• Hallo Gast,

    du hast Fragen zum PCGH-Abo oder zur Bestellung eines (Sonder)hefts von PC Games Hardware? Dann wirf einen Blick auf unser PCGH Abo-FAQ mit Antworten zu den wichtigsten Fragen. Hilfreich bei der Suche nach dem nächstgelegenen Händler, bei dem die aktuelle PC Games Hardware ausliegt, ist die Website Mykiosk. Gib dort deine Postleitzahl und PC Games Hardware (Magazin/DVD/Spezial/Sonderheft) in die Suchfelder ein und dir werden die Verkaufsstellen in deiner Nähe aufgezeigt. Wenn du PCGH digital (über App, Tablet, Smartphone oder im Webbrowser) lesen willst, haben wir eine entsprechende Anleitung für dich zusammengestellt.

Hat ja mal Geld gekostet und kann man noch brauchen - Die PCGH-Meinung der Woche

Meine Sammlung beherbergt mehr als 20 Jahre alte PC-Komponenten ^^

Ich habe sogar noch einen kompletten Uralt-PC, aber ich hab kein Netzteil dafür.
Die hatten noch nix von 20Pin ATX gehört -.-
 
Erhitze das PCB von unten langsam mit einem Gasbrenner (vorher die kleinen Bauteile, die dort noch sind entfernen, die könnten brennen oder platzen), z.B. sowas. Versuche dann immer wieder vorsichtig mit einer Zange o.ä. den GPU-Chip von der eigentlichen Grafikkarte zu lösen. Falls der Chip noch einen Heatspreader besitzt und du den auch noch entfernen möchtest, nochmal kurz von oben erhitzen, und dann geht der auch leicht ab. Jedoch nie zu lange das PCB erhitzen, sonst bilden sich Blasen auf dem "Plastik" des GPU-Chips.

Bei mir gingen die Silikonrest oder was auch immer den Heatspreader festgehalten hat echt schlecht ab. War verdammt hart, nichtmal das einlegen in Aceton brachte viel Besserung (das löste dann eher das PCB an :ugly: ). Aber letztenendes hab ichs mit einem Cuttermesser recht gut entfernt, also Schicht für Schicht abgekratzt :)
Wenn du fertig bist, sieht das dann z.B. so aus (siehe Anhang)
Ich werde das Teil irgendwann dann auch in Kunstharz eingießen (danke für die Idee :daumen: ), Epoxidharz eignet sich wohl mit am besten (UV-beständig, sonst wird das ja milchig oder so? Gießharz Wasserklar - Epoxyd Gießharze - - R&G Wiki)
*Merkliste: Silikonform und Epoxidharz kaufen*

Man könnte auch noch die GDDR-Chips ablösen und die dann in viele kleine Förmchen gießen :D

Danke danke....aber ich habs mir einfacher gemacht. Ich hab den Tipp bekommen die Graka einfach zu backen bei 150°C. hat sauber gefunzt und konnte die GPU dann sachte runter hebeln. Das hat sogut geklappt das ich gleich noch den Zusatzchip mit gelöst hab, der auch wie eine kleinere GPU aussieht, dessen Funktion mir aber grad unbekannt ist. Egal, hauptsache sieht cool aus :D Ein HS hat die GPU garnicht. :D

Ja, ist aber schon etwas her, das Bild - da sind's noch <300 glaube ich.

:sabber:

Das würden viele Schlüsselanhänger werden. :ugly: Dann könnte man sagen, "man sieht/findet die Schlüssel vor lauter GPU's nicht mehr". :devil:

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich alte Hardware über habe gucke ich immer ob diese noch für sowieso in NAHER Zukunft geplante Projekte verwenden kann.
Aus dem alten Office-Rechner meines Vaters habe ich den CPU Kühler einem Kumpel überlassen der noch den AMD Boxed hatte, das M-ATX Gehäuse werde ich noch für den Homeserver zweckentfremden ( Auch wenn dann ein M-ITX Board reinkommt :ugly: ) und den Athlon XP habe ich als Retro Stück behalten. Den Rest wie das wirklich Staubsauger laute MS-Tech NT (Dass das nach der langen Zeit noch nicht explodiert ist...) das Mainboard+Ram, und die IDE Platte+Kabel habe ich entsorgt, was soll ich denn damit?
 
Das muss ja richtig alt sein welche Hardware ist es denn?

Dürfte ein Intel I486 DX2 mit dem Mainboard im Anhang sein.
Müsste aber zuerst Zuhause nachsehen obs stimmt.


Könnte auch ein Intel Pentium - P54C sein, muss wirklich zuerst nachschauen -.-
Aber der Netzteilanschluss ist der Gleiche.
 

Anhänge

  • 486-dx2-66-vl-bus.jpg
    486-dx2-66-vl-bus.jpg
    270,8 KB · Aufrufe: 70
Zuletzt bearbeitet:
Dürfte ein Intel I486 DX2 mit dem Mainboard im Anhang sein.
Müsste aber zuerst Zuhause nachsehen obs stimmt.


Könnte auch ein Intel Pentium - P54C sein, muss wirklich zuerst nachschauen -.-
Aber der Netzteilanschluss ist der Gleiche.

Ich tippe auf den 486er. Sockel4/5 Pentium-Mainboards mit VLB und ohne PCI dürften eine ziemliche Rarität sein.
 
Dürfte ein Intel I486 DX2 mit dem Mainboard im Anhang sein.
Müsste aber zuerst Zuhause nachsehen obs stimmt.


Könnte auch ein Intel Pentium - P54C sein, muss wirklich zuerst nachschauen -.-
Aber der Netzteilanschluss ist der Gleiche.

Das Mainboard erinnert mich an meinen ersten PC mit dem Pentium II :D Bei dir dürften das wohl höchstens ein paar MB an RAM sein stimmts? :D
 
Ich hatte ihn nur "geerbt", daher hab ich keine Handbücher etc.

CPU: Intel Pentium P54C - 120 MHz
MoBo: Soyo 5TC2
RAM: 48MB
GraKa: S3 ViRGE/GX
Sound: Creative Sound Blaster AWE32
HDD: 9MB

Noch vorhanden.

Netzteil gab vor 10Jahren den Geist auf -.-
 
@taks: Der Aufkleber auf dem BIOS-Chip (nehme ich mal an), erinnert mich irgendwie an die
Zeit, wo kein Metal und keine Lüfter die Chips geschmückt haben, sondern Sticker! :D
Stellt euch einfach mal vor - (zB) Eine Radeon R9 290X die von einem kleinem Fetzen Papier
gekühlt wird ( Mir ist klar, dass Chuck Norris es schafft! ). Hab mal was aus der Kister rausgeholt
(sry für die Bildqualität - Handykamera).

attachment.php
 

Anhänge

  • Matrox.jpg
    Matrox.jpg
    405,4 KB · Aufrufe: 158
Dürfte ein Intel I486 DX2 mit dem Mainboard im Anhang sein.
Müsste aber zuerst Zuhause nachsehen obs stimmt.


Könnte auch ein Intel Pentium - P54C sein, muss wirklich zuerst nachschauen -.-
Aber der Netzteilanschluss ist der Gleiche.

Das ist mit ziemlicher Sicherheit ein 486er System mit VLB (Vesa Local Bus).
Hab selber noch so ein Hardware Relikt (486 DX2/66) bei meiner alten Hardware rumstehen, samt Gehäuse, Netzteil und VLB Grafikkarte. Der Kram ist mittlerweile 20 Jahre alt und zählte damals, also kurz bevor der Intel Pentium rauskam, zur Hardware Oberklasse. War mein erster PC gewesen und kann mich davon einfach nicht trennen........
 
Ich sammle ja auch mehr oder weniger intensiv unabsichtlich. Vor knapp 10 Jahren hatte ich in fixer Laune mein letztes Board mit ISA-Slots in den Müll geworfen und mich später sehr geärgert. Ich konnte mir dann aber einen "high-end"-Komplett-PC für 25€ schießen, den ich mir als Schüler garnicht hätte leißten können, eher irgendwo klauen. :P Hauptsache ISA-Slots für alte Karten. Die geliebte GUS hat nun ein würdiges Zuhause. (btw. ist der Interwave-Chip von AMD, nur mal als Info am Rande für die Neulinge und Dauerstreiter ^^)
Letzte Woche habe ich CPU, GPU und MB meines letzten Hauptsystem verkauft und unerwartet viel Geld für CPU und Mainboard bekommen. Unterm Strich nur 40% Verlußt für ein 5 Jahre altes System. Die GPU haut es aber aus dem Rahmen. Fast 500 % Verlußt gegenüber dem Neukauf. Schon krass. Da der Käufer bisher nicht gezahlt hat... hmmm, ich hätte noch Platz. ^^
Mir haben jedenfalls, abseits der Retro-PC's, aufgehobene Schätze (die eh nix mehr Wert waren) schon oft das Leben erleichtert; als Ersatzteil, Notfalllösung, Teilespender, Versuchsaufbau etc. Der Beutel mit IDE-Flachbandkabeln ist schon ein klumpiges Hassobjekt aber manchmal braucht man ihn doch noch, spätestens wenn ein Kumpel plötzlich auf Ideen kommt oder eine nicht mehr geliebte alte Motorroller-Lady mit letzter Kraft, humpelnd und schnaubend den Weg zu mir findet... hehe
Fazit: 1. Für GPUs 500 € ausgeben ist dumm bis gänzlich dumm. 2. Solange die Sachen etwas Wert sind - früh genug verkaufen! -Außer es sind Anschlüsse drauf, die mit aktueller Hardware abgesegnet wurden. Kein Mensch wird es schaffen, dass ich mein letztes Board mit TI-Firewire-Ports weggebe. Da hängt ein viel zu langer Rattenschwanz dran, ähnlich der ISA Slot-Geschichte. Alte Hardware bietet manchmal Dinge die heute absichtlich weggelassen werden. S-Video/RGB-Eingänge bei Grakas oder Toslink-Eingänge zBsp. Stellt euch mal vor: eine Graka mit HDMI-Eingang... Kann doch sehr praktisch sein. :D
Mäuse habe ich früher wegen der Mikroschalter und Kabel aufgehoben. War ja schnell aus- und wieder eingelötet. So habe ich etliche "teure" totgeklickte Mäuse retten können, für die ich selber keine Kohle ausgegeben hätte. :ugly:
Noch ein Bier bitte.
 
Ich verkaufe oder verschenke nicht mehr benötigte Hardware so schnell wie möglich.
Mit dem konsequenten Verkauf habe ich in den letzten 20 Jahren bestimmt mehrere tausend Euro erzielt.
Eine kleine Kiste mit Kabel, Lüftern, Kleinkram, etc. habe ich noch im Keller.
Nostalgie kommt bei mir bei einzelnen Hardwarekomponenten nicht auf, zumindest muss ich die Teile dabei nicht in der Hand halten. Mal kurz z.B. nach meiner ersten ISDN Karte "Teles 16.3" googlen reicht mir.
Dafür bedauere ich, dass ich keine Images meiner Systeme habe. Das wäre prima, heute meinen Rechner von z.B. 1994 in einer virtuellen Maschine zu haben.
 
Was aus meinem Hauptrechner kommt landet in meinem Zweitrechner bei meinen Eltern, was da raus kommt kommt in meinen Steambox-Prototypen und was da raus kommt häng ich an die Wand und dient als Notfallersatz. Neulich z.B. hab ich mir mal eben schnell einen Rechner mit Diskettenlaufwerk gebaut um das BIOS des Boards von meinem K6-3 Projekt zu aktualisieren.

Ich versuche Hardware wirklich so lange einigermaßen produktiv einzusetzen bis sie wirklich fast den Versand net mehr wert is. Mein erstes eigenes Mainboard+CPU werde ich z.B. auch nie weggeben :D
 
Ich versuche meine Hardware (oder anderes zeugs 11) immer Privat oder in Foren zu verkaufen, weil das noch einen schönen Charme bei Handeln hat. Auf Ebay geht fast nix mehr raus...bin jetzt auch auf das Forum hier gestoßen, und arbeite jetzt auf auf die Erlaubnis zum Marktplatz hin :)
 
Zurück