtitel steht ist das kein Grund in Serverhardware zu investieren. Ein Homeserver hat in dieser Hinsicht nichts mit einem echten Server gemein, die Anforderungen sind völlig andere. Vereinfacht ausgedrückt: kann ich es mir leisten das Teil einmal im Jahr aufgrund eines unvorhergesehenen Fehlers neu zu starten dann brauche ich keinen ECC-RAM. Überwache ich den Arbeitsspeicher nicht regelmäßig dann brauche ich keinen ECC-RAM. Habe ich mein Geld nicht gestohlen gebe ich es nicht für ein Server-Board für einen kleinen Homeserver aus.
Um es klar zu sagen: das ist keine Frage von Meinung. Server-Komponenten sind hier völlig fehl am Platz.

Ich bleib dabei. Jeder muss selbst entscheiden wie wichtig einem seine Datein sind.
Eine Alternative Konfiguration mit diesen Komponenten schadet nicht und ich wollte es ihm einfach zeigen, das ist alles.
Die zweite Möglichkeit ohne diese Hardware gab es ja schon vorher.
Deine Beispiele sind halt auch nur Beispiele. Kann so laufen, kann auch schlimmer enden.
Ist wie das Anschnallen beim Autofahren, es gibt halt Leute die fahren seit 20 Jahren ohne Gurt und Leben noch.

Transcodiert werden maximal 2 clients. Ich denke Leistungstechnisch sollte da der Pentium doch ausreichen, oder?
Den Mehrwert von Serverhardware sehe ich ebenfalls nicht.
Beim Gehäuse würde ich gerne das Fractal Node 304 oder 804 beibehalten, gefallen mir einfach am besten.

max. 2 Clients, ja da könnte der Pentium reichen.
Sobald aber andere Sachen noch hin zu kommen, vielleicht ein Resourcen hungriger Hintergrunddienst der dann genau in diesem Moment
auch noch ausgeführt werden will könnte es eng werden.

Mach dir nochmal genau ein Bild davon was alles erledigt werden soll.
Da ich gerade gesehn habe das du auch vielleicht auf FreeNAS setzen möchtest, da ist sehr viel möglich und die
Aufgaben die so eine kleine Kiste dann erledigen muss werden schnell mehr.

Und auch wenn es hier niemand hören möchte ..
Ich empfehle dir, falls du wirklich auf FreeNAS setzten möchtest, dringend den ECC-RAM zu verbauen.
Auch wenn ECC-RAM für dich jetzt vielleicht nicht wichtig ist, gerade bei ZFS ist das fast schon eine Notwendigkeit.

Falls du weiterhin kein ECC-RAM möchtest, schau dir mal OpenMediaVault oder vielleicht auch XPEnology an.
 
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Der Vergleich mit dem Anschnallen ist unangebracht weil unpassend.
Was soll denn schlimmeres passieren wenn kein ECC-RAM verbaut ist? Die Datensicherheit beeinträchtigt das nicht, schlimmstenfalls die Verfügbarkeit.
Kannst du mal konkret sagen inwiefern das Fehlen von ECC hier die Datensicherheit beeinträchtigt? Ohne unpassende Vergleiche...
 
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Der Vergleich mit dem Anschnallen ist unangebracht weil unpassend.
Was soll denn schlimmeres passieren wenn kein ECC-RAM verbaut ist? Die Datensicherheit beeinträchtigt das nicht, schlimmstenfalls die Verfügbarkeit.
Kannst du mal konkret sagen inwiefern das Fehlen von ECC hier die Datensicherheit beeinträchtigt? Ohne unpassende Vergleiche...

Wenn doch mal Bit kippt, stürzt mit etwas Glück der Rechner ab. Mit weniger Glück landet das kaputte Bit in einer Datei, und das komplette zip-Archiv ist unlesbar (und man merkt es evtl. erst viel später/zu spät). Es ist also sehr wohl eine Frage der Datensicherheit.

Aber es stimmt, man muss das nicht überdramatisieren. Auf dem Desktop kann genau so ein Bit kippen, und keinen kümmerts. Andererseits wird bei PC-Problemen nicht zu unrecht oft gesagt, man soll doch erst mal Memtest über Nacht laufen lassen.
Es ist einfach eine zusätzliche, beruhigende Sicherheitseinrichtung. ECC hat jedenfalls noch nie geschadet (außer vielleicht dem Geldbeutel). :)


Aber ich hätte noch eine Frage/Idee zum geplanten Server: Soll der in eine Abstellkammer kommen, oder ins Wohnzimmer?
Es gibt Servermainboards (ab 200 €) mit "Fernwartungschip" (und natürlich auch ECC), die man so bequem komplett übers Netzwerk steuern kann. Monitor und Tastatur am Gerät sind so überflüssig.

Das ist freilich auch keine notwendige Lösung für jeden, aber ich wollte zumindest mal darauf hinweisen, dass es so was gibt. (Ich hab den Kauf jedenfalls noch keine Minute bereut.)
 
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Wenn solche Überlegungen eine Rolle spielen für einen Homeserver wie diesen gehören konsequenterweise auch eine USV, ein redundantes Netzteil und ein RAID für die Systemplatte dazu.
Oder warum sollte man sich ausgerechnet gegen Einzelbit-Fehler, aber nicht gegen Stromausfall oder Hardwaredefekte absichern?
Darfs vielleicht noch eine automatische Feuerlösch-Anlage sein?
 
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Es gibt einen kleinen Unterschied: einen Stromausfall oder kaputtes Netzteil bemerkt man sofort, genau so wie den Komplettausfall einer HDD. Da ist das System erst mal aus, und um verlorene Daten kann man sich kümmern, wenn es wieder läuft.

Defektes RAM ist da heimtückischer. Da können zig Bits kippen, bis man überhaupt was davon mitbekommt. Und wenn man erst Monate später merkt, dass genau die eine, wichtige Datei defekt ist, kann es bereits zu spät sein. Der Dateifehler ist dann evtl. auch schon im Backup.
 
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mMn sollte man RAID5 mit min. 2 Spare-HDDs koppeln
Das versteh ich jetzt aber nicht.. Was habe ich von 2 Spares beim RAID 5?
Wenn mir im Rebuild die nächste Platte abschmiert sind trotzdem alle Daten weg. Wenn dann bitte RAID 6 mit Spare. Für privat aber alles Quatsch!
Ohne RAID oder zumindest ohne spare und gut isses.

ECC halte ich beim genannten anwendungszweck auch für völlig übertrieben. Wie oft flippen euch denn so Bits? Ich denke da ist es wahrscheinlicher das irgendwas anderes passiert (HW defekte, Blitz etc.)
 
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Das versteh ich jetzt aber nicht.. Was habe ich von 2 Spares beim RAID 5?
Du hast völlig Recht. Ich meinte natürlich RAID6. Ich hab den Fehler korrigiert.
Für privat aber alles Quatsch! Ohne RAID oder zumindest ohne spare und gut isses.
Eben, Backup auf externe HDDs und gut ist. Zumal ein RAID ja eh kein Backup ersetzt.
 
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Warum keine Fertiglösung HP Microserver ?!

Habe selbst einen Microserver Gen8 im Einsatz mit 4x4TB WD Red im Raid5 + eine SSD als Systemplatte, so etwas läuft tatenlos und ist Komplett auf Dauerbetrieb ausgelegt und Baby einfach über ilO einzurichten ?. ;)

Gruß Sebastian
 
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