Hatred: Epic Games distanziert sich von "Amoklauf-Simulator"

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In jedem von uns steckt die Veranlagung Gewalt auszuüben. Sind wir doch mal ehrlich, wenn der Mensch ein völlig Gewaltloses Wesen wäre hätte er nie seine Höhle verlassen. Gewalt auszuüben um bspw. sein eigenes Leben zu schützen ist auch völlig legitim. Ob man das jetzt gutheissen muss was Hatred da anbietet sei mal dahingestellt. Das soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe Manhunt gespielt, ich habe Postal gespielt, ich habe in GTA auch oft genug just for fun nen ganzen Haufen Zivilisten weg gemacht. Ich habe Filme gesehen die heute immer noch in Deutschland verboten sind. Und? Hat das irgendwas mit mir gemacht? Ich denke nicht. Ich führe ein völlig normales Leben, gehe arbeiten und kümmere mich recht liebevoll um meine Katze.

Also wenn man danach geht dass man automatisch gewalttätig wird wenn man bestimmte Spiele, Filme oder Musik konsumiert, hätte ich schon längst auf der Titelseite dieser bekannten Boulevardzeitung stehen müssen.

edith: Was ist mit "A serbian Film" gemeint? Hostel?

Menschen die Katzen haben sind ja auch nachgewiesen deutlich gelassener und ruhiger :D A serbian movie ist ein ziemlich kranker snuff Film. Ich würde sagen ein ziemlich sinnloser streifen.
 
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Es ist nur ein Videospiel!

Jeder muß für sich selbst entscheiden, wie nah ihm virtuelle Gewalt geht. In einem GTA kann jeder so einen "sinnlosen" Amoklauf starten, wenn er Bock drauf hat. Hier ist es mal auf den Punkt gebracht und man macht halt nichts anderes. Na und?

Ich glaube zum Dampfablassen und speziell für Splatterfans ist das Game ok. Ja, die Opfer sollen unschuldige Passanten sein, mein Gott. Es ist nur ein Spiel. Wer hier angewidert fühlt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er ein Problem damit hat, Fiktion und Realität zu unterscheiden.

Wenn sinnlose und brutale Gewalt, dann bitte lieber in Filmen und Videospielen. Hab ich nichts gegen. :daumen:
 
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hab bock drauf, auch wenn der gewaltgrad nicht detailliert genug dargestellt ist. gerade in einem titel, der auf alles scheißt und eben einen amoklauf darstellt, sollte man meinen, dass der fokus auf detailgetreuer darstellung der tötungen liegt. wenn jemandem mit einer pumpgun in den hinterkopf geschossen wird, ist der kopf nicht einfach "weg" und sauber abgetrennt, ebenfalls habe ich keine eintritts- bzw austrittswunden ausmachen können, das konnte max payne 3 besser. sieht für mich eher comichaft überzogen aber mit wenig liebe zum detail aus. gekauft wird es wohl trotzdem, da es anscheinend echt viele anpisst - auch wenn das vermutlich die strategie des entwicklers ist.
 
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Ich glaube zum Dampfablassen und speziell für Splatterfans ist das Game ok. Ja, die Opfer sollen unschuldige Passanten sein, mein Gott. Es ist nur ein Spiel. Wer hier angewidert fühlt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er ein Problem damit hat, Fiktion und Realität zu unterscheiden.

Das doch nun wirklich ein sinnloses Argument, das kannst du genauso anders herum formulieren:
"Wer sich hier als Zielgruppe angesprochen fühlt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er ein Problem damit hat, Fiktion und Realität zu unterscheiden."

Und letztlich bin ich der Meinung fallen solche Argumente in die Kategorie wie:
"Soll der BND, oder die NSA doch meine Daten ausspionieren, ich habe nichts zu verbergen und wenn das stört der hat wohl was ausgefressen!"

Mit solchen Spielen muss sich kontrovers auseinander gesetzt werden, weil es eben nicht nur irgend ein Spiel ist. Nur weil 99% der Leute die es spielen psychisch so stabil sind das Sie nicht Amok laufen heißt das nicht das solch ein Spiel deshalb vertretbar ist, oder würdest du dir evt. auch ein Spiel zulegen das der Vergasungssimulator heißt? Wo es das Hauptziel ist als Nazi durch die Vergasung möglichst vieler Zigeuner, politischer Gegner, Juden, usw. nen Highscore zu erzielen?
Wäre das für dich auch ok, nur weil es nicht die Realität wäre?
 
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oder würdest du dir evt. auch ein Spiel zulegen das der Vergasungssimulator heißt? Wo es das Hauptziel ist als Nazi durch die Vergasung möglichst vieler Zigeuner, politischer Gegner, Juden, usw. nen Highscore zu erzielen?
Wäre das für dich auch ok, nur weil es nicht die Realität wäre?

Ich sag jetzt mal lieber nichts dazu, geht ja eh wieder in die Richtung "guck mal, was mal irgendwer da und da gemacht hat". Wenn du auf so einer Ebene anfängst zu argumentieren, kannst du genauso gut anfangen dich über jedes Spiel zu beschweren, was den Vietnamkrieg thematisiert, aber sind ja eh Amis. Die dürfen alles :ugly:.

Nun aber zum eigentlichen Thema. Als ich den Trailer vor nen paar Tagen gesehen hab, war ich auch erst recht perplex. Ich meine, welcher Entwickler traut sich sowas? Da das Spiel, aber anscheinend nichts anderes zu bieten hat, ist es für mich relativ uninteressant.
 
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Ich sag jetzt mal lieber nichts dazu, geht ja eh wieder in die Richtung "guck mal, was mal irgendwer da und da gemacht hat". Wenn du auf so einer Ebene anfängst zu argumentieren, kannst du genauso gut anfangen dich über jedes Spiel zu beschweren, was den Vietnamkrieg thematisiert, aber sind ja eh Amis. Die dürfen alles :ugly:.

Nein da ist ein Unterschied. Zum einen, unetische Handlungen gegen "Unbeteiligte" gibt es in jedem Krieg, nicht nur im Vietnam Krieg. Was aber wichtiger ist ich kenne kein Kriegsspiel in dem die Hinrichtung von Zivilisten das Kernthema eines Kriegsspiels gewesen wäre, auch keines wo Vietnam das Hauptthema war. Das ist aber hier der Fall. In Hatred steht das sinnlose Morden während eines Amoklaufs gegen unbeteiligte Personen klar im Vordergrund, auch gegen solche die sich klar nicht wehren können.

Das Beispiel das ich gebracht habe passt also, aber du kannst auch diverse andere Themen für so ein Spiel wählen, Gulag-Simulator, ect. pp. Warum sollte es mehr in Ordnung sein Leute in einem Amoklauf umzubringen als Leute in einem Spiel zu vergasen? Letzters ist also schlimm, selbst in einem Spiel, ersteres nicht, obwohl beides real passiert ist und Amokläufe nach wie vor tag täglich auf der Welt passieren.
Das doch wohl schon zweifelsohne eine leicht schizophrene Einstellung zu so einem Thema.
 
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Leute, Leute ihr denkt alle viel zu unpragmatisch. Warum ist töten schlecht? Klingt wie ne blöde Frage und die Antwort darauf ist noch blöder, aber sie ist so einfach: Weil Menschen dabei sterben, womöglich unter Qualen. Eine Tat selbst jeglicher Art ist nicht gut oder böse, moralisch oder unmoralisch die Auwirkungen entscheiden was es ist.
In einem Videospiel stirbt niemand und es leidet niemand. Attribute ändern sich, Texturen und Polygone werden geladen und entladen, Animationen und KI's ausgeführt, aber es stirbt und leidet niemad. Deswegen kann das Spielen jegliches Spiels welches auch immer nicht böse oder unmoralisch sein (gut manche haben halt pervertierte Vorstellungen von Moral die kaum mehr von der Realität entfernt sind).
Ob es im guten Geschmack ist, ist eine komplett andere Geschichte und muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber eine für alle geltende Grundaussage zu treffen wie "Dieses Spiel ist böse/unmoralisch (und ihre Spieler auch)" ist einfach falsch.


Ich halte es einfach mit der Moral. Schadet es einem Mitmenschen/Lebewesen? Nein? Dann ist es nicht unmoralisch.
Interessanter und guter Beitrag! Dieses Spiel trifft dann zumindest nicht meinen Geschmack. ;)

[...]Es ist nur ein Spiel. Wer hier angewidert fühlt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er ein Problem damit hat, Fiktion und Realität zu unterscheiden.[...]
Manhunt ist das Spiel, das mir persönlich deutlich zu brutal war. Frag mich nicht, woran es liegt... Ekel, Empathie, keine Ahnung.
Allerdings ist mir sehr wohl klar, dass es sich um ein Spiel handelt und nicht real ist.
Muss ich deiner Ansicht nach jetzt zum Psychologen deswegen? :(
Ist das überhaupt noch heilbar?
 
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Ich persönlich habe ein Problem mit der Aussage "Ist nur Fiktion und keine Realität"
Wo soll man denn dann dort seine Grenze ziehen?Nekrophilie oder wie?
Das ist irgendwie nen Totschlagargument und irgendwie bei jedem Spiel nutzbar

Kann selbst nichts mit diesem Amoksimulator anfangen und werde es mir auch nicht holen ,dabei bin ich brutalen Spielen nicht abgeneigt (GoW,GTA,CS usw)
Nur irgendwie reizt mich das hier gar nicht,spassig stelle ich mir das auch nicht vor,denke da hat jeder Mensch seine eigene Toleranzgrenze
Soll doch jeder für sich entscheiden,was er von dem Spiel hält und ob er es sich holt - da kommt man auf keinen gemeinsamen Punkt
Die Entwickler haben aufjedenfall ihr Ziel erreicht,Aufmerksamkeit :D

ps: Btw wer wegen nem Amoksimulator Amok läuft,hatte schon vorher nen gewaltiges,psychisches Problem
Nur vermute ich,dass die Medien,Politiker,Pädagogen und überbesorgte Eltern sich wieder darauf stürzen (ist ja nen gefundenes Fressen),und verallgemeinern :ugly:
 
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Das Spiel wird kurz nach dem Release ein Fest für die konservativen Medien, soviel ist schonmal klar ;)
 
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Mit solchen Spielen muss sich kontrovers auseinander gesetzt werden, weil es eben nicht nur irgend ein Spiel ist. Nur weil 99% der Leute die es spielen psychisch so stabil sind das Sie nicht Amok laufen heißt das nicht das solch ein Spiel deshalb vertretbar ist, oder würdest du dir evt. auch ein Spiel zulegen das der Vergasungssimulator heißt? Wo es das Hauptziel ist als Nazi durch die Vergasung möglichst vieler Zigeuner, politischer Gegner, Juden, usw. nen Highscore zu erzielen?
Wäre das für dich auch ok, nur weil es nicht die Realität wäre?

Nightslaver schrieb:
Ich persönlich habe ein Problem mit der Aussage "Ist nur Fiktion und keine Realität"
Wo soll man denn dann dort seine Grenze ziehen?Nekrophilie oder wie?
Das ist irgendwie nen Totschlagargument und irgendwie bei jedem Spiel nutzbar

Vergasungssimulator oder Nekrophillie-porno game rein moralisch sind beide ok. Denn man begeht beides nicht. Ich hätte zwar an beiden Spielen kein Interesse würde aber auch nicht wollen sie zu verbieten für die Leute die vielleicht ihren Spaß daran finden. In Fiktion braucht es mM nach keine Regelungen oder Gesetze. Der Markt, die Kundschaft werden eh von selber aussondern. Ein Nekrophillie-porno game und ein Vergasungssimulator würden sich doch sowieso nicht wirklich verkaufen, weil beide einfach in kompletten "bad taste" sind wie man auf englisch sagt. Krank? Ja. Unmoralisch? Nein.

Dürfen solche Spiele existieren? Ich denke schon.
 
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Das Spiel wird kurz nach dem Release ein Fest für die konservativen Medien, soviel ist schonmal klar ;)

Ja und wenn wieder nen Amoklauf stattfindet irgendwo auf der Welt,dann sinds wieder die bösen Videospiele :ugly:
Stimmt,Menschen die wegen nem brutalen Game Amok laufen,haben natürlich nicht schon vorher nen psychisches Problem gehabt - nene liegt daran,weil sie paar Menschen in der virtuellen Welt gemeuchelt haben und jetzt es im echten Leben ausprobieren wollen
Und natürlich kamen sie ganz einfach an die Waffe ran,ist ja auch in Videospielen so,die Dinge liegen doch auf der Straße

:klatsch:

Medien,Politiker,Pädogogen usw - manchmal habe ich das Gefühl da sitzen fast nur alte Leute bzw Leute,die einfach Angst haben vor Videospielen und deshalb dieses für sie "unbekannte Gebiet" schlechtreden (ist ja menschlich,was man nicht kennt/mag ist automatisch für viele schlecht)
 
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gabs alles schon am c64
Google-Ergebnis für http://mag.shock2.info/wp-content/uploads/2013/11/2461-Hitler_Diktator-4.gif
"hitler diktator",

basierte auf geänderten texten des vom gameplay her gleichen "imperator" mit antik römischem setting

hatte ich als kind,
wenn man ein stadion bauen wollte, brauchte man x-tausend juden für die aschebahn, etc

war natürlich kein komerzielles spiel, sondern ein neonazi propaganda machwerk

gibts auch als download, aber das verlinke ich nicht
 
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Das doch nun wirklich ein sinnloses Argument, das kannst du genauso anders herum formulieren:
"Wer sich hier als Zielgruppe angesprochen fühlt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er ein Problem damit hat, Fiktion und Realität zu unterscheiden."


Mit solchen Spielen muss sich kontrovers auseinander gesetzt werden, weil es eben nicht nur irgend ein Spiel ist. Nur weil 99% der Leute die es spielen psychisch so stabil sind das Sie nicht Amok laufen heißt das nicht das solch ein Spiel deshalb vertretbar ist, oder würdest du dir evt. auch ein Spiel zulegen das der Vergasungssimulator heißt? Wo es das Hauptziel ist als Nazi durch die Vergasung möglichst vieler Zigeuner, politischer Gegner, Juden, usw. nen Highscore zu erzielen?
Wäre das für dich auch ok, nur weil es nicht die Realität wäre?

Dem ist wohl nicht so den es sind Gamer und die können eine Fiktion von der Realität wohl unterscheiden, soll ich mich als Gamer auch noch politisch mit einem Game auseinander setzen :lol: sorry das mach ich schon in den Nachrichten und im realen Leben, ob nun ein Game mit Juden Vergasung (Vergasungssimulator ) etc...... es wären nur Fiktionen! Einige haben viele Index. Games gespielt (ich auch) aber sind das jetzt alle Massenmörder Kinderschänder................etc......... !!!!!!!!!!???????????? Denke mal nicht !

Dann kannst du dir auch die Frage stellen in The Evil Within die ganzen Zombies die man da killt das waren auch mal Zivilisten und das Game ist uncut erschienen eben weil es eine Fiktion ist !!!!
 
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Nein da ist ein Unterschied. Zum einen, unetische Handlungen gegen "Unbeteiligte" gibt es in jedem Krieg, nicht nur im Vietnam Krieg. Was aber wichtiger ist ich kenne kein Kriegsspiel in dem die Hinrichtung von Zivilisten das Kernthema eines Kriegsspiels gewesen wäre, auch keines wo Vietnam das Hauptthema war.

Als Hauptthema Vietnam, da würde mir gleich Conflict: Viernam einfallen, oder Vietcong. Und Hinrichtungen und Gewalt gegen Zivilisten war in Homefront ziemlich heftig, wenn ich mich da richtig dran erinnere. Da gabs gewaltsame Trennungen von Familien, Massengräber usw. .
 
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Das ist einer der Spiele die die Welt nicht braucht. Ich mag zwar games wie fallout 3 uncut, aber dass ist einfach nur Müll wie das Spiel manhunter 2.

Es ist Geschmackssache - Es stellt sich die Frage: Welches Spiel ist sinnvoller? Goat-Simulator oder Amoklauf-Simulator... Es gibt übrigens im Goat-Simulator auch eine Mission wo man mit der TNT-bepackten Ziege in unschuldige reinlaufen kann... :-) Solche Szenarios BRAUCHT der Gamer! :fresse:
 
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Als Hauptthema Vietnam, da würde mir gleich Conflict: Viernam einfallen, oder Vietcong. Und Hinrichtungen und Gewalt gegen Zivilisten war in Homefront ziemlich heftig, wenn ich mich da richtig dran erinnere. Da gabs gewaltsame Trennungen von Familien, Massengräber usw. .
Ich glaube, er hat sich missverständlich ausgedrückt. Es ging ihm wohl darum, dass man selber als Spieler nicht gegen Zivilisten vorgeht.
Zumindest verstehe ich das so.
 
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Ich glaube, er hat sich missverständlich ausgedrückt. Es ging ihm wohl darum, dass man selber als Spieler nicht gegen Zivilisten vorgeht.
Zumindest verstehe ich das so.

So war das auch gemeint. Es ist nicht das Ziel des Spiels das der Spieler selbst als Hauptanliegen im Spiel die ganze Zeit Zivilisten abschlachtet.
 
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Bin mal gespannt ob Valve das in Steam aufnimmt und wieviele das dann sich kaufen ...
 
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