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[Grundlagenforschung] Neue Speichertechnik soll Petabyte-Festplatten ermöglichen
Forschern des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik und Der Universität Halle ist es gelungen, durch sog. magneto-elektrische Kopplung die Datendichte auf Festplatten im Idealfall um das 400-fache zu steigern. Wenn man von einer heutigen Kapazität von 3TB ausgeht und diese um das 400-fache erhöht kommt man auf stattliche 1200TB oder auch 1,2PB (Petabyte). Wenn wir das Rechenbeispiel fortführen, bräuchte man knapp 4 Jahre um diese bei Nonstop-Saugen mit einer 100mbit Internetleitung zu füllen.
Bis diese Technik jedoch marktreif ist, werden mit Sicherheit noch einige Jahre ins Land gehen.
Quelle: Computerbase.de
Forschern des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik und Der Universität Halle ist es gelungen, durch sog. magneto-elektrische Kopplung die Datendichte auf Festplatten im Idealfall um das 400-fache zu steigern. Wenn man von einer heutigen Kapazität von 3TB ausgeht und diese um das 400-fache erhöht kommt man auf stattliche 1200TB oder auch 1,2PB (Petabyte). Wenn wir das Rechenbeispiel fortführen, bräuchte man knapp 4 Jahre um diese bei Nonstop-Saugen mit einer 100mbit Internetleitung zu füllen.
Bis diese Technik jedoch marktreif ist, werden mit Sicherheit noch einige Jahre ins Land gehen.
Quelle: Computerbase.de



). Und dann in ein paar Jahren sollte das auch nicht mal so weit hergeholt sein, dass man mehrere TB Daten hat.
