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Hälfte der Pins verbogen?

dinoboy

Kabelverknoter(in)
Hälfte der Pins verbogen?

Servus,

ich habe gestern meinen i7700k mit Herrn B8uer seinem Delid-Tool geköpft & mit Liquid-Metal neu zusammengeklebt.
Alles gut soweit...

Heute die CPU eingebaut und getestet...kein Bild!

Hab gerade die CPU ausgebaut um die PINs vom Sockel zu prüfen. Sehe ich das richtig das die Hälfte der Pins verbogen sind???
Wenn ja, wie habe ich das geschafft? :huh:

pins.jpg

Mainboard: ASRock Fatal1ty Z270 Gaming-ITX/ac

Danke für die Hilfe!

Gruß
 

evilgrin68

BIOS-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Ich sehe da keine verbogenen Pins. Die müssen so sein, damit sie mit Federkraft gegen die CPU drücken können.
 
TE
D

dinoboy

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Ahhh! Danke für die Info. Sowas dachte ich mir schon. Jetzt mache ich mir nur noch um diese zwei Pins sorgen. Die sehen auf jedenfall merkwürdig aus. Oder?

Unbenannt.jpg
 
TE
D

dinoboy

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Hab die 3 Pins zurück gebogen. Leider ohne Erfolg. Der Monitor bleibt schwarz.

Idee?

unnamed (2).jpgunnamed (3).jpg
 

Kiryu

PC-Selbstbauer(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Vielleicht hat die CPU das Köpfen nicht überlebt? Lässt sich natürlich ohne Ersatz schlecht prüfen.

Beim Hantieren eventuell irgendein Kabel gelockert? Vergessen den Netzteilschalter wieder umzulegen :D

Mfg
Kiryu
 
TE
D

dinoboy

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Kabel hab ich alle schon x-mal geprüft. Kann fast nicht sein.

Entweder hab ich jetzt die CPU gekillt oder das Mainboard... :huh:
 

Brexzidian7794

BIOS-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Kannste doch mal einige gutes Forto vom gesamten Board machen inklusive alle angeschlossener Kabel und
anderer Hardware wie Arbeitsspeicher.Es kann auch sein wenn einer der Arbeitspeicher nicht richtig im Ramslot sitzt,
dann wird auch nicht angezeigt.Oder der Stecker 8Pin CPU wurde verkehrt rum angeschlossen,was letzten einem passieret ist und
der sich gewundert hat warum die Kiste nicht läuft.Die CPU so wie jetzt auf dem unterem BILD ist,da sehe ich keine offentsichtliche schäden.

grüße Brex
 

sinchilla

BIOS-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Du hast aber die Komponenten um den eigentlichen Chip mit Nagellack oder ähnlichem isoliert? Denn liquid metal ist LEITFÄHIG!

Hast du den Anpressdruck eventuell zu hoch gesetzt? Da reagiert das Board/ CPU schnell mit unzureichender Mitarbeit
 

PlugandPlay

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Verbogene Pins hatte ich auch mal. Zurueckbiegen hat in stundenlanger Arbeit nichts gebracht. Hatte es zig mal versucht und obwohl der Pin akurat wieder so gebogen war wie vorher habe ich die CPU nicht wieder zum laufen bekommen.
Hatte ein anderes Board zum testen, daher konnte ich den Fehler damals recht gut einkreisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
D

dinoboy

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

@Brexzidian7794
Ich werde die Tage noch einmal die komplette Verkablung prüfen (RAM ) und Fotos posten. Aktuell habe ich keinen "Lautsprecher" am Mainboard angeschlossen. Somit erhalte ich keine Post Codes. Hab mir jetzt einen "Lautsprecher" gekauft. Evtl. komme ich hier noch weiter.

@Einwegkartoffel
Ich habe den Nagellack wirklich vergessen :ugly: Allerdings sollte dies beim i7700k optional sein. Evtl. öffne ich diesen noch einmal und schau mir die Sache noch einmal an, wobei ich bis auf den vergessenen Nagellack sehr sauber gearbeitet habe.

@PlugandPlay
Evtl. besorge ich mir ein anderes Board zum testen.
 

Dragon AMD

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Vielleicht kommen die Pina die verbogen waren nicht an die cpu.

Die Höhe der Pins überprüfen.

Mfg

Gesendet von meinem SM-G388F mit Tapatalk
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Du hast aber die Komponenten um den eigentlichen Chip mit Nagellack oder ähnlichem isoliert? Denn liquid metal ist LEITFÄHIG!

Hast du den Anpressdruck eventuell zu hoch gesetzt? Da reagiert das Board/ CPU schnell mit unzureichender Mitarbeit
Da muss nichts mit Nagellack bearbeitet werden, da unter dem 7700K/6700K nicht darunter sitzt, also nichts was kurz geschlossen werden kann. Es gibt nur 4 Prüfpunkte die aber nicht in unmittelbarer nähe sind. Hier könnte etwas Nagellack ggf. drauf gemacht werden oder anderweitig verklebt. Bei meinem 6700K habe ich da nichts gemacht da LM normal auch nicht dick aufgestrichen wird.
 
TE
D

dinoboy

Kabelverknoter(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

LÖSUNG

Hab heute ein Ersatzmainboard erhalten. Und mit diesem funktioniert wieder alles. :daumen: Hab also "nur" das Mainboard geschrottet. :wall:

Das gute an der Sache:
Köpfen der CPU hat offensichtlich gut funktioniert. Nach den ersten Tests ist der i7 7700k ca. 20 Grad Kühler. Top!
 

Tim1974

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

LÖSUNG

Hab heute ein Ersatzmainboard erhalten. Und mit diesem funktioniert wieder alles. :daumen: Hab also "nur" das Mainboard geschrottet. :wall:
Dann hast du da großes Glück gehabt, bei mir war damals CPU und MB kaputt, nachdem ich die CPU entnommen und wieder eingesetzt habe.
LGA ist eben tückisch, da sollte man sich jedes Entnehmen und wieder Einsetzen der CPU gut überlegen.
Bei PGA kann es natürlich auch zu Problemen kommen, aber diese bemerkt man gewöhnlich leichter bzw. bekommt die CPU mit verbogenen Pins ohne Gewalt gar nicht in den Sockel eingesetzt.

Pins beim LGA-Sockel selbst wieder zu richten ist ein relativ aussichtsloses Unterfangen, sofern man kein Spezialwerkzeug besitzt und sehr viel Übung damit hat.
 

Octobit

Software-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

So aussichtslos ist es auch nicht, kommt auch drauf an wie stark die verbogen sind.
Hab es bei meinen beiden Fällen bisher mit dem Spezialwerkzeug "Nadel" geschafft.
Wenn man natürlich irgendwie etwas anderes kurzgeschlossen hat, könnte es schwierig werden.

Persönlich fand ich LGA verbiegungssicherer bisher, aber sei es drum :)
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Die Pins verbiegen sich aber auch nicht von selbst.

Es gibt Leute die wischen die WLP die rein läuft raus und bleiben dann mit dem Lappen hängen oder andere die stellen vielleicht die CPU hochkant mittig auf usw, Klar sicher, man muss da schon sehr vorsichtig sein und die Schutzkappe sollte immer so verstaut sein das diese wieder drauf gesetzt wird sobald der Sockel längere Zeit ohne Prozessor verbaut verweilen muss.
 

Tim1974

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Es hat hier aber vor einiger Zeit mal jemand extra den Test bei einem alten LGA-Board gemacht und mit den Fingern auf die Pins gefaßt und etwas drauf gedrückt, dabei ist nichts verbogen.
Es braucht also schon ein wenig Druck oder Kraft um die Pins wirklich zu verbiegen, es sei denn sie sind schon vorgeschädigt oder haben einen Fabrikationsfehler, so wie es bei mir damals wahrscheinlich der Fall war, das sollte aber die absolute Ausnahme sein.
Ich hab damals auch versucht die Pins wieder gerade zu bekommen mit einer Pinzette, das Ergebnis war, daß sie noch weiter nach oben standen als alle anderen Pins und das der Rechner nach wie vor nicht startete.
Bei PGA ist es aber zugebenen auch nicht wirklich besser, hab ich ja selbst auch erfahren, nachdem mir beim Versuch die Pins wieder gerade zu biege nach etlichem hin und her biegen eine Pin abgebrochen ist.

Mein Fazit damals war, beide Systeme haben ihre Schwächen und mit beidem kann man Probleme bekommen. LGA ist im Alltag manchmal streßfreier, weil man beim Anfassen der CPU keine Pins verbiegen kann und weil die CPU gegen herausreißen bei der Kühlerdemontage durch einen Bügel geschützt ist, dafür hat PGA halt den Vorteil, daß das gesamte PCB der CPU durch den Sockel gestützt wird und sich die CPU beim Transport oder Verwendung eines schweren Kühlers eigentlich nicht durchbiegen kann, was bei LGA leider passieren kann.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Habe noch nie welche verbogen, kann dir daher auch nicht genau sagen wie so was passieren kann.
Aber ich bin lieber etwas vorsichtiger als später mir ein neues Board kaufen zu müssen.
 

Krautmausch

PC-Selbstbauer(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Es hat hier aber vor einiger Zeit mal jemand extra den Test bei einem alten LGA-Board gemacht und mit den Fingern auf die Pins gefaßt und etwas drauf gedrückt, dabei ist nichts verbogen.
Meiner Meinung nach ist ein Finger, der weich ist und auf Dutzende Pins gleichzeitig drückt, nicht vergleichbar mit einer scharfen Ecke eines Prozessors, der aus der Hand gleitet und auf das LGA aufschlägt, selbst wenn es nur aus einem Zentimeter Höhe ist. Intels Angelhaken sind da so empfindlich, dass ich schon von vielen die Faustregel gehört hab, dass man sich dreimal überlegen soll, ob man einen Prozessor entnehmen und wieder einsetzen muss. Idealerweise setzt man einen Intelprozessor einmal ein und entfernt ihn einmal.
 

Tim1974

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Meiner Meinung nach ist ein Finger, der weich ist und auf Dutzende Pins gleichzeitig drückt, nicht vergleichbar mit einer scharfen Ecke eines Prozessors, der aus der Hand gleitet und auf das LGA aufschlägt, selbst wenn es nur aus einem Zentimeter Höhe ist.
Gut, soviel Erfahrunge hab ich nicht und das wurde damals von dem User hier wohl auch nicht getestet.
Bei meiner Situation damals hab ich die CPU nicht verkantet, sie ging leicht raus und leicht und sofort wieder rein, die Sockelreinigung, die ich auf Grund reingelaufener WLP gemacht habe, erfolgte ohne Kontakt zu den Pins in der äußersten Sockelecke sehr vorsichtig und (wahrscheinlich überflüssigerweise) hinterher noch mit dem Staubsauger mit Fugendüse mit ca. 2 Finger breit Abstand zu Sockel und sehr aufmerksam und vorsichtig, daß die Pins durch den Sog des Staubsaugers aus dem Sockel rutschen glaube ich nicht. :ugly:

Intels Angelhaken sind da so empfindlich, dass ich schon von vielen die Faustregel gehört hab, dass man sich dreimal überlegen soll, ob man einen Prozessor entnehmen und wieder einsetzen muss. Idealerweise setzt man einen Intelprozessor einmal ein und entfernt ihn einmal.
Das gillt meiner Ansicht nach aber für PGA ebenso, egal ob Intel oder AMD, denn bei beidem gibt es einige Fallstricke.
Ich persönlich würde sogar lieber eine LGA-CPU aus- und wieder einbauen, weil ich dabei wiegesagt keine Pin berühren muß, wenn ich die CPU selbst anfasse und weil sie nicht mit dem Kühler aus dem Sockel zu reißen geht.
Bei einem fertig gebauten System ist mir aber PGA lieber, weil die CPU einfach sicherer bzw. durchbiegegeschützter im Sockel sitzt.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Bei AMD kann aber auch passieren das der Kühler am Prozessor kleben bleibt und beim abnehmen der Prozessor aus dem verriegeltem Sockel gerissen werden kann. Daher finde ich ist das System von Intel zwar etwas empfindlicher aber besser, da die Verriegelung hier besser hält und der Prozessor nicht raus gerissen werden kann.

Bei AMD sind so auch schon Pins verbogen oder gar abgerissen.
Mir selbst ist es auch einmal passiert, hatte aber Glück das nur drei Pins leicht gebogen waren und ich sie wieder gerade biegen konnte. Einem Freund sind dabei 2 Pins beim gerade biegen abgebrochen. Er konnte sich dann ein neuen Prozessor kaufen.

Ist mir aber nur einmal passiert, da ich dann ein System entwickelt habe wie ich den Kühler abnehmen kann ohne das er daran kleben bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Tim1974

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Bei AMD kann aber auch passieren das der Kühler am Prozessor kleben bleibt und beim abnehmen der Prozessor aus dem verriegeltem Sockel gerissen werden kann. Daher finde ich ist das System von Intel zwar etwas empfindlicher aber besser, da die Verriegelung hier besser hält und der Prozessor nicht raus gerissen werden kann.
Sag ich ja und das ist mir bei meinem A10-7800 letztes Jahr auch passiert.
Ich wollte den Kühler abnehmen, der bewegte sich aber keinen mm, war wie bombig fest geklebt. Mit Prime95 konnte ich das System nicht erwärmen, weil der Rechner gar nicht mehr startete, also hab ich dann etwas fester gezogen und hatte dann CPU mit Kühler zusammen in der Hand. :ugly:
Auch danach schaffte ich es nicht, die CPU vom Kühler zu lösen und hab ihn (da es Winter war) auf die voll aufgedrehte Heizung gelegt, mit dem Kühler direkt auf dem Heizkörper, auch danach ging die CPU nicht ab, ich hab es dann glaub ich mit einem Faden oder Teppichmesser geschafft sie ab zu bekommen, aber da waren dann diverse Pins verbogen.
Beim Versuch die wieder gerade zu biegen, der sich über etwa eine Stunde erstreckte, merkte ich immer wieder, daß irgendwelche Pins nicht gerade waren und die CPU paßte nicht mehr in den Sockel, letztendlich brach eine Pin ab, da hab ich dann aufgegeben, die CPU genervt in den offenen Tower geworfen und den ganzen Mist entsorgt. :wall:

Seit dem bin ich auch von PGA nicht mehr so überzeugt, wie noch vor etwa 2 Jahren. :ugly:

Allerdings habe ich auch bei meinem Ryzen-System schon einmal den Kühler abgenommen und auch dieser wollte trotz Prime95-Aufwärmen (sogar mit OC-Settings) nicht ab gehen, allerdings ließ er sich seitlich drehen, aber ab ging er trotzdem nicht, dann hab ich gezogen und den ganzen Tower (Fractal Design Meshify C) mit aller anderen eingebauten Hardware fast am Kühler anheben können. Letztendlich ging der Kühler dann ab und die CPU blieb im Sockel, also hat AMD bei AM4 da anscheinend einiges besser gemacht als bei FM2+. :daumen:
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Ihr müsst eigene WLP verwenden, denn was du beschreibst kenne ich aus einem Video mit dem Pad was meist bei AMD mit auf dem Kühler bereits drauf ist. In diesem Video wurde auch drauf hingewiesen diesen Pad zu entfernen und eigene WLP zu verwenden, da das Zeug was original mit drauf ist bombenfest alles verklebt.

Ich hatte ja selbst zwischen 2002 und 2014 nur AMDs verbaut und auch unsere anderen Rechner die wir noch hatten hatten alle AMD Prozessoren verbaut. Ich habe damals aber immer eigene WLP verwendet und beim abnehmen immer leicht rechts und links gedreht und mit leichtem zug habe ich den Kühler dann irgendwann abbekommen. Besonders nachdem mir das einmal passiert ist war ich besonders vorsichtig.

Aber so dermaßen fest wie du es beschreibst hatte ich bei mir nie.
 

Tim1974

Volt-Modder(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

In dem Fall, wo ich die CPU mit aus dem Sockel riß, handelte es sich um einen Lenovo-Komplett-PC, vermutlich mit boxed-Kühler, das könnte also stimmen mit dem Pad, auch wenn ich mich nicht mehr so genau drann erinnern kann.
Bei meinem Ryzen-PC habe ich den boxed-Kühler ja gar nicht verwendet und stattdessen den Thermalright ARO M14 montiert, dort war eine dicke Schicht Wärmeleitpaste voraufgetragen, oder war/ist das auch ein Pad?
 

deady1000

BIOS-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

@TE:
Das mit dem Board ist ja dumm gelaufen.
Ich würde versuchen die Pins irgendwie wieder hinzubekommen.
Wäre jetzt der passende Moment sich ein digitales Mikroskop o.Ä. zu besorgen und die Dinger millimetergenau wieder zu fixen.
Ansonsten muss eben ein neues gebrauchtes Board her.

Bei meinem i7-4770K hat das Köpfen damals auch >20°C gebracht.
Von 4.0GHz@100°C --> 4.4GHz@80°C --> 4.4GHz@60°C (mit WaKü)
 

t670i

PC-Selbstbauer(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Ihr müsst eigene WLP verwenden, denn was du beschreibst kenne ich aus einem Video mit dem Pad was meist bei AMD mit auf dem Kühler bereits drauf ist. In diesem Video wurde auch drauf hingewiesen diesen Pad zu entfernen und eigene WLP zu verwenden, da das Zeug was original mit drauf ist bombenfest alles verklebt.

Ich hatte ja selbst zwischen 2002 und 2014 nur AMDs verbaut und auch unsere anderen Rechner die wir noch hatten hatten alle AMD Prozessoren verbaut. Ich habe damals aber immer eigene WLP verwendet und beim abnehmen immer leicht rechts und links gedreht und mit leichtem zug habe ich den Kühler dann irgendwann abbekommen. Besonders nachdem mir das einmal passiert ist war ich besonders vorsichtig.

Aber so dermaßen fest wie du es beschreibst hatte ich bei mir nie.
Ich habe zuletzt meinen 3700X mit dem Boxed Kühler herausgerissen :ugly:
Zwei Pins waren leicht verbogen, aber das konnte ich wieder richten.
Da habe ich echt Glück gehabt und den Schock meines Lebens gehabt.

Normalerweise drehe ich die Kühler immer, aber mit dem Wraith Prism ist das schlicht nicht möglich.
Der Wraith Prism ist unten so breit, das er gerade so zwischen die die Halterungen am Mainboard passt. Dadurch kann man ihn nur wenige Millimeter bis garnicht drehen.

Zudem ist die WLP, die von Werk am Kühler ist eine totale Katastrophe. Dagegen ist jeder Industrie Kleber Kindergarten. :ugly:
Mir ging es dann wie Tim. Ich bekam die CPU fast nicht mehr vom Kühler gelöst.
Ich habe noch nie WLP gesehen, die so sehr geklebt hat.

Naja ich habe daraus gelernt und werde nur noch eigene WLP nutzen.
 

onlygaming

BIOS-Overclocker(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Ich habe zuletzt meinen 3700X mit dem Boxed Kühler herausgerissen :ugly:
Zwei Pins waren leicht verbogen, aber das konnte ich wieder richten.
Da habe ich echt Glück gehabt und den Schock meines Lebens gehabt..
Da hilft wahrscheinlich echt nur Zahnseide oder Angelschnur, so rausreißen würde ich mich nicht trauen. Meinen Macho kann ich immer leicht abdrehen, vor 2 Wochen erst runter gehabt und gesäubert. Keine Probleme.......
 

WiP3R

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Hälfte der Pins verbogen?

Das mit der vor aufgebrachten WLP bei AMD Stockkühler kann ich mal so bestätigen. Ist aber zum Glück nixs passiert. War noch der Boxedkühler von meinem Ryzen 1600
 
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