News HackerOS: Linux-Distribution mit optimiertem Gaming-Kernel

PCGH_Sven

PCGH-Autor
HackerOS ist eine Linux-Distribtion, die auf Debian GNU/Linux basiert und in erster Linie großen Wert auf Sicherheitswerkzeuge legt. Dennoch möchte das freie Betriebssystem mit seinem optimierten XanMod-Kernel auch Spieler adressieren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu HackerOS: Linux-Distribution mit optimiertem Gaming-Kernel

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Man muss auch mal ganz klar vor solchen Distributionen warnen!
"HackerOS 3.6" scheint immer auf einem älteren Debian Testing Snapshots zu basieren, richtige Sicherheitsupdates scheint es nicht zu geben, der Kernel 6.16.12 ist übrigens EOL und wird auch von Debian nicht weiter mit Sicherheitsupdates versorgt.
Und wie Maxi schon erwähnt hat wird die Distribution von 2 Leuten betreut, das reicht vorne und hinten nicht um die Sicherheit zu gewährleisten.

Installiert Hacker OS in einer VM habt euren Spaß und dann wieder weg damit.

PS:

HackerOS ist eine Linux-Distribtion, die auf Debian GNU/Linux basiert und in erster Linie großen Wert auf Sicherheitswerkzeuge legt. Dennoch möchte das freie Betriebssystem mit seinem optimierten XanMod-Kernel auch Spieler adressieren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu HackerOS: Linux-Distribution mit optimiertem Gaming-Kernel

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Unterforum besser aufgehoben.
Ich finde es Super das es bei PCGH so viele Linux News gibt!
Aber von der Vorstellung solcher Distributionen würde ich abraten.
Stadtessen könnte man den Leuten die einzelnen Linux Desktops vorstellen,
oder spannende Open Source Projekte wie GIMP, Libre Office und co.
Da hätte dann sogar auch der Windows Nutzer was davon.
 
Gerne mehr davon.
Versuche gerade was zu lernen.

Gute einstellung. :daumen:

Im Prinzip aus meiner persönlichen Überzeugung kann ich sagen: Bleibe besser immer bei der Quelle und vermeide Forks.

Klar, es gibt auch Positive Ausnahmen, wie z.B ein Linux Mint für Einsteiger/Umsteiger, absolut zu empfehlen.
 
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Duuuuu gehst am besten durch die Gentoo Schule.^^ :D;)
War mein erstes Linux, ging nicht anders um den exotischen Grafikchip meines bei Plus gekauften Laptops zum Laufen zu kriegen. Seit ich einen Kernel selbst compilen musste, nur um die Grafik nativ zum laufen zu kriegen, fühlen sich alle anderen Distris unfassbar bequem an.

Zum Topic: veraltete Kernels sind nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern auch echt nervig beim Zocken.
 
Jep, am besten probiert man neue Distros in einer VM. Hatte stellenweise bis zu 5 Stück installiert, aber alle wieder gelöscht. Bleibe bei Manjaro. Es gibt keinen Grund zu Wechseln, aber mehrere dieser gelungenen Distro treu zu bleiben, allen voran Bequemlichkeit. :D
 
der Kernel 6.16.12 ist übrigens EOL und wird auch von Debian nicht weiter mit Sicherheitsupdates versorgt.
Ich kann es bald nicht mehr hören. Nur weil etwas EOL gelabelt wurde, heist es nicht, dass es damit SOFORT wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen werden muss.
Kernel 6.16.12 ist noch vollkommen frisch und eine valide "Stable". Er wird nur nicht weiter fortgeführt.
Für jetzt, ist er absolut OK.
Ich bin recht zuversichtlich, dass dann bald eine neuere unterstützte Kernel-Version integriert wird.

Alles andere diskutiere ich nicht.
Ich würde HackerOS auch nicht anfassen.

Ich finde es Super das es bei PCGH so viele Linux News gibt!
Aber von der Vorstellung solcher Distributionen würde ich abraten.
Stadtessen könnte man den Leuten die einzelnen Linux Desktops vorstellen,
oder spannende Open Source Projekte wie GIMP, Libre Office und co.
Da hätte dann sogar auch der Windows Nutzer was davon.
Absolut! Das ist ein guter Vorschlag.
Bin ich ganz Deiner Meinung.
 
Yo. Hab mir als Linux Noob schon irgendwie gedacht, dass da so komische Vibrations herumfliegen, die ich besser umschiffe. ;)
Wer tatsächlich Richtung Cyber-Security oder Pentesting tendiert, der ist mit Kali Linux und Parrot-Security besser beraten.

Heise.de hatte dazu vor einiger Zeit ein Special-Heft zum Thema Hacking, indem diverse Distros und CTFs betrachtet wurden.
Darin waren auch Kali und Parrot die empfohlenen; BlackArch, Pentoo, BlackBox eher was für interessierte Bastler; von Cyborg Hawk Linux, DEFT-Linux und ArchStrike wird abgeraten.
 
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Oh cool. Danke! :)

PS: gibt's nicht irgendwas, was Hacker gerne benutzen, wo man der dickste Freund der Hacker wird?
(So Einschleimtechnisch, damit man nicht selber Ziel wird ;) )

Edit: I love Hacker! :kuss:

Edit2: Ehrlich gesagt interessiert mich am meisten, womit ich stabil gut zocken kann. Aber ohne guten KI-Kumpel (MS).

Edit3: Ich glaub, das will ich haben: 3.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh cool. Danke! :)

PS: gibt's nicht irgendwas, was Hacker gerne benutzen, wo man der dickste Freund der Hacker wird?
Kali und Parrot (in der Reihenfolge vermutlich. Ich frage nächstes Mal mal beim ccc nach :-P)

(So Einschleimtechnisch, damit man nicht selber Ziel wird ;) )
Selber gebautes Hacking-linux. So auf Debian-Basis oder so. Damit erntest Du Anerkennung und Schleim.:lol:

Edit2: Ehrlich gesagt interessiert mich am meisten, womit ich stabil gut zocken kann. Aber ohne guten KI-Kumpel (MS).
Gaming-Distros sind derzeit Nobara (Fedora), CachyOS (Arch), Bazzite (Fedora), PikaOS (Debian/Ubuntu).
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Stabil ... wie stabil? Debian-stabil? Also Point-releases in Intervallen? Rolling releases sind immer brand-aktuell, können einem aber auch mal Stöcke zwischen die Beine werfen.
Außerdem sind diese evtl. für Linux-Anfänger/Einsteiger nicht ganz empfehlenswert.

Auch auf einem Linux Mint, Ubuntu, Debian etc. kann man stabil und gut zocken. Die nehmen sich alle nicht groß was, solange die Kernel und Mesa (bei AMD-Grafik) aktuell sind.
 
Rolling releases sind immer brand-aktuell
Ja, also vielleicht lieber was Konservatives, was man mal eine Zeit lang so eingefroren lassen kann, um vor sich hin zu zocken. Muss nicht ständig mit Updates bombardiert werden und alles umbauen. ;)

Die Stöcke zwischen den Beinen mag ich persönlich nicht so. ^^

Und kann es sein, dass AMD besser funzt, als Nvidia? Oder darf ich auch auf Linux von DLSS (4) profitieren? :D

PS: Bin in der Vergangenheit eher der Typ, "Never change a running System". Aktuell noch auf Win 10 Pro 22H2 installiert am 14.‎08.‎2020

:D

Edit:

btw cooler Vergleich:

Danke.
 
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Ja, also vielleicht lieber was Konservatives, was man mal eine Zeit lang so eingefroren lassen kann, um vor sich hin zu zocken. Muss nicht ständig mit Updates bombardiert werden und alles umbauen. ;)
Alle vier genannten Gaming Distros sind mittlerweile auf einem Rolling-Release-Model, um immer schnellstmöglich die neuesten Gaming-Updates, Gimmicks und Optimierungen zu integrieren.

Für Point-Releases dann besser Linux Mint oder ein Kubuntu oder ähnliches.
Gute Doku und Community, nicht ganz so bleeding-edge-flott beim Gaming, aber dafür gut reinzukommen für Einsteiger und stabil .
(ab hier wird es aber Bauchgefühl und Geschmackssache. Da hat jeder eine andere Empfehlung)

Und kann es sein, dass AMD besser funzt, als Nvidia? Oder darf ich auch auf Linux von DLSS (4) profitieren? :D
AMD läuft auf Linux besser, als auf Windows, dank des OpenSource-Ansatzes und Supports durch AMD.

Nvidia lässt unter Linux ganz schön Federn, weil sie auf Proprietär setzten und die Treiber stiefmütterlich behandelten.
Sie versuchen da Boden gut zu machen, haben aber noch einen Weg vor sich.

Aktuell immer noch AMD besser auf Linux

Auch auf Linux kannst Du mit Nvidia's Treibern DLSS4 nutzen.

(ich persönlich setze aber lieber auf OpenSource, AMD und FSR4 - wenn überhaupt Upscaling.
Besonders in Hinblick auf Linux gehe ich lieber mit Mesa und AMD)
 
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