HIFLE! NUR 2 statt 12 Kernen!! Ryzen 9 3900X

Friesje

Schraubenverwechsler(in)
Hallo liebe Community,
Also ich ich habe mein altes Sytem :
CPU: IntelCore i5 7600k | 4x 4100 MHz
GPU: ASUS GeForce GTX1060 EX-GTX1060-O6G 6 GB OC
Mainboard: : ASUS PRIME Z270-P, Intel® Z270 Chipsatz
RAM: 16GB DDR-4 Ram, 3000 MHz, Corsair Vengeance LPX Black
M.2 SSD: 250 GB SSD Samsung 960 EVO (max. 3200 MB/s | 1500 MB/s)
Power: 450 Watt be quiet!(System Power), 87% Effizienz, 80 PLUS

Nur mit:
Gigabyte Aorus Pro Wifi und
AMD Ryzen 3900x

aufgerüstet. Der Rest bleibt bestehen.

Ich habe alles eingebaut und einfach gestartet. Der PC hat normal gebootet und dann habe ich Mithilfe der beiliegenden CD die Driver drauf gezogen und alles mit QUICKINSTALL geupdated.
Mein Problem läuft jetzt darauf hinaus das mir im Bios (Bios Version f12e) 12 Kerne und 24 Threads angezeigt werden jedoch im Taskmanager nur 2 Kerne und 4 Logische Prozessoren.
Habe bereits versucht im Bios die Standardeinstellungen wieder zu laden, dennoch ändert sich nichts.

Um einige Fragen schonmal vorab zu beantworten:
Windows wurde nach dem Austausch nicht neu aufgesetzt.
Unter MSCONIG habe ich nichts verändert und dort werden mir auch nur 4 Kerne angezeigt.
 
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So etwas ist abzusehen. Du hast die Plattform und dabei auch noch den CPU-Hersteller gewechselt. So etwas geht gerne mal schief. Eine frische Installation sollte das Problem beheben.
 
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Was nicht alles alles von einem Windowssystem heutzutage erwartet wird. Da wird von Intel auf AMD gewechselt und das arme System soll genauso stabil laufen wie mit der alten HW.

Man könnte jetzt versuchen, im abgesicherten Modus alles irgendwie wieder gerade zu biegen, die alten Treiber rückstandaslos zu entfernen und dann beten, dass das System danach auch stabil und performant laufen wird.

Sinn macht das aber keinen, selbst mit 4 weiteren Wochen Kurzarbeit (falls man davon betroffen sein sollte, die Ostertage werden dafür nicht genügen).
 
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Was nicht alles alles von einem Windowssystem heutzutage erwartet wird. Da wird von Intel auf AMD gewechselt und das arme System soll genauso stabil laufen wie mit der alten HW.

Man könnte jetzt versuchen, im abgesicherten Modus alles irgendwie wieder gerade zu biegen, die alten Treiber rückstandaslos zu entfernen und dann beten, dass das System danach auch stabil und performant laufen wird.

Sinn macht das aber keinen, selbst mit 4 weiteren Wochen Kurzarbeit (falls man davon betroffen sein sollte, die Ostertage werden dafür nicht genügen).

Also auch Sie sagen Neu aufstezten? Deute ich das also richtig?:D
 
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Ja, bei einem Plattformwechsel sollte man auf jeden Fall das OS neu machen.
 
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Ich hoffe du hast auch ein neues NT verbaut den wenn ich das in ggolge eingebe ( 450 Watt be quiet!(System Power), 87% Effizienz, 80 PLUS) dan wird mit ein be quiet! System Power B8 bzw B9 angezeigt und beide sind für so ein system diser preisklasse nicht unbedingt geeignet.
 
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Einfach die aktuelle Win10 1909 frisch installieren.

Netzteil ist zwar nicht mehr frisch. Reicht aber gerade so noch aus. Solltest du aber trotzdem bei Gelegenheit durch ein E11 450W oder L11 400W ersetzen.
Dein System sollte unter Last, ähnlich wie meines, etwa 300W aus der Dose ziehen.
 
Selbst wenn es nach dem Wechsel gelaufen hätte ,stellen sich die Probleme erst später ein.
Als ich von Intel auf AMD gewechselt bin habe ich zuerst alle Intel und Board Treiber deinstalliert und die neuen Installiert.

Zunächst sah alles gut aus.
Das erste Problem gab es als ein neues COD installiert wurde ,was beim Spielen aber immer ab stürzte.Das gleiche mit Forza was vorher stabil lief .

Nach der Windows neu Installation liefen dann alle Spiele wie sie sollten.
 
Ich handhabe es immer so, bei einem Mainboard wechsel immer OS neu.

Wechsel ich nur die CPU ist es egal, wechsel ich nur den ram, ist es auch egal. Steckt man Frstplatten ab oder dazu, spielt es auch keine Rolle, aber sobald das Board getauscht wird, ist die wichtigste Komponente weg und dann muss eben das OS neu, da hängen auch viel zu viele Treiber dran, dass es funktionieren kann.
 
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Also auch Sie sagen Neu aufstezten? Deute ich das also richtig?:D
Ja, mein wissen, was Windows in welcher Reihenfolge beim Starten macht, hatte ich mal zu Win NT 4 Zeiten. Seitdem hatte ich keinen Debugger mehr an Windows um zu protokollieren, ob ein installiertes Winodws zunächst eine HW-Erkennung durchführt, unpassende Treiber erkennt und nicht lädt oder ob die HW-Erkennung erst nach dem Laden der registrieten Treiber geschieht.

Die Mitnahme des OS sollte nur dann recht reibungslos funktionieren, wenn der bisherige Chipsatztreiber auch den neuen Chipsatz unterstützt. Das ist bei einem Wechsel von Intel nach AMD sicherlich nie der Fall und auch innerhalb Intel nur über wenige Generationen.
 
Unter MSCONIG habe ich nichts verändert und dort werden mir auch nur 4 Kerne angezeigt.
Wenn Dir hier bloß 4 Kerne angezeigt werden, dann mach mal das Häckchen raus. da muß nicht angehakt, oder eine Kernzahl angegeben werden.
Neustart nicht vergessen :D.
msconfig.PNG

Allerdings bevorzuge ich bei solchen Sachen auch eine Neuinstallation.
 
Was DaHell63 geschrieben hat wird unter Umständen schon helfen. Ich habe meine Win10-Installation damals mit einem 3930k gemacht und das vor über 4 Jahren. Danach kam noch ein R7 1700 und ein 3700X inkl. Mainboard und RAM-Wechsel, sowie Wechsel von kleiner SSD auf große SSD. Wenn das nicht geklappt hätte würde ich das System auch neu installieren, aber Seit Windows Vista ist das nicht mehr immer notwendig.
 
Ich bin von einem AMD A10-7850K auf den R9 3900X gekommen ... auch von Sockel FM2+ zu AM4 war ein neues Windows von vornherein die richtige Wahl. Viel zu viele unterschiedliche Treiber sind zu anfällig/aufwendig, wenn man kein IT-Profi ist ;)
 
Braucht man inzwischen ja nicht mehr zu sein. Windows deinstalliert inzwischen die nicht genutzten Treiber und sucht in der WQHL-Datenbank nach offiziellen für die neue Hardware. Manchmal sind das veraltete, funktioniert inzwischen aber dennoch sehr gut.
 
Ich rate trotzdem zur eine Neuinstallation, das ist einfach das sauberste und man kann auch gleich die aktuelle Win10 installieren. Damit schleppt man dann auch nicht jahrelange Upgrades mit den ganzen Problemen rum.
 
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