Hacks/Bots programmieren, aber welche Sprache?

Schreiben ist immer legal, anwenden ist dann die andere Sache ;)
Ist eine moralische Frage, hat aber nichts mit dem Thema zu tun, gefragt wurde nach dem Wie und nicht nach dem Ob.

Ohne groß im Thema zu sein, würde ich vom Gefühl sagen, dass hier Erfahrung eine sehr viel größere Rolle spielt als Können.
Deswegen sollte man sich das gut überlegen, wozu man die Erfahrung haben will (Geld, Spaß, Ansehen etc.), weil Erfahrung halt auch immer eine Menge investierter Zeit heißt, die dir keiner wieder zurück gibt.
 
Inline-Assembler/Assembler selbst wird beim Programmieren überhaupt nicht mehr benötigt. Man kann es zur Optimierung zeitkritischer Routinen verwenden. Aber Assembler ist zum Programmieren selbst nicht nötig. Man sollte aber Assembler verstehen können für Reverse-Engineering bzw. disassembler'n. Auch nicht vergessen darf man, das Assemblercode natürlich umfangreicher an Zeilen und der Befehlsanzahl ist wie C/C++ oder anderen Code. Man benötigt viel Geduld und viel Erfahrung, um eine Software so gut es geht zu zerpflücken (<- woran ich gescheitert bin :lol: ). Das ist aber leider auch sehr oft in dem Bereich nötig. Man könnte natürlich die DX-Bibliotheken hooken und dort dann Drawcalls, Farbwerte oder ähnliche Spielereien erfassen. Auch Input-Daten von HID's lassen sich damit problemlos erfassen. Doof sieht das dann nur aus, wenn das Spiel einen Hack-Shield oder andere AC-Tools hat. Dann kann es nämlich dazu führen, das du in den Ausführungsdomain's im Prozessor nach unten musst (Ring). Und dann wird es hässlich. Aber auch das geht ohne Assembler. Man muss nur herausfinden, wie am besten. Und dazu können Assembler-Kenntnisse für das Reverse-Engineering schon von Vorteil sein. ;)
 
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