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Gutes 2.0-System für den PC gesucht

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Ich bin es leid, mit meinen langen Stelzen immer den Subwoofer unterm Schreibtisch im Weg zu haben (geht räumlich leider nicht anders). Also soll das gute alte Teil raus (ist noch ein Edifier C2 2.1 System) und ein gutes neues 2.0-System rein.

Ich möchte zum einen möglichst unverfälschten, neutralen Klang und zum anderen möchte ich, wenn mir danach ist, auch mal den Bass etwas mehr krachen lassen. Das ging mit dem Edifier C2 für meine Begriffe immer ganz gut. Bin aber kein Audio-Enthusiast.

Was mache ich damit?
40% zocken, 40% Musik (Rock, Metal, Electro, Synthwave), 20% Video.

Die Boxen sollen dann auf den Schreibtisch neben dem Montor (34" 21:9) stehen. Egal, ob mit kleinem Stativ oder ohne.
Eine Weiche für meine Kopfhörer (HyperX Cloud Alpha) wäre nett, ist aber kein Muss.

Woran wird das angeschlossen?
Nun ja, aktuell leider nur an den Onboard-Sound des Rechners (die Sound BlasterX AE-5 musste leider der neuen 3-Slot-GPU weichen), ich werde aber wohl über kurz oder lang entweder zur Sound Blaster X3 oder G6 greifen (beide USB). Bin mir da noch nicht ganz schlüssig.

Was darf es kosten?
Bis um die 200€
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Hui, die R2730DB lesen sich ja schon mal ziemlich gut. Aber 30cm Tiefe sind für den Schreibtisch schon eine Hausnummer, auch wenn meiner schon 80cm Tiefe bietet. Aber sie würden gerade noch links und rechts vom Monitor passen.

Aber vielleicht gibt es vergleichbares noch etwas kleiner?

Habe jedenfalls jetzt erst mal die Soundblaster X3 bestellt. Bei Otto gibts die nämlich gerade vorrätig für 104€ inkl. Versand. Macht auch mehr Sinn, die Lautsprecher dann damit zu testen.
 

StormEmpire

Komplett-PC-Käufer(in)
Hui, die R2730DB lesen sich ja schon mal ziemlich gut. Aber 30cm Tiefe sind für den Schreibtisch schon eine Hausnummer, auch wenn meiner schon 80cm Tiefe bietet. Aber sie würden gerade noch links und rechts vom Monitor passen.

Bei 80 cm Tiefe des Schreibtischs sitzt du dann näher als 1 Meter an den Lautsprechern. Damit sind die Lautsprecher vollkommen ungeeignet für deinen Anwednungszweck. Die Lautsprecherchassis werden auf diese kurze Distanz NIEMALS einen homogenen Klang liefern. Du wirst stattdessen immer die einzelnen Lautsprecherchassis (Hochtöner, Mitteltöner, Tieftöner) voneinander getrennt wahrnehmen.
Was in deinem Fall am besten wäre, sind Koaxiallautsprecher oder andere 2-Wege-Lautsprecher, bei denen Hoch- und Tiefmitteltöner möglichst nahe beieinander liegen.
Die Edifier R2730 sind für diese kurze Distantz jedoch komplett fehl am Platz.
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Das stimmt, nichts ist für Stereo Lautsprecher sinnvoller als eine 5.1 Soundkarte ohne symmetrische Ausgänge.

Ja, sehr schön. Nur leider sagt mir der Hinweis gar nichts. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich kein Audio-Experte bin und einfach nur guten Klang haben will. Aber wenn ich schon alles wüsste, bräuchte ich hier ja nicht mehr fragen, oder?
Wäre also einer so nett und erklärt mir, was ChotHoclate mir damit sagen will?

Ich meine, bisher funktionierte mein 2.1-System ja auch tadellos an meiner 5.1-Soundkarte Sound BlasterX AE-5. Dachte ich zumindest...

@StormEmpire: Danke für Deine Vorschläge und die Hinweise bzgl. der Entfernung. Das hieße also, dass sich Mackie CR5-X bzw. die anderen beiden besser für mein Setting eigneten?
 

Hubacca

Software-Overclocker(in)
Was ChotHoclate sagen will ist:
Wenn du Stereolautsprecher betreiben willst dann nimmst du auch einen Stereoverstärker und kaufts dir keinen
Audio Video Receiver mit dem du 2 Front, 2 Rear,einen Center Lautsprecher und Subwoofer betreiben kannst.
Für deine Zwecke sollte ein SoundblasterX G6 besser geeignet sein - da ist die Frage allerdings ob man da nicht besser das Geld in digitale, aktive Lautsprecher und
einen Sharkoon Gaming DAC Pro S steckt ? Dein Budget liegt dann ja so bei €320,- ?

Von Mackie kann ich ürigens eher abraten - vom Sound her gibts was besseres.
Zur Reperatur hab ich auch schon welche unter dem Messer gehabt und das Innenleben bzw der elektrische Aufbau sind nicht gerade empfehlenswert.
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Hmm, irgendwie werde ich hier nicht klarer, sondern immer verwirrter...

Beim Sound BlasterX G6 steht:
Also ist das doch kein Stereo, sondern 7.1!? Warum soll der dann besser für ein 2.0-System geeignet sein als das 5.1 X3?
Wäre Stereo dann nicht der Soundblaster X-Fi HD oder der E5?
Und geht das jetzt nur darum, dass die anderen Kanäle brach liegen oder hat man dadurch direkt (für normal geübte Ohren) klangliche Einbußen?
Ich möchte jetzt auch keine Tontechniker-Ausbildung nachholen, sondern einfach nur passende Empfehlungen für meinen genannten Zweck.

Der Sharkoon Gaming DAC Pro S käme auch in Frage, sofern die dazu passenden Lautsprecher einen Kopfhörerausgang bieten.

Ja mein Budget liegt "momentan" bei 320€ (einfach, weil ich 200€ für die Lautsprecher veranschlagt habe und der auserkorene X3 halt etwas über 100€ kostet). Weniger nehme ich natürlich gerne mit, aber wenn es etwas mehr wird, ist es auch nicht tragisch. Bin nicht arm, aber sinnlos verprassen will ich jetzt auch nichts :)

Also, wenn Du für meinen Anwendungszweck eine sinnvolle Kombi empfehlen kannst, dann nehme ich mir das gerne zu Herzen.
 

DuckDuckStop

Software-Overclocker(in)
Du bezahlst bei der X3 Sachen die du nicht brauchst und die Anschlüsse sind für aktive Lautsprecher nicht optimal.

Bei unsymmetrischen Anschlüssen (Cinch, 3,5mm Klinke) kann ne Masseschleife entstehen die dann auf die Lautsprecher übertragen wird was in einem steten Brummton endet, bei symmetrischen Anschlüssen (XLR, 6,35mm Klinke (nicht alle, da muss man etwas aufpassen) hast du das Problem nicht. Deshalb würde ich immer symmetrische Anschlüsse vorziehen, die alternative wäre ein USB Isolator bzw Groundloop dazwischen z hängen falls das Problem auftritt. "Gamingsoundkarten" haben grundsätzlich keine symmetrischen Anschlüsse (es wäre möglich, gibt es aber schlicht nicht).

Ich würde mir an deiner Stelle n Behringer UMC202HD kaufen, dazu nen Paar Swissonic ASM 5/7 (je nach Budget) + passende Kabellage, an das Behringer kannste sowohl Kopfhörer als auch Lautsprecher anschließen und diese auch getrennt voneinander regeln. Wenn mal n separates Mikrofon benötigt wird kommt das ebenfalls daran und alles ist schickt.
 

Hubacca

Software-Overclocker(in)
Meine Idee war das du für deinen Headset - HyperX Cloud Alpha hast du geschrieben - den Sharkoon Gamoing DAC nutzt.
Als Lautsprecher würde ich dann aktive, digitale nehmen d.h. :
Aktiv: Mit eingebautem Verstärker.
Digital: Mit eingebauter Soundkarte und einem Anschluß über Toslink (wenn du hast) oder einfach USB.
Da der Sharkoon DAC nur €30,- kostet und vollkommen ausreicht für dein Headset bleiben dir €300,- für die Lautsprecher:
Etwas teurer und mit optical In/Toslink, Bluetooth, Fernbedienung:
Dali Zensor 1 AX Regal-Lautsprecher/Aktivlautsprecher Esche schwarz (Paar): Amazon.de: Audio & HiFi
Edifier:
EDIFIER Studio S1000DB Bluetooth-Regallautsprecher (120 Watt, aptX) mit Infrarot-Fernbedienung - perfekt fuer TV, PC, Notebook, Tablet, Smartphone etc.: Amazon.de: Audio & HiFi
Edifier mit USB:
Edifier S880DB Bluetooth-Regallautsprecher System Holz/weiss: Amazon.de: Audio & HiFi

Edit: Das 7.1 beim SBX G6 steht für die softwaremäßige Surroundsimulation für Kopfhörer - das geht auch per externer, kostenloser Software und dafür werden beim G6 keine extra Ausgänge verbaut.
Beim X3 dagegen wird dafür extra Hardware aufgewendet die Geld kostet und bestimmt nicht verschenkt wird - deswegen der Vergleich mit einem AVR der auch 5 Endstufen verbaut hat, aber für
den Stereobetrieb werden nur 2 gebraucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
OK, jetzt möchte ich natürlich nicht jedes mal in Windows zwischen 2 Audio-Ausgabegeräten umschalten müssen, wenn ich zwischen Lautsprecher oder Kopfhörer wechsle. Wenn ich aber eine Kombination aus Sharkoon für den KH und aktive, digitale LS nehme, dann habe ich genau das. Das würde mich auf die Dauer schon ziemlich nerven.
Wenn ich die Kopfhörer rein stecke, sollen die Lautsprecher stumm schalten und umgekehrt.

Von daher strebe ich schon EIN Gerät an, das sowohl LS als auch KH ansteuert. Das X3 käme ja auch mit Toslink, so dass ich keine Brummschleife befürchten muss, oder?
Wenn ich jetzt stattdessen gute, digitale, aktive LS nähme, die einen KH-Anschluss mitbringen, ginge das natürlich auch. Habe ich das richtig verstanden?
D.h., die Lautsprecher werden direkt über USB mit dem PC verbunden und tauchen dann als Audiogerät in der Systemsteuerung auf wie sonst eine Soundblaster o.ä.?
 

Hubacca

Software-Overclocker(in)
Der Toslink Ausgang am X3 bringt dir nicht mehr als ein Toslink Ausgang vom Mainboard - dafür brauchts keine Soundkarte.
Über den optischen Ausgang wird ja nur das sowieso schon digital am PC vorliegende Audiosignal unbearbeitet wieder digital ausgegeben.

Der SBX G6 hat auch einen optischen Ausgang, allerdings nicht mit Toslink Stecker - dafür gibts dann andere Kabel:
KabelDirekt - Mini TOSLINK Kabel - 1m - - PRO Series: Amazon.de: Elektronik

Wie die Umschaltung beim X3 und G6 läuft weiß ich nicht, aber man müsste dann ja auch immer den Stecker rausziehen (mit Mikro sogar zwei) und da mir der mechanische Verschleiß
der Buchsen mehr Sorgen macht, würde ich dann doch lieber per Software/Windows umschalten. Stecker rein/raus - da ist der Defekt der Klinkenbuchsen vorprogrammiert und obwohl ich
Elektroniker bin hab ich wenig Lust eine Soundkarte auseinander zu bauen und die Klinkenbuchsen zu wechseln ?!

Ich nutze fürs Gaming einen Sharkoon DAC mit Headset und um Musik zu hören einen FiiO K3 an dem ich einen Verstärker mit Lautsprechern angeschlossen haben und auch einen KHV.
Das Umschalten läuft über den Lautsprecher im Taskbar mit 3 Klicks und fertig. Da ruiniere ich mir nicht den Stecker am Kopfhörer/Headset (Beyer T90/ATH-ADG1X) und die Buchse am K3.

Aktive, digital LS mit KH Anschluss dürften dann allerdings keinen Eingang für dein Mikrofon haben und "ja"per USB tauchen sie als USB Audiogerät auf genau wie DAC´s, Soundkarten usw.
 

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Patapon

Freizeitschrauber(in)
Hi ich habe das 2.0 Creative Gigaworks T20 und die sind OK, nicht zu groß und nicht zu klein.
Vor über 15 Jahren hatte ich die Speedlink Gravity 2.1 die waren Preis/Leistungs- mäßig Top und hatten meiner Meinung nach guten Sound.

p.s. Hatte vorher SoundblasterZ danach Sound BlasterX G6, und jetzt die Sound BlasterX AE-5 in allen 3 konnte man locker flockig mit der Software zwischen Lautsprecher und KH Modus hin und her schalten.
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Mein Mainboard hat kein Toslink, von daher mache ich mit einer ext. Soundkarte mit Toslink erst mal nix verkehrt. Und ja, es mag sein, dass ich nicht jeden Anschluss direkt brauche, aber ein Problem ist das erst mal auch nicht.

Das einzige, was mir demnach passieren könnte, wäre eine Brummschleife/Störungen aufgrund von asymmetrischen Eingängen. Das hatte ich aber noch nie. Wenn ich jetzt aber das vorgeschlagene Behringer samt Lautsprecher mit symmetrischen Eingängen nähme (z.B. Edifier Studio S1000DB), dann bin ich ja bei über 500€! Ich wollte Lautsprecher für um die 200€.
(edit: Habe mich jetzt nochmal bzgl. symmetrisch und unsymmetrisch eingelesen. Ergebnis: Bei meiner Kabellänge hier im Heim-/Desktopbetrieb ist das ziemlich Hupe. Ich werde keinen Unterschied bemerken.)
Die günstigeren Swissonic brauchen je Lautsprecher anscheinend je einen separaten Stromanschluss und das sind mir zudem für den einfachen Heimbereich (inkl. des Behringers) schlicht einfach zu viele Regler.

Ich wollte doch einfach nur eine schlichte Empfehlung für gute 2.0-Lautsprecher für den Schreibtisch. Am sinnvollsten war noch der Hinweis bzgl. beieinander liegender Hoch- und Tieftöner. Aber der übrige Rest hier ist für mein Ziel einfach drüber!

Kann mir denn hier keiner sagen: "Das Modell x und das Modell y, die sind passend zu Deinem Schreibtischsetting und haben wirklich einen guten, ausgewogenen Klang und bei Bedarf kannst Du den Bass auch aufdrehen, ohne, dass es schwammig wird."

Die MAckie CR5-X wurden empfohlen, sind nicht zu groß, bieten einen Kopfhörerausgang und die kann ich wie gewohnt an die Soundkarte anschließen. Leider bieten die keine Möglichkeit, den Bass etwas aufzudrehen.
Die Edifier R2730DB, da sitze ich wohl dann wirklich einfach zu nahe dran (obwohl die mich dennoch reizen^^)
Die Dali sind 65% über dem veranschlagten Lautsprecherbudget.
Die Edifier S880DB würden mir wohl den Kauf einer Soundkarte ersparen, aber dann habe ich gar keine Anschlussmöglichkeit mehr für Kopfhörer.

Ich bin kein Stück schlauer, Leute, eher im Gegenteil. Also alles nochmal auf Anfang:

Nehmt doch bitte einfach mal an, dass mein Setting soweit steht: Soundblaster X3, Schreibtisch 80cm tief, Games, Musik, etwas Filme.
Dafür sind 2.0-Lautsprecher gewünscht, die in der 200€-Klasse liegen, dafür richtig gut klingen und bei denen ich den Bass bei Bedarf höher drehen kann.
 

Hubacca

Software-Overclocker(in)
1. Symmetrische Ein/Augänge sind auch bei kurzen Kabellängen sinnvoll, allerdings gibts in den meisten Fällen nicht unbedingt ein Problem mit Brummen/Störungen.
In dem Preisbereich fallen dann schonmal symmetrische Eingänge raus.
2. Mit dem Soundblaster X3 hast du alle Möglichkeiten den Klang so zu verbiegen wie du möchtest inkl. Modus1 = Musik mit Bassverstärkung über den Mode Knopf am X3 selbst .
Den extra Bassregler an den Lautsprechern würde ich damit auch nicht voraussetzen, zumal dadurch die Auswahl an LAutsprechern noch geringer wird.
3. Die meisten Nahfeld/Monitorlautsprecher haben je Lautsprecher eine Stromversorgung und fallen damit auch raus.
4. Mackie habe ich wie gesagt auch schon hier gehabt, auch im Vergleich gehört und kann ich nicht empfehlen - vom Klang und dem elektrischem Aufbau her.

Mit diesen Kriterien und einem Budget von €200,- bleibt dann nicht mehr viel über und ob dir dann die entsprechenden Lautsprecher gefallen, wird dir kaum einer sagen können da
das auch einfach eine Geschmackssache ist. In dem Preisbereich habe ich nicht sehr viele Lautsprecher getestet und ich empfehle eigentlich nur etwas was ich auch selbst kenne.
Mit Edifier bist du eigenlich schon ganz gut bedient, aber da gibts auch welche die besser klingen oder auch schlechter.

Ansonsten würde ich dann alle aktiven Lautsprecher im Preisbereich bis €200,- unter die Lupe nehmen z.B.:
Argon Audio TEMPO A4 – preiswerte Aktivlautsprecher | HiFi Klubben
Fostex PM0.4c black – Musikhaus Thomann
https://www.musik-produktiv.de/fluid-audio-f4w.html
PreSonus Eris E4.5 Aktive Studiomonitor-Paar
 
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TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Danke, damit kann ich schon mehr anfangen :)
Ich werde mir die Swissonic ASM7 kommen lassen (leider 5-7 Wochen Lieferzeit). Da brauche ich zwar auch 2 Kaltgerätekabel, aber irgendwo muss man ja Kompromisse eingehen. Dafür sind alle Tester voll des Lobes und zumindest laut Datenblatt gehen die auch runter bis 45Hz.
Bis die dann da sind, gucke ich mal, wo ich meinen jetzigen Sub unterbringe. Wenn ich dann mit den Swissonic doch mehr Bass haben will (und ich doch ein passendes Plätzchen für den Sub gefunden habe), kann ich ja auch noch den Sub10 passend dazu nehmen. Ich hoffe aber, dass das nicht nötig wird.

Die Soundblaster X3 behalte ich. Die ist gestern gekommen und das Ergebnis ist - auch im Vergleich zur vorher intern verbauten AE-5 - bereits jetzt mehr als erfreulich, gerade auch dieses X-Fi-Feature, das ich eigentlich für einen Werbegag gehalten habe.

Danke für Eure Geduld :)
 

Hubacca

Software-Overclocker(in)
Das ist doch schonmal eine Ansatz und ich glaube nicht das die Swissonic schlechter klingen als deine jetzigen Edifier.
Ob dann doch letzlich der Bass fehlt ist dann auch wieder Geschmackssache.
Als Musiker der Gitarre und hauptsächlich Bass spielt habe ich natürlich auch gerne einen satten Bass, aber was manch/einige Leute darunter verstehen hat dann
teilweise leider nichts mehr damit zu tun was Musik ausmacht.
Bei Filmen oder auch in Spielen für die Soundeffekte finde ich dann einen Sub am AVR schon angebracht.

Ich wünsche viel Spaß und bitte berichte uns wie es gefällt - in 5-7 Wochen ! So lange warten könnte ich nicht ...
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Es fällt zugegebenermaßen schwer. Um die Wartezeit zu versüßen, ist gerade der AKG 702 angekommen :D
Ich höre mir den gerade im Direct-Mode an, also ohne jede Effekt- oder Equalizer-Beeinflussung. Gefällt mir :)
 
TE
Ruvinio

Ruvinio

PC-Selbstbauer(in)
Joar... die ASM7 sind heute gekommen und ich habe die Größe wohl etwas unterschätzt^^
Obwohl mein Schreibtisch recht groß ist (85x225), ließ sich das Stereo-Dreieck nur so eben gerade noch realisieren und der eigentlich recht große 34" 21:9 Monitor dazwischen wirkt auf einmal viel kleiner. Für den linken Speaker besorge ich mir noch einen angewinkelten Kaltgerätestecker, dann gewinne ich wieder ein paar cm bei der Aufstellung.

Und TATSÄCHLICH vernehme ich nun Störgeräusche, also ich höre, sofern kein Sound abgespielt wird, wie die Maus sich bewegt, oder wenn der Rechner aktiv ist. Grafikbenchmark ist richtig Konzert! Ich habe die Boxen allerdings erst mal mit einem ganz einfachen Stereo-Klinke-zu 2xCinch-Kabel aus meiner Grabbelkiste angeschlossen.
Bei Thomann habe ich jetzt noch ein Stereo-Klinke zu 2 x XLR bestellt und ich gehe davon aus, dass die Störgeräusche dann weg sind. Falls nicht, die Frage, ob Ferritfilter dann helfen würden?

Wenn ich die Boxen nur 1/4 aufdrehe, ist das jedenfalls jetzt erst mal so leise, dass es nicht mehr so stört.

Edit: Ein NF-Störfilter hat die Störgeräusche komplett beseitigt. Alles gut jetzt.

Ja, und der Klang an sich ist beim ersten Hören schon sehr gut. Da tut sich wirklich eine schöne breite Kulisse auf und ich kann alles schön identifizieren (Album "Perpetual Burn" von Jason Becker höre ich gerade). Definitiv ein großer Sprung von den alten Edifier. Auch der Bass gefällt mir bzw. bringt genug Wumms mit. Ich werde wohl keinen extra Sub benötigen.
 
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